13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Kunden ist das Image sehr gut. Bei Technikanbietern eher weniger.
Es gab Ansätze, die Kultur den Gegebenheiten der modernen Arbeitswelt anzupassen. Dies ist über einen Versuch aber nie herausgekommen und hat nie die nötige Priorität erhalten.
Den notwendigen Schritt in Richtung modernes Arbeiten gehen.
Die Entwicklung in den letzten Monaten waren enorm und ich hoffe, dass dies so weitergeführt wird. Die Geschäftsführung ist jederzeit offen für neue Vorschläge.
Oftmals werden Sachen doppelt gemacht, weil der eine nicht wusste, dass der andere so etwas schon gemacht hatte.
In den Punkten Kommunikation und Gleichberechtigung gibt es noch Luft nach oben. Die Kommunikation sollte noch mehr den langfristigen Entwicklungsgedanken bei der Karriereplanung im Unternehmen berücksichtigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm. Projekte können jederzeit mit Kollegen, die bereits vor vergleichbaren Herausforderungen standen, durchgesprochen werden, auch wenn es bis spät in die Nacht dauert.
Die Firma Pierau Planung gibt es seit mehr als 50 Jahren und ist eine angesehene Größe in der Planung von Logistiksystemen.
Die Eigenständigkeit der Projekte erlauben eine freie Einteilung der Arbeitszeit. Natürlich gibt es wellenförmige Schwankungen. Homeoffice wird je nach Position individuell angeboten und wurde im Rahmen eines Change-Projektes, das von den Kollegen initiiert wurde, etabliert.
Weiterbildungen müssen der Form halber eingefordert werden. Es muss selber eingeschätzt werden, ob und in welchen Umfang dafür Zeit zur Verfügung steht.
Leicht überdurchschnittlich.
Es werden Firmenevents wie Sommerfeste und Weihnachtsfeiern ausgerichtet, die von den Mitarbeiter geplant werden. Auf die Möglichkeiten zur Nutzung von Firmenfahrrädern wird hingewiesen.
Der Kollegenzusammenhalt ist vergleichsweise hoch. Das Altersgefälle wird nach und nach ausgeglichen. Jeden Tag gibt es im nahegelegenen Einkaufszentrum die Möglichkeit, zusammen Mittag zu essen.
Seit kurzem gibt es im Rahmen des Change-Projektes ein Mentoren-Konzept, in dem ein Senior-Berater oder Associate Director mit einem neu eingestellten Mitarbeiter das Onbording durchführt. Des Weiteren können ältere Kollegen jederzeit gefragt werden und agieren auf Augenhöhe. Ein gesunder Respekt sollte dabei selbstverständlich sein.
Die Geschäftsführung tritt im Hintergrund auf. Für Berater mit hoher Eigendynamik bietet es Vorteile, viele Ideen selber einfließen zu lassen. Dadurch, dass der Spielraum so hoch ist, muss die Initiative bei allen Dingen von einem selber ausgehen.
Die Büroräume sind extrem großzügig. Im Normalfall teilen sich 2 Berater ein großes Büro mit Möglichkeiten zur Ablage, Stauraum, etc. Die Ausstattung ist nicht sensationell, aber für die alltägliche Arbeit vollkommen ausreichend.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterkonferenzen, in denen aktuelle Lösungen und deren Anwendbarkeit auf Projekte besprochen werden. Über die Geschäftsaussichten wird in größeren Abständen ebenfalls informiert. Außerdem steht es jedem frei, eigene Themenstellungen vorzustellen und ein Feedback einzuholen, wobei Eigeninitiative gefordert wird. Mitarbeitergespräche werden geführt, jedoch ist noch kein standardisiertes Vorgehen etabliert, das Ergebnisse vergleichbar machen könnte.
Leider wurden trotz Bemühungen keine Berater eingestellt. In den anderen Bereichen wie Zeichenbüro, Sales und Back Office, gibt es weibliche Mitarbeiter.
