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401 von 898 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

401 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

grundständiger guter Arbeitgeber zur Überbrückung

3,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Picnic BSL (Berlin,Mariendorf, Lichtenrade) in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Feedback an die Mitarbeiter geben, egal ob gut oder schlecht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Finger weglassen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Picnic GmbH Hub in Soest gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Möglichkeit eine dritte Person hinzuziehen, die neutral ist und nicht vorverurteilt

Arbeitsatmosphäre

Grauenhaft

Work-Life-Balance

Keine Planung vor 11:11 am gleichen Tag möglich

Vorgesetztenverhalten

Wer es wagt zu widersprechen fliegt raus. Wenn die Führungsebene Fehler macht, sind andere schuld. Man dreht es sich, wie man es braucht.

Kommunikation

Respektloser und menschenunwürdiger Umgang


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mein PicNic Review

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Picnic GmbH Hub in Mönchengladbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das allgemeine Miteinander und das gute Trinkgeld vermisse ich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

100kg 5. OG hahaha, diese Kunden vermisse ich null

Arbeitsatmosphäre

Entspannte Arbeitsatmosphäre, weil man alleine mit dem Auto unterwegs ist und im Hub sind die Kollegen alle entspannt

Image

Die Uniform sieht nicht gut aus.

Work-Life-Balance

Man muss seine Zeiten 2 Wochen vorher eintragen

Karriere/Weiterbildung

Vom Fahrer zum Hubleiter ist es möglich sich Weiterzubilden

Gehalt/Benefits

Mindestlohn + Trinkgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Wagen sind E-Autos

Kollegenzusammenhalt

Es ist halt ein neutrales miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Wie gesagt alle wurden gleich behandelt

Vorgesetztenverhalten

Sehr korrektes Vorgesetztenteam bis auf einen, der denkt er wäre der Chef ist aber nur eine Stufe höher als ein normaler Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Du entscheidest halt selber wie schwer du heben willst. Manche tragen z. B. 3 Kisten gleichzeitig und müssen nur einmal laufen und manche laufen halt lieber 3 mal.

Kommunikation

Alle waren immer gut erreichbar und die Führungskräfte haben sich Zeit für dich genommen

Gleichberechtigung

Ja alle hatten die selben Rechte.

Interessante Aufgaben

Es ist halt ein Ablauf. Ware einladen -> Ware ausliefern und Pfand mitnehmen -> Zurück zum Hub fahren, Pfand ausleeren und den Wagen zurückstellen.

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Arbeitszeugnis? Fehlanzeige!

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Picnic GmbH Office in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich bin am 01.04.2025 aus dem Unternehmen ausgeschieden und habe bis heute (03.07.2026) trotz mehrfacher Aufforderung kein Arbeitszeugnis erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Weniger auf Zahlen, mehr auf Leistung schauen. Zuverlässiger sein nach Ausscheiden der Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

War soweit ok.

Image

Ok

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

eher weniger, wenn man nicht ein paar Jahre durchhält

Gehalt/Benefits

Gehalt am unteren Ende der Nahrungskette, aber ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Immer sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Als ältere Kollegin: alles perfekt

Vorgesetztenverhalten

Während der Zeit dort ok

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Während der Zeit dort ok, danach sehr schwierig

Gleichberechtigung

Keinerlei Grund zur Beanstandung

Interessante Aufgaben

Teams aufbauen/betreuen

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PicNic Hub Essen

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Picnic GmbH Hub in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essen und trinken im hub

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geht nur um Zahlen und das egal was ist Kunden beliefert werden. Egal was ist!

Verbesserungsvorschläge

Obergrenze an Gewicht Einführen oder mehr Zeit geben zu liefern.

