10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind die Arbeitszeiten bei einer 35-Stunden-Woche und der frühe Feierabend am Freitag.
Die Teamleitung im Wareneingang überlastet Mitarbeitende zunehmend mit Aufgaben, die von einer einzelnen Person kaum zu bewältigen sind. Dazu gehören das Entladen und Beladen von Lkw und Sprintern, die Wareneingangskontrolle, der Warenausgang im Bereich der Lohnfertigung, die Materialbereitstellung und Versorgung der Produktionsbereiche, die Bearbeitung eingehender Post und Pakete, die Bereitstellung von Reklamationen, die Beauftragung von Entsorgungsunternehmen sowie das Einbuchen der Wareneingänge.
Trotz mehrfacher Bitte um Unterstützung sah sich die Teamleitung nicht dafür zuständig. Im Vorstellungsgespräch wurde hingegen zugesagt, dass sie bei personellen Engpässen unterstützen würde. Statt Hilfe erhielt ich lediglich die Antwort: „Ich musste das auch allein machen, mir hat ebenfalls niemand geholfen.“ Dadurch fühlte ich mich mit der hohen Arbeitsbelastung allein gelassen.
Auch nach meiner Kündigung suchten die Vorgesetzten in den höheren Positionen leider kein ausführliches Gespräch. Die Gründe wurden nur kurz angesprochen, sodass bei mir der Eindruck entstand, dass das Gespräch möglichst schnell abgefertigt werden sollte.
Es sollten regelmäßig, mindestens einmal jährlich, Mitarbeitergespräche stattfinden. Mehrere Mitarbeitende sind mit der hohen Arbeitsbelastung und der Vielzahl der ihnen übertragenen Aufgaben unzufrieden. In persönlichen Gesprächen könnten solche Probleme frühzeitig angesprochen und gemeinsam Lösungen gefunden werden.
Außerdem sollten regelmäßige Schulungen und Sicherheitsunterweisungen zum Umgang mit Gabelstaplern durchgeführt werden. Im Arbeitsalltag wird deutlich, dass in diesem Bereich noch Verbesserungsbedarf besteht.
Vieles im Gebäude ist beschädigt oder veraltet und wird leider nicht repariert beziehungsweise ersetzt. Ein Beispiel dafür ist ein großes Loch in einem Fenster im Wareneingang, das bereits seit etwa einem Jahr bekannt ist.
Das Unternehmen zeigt eine gute Präsenz in den sozialen Medien und präsentiert sich dort professionell.
Die Teamleitung im Lager überträgt einem immer mehr Aufgaben. Auch wenn man offen kommuniziert, dass die Arbeitsmenge zu hoch ist und man nicht hinterherkommt, ändert sich daran nichts. Dadurch sieht man sich gezwungen, die Pausen durchzuarbeiten, um die Aufgaben überhaupt bewältigen zu können. Dass Pausen deshalb nicht eingehalten werden, ist der Teamleitung ebenfalls bekannt.
Über mögliche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wird nicht konkret informiert. Eine transparentere Kommunikation darüber, welche Angebote bestehen und wie man diese nutzen kann, wäre wünschenswert.
Der Betrieb wurde vor einigen Jahren übernommen und die Tarifbindung anschließend beendet. Ältere Beschäftigte profitieren teilweise noch von den Bedingungen des früheren Tarifvertrags, während diese für neu eingestellte Mitarbeitende nicht mehr gelten. Auch bei Neueinstellungen gibt es Unterschiede: Manchen wird noch ein Vertrag mit 35 Wochenstunden angeboten, während viele bereits einen 40-Stunden-Vertrag erhalten. Hier wären einheitlichere und transparentere Regelungen wünschenswert, um eine Ungleichbehandlung zu vermeiden. Wird man mit 35 Wochenstunden eingestellt, empfinde ich das Gehalt angesichts der fehlenden Tarifbindung insgesamt als fair.
Leider werden Folien und Kunststoffbänder nicht getrennt entsorgt. Lediglich Pappe wird separat gesammelt. Im Bereich der Mülltrennung und des Umweltbewusstseins besteht daher noch Verbesserungsbedarf.
Im Wareneingang war er teilweise da.
War einwandfrei.
Die Teamleitung hat mir zu viele Aufgaben übertragen. Selbst als ich darauf hingewiesen habe, dass die Arbeitsmenge für eine Person nicht zu bewältigen ist, erhielt ich lediglich die Antwort: „Stell dich nicht so an, ich musste das auch alles allein machen, bevor ich Teamleitung wurde.“ Diese Aussage wurde jedoch von anderen Mitarbeitenden widerlegt, da der Wareneingang zu dieser Zeit mit drei Personen besetzt gewesen sein soll.
Das Gebäude ist etwa 160 Jahre alt, was man ihm auch deutlich ansieht. Kleinere Mängel, wie ein seit etwa einem Jahr bekanntes großes Loch in einem Fenster, mehrere beschädigte Stellen in den Böden sowie Defekte an Gabelstaplern, könnten jedoch behoben werden. Trotz Kenntnis dieser Mängel geschieht dies leider nicht.
