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417 von 952 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

417 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mindestlohn für Knochenarbeit, Rückenschmerzen Finger weg!

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Picnic Hub Troisdorf in Troisdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer glaubt, hier einen entspannten Nebenjob gefunden zu haben, wird schnell eines Besseren belehrt. Für mickrigen Mindestlohn schleppt man ohne jegliche Gewichtsobergrenze bis zu 180 kg an Kisten in die obersten Stockwerke. Nach einer Schicht von nur 4 Stunden hat man solche Rückenschmerzen, dass man sich kaum noch bewegen kann und vom restlichen Tag nichts mehr hat. Um dem enormen Zeitdruck, dem GPS-Tracking und den unrealistischen Vorgaben standzuhalten, lassen viele die Sackkarre weg und tragen alles auf dem eigenen Rücken. Nutzt man die Sackkarre doch, sammelt man Überstunden an – die jedoch systematisch unterschlagen werden. Da nach Feierabend komischerweise nie ein Schichtleiter für die mündliche Meldung auffindbar ist, verzichtet man völlig erschöpft auf sein Geld.
Dazu kommt eine Dienstplanung komplett ohne menschliches Personalmanagement. Eine unflexible KI teilt einen willkürlich in riesigen Zeitfenstern ein. Die eigentliche Planung wird eiskalt auf die Mitarbeiter abgewälzt: In WhatsApp-Gruppen bieten Verzweifelte sogar 10 bis 20 Euro Prämie aus eigener Tasche, damit Kollegen ihre Schicht übernehmen. Zu all dem kommen wackelige E-Fahrzeuge, bleischwere Sicherheitsschuhe und 3 verschiedene Apps zur Überwachung. Aber hey: Die kostenlose Banane im Hub gleicht das Ganze natürlich absolut aus!


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Ältere Mitarbeiter die viel Lebenserfahrung mitbringen mehr schätzen

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Picnic GmbH in Langenfeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Wenn ältere Mitarbeiter unbequem werden nicht irgendwelche Gründe suchen im sie los zu werden ( der liebste Vorwurf Sexuele Übergriffe)

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist sich selbst der nächste

Image

Nach außen hin alles Friede Freude

Work-Life-Balance

Schlimm

Karriere/Weiterbildung

Man muss nerven um weiter zu kommen

Gehalt/Benefits

Zu wenig wenn man Verantwortung für die Shopper hat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Müll

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an ob man auf einer Wellenlänge ist

Umgang mit älteren Kollegen

Wer alt ( ab 45 ) ist wird nicht für voll genommen

Vorgesetztenverhalten

Alle die in schwarz( Captain) fühlen sich als was besseres

Arbeitsbedingungen

Immer das gleiche

Kommunikation

Stellenweise grotten schlecht

Gleichberechtigung

Gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Geht so

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Bewertung

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Picnic in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einiges

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges

Verbesserungsvorschläge

Zwischendurch wenn man durchgefroren ist mal paar Minuten aufwärmen gehen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top AG

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Picnic GmbH Office in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

X

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

X

Verbesserungsvorschläge

X

Arbeitsatmosphäre

X

Image

X

Work-Life-Balance

X

Karriere/Weiterbildung

X

Gehalt/Benefits

X

Umwelt-/Sozialbewusstsein

X

Kollegenzusammenhalt

X

Umgang mit älteren Kollegen

X

Vorgesetztenverhalten

X

Arbeitsbedingungen

X

Kommunikation

X

Gleichberechtigung

X

Interessante Aufgaben

X

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Taube Ohren? Herzlich Willkommen bei Picnic

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Picnic GmbH Office in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde kurz vor Weihnachten 2025 krank und hatte dies auch dem Arbeitgeber mitgeteilt. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt, stand fest das ich bis mitte Januar auf Reha bin und teilte auch dies mit. Für den Januar erhielt ich keine Schichten mehr und erhielt auch fristgerecht (man hätte auch direkt fristlos kündigen können?!) die Kündigung zum 25.1.2026. Etwa 2 Monate danach bekam ich schriftlich die Aufforderung, meinen letzten Lohn wieder an Picnic zu überweißen. Da ich P Konto nutzer bin ist dies nicht möglich. Auf etwaige Kontaktversuche zu der Email, erhielt ich keinerlei Antwort sondern das ganze wurde gekrönt, mit einen Schreiben eines Inkasso Unternehmens. Diese können gar nichts machen sonder bestehen auf die Forderung (logisch .. sind ja dafür engagiert worden). Ich finde diese Methoden sind eine absolute Frechheit da sich solche Fälle häufen und auch bekannt sind. Bis Dato ruht die Kommunikation und ich komme der Aufforderung nicht nach da sie nicht angebracht ist wegen der Krankheit.