Arbeitsatmosphäre

Auch bei schlechten Schichten mit den Kollegen kommt man immer wieder in gute Stimmung

Work-Life-Balance

Man wird gezwungen kurzfristig Schichten zu übernehmen

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich gegenseitig

Vorgesetztenverhalten

Ist nur auf Zahlen aus und Mitarbeiter interessieren den Chef kein bisschen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich arbeite schon lange bei picnic im Lager und das ist meine Erfahrung

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Picnic GmbH in Herne gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Essen in der Kantine ist super und abwechslungsreich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn/falsche Versprechungen

Verbesserungsvorschläge

Wenn man im Internet schon bzw am Telefon mit weihnachts und Urlaubsgeld sowie 14.70€ die Stunde wirbt sollte man es auch einhalten und nicht nach dem unterschreiben des Vertrages sagen das hier keiner Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bekommt belehrt bitte eure Mitarbeiter die am Telefon falsch Informationen raushauen nur damit man zu euch kommt das geht garnicht

Arbeitsatmosphäre

Schwül stickig

Image

Alle die bei picnic waren haben es schlecht geredet

Work-Life-Balance

30 tausend Schritte macht man am Tag da ist man viel zu kaputt nach der Arbeit

Karriere/Weiterbildung

Nein überhaupt nicht also da wird nirgends geholfen

Gehalt/Benefits

Es wird geworben mit schnellen Aufstiegsmöglichkeiten gibt es aber nicht muss man sich alles selbst bewerben und warten und das Gehalt ist eine Frechheit für den Aufwand was man dort macht es wird genauso geworben mit weihnachts und Urlaubsgeld was es beides für alle Mitarbeiter nicht gibt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaanlage volle pulle und die großen Tore offen lassen von der Anlieferung mehr muss ich nicht sagen

Kollegenzusammenhalt

So gut wie garnicht weil man nie zum reden kommt

Umgang mit älteren Kollegen

Sehe nichts schlechtes nur höre in den Pausen sich viel über den Arbeitgeber aufregen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind in Ordnung aber mit denen hat man nichts zutuhen

Arbeitsbedingungen

30000 Schritte am Tag aber Hauptsache alles schnell schnell

Kommunikation

Man hat keinen zum reden ist ein Einzelgänger job

Gleichberechtigung

Mädchen lassen extra die längeren schwereren Runden die Männer machen lassen die warten bis ein Mann kommt um so zu tuhen als wären sie voll nett und überlassen dir das ja schon fertige Piking car

Interessante Aufgaben

Garnicht extrem eintönig

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Definitiv Betriebsrat nötig ist wie Akkordarbeit!!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Picnic Fulfillment Center Viernheim (DE-FC7) in Viernheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloses Essen in der Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Würde mich ungern wiederholen. Definitiv die Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

Ein wichtiger Verbesserungspunkt wäre aus meiner Sicht die Einführung bzw. Unterstützung eines Betriebsrats für die Shopper. Dadurch könnte eine echte Vertretung der Mitarbeitenden geschaffen werden, die auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber kommuniziert.
Ein Betriebsrat würde helfen, Probleme strukturiert anzusprechen, Missstände zu bündeln und gemeinsam mit der Unternehmensseite Lösungen zu erarbeiten. So könnte die Kommunikation transparenter, fairer und konstruktiver gestaltet werden, statt dass einzelne Mitarbeitende ihre Anliegen allein vertreten müssen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht katastrophal. Bei hohem Bestellaufkommen wird erwartet, dass man länger bleibt. Bei geringem Aufkommen wird man dagegen oft gegen seinen Willen früher nach Hause geschickt und sammelt dadurch Minusstunden. Das wirtschaftliche Risiko wird damit teilweise auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Wertschätzung für die Belegschaft habe ich kaum erlebt. Der Umgang vermittelt häufig den Eindruck, dass Mitarbeitende lediglich als austauschbare Arbeitskräfte betrachtet werden. Viele Beschäftigte sind auf ihr Einkommen angewiesen und haben daher kaum eine realistische Möglichkeit, sich gegen solche Praktiken zu wehren. Fairness und Respekt gegenüber den Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden.