Die Projekte werden in kleinen Projektteams durchgeführt. Jeder Berater wird veranlasst, alles zu können. Das schraubt die Arbeitsbelastung nach oben, jedoch eröffnet es einem die extrem charmante Möglichkeit, schnell viel Verantwortung zu übernehmen.
Sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, direkt am AEZ, liegt in der Nähe vom Alsterlauf, Bonuszahlung, Frühstück jeden Freitagmorgen, Süßigkeiten
Kaum Parkplätze für die Mitarbeiter, die meisten nur für langjährige Mitarbeiter,
Unangenehmes Betriebsklima, kaum Feedback von den Vorgesetzten, Viele Überstunden, die man nicht ausgleichen kann
Sieht nach außen größer, schicker und besser aus, als es in Wirklichkeit ist
Unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter, ein Berater ist heir was anderes, als jemand im Zeichenbüro, Man darf aber wenigstens seine Arzttermin in der Arbeitszeit wahrnehmen ohne die Zeit nacharbeiten zu müssen
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt und Bonuszahlung sind top, aber dafür keinerlei andere Benefits
Leider wenig Zusammenhalt unter den Kollegen, sehr hohe Lästerkultur, Ehrlichkeit und Wertschätzung untereinander fehlt gänzlich
Den älteren Kollegen geht es hier mitunter noch am besten
Sehr zurückhaltend, im Prinzip gibt es keine richtige Führung, wenig nachvollziehbare Entscheidungen, alles wird geheim gehalten und erst spät bekannt gegeben, es werden einem keine klaren Ziele udn Wege aufgezeigt
Uralte Tische und Stühle, viele der Tische nicht mal Höhenverstellbar, teilweise veraltete Technik und es gibt keine Möglichkeit sich in der Mittagspause in Ruhe zurück zu ziehen oder irgendwo mal in die Küche hinzusetzen
Frauen werden als Berater hier gar nicht erst in Betracht gezogen, alles nur Männer
Alles sehr festgelegt und engstirnig
Tolle anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten mit verschiedensten Kunden von klein bis groß. Selbstständiges Arbeiten mit hoher Verantwortung.
Klima im Unternehmen wirkt etwas gedrückt, da Mitarbeiter zum Teil frustriert wirken. Mitarbeiter werden nicht ausreichend gefördert.
Onboarding Programme für neue Mitarbeiter, Ressourcenplanung, Feedback leben, Mitarbeiterentwicklung fördern, mehr proaktive Initiative zeigen, sodass Mitarbeiter motivierter und zufriedener sind
Grundsätzlich herscht ein lockeres und angenehmes Arbeitsklima. Feedback gibt es eher selten, sofern nicht selbst eingefordert.
Generell gutes Ansehen in der Branche, was natürlich auch höchst interessanten Referenzprojekten geschuldet ist.
Nicht alle Lieferanten pflegen ein gutes Verhältnis mit dem Unternehmen.
Mit einer neu eingeführten teil-flexiblen Gleitarbeitszeit und Home-office wurde ein guter Ansatz gestartet. Mit der Zeit gibt es hier aber definitiv noch Potenzial für Weiterentwicklungen. Reisezeiten oder längere Überstunden kann man nicht ausgleichen bzw. werden auch nicht vermerkt.
Urlaub kann je nach Projektstatus und -phase frei genommen werden.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen durchzuführen. Häufig verlässt man sich bisher auf etablierte Träger und auch Inhalte. Hier könnte man etwas mutiger sein und auch neue Themen aufgreifen.
Einen Aufstieg in der Hierarchieebene gibt es äußerst selten. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht definiert, sodass es unklar ist, ob diese überhaupt vorhanden und möglich sind.
Gehalt ist individuelle Verhandlungssache. Grundsätzlich absolut in Ordnung und immer pünktlich. Sozialleistungen gibt es meines Wissens nach nicht.