Der nächste Punkt ist, als ich angefangen habe, hatte ich gleich mal Minusstunden weil die ersten 1 1/5 Tage mit Schulung nicht bezahlt werden (angeblich!). Auch hier bin ich der Meinung ... Anwesend gleich bezahlung, umsonst gibt es nichts .. Lohnabrechnung sagte leider etwas anderes.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Knochenjob mit schlechter Ausstattung bei Mindestlohn (fürchterlicher Zustand von Hub und EPVs). Dafür nette Kollegen.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PiCNiC Hub Hamburg (Nord) Langenhorn/Tarpen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt unter den Runnern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mindestlohn. Und die Arbeitszeiterfassung ist ne Frechheit. Stunden werden teilweise einfach nicht erfasst, Pausen werden abgezogen die man überhaupt nicht nehmen konnte.
Es gibt keinerlei Mitarbeiter Benefits. Die „Snacks“ sind: billig Toast und billig Käse. Den Rest behalten sich Hub-Lead und Runner+ ein.

Verbesserungsvorschläge

Vernünftige Ausstattung!! Es kann nicht sein, dass man ohne Licht im dunkeln arbeiten muss. Oder man nur ein paar Handschuhe bekommt, die sofort durch sind. Der Zustand der Flotte ist fürchterlich. Die Kisten (vor allem die gekühlten Kisten) stinken ohne Ende, es ist widerlich - und da ist die Ware für die Kunden drin!!!

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen, teilweise sehr nette und dankbare Kunden - aber auch sehr undankbare/unfreundliche Kunden dabei.

Work-Life-Balance

Könnte mir niemals vorstellen den Job 20h oder mehr zu machen.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn. Keine benefits.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Runner ist sehr gut, die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Man leidet zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Außerhalb des eigenen Hubs läuft die komplette Kommunikation mit irgendwelchen Slack-Bots. Keinerlei persönliche Kommunikation. Hub Lead interessiert sich nicht für einen.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt ein paar Arbeitshandschuhe, die nach der dritten Schicht durch sind. Die Autos sind in fürchterlichem Zustand!! Komplett runtergerockte Teile, in der Fahrerkabine ist die Hälfte kaputt (Lüftung, Lichtautomatik, Radio). Teilweise fehlen Sackkarren. Warnwesten gibt’s auch keine. Ebenso die Bedingungen im Hub - die Böden sind kaputt sodass man regelmäßig mit den schweren Metallframes hängenbleibt oder RCs umkippen. Überall stehen Frames rum, weil offensichtlich niemand hinterherkommt.

Die Lieferungen sind teilweise viel zu schwer. 160kg in den vierten Stock ohne Fahrstuhl und danach noch 11 andere Lieferungen - viel Spaß.

Kommunikation

Man bekommt die Basics erklärt (wenn man Glück hat)

Gleichberechtigung

Anstrengender Knochenjob.

Interessante Aufgaben

Schleppen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Kein wirklich guter Arbeitgeber für Minijobber

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Picnic in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderner Fuhrpark, Kostenloser Parkplatz für Mitarbeiter, Snacks und Getränke,
Gelegentliche Events für Mitarbeiter (Grillen und Sommerpartys)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern durch Führungsleute
Totale Überwachung (Es gibt praktisch kein Grundvertrauen gegenüber Mitarbeitern)
Mindestlohn
Monotone und körperlich destruktive Tätigkeit

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern, Weniger auf das Konzept Hire-and-Fire setzen, sondern Mitarbeiter langfristig behalten anstatt kurzfristig wieder zu entlassen, weil der Bedarf gedeckt ist.

Arbeitsatmosphäre

Es wird dafür gesorgt, dass man kostenlos sein Wasser auffüllen kann. Zudem gibt es kostenlose Snacks für Zwischendurch. Es wird grundsätzlich nicht auf gesetzliche Pausenzeiten geachtet. Bei Doppelschichten kann es vorkommen, dass man unmittelbar im Anschluss die nächste Tour zu Kunden fährt ohne sich zwischendurch oder davor eine halbe Stunde erholen zu können.

Work-Life-Balance

Man wird teilweise für mehrere Schichten eingetragen, obwohl man einen Vertrag von 8 Stunden auf Minijob-Basis hat, sodass man bei enormen Personalmangel eingeplant wird, wie ein Mitarbeiter in Teilzeit. Es ist zwar grundsätzlich möglich sich die Schichten selber zu legen, aber durch die geringe Möglichkeit selber zu entscheiden, da das System einem die Schichten einplant, ist man dennoch unflexibel und muss die Schichten versuchen zu tauschen ohne Garantie.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fortschrittliche und moderne Elektrofahrzeuge, jedoch wird dieser ökonomische Vorteil sofort ausgebremst, wenn man sieht, dass sämtliche Verpackungen in Plastiktüten maschinell verpackt werden. Der Verbrauch von Plastiktüten ist enorm und sorgt nicht gerade für einen umweltbewussten Eindruck.