Image

Die Youtube Videos sind wie Fantasy Filme. Haben absolut nichts mit der Realität zu tun.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Arbeitspläne werden teilweise kurzfristig in der App geändert, ohne dass die betroffenen Mitarbeitenden darüber informiert werden. Dadurch kann es vorkommen, dass sich Schichten ändern, obwohl man bereits von einem freien Tag ausgegangen ist.
Besonders problematisch ist, dass Mitarbeitende anschließend für das Nichterscheinen zur Arbeit verantwortlich gemacht werden, obwohl die Änderung nicht kommuniziert wurde. In meinem Fall führte dies sogar zu einer Abmahnung, obwohl ich keine Kenntnis von der nachträglichen Anpassung des Dienstplans hatte.
Auch von der Personalabteilung erhielt ich in solchen Situationen keine ausreichende Unterstützung. Dass Dienstpläne ohne direkte Kommunikation geändert werden und die Konsequenzen anschließend bei den Mitarbeitenden liegen, empfinde ich als unfair.
Es ist kein gutes Gefühl, an einem eigentlich freien Tag plötzlich eine Abmahnung zu erhalten, obwohl man nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat. Eine verlässliche Planung und eine transparente Kommunikation sind für eine gesunde Work-Life-Balance essenziell, beides habe ich hier leider vermisst.

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man gut mit den Supervisor ist.

Gehalt/Benefits

Der Stundenlohn liegt nur geringfügig über dem gesetzlichen Mindestlohn, was ich im Verhältnis zur Arbeitsbelastung als sehr niedrig empfinde.
Besonders problematisch ist aus meiner Sicht die Handhabung von Feiertagen und Überstunden. Feiertage werden nicht immer vollständig ausgezahlt, sondern teilweise mit Überstunden verrechnet, was bei mir häufig zu Unverständnis und Frustration führt.
Auch die Auszahlung von Überstunden war in meiner Erfahrung nicht zuverlässig. In mehreren Fällen wurden Auszahlungen beantragt und bestätigt, aber dennoch nicht oder nicht vollständig ausgezahlt. Das hat bei mir wiederholt zu finanziellen Engpässen geführt.
Zudem kam es vor, dass das Gehalt in einem Monat nicht ausgezahlt wurde. In dieser Situation habe ich keine kurzfristige Lösung über offizielle Wege erhalten, sodass mir Kollegen privat ausgeholfen haben, damit ich finanziell über die Runden komme.
Insgesamt habe ich die Gehaltsabwicklung als unzuverlässig und wenig transparent erlebt, was zu einer hohen finanziellen Unsicherheit geführt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Sicht ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen nur sehr eingeschränkt ausgeprägt. Lebensmittel werden teilweise entsorgt, anstatt sie beispielsweise Mitarbeitenden zur Verfügung zu stellen oder alternative Lösungen zur Vermeidung von Verschwendung zu nutzen.

Zwar gibt es die Möglichkeit über „Too Good To Go“ überschüssige Lebensmittel zu retten, jedoch war meine persönliche Erfahrung damit zuletzt negativ. In mehreren Fällen wurde meine Tüte nicht korrekt bereitgestellt bzw. war nicht mehr verfügbar, ohne dass ich einen Ersatz erhalten habe. Das wirkte insgesamt unorganisiert und wenig zuverlässig.

Insgesamt entsteht für mich der Eindruck, dass Nachhaltigkeit und sozialer Umgang mit Ressourcen zwar theoretisch vorhanden sind, in der Praxis jedoch nur eingeschränkt umgesetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht durchwachsen. Innerhalb einzelner Bereiche funktioniert die Zusammenarbeit meist gut. Insbesondere die gemeinsam im Bereich Frozen arbeiten, unterstützen sich gegenseitig und helfen einander, wenn es erforderlich ist.
Bereichsübergreifend sieht es jedoch anders aus. Während einige Teams gut zusammenhalten, erhält man von Shoppern aus anderen Bereichen häufig wenig oder gar keine Unterstützung. Dadurch entsteht oft der Eindruck, dass jeder nur seinen eigenen Aufgabenbereich im Blick hat, anstatt als gemeinsames Team zu arbeiten.
Insgesamt gibt es durchaus hilfsbereite und engagierte Kolleginnen und Kollegen, weshalb ich den Kollegenzusammenhalt nicht grundsätzlich schlecht bewerte. Allerdings fehlt es an einer stärkeren teamübergreifenden Unterstützung und Zusammenarbeit, was das Arbeitsklima und die Abläufe deutlich verbessern könnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Positiv ist, dass ältere Mitarbeitende nicht grundsätzlich benachteiligt werden und auch langfristig im Unternehmen beschäftigt sein können. Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Einsatzmöglichkeiten für ältere Kolleginnen und Kollegen sehr begrenzt sind.