Außerdem wird aus meiner Sicht an der Qualität der Arbeitsschuhe gespart. Die bereitgestellten Schuhe kosten etwa 30 bis 50 Euro und bieten nur eine sehr geringe Dämpfung. Wenn man den ganzen Arbeitstag darin stehen und laufen muss, macht sich das deutlich an den Zehen und im Rücken bemerkbar.
Die Kommunikation ist sehr grenzwertig. Bei Fragen oder Problemen wird man häufig von einer Person zur nächsten geschickt, weil sich offenbar niemand richtig zuständig fühlt oder weiterhelfen kann. Der interne Informationsfluss muss definitiv verbessert werden.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts oder anderer persönlicher Merkmale habe ich nicht wahrgenommen.
Die Aufgaben an sich sind durchaus interessant und abwechslungsreich. Da ich jedoch dauerhaft die Arbeitsmenge von zwei Personen bewältigen musste, waren sie unter diesen Bedingungen eher abschreckend.
Nichts
Alles und Respektlosigkeit
Bearles & stauf kündigen
Alle Führungskräfte sehr unfreundlich
Sehr schlecht
Das ich nicht lache
Besser als arbeitslos
Keine vorhanden
Keine
Respekt los
Unprofessionell
Keine vorhanden
Das ich nicht lache
Keine alles gefährliche Maschinen
Leider ist das Image von Picard noch veraltet. Seit dem letzten Jahr wurden viele Vorkehrungen getroffen um den Arbeitsalltag zu verbessern.
Kostenlose Getränke, Sommerfest, Weihnachtsgeschenke, Foodtruck als Dank für den Erfolg.
Hier wird auf jeden Wunsch geachet! Durch das Gleitzeit Modell und die Möglichkeit ins Home Office zu gehen, steht fast nichts einem privaten Termin während der Arbeitszeit im weg.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden vom Unternehmen selbst nicht angeboten. Sollte Interesse bei Mitarbeitern bestehen wird aber unterstützt.
Geld wird jeden Monat pünktlich ausbezahlt! Auch Sondervergütungen und Sozialleistungen gibt es!
Bei uns wird Klima- und Umweltschutz immer ein größeres Thema!
nicht nur auf dem Arbeitsplatz, sondern auch Privat sind wir Kollegen gerne miteinander zusammen.
Hier kommt es nicht auf das Alter an, sondern auf das Wissen und Können was die Person in das Unternehmen bringt. Das Know-How der Mitarbeiter wird sehr geschätzt!
Entscheidungen durch die Geschäftsführung werden offen in Betriebsbesprechungen kommuniziert. Der Dank für die gute Arbeitsleistung werden durch Lob oder Aufmerksamkeiten zugunsten aller Mitarbeiter gezeigt.
Jeder wird mit dem gebrauchten Arbeitsmaterial ausgestattet. Mordernisierungen im Bereich der Fertigung sollten jedoch angedacht werden. Kostenloses Trinken ist für jeden Mitarbeiter erhältlich.
Durch die regelmäßigen Betriebsversammlungen werden alle Mitarbeiter über die angestrebten Ziele, die erreichten Erfolge und aktuelle Ereignisse informiert.
Jeder hat die selben Aufstiegschancen.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Auf Änderungswünsche im Thema Aufgabengebiet wird eingegangen. Engagement wird gerne gesehen.
Man fühlt sich wohl.
Es besteht die Möglichkeit übernommen zu werden.
Im Büro herrschen flexible Arbeitszeiten. Durch Überstunden kann man früher gehen oder sich einen Gleittag nehmen.
Die Ausbildungsvergütung liegt über der Mindestausbildungsvergütungen, die von der IHK vorgeschrieben ist. Dazu gibt es Zuschläge, wie zum Beispiel das Urlaubsgeld.
Es gibt Abteilungen, die einem mehr oder weniger liegen und sich daher auch der Spaßfaktor jeweils ändert. Im Großen und Ganzen komme ich aber gerne zur Arbeit.
Ich habe jede Woche einmal & alle zwei Wochen zweimal Berufsschulunterricht. Nach dem Unterricht muss ich nicht mehr ins Büro kommen.
Neben den Abteilungsabhängigen Aufgaben gibt es natürlich auch allgemeine die ein Azubi zu erledigen hat. Diese sind dann unabhängig von der jeweiligen Abteilung und fallen des Öfteren/täglich an.
Man arbeitet sehr flexibel und Ideen / Anregungen werden gehört, erkannt und bei Bedarf auch schnell umgesetzt. Die Ideenfindung und Brainstorming ist sehr, sehr gut - oft mangelts an der Umsetzung.
Leider steht man sich hier oft selbst im Weg. Sehr viel engstirniges Abteilungsdenken, leider fehlt es dann an übergreifende Zusammenarbeit um Themen voranzutreiben. Aber es ist schon viel besser geworden.