Kollegenzusammenhalt

Es wird häufig untereinander gelästert. Andere Kollegen bewegen sich keinen Meter beim Tragen, während der Einarbeitungsschichten, weil man ja "alleine" arbeiten soll, obwohl man zu zweit ist. Der Trainer bekommt solche Schichten übrigens auch bezahlt also gibt es Geld dafür, dass man nichts tut.

Vorgesetztenverhalten

Die Schichtleiter sind meiner Erfahrung grundsätzlich sympathisch, aber die Personalabteilung ist ein absoluter Witz. Die Kommunikation erfolgt über ein Ticketsystem. Man hat bis auf den Standortleiter keinen direkten Ansprechpartner bei Fragen zum Gehalt oder sonstigen Angelegenheiten der Personalsachbearbeitung. Kündigungen werden grundsätzlich ohne vorheriges Gespräch per Post zugestellt. Die ekelhafteste Weise jemanden abzusägen. Das Niveau ist auf dem Level von Leuten, die per Textnachricht Schluss machen.

Arbeitsbedingungen

Die Fahrzeuge sind seit kurzem relativ neu und hochwertig ausgestattet, wenn man mit Konkurrenten der Branche vergleicht. Es wird viel auf Komfort ausgesetzt. Die Fahrzeuge sind bei Gelegenheit vorbeladen, aber das ist nicht immer garantiert. Die Beladung ist dafür relativ unkompliziert und schnell erledigt. Andererseits wird extrem viel auf Zeit getrimmt. Es wird alles konstant per Software überwacht. Geschwindigkeit, Kurvenlage, Standort, Zeit pro Kunde usw.
Es fühlt sich mehr oder weniger wie Kontrolle an, obwohl Tätigkeiten im Außendienst ja eigentlich ausgeübt werden, wenn man genau dieses Gefühl nicht erleben will. Meistens werden Geschwindigkeiten nicht genau erfasst oder zwingen einen in gefährliche Verkehrssituationen (Abruptes Bremsen statt Fahrzeug ausrollen lassen oder ähnliches). Man wird regelrecht zum Verkehrshindernis.

Kommunikation

Es wird sich grundsätzlich nicht an vereinbarte Dinge gehalten. Es gibt zwar einen Einstellungsprozess, aber dieser wird relativ halbherzig durchgeführt. Hauptsache man kann möglichst schnell eigenständig arbeiten und Schichten kloppen.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn bei 13,90 € die Stunde. Nichts besonderes. Für die harte Arbeit tatsächlich sogar branchenüblich, aber dennoch viel zu wenig vergütet. Man macht sich praktisch seinen Rücken kaputt für Mindestlohn. Da bekommt man bei Supermärkten, Discountern und teilweise auch in der Gastronomie deutlich mehr Geld für weniger körperlich destruktiver Arbeit.

Interessante Aufgaben

Einkäufe an Kunden ausliefern, mehrere Kilo bis zur Belastungsgrenze Treppen hochtragen und das Fahrzeug überwacht fahren. Muss jeder selber für sich entscheiden. Man kennt zwar die Aufgaben von Anfang an, aber dennoch sind sie bei anderen Firmen deutlich vielfältiger.

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Man kriegt Möglichkeiten zur Schulung, Partys, Harmonie und sehr viel Flexibilität

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Picnic GmbH Hub in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innerhalb des Hubs herrscht eine sehr große Wertschätzung ein freundlicher Umgangston und durchweg positive Stimmung, bis jetzt sind alle Hubleads die ich bei Picnic kennenlernen durfte durchweg sympathisch und die Arbeit macht jeden Tag Spaß, ich bin noch nicht einmal mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man fühlt sich von den höher gestellten Führungskräften außerhalb des Hubs ignoriert, nicht geschätzt und als wäre man nur “einer unter vielen” obwohl man sich tagtäglich den A*… aufreißt und “die Extra Meile geht” wie es im Picnic Sprech heißen würde. Dinge für die man arbeitet und aufbaut werden als selbstverständlich angenommen oder von eben den Führungskräften übernommen und ohne eine Erwähnung abgespeist. Kein Danke, kein ist das cool für dich, kein Credit. Nichts. Was diese extra Arbeit angeht frage ich mich wirklich manchmal warum ich das noch mache.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung als R+, die Arbeit im Hub ist wirklich fantastisch, aber alles was in über dem HubLead kommt… da sollte man wirklich mal an der Kommunikation arbeiten, vor allem in Richtung der “normalen Angestellten”


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Betrug beim Gehalt - Überstunden werden nicht ausgezahlt, stattdessen kommt eine unbegründete Forderung (ca. 200€)

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Picnic GmbH Hub in Neuss gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Empfehlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So gut wie alles. Schlimmstes Gefühl, wenn man ehrlich arbeitet und am Ende betrogen wird

Verbesserungsvorschläge

Bezahlt den Leuten Ihr Gehalt. Es kann nicht sein, dass man sich tot arbeitet und am Ende mit Inkasso gedroht wird!