In der Praxis werden ältere Mitarbeitende häufig auf wenige Tätigkeiten reduziert, beispielsweise das Zuführen von Boxen an die Maschinen oder Reinigungsarbeiten. Andere Aufgabenbereiche oder alternative Einsatzmöglichkeiten scheinen nur eingeschränkt zur Verfügung zu stehen.

Kritisch sehe ich zudem den Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen. Nach meiner Wahrnehmung werden Mitarbeitende, die aufgrund von Rückenproblemen oder anderen körperlichen Beschwerden ihre bisherigen Tätigkeiten nicht mehr uneingeschränkt ausführen können, nur begrenzt unterstützt. Statt nach dauerhaften Alternativen oder angepassten Einsatzmöglichkeiten zu suchen, entsteht der Eindruck, dass gesundheitliche Einschränkungen schnell zum Ende des Arbeitsverhältnisses führen können.

Insgesamt sehe ich daher sowohl positive als auch negative Aspekte, weshalb ich diesen Bereich mit 3 von 5 Sternen bewert

Vorgesetztenverhalten

Seit dem Wechsel der Positionen zwischen dem ehemaligen Personalchef und dem früheren Standortleiter läuft aus meiner Sicht vieles deutlich schlechter als zuvor. Probleme werden nicht mehr gelöst, sondern häufig ignoriert oder an anderer Stelle abgeladen.

Früher bestand zumindest die Möglichkeit, sich bei unfairer Behandlung durch Captains oder Supervisoren an die Standortleitung oder die Personalabteilung zu wenden. Beschwerden wurden angehört und es wurde versucht, Lösungen zu finden. Diese Unterstützung fehlt mittlerweile weitgehend.

Besonders enttäuschend ist der Umgangston. Die neue Standortleitung schreit Mitarbeitende teilweise selbst an. Dadurch entsteht der Eindruck, dass ein respektloser Umgang akzeptiert oder sogar vorgelebt wird. Entsprechend verhalten sich inzwischen auch andere Führungskräfte, sodass ein professioneller und respektvoller Umgang immer seltener zu erleben ist.

Wenn man heute Probleme anspricht oder sich über das Verhalten von Führungskräften beschwert, erhält man von der Personalabteilung häufig lediglich die Aufforderung, ein Sit Ticket zu erstellen. Persönliche Unterstützung oder echtes Interesse an einer Klärung der Situation sind kaum erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Zu den Arbeitsbedingungen könnte ich einen ganzen Roman schreiben. Insgesamt sind diese aus meiner Sicht jedoch sehr schlecht.

Ein konkretes Problem ist die mangelnde Sauberkeit und der Zustand der Arbeitskleidung. Die zur Verfügung gestellten Jacken sind häufig stark verschmutzt und riechen unangenehm, obwohl im Arbeitsumfeld mit Lebensmitteln gearbeitet wird. Das wirkt weder hygienisch noch professionell und passt aus meiner Sicht nicht zu den Anforderungen in einem lebensmittelnahen Bereich.

Insgesamt hinterlassen die Arbeitsbedingungen bei mir einen sehr negativen Eindruck. Hygiene, Ausstattung und allgemeine Arbeitsumgebung entsprechen aus meiner Sicht nicht dem Standard, den man in einem solchen Arbeitsumfeld erwarten würde.

