22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Produkt und viele liebe Kollegen
Das Management sollte mehr durchgreifen bei Mobbing und keine alt-eingesessenen Mitarbeiterinnen auf ihrem "Thron" in Schutz nehmen. So würde man mehr Menschen langfristig halten und das Arbeits-Klima wäre weniger gesundheitsschädlich für die Psyche. Außerdem sollten HR & Leitung nicht in einer Beziehung sein, das fühlt sich für Mitarbeiter an, alsob sie nicht sicher sind.
Mehr durchgreifen, bei den Personen, die absolut kompromisslos fies und hinterhältig gegen andere hetzen. Das ist typsich für die Branche, aber für andere gute Mitarbeiter der Grund zu gehen
Dunkle Büros, es wird viel gelästert untereinander, es gibt ein paar alt eingesessene Mitarbeiterinnen z.B. aus der Gastronomieabteilung, bei denen es sich schon nach Mobbing anfühlt, wenn neue Mitarbeiter mit neuen Ideen und Entscheidungen das Team betreten. Für mich als neue Angestellte, war es schlimm, weil ich teilweise Angst hatte zur Arbeit zu kommen. Es wurde geschrien und wild gestukiliert und ausgelacht bei Fragen.
Es ist ein tolles Hotel, für die Gäste 100% und für viele Mitarbeitende auch
Durch ein Check-In System sehr fair und wirklich gute Arbeitszeiten
Es gab Weiterbildungen und Fortbildungen und Austausch, das war klasse!
Nicht genug Bezahlung
Wird schon drauf geachtet, aber es bleibt ein Hotel
Es gab einige sehr liebe Kollegen, das Hotel hat super tolle Mitarbeiter am Front Desk, im Restaurant und im Büro. Leider gab es 1-2 wirklich fiese Menschen, die es allen schwer gemacht haben.
Wirklich tolle ältere Kollegen sind mit dabei!
Büro ist sehr klein und dunkel, alte Geräte
Da HR & Direktion ein "persönliches" Band haben, war es sehr schwer eine neutrale Meinung zu bekommen und sich als Mitarbeiter sicher zu fühlen. Kommunikation war zwar teilweise transparent, mit täglichen Updates, aber auch viel hintenrum.
Hier würde ich sagen, geben eher Frauen den Ton an. Teilweise wird vom männlichen Management nicht durchgegriffen, weil das Arbeitsklima von einigen wirklich zerstört wird.
Die Aufgaben selbst waren absolut toll und vielfältig. Das Hotel ist der Wahnsinn und die verschiedenen Abteilungen unfassbar spannend.
Freundlich und immer zum reden Zeit
Wäre schön wenn auf Probleme besser eingegangen werden würde
Das Büro ist gut ausgestattet und die Kantine ist angenehm und gemütlich. Es ist ein tolles und schönes Haus mit einer grundsätzlich angenehmen Arbeitsatmosphäre. Im administrativen Bereich wird viel erledigt und organisiert. Auch die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen habe ich als nett und angenehm empfunden.
Besonders die Führung und der Umgang mit den Mitarbeitenden waren für mich schwierig. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass zwischen „Lieblingsmitarbeitenden“ und anderen Mitarbeitenden unterschieden wird. Das hat sich auch im täglichen Umgang bemerkbar gemacht und wirkte auf mich nicht besonders professionell.
Bei der Personalleitung hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass sehr deutlich gezeigt wird, wenn jemand nicht gemocht wird. Das betrifft aus meiner Wahrnehmung sogar Auszubildende. Wenn ein Azubi besonders gute Leistungen zeigt, gibt es teilweise sehr viel Lob und positives Feedback, auch öffentlich über Hotelkit. Wenn dagegen Fehler passieren oder jemand nicht zu den bevorzugten Personen gehört, wird meiner Erfahrung nach deutlich stärker auf die Fehler fokussiert. Das kann insbesondere für Auszubildende sehr belastend sein.
Da die Führung aus meiner Sicht sehr stark von zwei miteinander verbundenen Personen geprägt ist, entsteht bei mir der Eindruck, dass man von beiden akzeptiert bzw. gemocht werden muss, um Unterstützung und gute Entwicklungsmöglichkeiten zu bekommen. Wer nicht zu diesem Kreis gehört, hat es meiner Erfahrung nach deutlich schwerer. Konstruktives Feedback und faire Möglichkeiten zur Verbesserung habe ich in solchen Situationen vermisst.
Die Personalabteilung leistet im administrativen Bereich viel und ist dort engagiert. Gleichzeitig hätte ich mir gerade von einer Personalleitung mehr Neutralität, Professionalität und einen gleichmäßigen Umgang mit allen Mitarbeitenden gewünscht.
Insgesamt würde ich mir eine objektivere Führung, einen respektvolleren Umgang und mehr Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden wünschen.
Internationaler Austausch mit Gästen, tolles Küchenkonzept, Wohlfühlfaktor auch für Kinder gegeben.
Kein klares Management. Keine Zielvorgaben oder KPI. Wenig Handlungsfreieheit.
Es braucht klare Strukturen und Leitlinien. Faire Behandlung von MA.
Fehlendes Konzept für Kulturbühne.
Kolleginnen waren nicht darauf vorbereitet, dass meine Position besetzt wird.
Wenig Möglichkeiten
3400€ Brutto
Eine Kollegin wurde 5 Tage vor Ende der Probezeit entlassen. Es gab keine Vorwarnung oder Angebot für ein Zeitfenster, um sich neu zu orientieren. Allgemein hat die ganze Abteilung gekündigt.
Teambuilding -Maßnahmen, Strategie Meetings finden nur wenig bis gar nicht statt. Keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Management trifft keine klaren Entscheidungen. Kommunikation und Austausch fand nur selten statt.