Innerhalb der Projekte ist es natürlich häufig Kundenentscheidung inwieweit man auf eine nachhaltige (meist teurere) Variante zurückgreifen möchte oder ob man reinwirtschaftlich agieren will.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen mit denen man sich gut oder weniger gut versteht, sodass es immer zu einer gewissen Gruppenbildung kommt. Grundsätzlich aber gehen alle Kollegen fair und respektvoll miteinanderum. Jeder ist aber meist auch mit seinen eigenenen Projekten und Kunden beschäftigt.
Es gibt einige Kollegen, welche sehr lange im Unternehmen beschäftigt sind.
Es gibt selten Konfliktsituationen, die Geschäftsführung hat aber jederzeit ein offenes Ohr.
Feedback könnte ernster genommen werden und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.
Ehemaliges Wohngebäude in guter Lage am Stadtrand. Laptops / PC´s sind technisch soweit auf einem aktuellen Stand.
Es gibt mit regelmäßigen Meetings teilweise gute Ansätze allerdings fehlt hier noch etwas die Struktur um diese Termine inhaltlich interessant zu gestalten.
Frauen sind in Beraterpositionen nicht vorhanden.
Sehr abwechslungsreiches und interessantes Aufgabenspektrum im Bereich Logistik.
+ umfangreiche und interessante Aufgaben
+ (überwiegend) Kollegenzusammenhalt
+ flache Hierarchien und kurze Wege
- sporadische Kommunikation und träger Informationsaustausch
- keine gemeinsame Vision, wie ein erfolgreiches (miteinander) Arbeiten aussehen soll
- Umgang mit innovativen Ansätzen ( in der Mehrheit Fokus auf Risiken statt auf Chancen)
Struktur und Flexibilität gehören in Einklang
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch ein überwiegend gutes miteinander der Kollegen auf der einen Seite und einer hohen Arbeitsbelastung auf der anderen Seite. Je nach Tages- oder Wochenform überwiegt die eine oder andere Seite.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche. Dies gilt sowohl auf Kunden- als auch auf Lieferantenseite.
Hat am Ende auf Grund der nicht vorhandenen Kapazitätsplanung jeder selbst in der Hand.
Es gibt keinen Entwicklungs- oder Karriereplan für die Mitarbeiter. Senioren werden eingestellt um Senioren zu sein und Junioren um Junioren zu haben. Eine Durchlässigkeit Junior - Senior ist nicht wirklich vorhanden. Weiterbildungen sind möglich, wobei in der internen Arbeit nicht auf den resultierenden Mehrwert geachtet wird.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich bis Durchschnitt; insbesondere im Hinblick auf die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Zeitlicher oder finanzieller Ausgleich für Mehrarbeit ist nicht vorgesehen. Eine Entwicklungsstrategie ist nicht zu erkennen. Neben dem Grundgehalt erfolgt die Zahlung eines Bonus in guten Jahren.
Umweltaspekte spielen eher keine Rolle. Soziale Aspekte sind meistens untergeordnet.
Stark abhängig von der Zusammensetzung des jeweiligen Projektteams. Generell ist der Zusammenhalt zwischen Kollegen; egal ob Senior oder Junior, jedoch sehr stark.
Ältere Kollegen gelten auf Grund der Bedeutung Ihrer Erfahrung als Stützen des Unternehmens und genießen entsprechende Freiheiten.
Die Vorgesetzten agieren primär als Projektleiter und weniger als interne Vorgesetzte. Türen stehen offen, Anliegen können vorgebracht werden, im Vordergrund steht aber immer das Projekt. Für interne Themen bleibt da nicht viel Raum.
Die physische Infrastruktur ist gut; softwareseitig besteht Entwicklungsbedarf.