Kommunikation

Die Kommunikation gehört zu den größten Schwächen des Unternehmens. Wenn etwas schief läuft, wird häufig nicht sachlich nach Lösungen gesucht. Stattdessen werden Mitarbeitende teilweise angeschrien oder in einem unangemessenen Ton kritisiert.
Hinzu kommt, dass verschiedene Captains oft unterschiedliche Anweisungen geben. Was bei einem Captain richtig ist, wird von dem nächsten wieder anders bewertet. Dadurch entsteht regelmäßig Verwirrung und Unsicherheit darüber, was eigentlich erwartet wird.
Besonders problematisch sind die teilweise unrealistischen Vorgaben. Ein Supervisor bezeichnete Shopper sogar als ineffizient, weil sie seine Zielvorgaben nicht erfüllen konnten. Dabei waren diese Vorgaben aus meiner Sicht von Anfang an nicht realistisch und unter normalen menschlichen Arbeitsbedingungen kaum oder gar nicht erreichbar. Anstatt die Umsetzbarkeit solcher Anforderungen zu hinterfragen, wurde die Verantwortung häufig den Shopper zugeschoben.
Insgesamt fehlt es an klarer, einheitlicher und respektvoller Kommunikation.

Gleichberechtigung

Von Gleichbehandlung habe ich im Arbeitsalltag leider wenig gespürt. Es entsteht häufig der Eindruck, dass einige Captains bestimmte Mitarbeitende bevorzugen. Während manche Beschäftigte längere Gespräche führen können, ohne dass dies beanstandet wird, werden andere deutlich strenger kontrolliert und unter Druck gesetzt.

Besonders bei den Leistungskennzahlen scheint nicht für alle derselbe Maßstab zu gelten. Einige Mitarbeitende erhalten mehr Freiheiten, während andere ständig auf ihre Geschwindigkeit und Produktivität hingewiesen werden. Dadurch entsteht das Gefühl, dass nicht alle nach den gleichen Regeln behandelt werden.

Eine faire und einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein. In meinem Arbeitsalltag hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass persönliche Sympathien einen zu großen Einfluss auf den Umgang mit den Beschäftigten haben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind aus meiner Sicht sehr monoton und bieten kaum Abwechslung. Der Arbeitsalltag besteht überwiegend aus sich ständig wiederholenden Tätigkeiten, wodurch die Arbeit schnell eintönig wird.
Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen, habe ich nur sehr begrenzt erlebt. Eigeninitiative und persönliche Weiterentwicklung spielen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
Meiner Erfahrung nach arbeiten die meisten Beschäftigten hier in erster Linie wegen des Gehalts und nicht, weil die Tätigkeit selbst besonders interessant oder erfüllend ist. Wer eine abwechslungsreiche Arbeit mit spannenden Herausforderungen sucht, dürfte hier eher enttäuscht werden.
Insgesamt fehlt es der Tätigkeit an Vielfalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Aufgaben, die langfristig motivierend wirken.

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Ehrliche Kritik und Hoffnung auf Verbesserung

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Picnic GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchie, kostenfreie Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung, der Umgang mit der Ware Lebensmittel sind verbesserungs würdig

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr auf die Qualität der Ausführung, statt nur auf Geschwindigkeit gesetzt werden

Arbeitsatmosphäre

Lob von Kollegen und Vorgesetzten gibt es, das gibt einem ein gutes Gefühl, kaufen kann man sich davon leider nichts.

Image

Teils teils, zu den angesprochenen Themen wie Bezahlung und Arbeitsbelastung wird sich durchaus negativ geäußert

Work-Life-Balance

Urlaub nach Absprache. Arbeitszeiten sind im Rahmen. Arbeitspensum gleicht Akkordarbeit, bist du gut, kannst du noch besser sein.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur drei Positionen, Shopper, Captain und Supervisor. Als Neuling beginnt man als Shopper und kann sich zum Captain hocharbeiten, was aber nicht viele schaffen weil es nicht viele freie Plätze gibt

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Neue Regelung zu Bezahlung an Feiertagen, es werden nicht mehr die vollen Stunden vergütet

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Aktiv To good to Go und die Tafel unterstützt, trotzdem wird immer noch sehr viel Ware entsorgt. Der Umgang mit Lebensmitteln ist teilweise mangelhaft

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, man tauscht sich aus und hilft sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Angestellte sind nicht viele im Betrieb, werden aber durchaus eingestellt

