1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Das freiwillig gezahlte Weihnachtsgeld, das Angebot eines Jobtickets für den öffentlichen Nahverkehr sowie die Organisation der Weihnachtsfeier.
Die gravierende mangelnde Fairness bei den Rahmenbedingungen: Es herrschte eine starke Ungleichbehandlung bei den Urlaubstagen und eine völlig intransparente, willkürliche Lohnstruktur ohne gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Zudem fehlte es an Rücksicht auf die Mitarbeitergesundheit (Rauchen in Büros) und an moderner Flexibilität wie Homeoffice.
1. Einführung transparenter, fairer und leistungsgerechter Vergütungsstrukturen statt willkürlicher Einzelverträge. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss selbstverständlich sein.
2. Abschaffung der Ungleichbehandlung beim Erholungsurlaub.
3. Schaffung moderner und flexibler Arbeitsmodelle (Homeoffice) für die gesamte Belegschaft, um eine echte Gleichberechtigung zu garantieren.
4. Aktives Einschreiten der Führungsebene bei Mobbing.
Die Atmosphäre war durchgehend sehr angespannt und von Druck geprägt. Besonders belastend war, dass in den Büros trotz geltender Nichtraucherschutzgesetze geraucht werden durfte. Auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter wurde leider keine Rücksicht genommen.
Nach außen hin genießt die Kanzlei durch große, prestigeträchtige Verfahren einen sehr guten und erfolgreichen Ruf auf dem Markt. Dieser Schein trügt jedoch, da das interne Arbeitsklima und die Bedingungen für die Angestellten leider das genaue Gegenteil widerspiegeln.
25 Urlaubstage… Es wurde eine hohe Präsenz und Flexibilität erwartet, ohne dass es einen spürbaren Ausgleich oder echtes Entgegenkommen für die persönliche Erholung gab.
Förderung oder Angebote zur beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung waren nicht vorhanden. Man wurde in seiner Position belassen, ohne dass aktiv in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter investiert wurde.
Das Grundgehalt war für die anspruchsvolle Sachbearbeitung extrem niedrig und stand in keinem Verhältnis zum Umsatz der Kanzlei. Positiv zu erwähnen ist, dass freiwillig Weihnachtsgeld gezahlt wurde und es Teamevents und Weihnachtsfeiern gab.
Kaum vorhanden. Durch das quasi nicht existierende Homeoffice wurden unnötige Arbeitswege erzwungen, was weder zeitgemäß noch umweltbewusst ist. Auch im Büroalltag selbst gab es keine sichtbaren Initiativen für Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung.
Von einer Ellbogen-Mentalität geprägt. Statt eines Miteinanders gab es gezieltes Mobbing, gegen das vonseiten der Führungsebene nicht vorgegangen wurde
Es waren einige ältere Kolleg*innen in der Kanzlei beschäftigt. Der Umgang mit ihnen war respektvoll, sie waren voll integriert und wurden gut behandelt und geschätzt.
Von Oben-herab-Mentalität. Es fehlte an grundlegender Empathie, Wertschätzung und moderner Führungskompetenz.
Starre Strukturen. Ein zeitgemäßes Arbeiten im Homeoffice wurde für die reguläre Belegschaft so gut wie gar nicht ermöglicht. Flexibilität gab es nur in absoluten Ausnahmefällen, was zu einer spürbaren Ungleichbehandlung führte.
Eine transparente oder wertschätzende Kommunikation fand so gut wie nicht statt. Man hatte selten das Gefühl, als Angestellte gehört oder respektiert zu werden.
Die Führungsebene war zwar klassisch und fast ausschließlich männlich besetzt, was der allgemeinen Branchenstruktur entsprach. Dennoch gab es im Alltag keine spürbare Benachteiligung oder ungleiche Behandlung.
Die Arbeit war inhaltlich zwar anspruchsvoll und komplex, allerdings ging der Aspekt durch massiven Druck die schlechten Rahmenbedingungen und das ungesunde Arbeitsumfeld verloren.