Die Kommunikation ist eher schlecht. Im Team gibt es keine allgemeine Vorgehensweisen für eine geordnete Kommunikation bzw. für einen Austausch von Informationen; in manchen Konstellationen ist eine inhaltliche Diskussion eher unerwünscht. Inhaltliches Feedback ist nur sehr selten vorhanden. Es wird darauf spekuliert, dass die Mannschaft in der Lage ist, eingespielt zu funktionieren und das jeder seinen Platz kennt. Dies impliziert auch die fehlende Einarbeitungsstrategie.
Weibliche Berater sind nicht vorhandenen und waren, stand 2018, auch noch nie vorhanden.
Sowohl die Kunden als auch die Aufgaben spiegeln die überaus vielfältige Bandbreite der Logistik wieder.
Direkte Kommunikation mit der Chefetage, hohe Eigenverantwortlichkeit
Kaum Wertschätzung der Leistung, wenig Führung, schlechte Gehaltsentwicklung
Flexible Arbeitszeiten, Leistungsbezogene Bezahlung.
Meine Meinung wurde stets gewertschätzt, auch als Praktikant.
Leider gab es keine flexiblen Arbeitszeiten, sondern fixe Arbeitszeiten, an die ich mich aber auch gewöhnt habe.
Leider gab es nach meinem Praktikum keine offene Stelle bei Pierau für mich.
Ich hatte stets einen guten Zugang zu allen Vorgesetzten.
Aufgaben wurden mir, auch entsprechend meiner Interessen überlassen.
die zentrale Lage
"Probearbeiten"
Kein Gespräch, dafür eine Aufgabe.
Diese bearbeitete ich und wies die Vorgesetzte auf die Fertigstellung hin.
Daraufhin hieß es, ich hätte zwischendurch Fragen stellen sollen, um meine "Begeisterung" zu zeigen.
Das gute alte Peter- Prinzip. Schade um den vergeudeten Vormittag (ca. 4 Stunden).
professionelles Personal einstellen
Ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier pro Jahr.
Selbstständiges und weitgehend eigenverantwortliches Arbeiten im Rahme der Projektarbeit. Sehr umfangreiche, interessante, innovative Arbeitsaufgabe.
Das Kapital der Firma, die Mitarbeiter, werden nicht gefördert. In den letzten Jahren ist der Arbetisdruck immer größer geworden, ohne dass die Mitarbeiter hiervon profitieren würden. Die Stimmung in der Firma ist sehr häufig schlecht, weil man sich ungerecht behandelt fühlt.
Ressourcenplanung. Homeoffice. Weiterbildung. Entwicklungsperspektiven schaffen. Persönliche Leistungen und persönliches Engagement honorieren.
Die Geschäftsführung lobt nicht. Sie ist der Meinung, dass die Projektleiter sich die Anerkennung von den Kunden holen sollen. Man hat auch wenig Vertauen zu den Mitarbeitern - und gibt das auch zu.
Die Fa. hat einen guten Ruf in der Branche und bei den Kunden. Die Außenwirkung ist gut.
Es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass Überstunden ohne Ende gemacht werden, wofür es aber weder einen finanziellen noch einen Freizeitausgleich gibt. 55 Stunden pro Woche sind keine Seltenheit.
Keine Karrieresperspektiven in der Firma. Externe Weiterbildung und spezielle Qualifikationen nur durch das persönliche engagement. Keine Unterstützung durch die GF. zusätzlich erlangte Qualifikationen werden nicht honoriert.
Keine Gehaltsentwicklungen. In guten Geschäftsjahren wird ein Bonus ausgezahlt, der jedoch nicht das persönliche engagement wiederspiegelt. Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass eine Gehaltsentwicklung nicht sein muss, wenn es eine Bonusregelung gibt.
Erstaunlicherwiese existiert keine Ressourcenplanung in der Firma, wodch es vorkommt, dass man i.d.R. deutlich überlastet ist.
Frauen werden als Projektleiter überhaupt nicht zum vorstellungsgespräch geladen, geschweige denn eingestellt.
So verdient kununu Geld.