Vorgesetztenverhalten

Die Personalplanung lässt zu wünschen übrig, entweder fehlt Personal an Tagen mit viel Bestellungen und wird aus anderen Abteilungen abgezogen oder es ist zuviel Personal anwesend und wird vorzeitig nach Hause geschickt

Arbeitsbedingungen

Teilweise sind die Geräte veraltet und in keinem guten Zustand (Scanner)

Kommunikation

Meetings gibt's nur mit direkten Vorgesetzten

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Personen die gut performen werden zu immer höher Leistung getrieben

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Ist ok

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Picnic Fulfillment Center Viernheim (DE-FC7) in Viernheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr nette Kollegen & gutes Essen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal ist die Musik wirklich schlecht.
My Heart will go on oder Helene Fischer will doch niemand auf der Arbeit hören

Verbesserungsvorschläge

Mehr Zeit für Pausen (Essen & zwischendurch trinken)

Arbeitsatmosphäre

Alle nett

Image

Ok

Work-Life-Balance

Nach der Arbeit ist man sehr erschöpft, auch wenn man Zeit hätte nach der Frühschicht will man lieber runter kommen

Karriere/Weiterbildung

Man kann schnell zum captain werden, aber keine Ahnung was genau die Vorteile sind

Gehalt/Benefits

Könnte mehr Gehalt sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist halt viel müll

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Glaube ok

Vorgesetztenverhalten

Alle sehr nett

Arbeitsbedingungen

Pause stressig

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Joa

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Arbeitgeber-Kommentar

Mia, Communications Support
MiaCommunications Support

Vielen Dank für deine Bewertung und die Zeit, die du dir dafür genommen hast.

Es freut mich sehr zu lesen, dass du insbesondere den Umgang mit deinen Kolleginnen und Kollegen sowie das Essen positiv hervorhebst. Ein gutes Miteinander im Team trägt viel dazu bei, dass die Arbeit Spaß macht, und schön zu hören, dass du das bei uns so erlebst.

Besonders schmunzeln musste ich bei deinem Feedback zur Musikauswahl. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und ich kann verstehen, dass nicht jeder bei Helene Fischer oder ""My Heart Will Go On"" direkt in Arbeitsstimmung kommt. Vielleicht gibt es ja noch Potenzial für eine abwechslungsreichere Playlist.

Danke auch für deine ehrlichen Hinweise zu den Pausen, der körperlichen Belastung nach der Schicht, dem Gehalt sowie den Arbeitsbedingungen. Gerade die Themen ausreichend Zeit für Erholung und die Transparenz rund um Entwicklungsmöglichkeiten sind wichtige Aspekte, die den Arbeitsalltag beeinflussen.

Falls du deine Gedanken dazu, insbesondere zu den Pausenregelungen oder den Entwicklungsmöglichkeiten als Captain, näher mit mir teilen möchtest, freue ich mich über eine Nachricht an feedback.supplychain@teampicnic.com.

Vielen Dank für dein offenes Feedback und weiterhin alles Gute!

Kann man machen, wenn man nichts anderes zur Wahl hat

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Picnic GmbH in Herne gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

SOMMERFEST

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Mitarbeiter, die kein Deutsch oder Englisch können die Aufgaben nicht wirklich beziehungsweise nicht sorgfältig erledigen
Und die auch keine Rücksicht nehmen auf andere

Verbesserungsvorschläge

etwas mehr lohn und leider Gottes auch dass man nur Leute einstellt, die Englisch und Deutsch verstehen können weil zu meinem zweiten Mal, wo ich dort angefangen habe, konnte keiner mehr irgendwie Englisch oder Deutsch, weil viel zu viele Leute angenommen worden sind, mit dem man sich gar nicht verständigen kann

Gehalt/Benefits

könnte mehr sein, dafür dass man wirklich konstant in Bewegung ist und auch ein bestimmtes Pensum abliefern muss

Kollegenzusammenhalt

Es bilden sich Grüppchen, aber trotzdem versteht sich jeder mit jedem. Zumindest habe ich so nichts anderes mitbekommen.

Interessante Aufgaben

In der Regel immer die gleiche Aufgabe


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.