Arbeitsatmosphäre

Lagerhalle, viel stress, wenig Übersicht

Image

Unter Angestellten verflucht

Work-Life-Balance

Tote Arbeitszeiten und danach ist man auch tot

Karriere/Weiterbildung

=0

Gehalt/Benefits

Ihr werdet leider abgezogen, bei Rückfrage ob diese euch eine Übersicht eurer Stunden zukommen lassen können, kommt eine Rechnung (Neuberechnung des Gehalts) und auf einmal schuldet Ihr dem Unternehmen trotz Überstunden die nicht ausgezahlt werden Geld. Bei der HR arbeiten die antipathischten Menschen die es gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden gerne mal Lebensmittel weggeschmissen statt sie an Mitarbeiter zu verteilen, zudem ist der Job Menschverachtend

Kollegenzusammenhalt

Die meisten sind korrekt, es wird aber untereinander geklaut

Umgang mit älteren Kollegen

Was soll ich sagen, die haben sich bestimmt das Leben anders vorgestellt

Vorgesetztenverhalten

Zahlen keine Überstunden obwohl das vertraglich geregelt ist, stattdessen schicken die eine unbegründete offene Forderung und drohen mit Inkasso.

Arbeitsbedingungen

Sind ok. Es gibt Snacks und Getränke und bei Pausen schaut man auch nicht soooo genau hin.

Kommunikation

Es kann vorkommen, dass man nach einer 45 min Anreise nach Hause geschickt wird, weil "kein Bedarf" besteht (die eingeplanten Stunden müssen Sie natürlich trotzdem zahlen)

Gleichberechtigung

Naja... Kein Kommentar

Interessante Aufgaben

Bis zu 7 Stockwerke ohne Aufzug, unhöfliche Kunden, 200 kg Bestellungen, körperliche Belastung und Hausmeister die einen schlagen, weil man 5 Sekunden im Halteverbot steht :)

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Wer es braucht...

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Picnic in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele Freiheiten gerade bei der Planung. Es gibt möglichkeiten innerhalb des Teams sich abzustimmen und gemeinsam zu wachsen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit MA , Bezahlung, Überstunden Politik

Verbesserungsvorschläge

Personaltechnisch mal wirklich überlegen woan hin will, gerade auch in Bezug auf den demographischen Wandel. Wenn erstmal klar ist das dies keine Arbeitgeber mit Zukunft ist wird es auch schwer Personal langfristig zu finden und zu binden.

Arbeitsatmosphäre

Mit dem richtigen Team ist alles möglich.

Work-Life-Balance

Welche W-L-B.

Bitte 24-7 PicNic, wie du hast ein Privatleben...

Karriere/Weiterbildung

Bei Einsatz und 24/7 Bereitschaft viel möglich, wenn man aber den Anspruch hat auch mal Privatleben zu haben ist man raus und "Verliert die PicNic DNA"!!!

Gehalt/Benefits

Alle Ebenen unter bezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt: - Greenwasching wird ganz groß geschrieben

Sozialbewusstsein: - Personelle Entscheidungen werden von oben runter gegeben ohne den MA zu kennen die umstände zu berücksichtigen. Der MA ist austauschbar durch eine andere PN.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Standorts richtig gut. Mit dem Office in Düsseldorf sehr gut. Nach oben hin innerhalb der Area Katastrophe. Offene Fragen und Anlieg n werden nicht bearbeitet und Ausgesessen, Probleme werden angesprochen und durch Thema Wechsel direkt wieder gecancelt und nicht beantwortet.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt auf die Ebene an als Runner muss eine gewisse Grundfitness bestehen sonst wird es schnell schwierig.

Vorgesetztenverhalten

Der schönste Tag in der Woche wenn man ihn nicht sieht und Hört, sonst kommt eh nur Kritik und verbale nackenschläge.

Arbeitsbedingungen

Das beste aus dem wenigen gemacht

Kommunikation

Nach unten sehr gut nach oben kann man auch mit der Wand sprechen.


Image

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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