Der Weg ist der Richtige und es macht sehr viel Spaß in diesem Umfeld zu arbeiten. Es wäre schön wenn etwas mehr in den Arbeitnehmer investiert wird - z.B. gesundheitsfördernde Maßnahmen (Fitnessstudioangebot, Jobrad etc.) - nicht auf Kosten von AG aber zum Vorteil vom AN. Vieles ist aber schon sehr gut, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten, individuelle Lösungen bei Sonderfällen im privaten Bereich.
Sehr sozialen und familiärer Umgang
Es herrscht ein vertauensvolles Betriebsklima
Perfekt, dank Gleitzeit
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
sehr nette und hilfsbereite Kollegen
sehr fairer Umgang
Hohe Identifikation.
Weitermachen, wir sind auf dem richtigen Weg.
Hohe Identifikation des Teams mit dem Produkt und dem Unternehmen erleichtern einer FK das führen. Die Mitarbeiter verfügen über ein hohes Maß ein Eigenmotivation.
Zu hohe Identifikation kann manchmal auch zu zu hohem Einsatz führen, dies ist aber von der Führung weder gewollte noch gefordert. Die Möglichkeit für Angestellte auch aus dem Homeoffice zu agieren, macht die Work-Life-Balance gut !
Just people's business...
Respektvoll und wertschätzend
Transparenter und offener Führungsstiel.
In eine Traditionsunternehmen, gibt dennoch immer Potential zur Verbesserung.
Die neuen Kommunikationsleitsätze schaffen die Basis einer transparente und verständliche Informationspolitik.
Ohne eine bunte und vielfältige Mischung würde es nicht gehen.
Traditionsunternehmen im Umbruch generiert eine Menge toller Aufgaben, und die Möglichkeit sich selbst individuell einzubringen und wirklich selbst was bewegen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Es wird gelobt, aber natürlich, wenn es angebracht ist, auch Kritik geübt. Diese ist aber stets konstruktiv. Es macht Spaß eigene Ideen einzubringen, weil man gehört wird und Raum hat, sich wirklich mit einzubringen. Es gibt klar formulierte Ziele, den Weg dahin kann man innerhalb der Leitplanken aktiv mitgestalten. Eigeninitiative wird geschätzt und anerkannt.
Gibt es nicht überall die Nörgler, die das Haar in der Suppe suchen? Klar gibt es die auch hier - aber zum Glück nur wenige. Die meisten wissen, in welch guter Bude wir hier arbeiten dürfen.
Ob es die hier gibt - ja! Klar ist viel zu tun und es auch schon mal stressig und man bleibt länger, aber wenn immer möglich wird auf Urlaubswünsche und die Einhaltung der Regelarbeitszeit Rücksicht genommen. Im Office gibt es Gleitzeit und Teamübergreifend wird sich abgesprochen, dass im Sinne von PICARD aber auch der Mitarbeit das Tagesgeschäft funktioniert. Auch auf Eltern, die manchmal Termin-Struggle mit den Kids haben, wird eingegangen. Es ist ein Geben und Nehmen.
Werden die Mitarbeiter durch Weiterbildung gefördert, ja! Aber eben nicht aktiv. Wenn ich aber zu meinem Vorgesetzten gehe und ein Seminar, bezogen auf meinen Job machen möchte, bekomme ich ein: klar mach das, melde dich an. Hat immer auch was mit Eigeninitiative zu tun .....
Auch persönlich kann man sich hier weiterentwickeln.
Wir haben einen super Team-Vibe und treffen uns auch außerhalb der Arbeit regelmäßig.
Ziele werden offen kommuniziert und sind nachvollziehbar. Bei Unklarheiten sind Fragen erwünscht, denn es ist wichtig das alle diese verstehen und dann in die Umsetzung gehen können. Ich kann sagen, dass ich in meinem Bereich viel in Entscheidungen mit einbezogen werden und das macht super viel Spaß, wenn es natürlich auch dadurch noch mehr Verantwortung bedeutet.
Wir befinden uns hier in einer Firma, die seit 165 Jahren am gleichen Standort steht. Natürlich ist hier nicht alles auf Hochglanz und Topmodern. Ich kann meinem Job aber ohne Einschränkungen nachgehen und es wird auf Nachfrage auch möglich gemacht was möglich ist, damit die Mitarbeiter die Ziele erreichen können und sich hier auch wohl fühlen und gerne herkommen.
Es gibt sowohl fürs Team als auch fürs gesamte Unternehmen regelmäßige Meetings in denen aktuelle Infos, Themen und Projekte besprochen werden.
Wenn mir Infos fehlen, ist es auf kurzem Wege per Telefon oder persönlichem Gespräch schnell geklärt. Hier ist eigentlich jeder, jederzeit ansprechbar.
Hier ist es egal ob Mann oder Frau, hier zählt der Einsatz, den man bringt und ob man "Bock" hat mitzugestalten und weiterzuentwickeln.
Mein Aufgabengebiet ist recht groß und dadurch auch sehr abwechslungsreich. Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt und wenn es mal zu viel ist, wird unter den Kollegen Hilfe und Entlastung angeboten.
So verdient kununu Geld.