Der Aufgabenbereich im Sales&Marketing ist vielfältig und ausbaufähig.
Pünktlich Gehalt bekommen
Kaum Wertschätzung
Mehr Wertschätzung
Man hat immer Hilfe
Sehr junges Team
Es ust als Arbeitnehmer hier sehr schön
- die insgesamt positive Arbeitsatmosphäre
- den sehr starken Teamzusammenhalt, die meisten Kolleginnen und Kollegen sind wirklich super
- mangelnde Kommunikation von oben
- Unprofessionelles Verhalten mancher Führungskräfte / Abteilungsleiter
- Begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten
- geringe Beteiligung an sozialen Aktionen im Vergleich zu anderen Unternehmen
- das Verhältnis zwischen Direktor und HR ist durch eine persönliche Beziehung belastet. Dies führt zu einem Mangel an Vertrauensbasis, da vertrauliche Informationen möglicherweise nicht sicher bleiben. Mitarbeitende haben dadurch das Gefühl, lieber Abstand zu den beiden Personen zu halten.
- Kommunikation von der Führungsebene gegenüber den Mitarbeitenden verbessern, Informationen transparenter und rechtzeitig weitergeben
- Mehr Wertschätzung und Anerkennung der Leistungen des Teams durch die Führungsebene zeigen
- Führungskräfte sollten bei problematischem Verhalten intervenieren und Verantwortung übernehmen
- Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv, kann jedoch je nach Teamzusammensetzung variieren.
Das Image des Hauses ist sehr gut. Es gibt überwiegend positives Feedback der Gäste und sie zeigen eine hohe Wiederkehrbereitschaft.
Ein Pluspunkt ist definitiv das Angebot "Wellpass", das ist wirklich super. Durch die teilweise vielen Überstunden bleibt allerdings nicht viel Freizeit.
Die Anzahl der angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten ist begrenzt, was bedauerlich ist. Regelmäßige interne und externe Schulungen sowie konkrete Weiterbildungsangebote seitens des PIERDREI wären wünschenswert.
Das Gehalt ist für die Hotelbranche nicht schlecht, Luft nach oben ist natürlich immer da. Es gibt jährliches Weihnachtsgeld und Boni in relativ regelmäßigen Abständen, was ganz schön ist.
Ein grundlegendes Umweltbewusstsein ist erkennbar, unter anderem durch das vorhandene Greensign-Zertifikat. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen jedoch nicht an jährlich stattfindenden Aktionen, bei denen viele andere Firmen Präsenz zeigen.
Initiativen wie ein Social Day wurden bislang nicht umgesetzt, was bedauerlich ist.
Insgesamt überwiegen die positiven Erfahrungen, was den Kollegenzusammenhalt angeht. Auch in stressigen Phasen mit hoher Arbeitsbelastung unterstützt sich das Team gegenseitig und hält zusammen. Man versucht, sich gegenseitig zu motivieren. Eine Wertschätzung der Führungsebene wird allerdings nicht gezeigt.
Es gibt recht wenige, deshalb schwer einzuschätzen.
Einige wenige Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und schenken viel Wertschätzung und Unterstützung, auch wenn viele von ihnen das Unternehmen inzwischen verlassen haben.
Andere hingegen zeigen zwar nach außen eine freundliche & liebe Haltung, äußern sich jedoch intern extrem abwertend über Kolleginnen und Kollegen. In Meetings wird sich teilweise eher wie ein bockiges Kind aufgeführt, wenn Abläufe nicht wie geplant verlaufen oder eine Frage zu viel gestellt wird. Obwohl dieses höchst unprofessionelle Verhalten von anderen Führungskräften sowie der Führungsebene häufig wahrgenommen wird, wird nicht eingeschritten und es werden keine Konsequenzen gezogen.
Es wird gespart, wo man kann.
Die interne Kommunikation seitens der Führungsebene ist ausbaufähig. Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft nur indirekt und ohne vorherige Ankündigung. Bei Anliegen oder Gesprächsbedarf werden Lösungsvorschläge selten verbindlich umgesetzt und Verbesserungsvorschläge finden kaum Berücksichtigung. Zudem wird in arbeitsintensiven Phasen nur vereinzelt aktiv nach dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden gefragt oder gezielt Unterstützung angeboten.
Der Aufgabenbereich ist abwechslungsreich, da regelmäßig neue und interessante Tätigkeiten hinzukommen.
Es wird zu viel in den einzelnen Abteilungen gesprochen, und leider nicht weiter Kommuniziert.
Leider fehlt mittlerweile die Emphati in der für Mitarbeiter zuständigen Abteilung. Passt nicht zum allgemeinen Umgang untereinander
Junges Hotel mit toller Atmosphäre
Top
War mal besser, hat vemutlich mit den persönlichen Verbandelungen zu tun
Es kommt nicht immer nur auf das Geld an :-)
ist die in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ? Hier auf jeden Fall
Ein kleines Weihnachtsgeschenk ist zwar super nett! Aber warum bekommt man ein Daumenkino mit einem Rentier welches gerade gerade einen Haufen macht ? Ärmer geht es kaum. Aber vielleicht ist das ja eine „Versteckte „ Botschaft was man von dem MA hält ?!
Lieber netter Direktor, bekommt aber das meiste aber nicht geregelt außer seine unprofessionelle Beziehung zur HR. Redet überall mit seinem Halbwissen mit und nichts wird entschieden. Leider verlassen immer mehr gute Mitarbeiter das Unternehmen genau aus diesem Grund, was natürlich immer eine andere Begründung findet. Wann wachen die Gesellschafter endlich einmal auf. Ihr habt so ein tolles Haus.
So verdient kununu Geld.