Flexibler Job. Flexibel für den Arbeitgeber.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Miteinander ist in Ordnung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Techlastigkeit simpelster Arbeitsläufe beziehungsweise Kommunikation, Start-Up Charakter (Geschmackssache), Teilweise rechtlich vermutlich noch konforme aber grenzwertige Arbeitszeitregelungen
Verbesserungsvorschläge
Es ist ein Witz, dass man drei verschiedene Apps auf dem Handy haben muss und die Kommunikation fast ausschließlich darüber läuft. Urlaubsanträge, Arbeitszeiten, alles läuft über Workday, Teamwork und Slack, während für persönliche Gespräche nur wenig Zeit ist. Die Arbeitszeitplanung ist und unfair geregelt, mit de-facto Bereitschaftsdiensten, sogenannten Standby-Schichten, bei denen man erst um 23:15 am Vorabend erfährt, ob man die Schicht nun übernehmen soll und selbst dann nicht sicher sein kann, da die Schicht bis um 11 Uhr am selben Tag noch reaktiviert werden kann. Flexibel für den Arbeitgeber eben. Die Verfügbarkeiten lassen sich nur dann fest planen, wenn man dem Arbeitgeber pauschal zugesteht einen immer für alle Schichten am Samstag mit einplanen zu dürfen. Dann gibt es eine erste Planung der Schichten, die vollkommen irrelevant ist, da man im Laufe der Woche vielleicht oder vielleicht auch nicht noch weitere Schichten in der finalen Planung zugeteilt bekommt. Wenn man mal länger macht, was vorkommen kann, muss man ständig den Vorgesetzten hinterher rennen. Maximale Flexibilität für den Arbeitgeber eben.