150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Jetzt Logo hochladenZahlen über Menschen – Vertrauensverlust, steigender Druck und eine Führung, die Realität +Anspruch nicht zusammenbringt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Aufgaben im Außendienst sind vielseitig und die Arbeit mit Kunden sowie Ärzten macht grundsätzlich Spaß.
Gerade deshalb ist es besonders schade, dass die aktuellen Rahmenbedingungen dieses Potenzial zunehmend einschränken.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben – insbesondere die zunehmende Diskrepanz zwischen kommunizierten Werten und gelebter Realität.
Verbesserungsvorschläge
Rückkehr zu einer transparenten, verlässlichen und zeitnahen Prämienstruktur
Realistische Zielvorgaben, die mit vorhandenen Ressourcen auch erreichbar sind
Entlastung des Außendienstes durch angemessene Gebietsgrößen und klare Aufgabenverteilung.
Wertschätzung von Erfahrung und langfristiger Mitarbeiterbindung statt kurzfristiger Einsparungen.
Authentische Führung mit echter Feedbackkultur – nicht nur auf dem Papier.
Spürbare und faire Gehaltsentwicklung.
Bessere Vereinbarkeit von Arbeitsbelastung und Arbeitszeitmodellen.
Konsequente Umsetzung des Stiftungsgedankens – nicht nur nach außen, sondern auch intern.
➡️ Fokus sollte wieder stärker auf den Menschen hinter der Leistung gelegt werden.
Arbeitsatmosphäre
Zahlen über Menschen – Vertrauensverlust, steigender Druck und eine Führung, die Realität und Anspruch nicht zusammenbringt.
Fazit:
Steigende Anforderungen, sinkende Wertschätzung und ein klarer Fokus auf Zahlen statt Menschen.
Leistung wird erwartet, aber weder fair vergütet noch nachhaltig unterstützt.
Außendarstellung und Realität klaffen deutlich auseinander.
Wertschätzung:
Spürbar rückläufig:
Weihnachtsfeiern, Geschenke und Team-Events gestrichen
Gleichzeitig steigender Leistungsdruck
➡️ Leistung wird vorausgesetzt, aber nicht entsprechend gewürdigt.
Image
Image vs. Realität
Nach außen wird stark mit Stiftung, Werten und sozialem Engagement geworben.
Dazu zählen auch Kooperationen mit Persönlichkeiten aus dem Lifestyle- und Modebereich.
Im medizinisch-pharmazeutischen Kontext wirkt diese Außendarstellung für viele Mitarbeitende zunehmend unpassend und wenig professionell.
Sie steht in deutlichem Kontrast zur Realität:
dem Leid der Patienten
den täglichen Herausforderungen in Praxen
der Leistung der Ärzte
und dem Arbeitsalltag im Außendienst
➡️ Der Stiftungsgedanke wird kommuniziert, aber im Alltag nicht konsequent erlebbar umgesetzt.
➡️ Außendarstellung und tatsächliche Prioritäten driften deutlich auseinander.
Work-Life-Balance
Nicht mehr gegeben.
Anreisen zu Tagungen von bis zu 6 Stunden, häufig am selben Tag
Flugoptionen vorhanden, werden jedoch faktisch nicht genutzt bzw. nicht gewünscht
Start oft im Berufsverkehr → zusätzlicher Stress und Zeitverlust
➡️ Mitarbeitende kommen bereits erschöpft zu wichtigen Terminen.
Zusätzlich:
Vorbereitungstag gestrichen
Wochenendausgleich reduziert: statt zuvor 2 Tagen nur noch 1 Tag, ohne Auszahlungsoption
Auch bei Messen entsprechend reduziert
Gleichzeitig wurde eine Zeiterfassung eingeführt:
➡️ Überstunden müssen abgebaut werden
➡️ Leistungsziele bleiben unverändert hoch
Ergebnis: strukturelles Dilemma – weniger Zeit bei gleichen Anforderungen, der Druck bleibt vollständig beim Mitarbeitenden.
Karriere/Weiterbildung
Veränderung an sich ist notwendig – die aktuelle Entwicklung wird jedoch von vielen Mitarbeitenden als klare Verschlechterung wahrgenommen.
➡️ Mehr Druck
➡️ Mehr Arbeit
➡️ Weniger Ausgleich
➡️ Weniger Wertschätzung
bei gleichzeitig unveränderter oder verschlechterter Vergütung.
Fazit.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Realität ist deutlich spürbar.
Vertrauen und Motivation gehen zunehmend verloren.
Aktuell nicht empfehlenswert.
Gehalt/Sozialleistungen
Ein zentraler Kritikpunkt:
Niedriges Grundgehalt
Gehaltserhöhungen meist nur 2–3 % → real kaum spürbar
Prämien verzögert und wenig planbar
➡️ Leistung wird erwartet, aber nicht verlässlich honoriert.
Auffällig ist, dass öffentlich von „Verbesserungen“ im Prämiensystem gesprochen wird.
Diese sind für viele Mitarbeitende im Alltag nicht erkennbar.
Arbeitsbedingungen
Einsparungen bei Ausstattung
Streichung von Zuschüssen (z. B. Arbeitstaschen)
Weihnachtsfeiern, Geschenke und Team-Events gestrichen
Gleichzeitig steigender Leistungsdruck
Besonders kritisch:
Die Auswahl hochwertiger Fahrzeuge wurde eingeschränkt und ist inzwischen überwiegend der Führung vorbehalten.
Der Außendienst, der täglich viele Stunden im Auto verbringt und auf sichere Fahrzeuge angewiesen ist, muss auf günstigere Modelle ausweichen.
➡️ Gerade bei langen Strecken ist das nicht nur eine Komfort-, sondern eine Sicherheitsfrage.
➡️ Es entsteht der Eindruck, dass an der falschen Stelle gespart wird – zulasten derjenigen, die täglich unterwegs sind.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein stark betont und als fester Bestandteil der Unternehmensstrategie kommuniziert.
In der Praxis entsteht jedoch aus Mitarbeitersicht teilweise ein anderes Bild:
weiterhin hoher Einsatz von Verpackung und Materialien ohne spürbare Reduktion, gleichzeitig Einsparungen bei Mitarbeitenden und Arbeitsbedingungen
➡️ Es entsteht der Eindruck, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung vor allem nach außen kommuniziert werden, intern jedoch nicht in gleichem Maße gelebt werden.
➡️ Gerade im Hinblick auf den Stiftungsgedanken wird diese Diskrepanz von vielen Mitarbeitenden kritisch wahrgenommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt hat spürbar nachgelassen.
Teamevents wurden gestrichen.
Anreisetage zu Tagungen reduziert bzw. gestrichen
➡️ Möglichkeiten für Austausch und Zusammenhalt werden zunehmend eingeschränkt.
Parallel dazu ist eine erhöhte Fluktuation wahrnehmbar:
Viele erfahrene Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, während vermehrt neue, oft jüngere Mitarbeitende nachkommen.
➡️ Es entsteht der Eindruck, dass Erfahrung zunehmend verloren geht und gleichzeitig stärker auf kostengünstigere Strukturen gesetzt wird.
➡️ Für die Teamdynamik und den Wissenstransfer ist diese Entwicklung langfristig kritisch.
Umgang mit älteren Kollegen
Loyalität & Kundenbeziehungen
Loyalität und langjährige Zugehörigkeit werden aus Mitarbeitersicht zunehmend wenig gewürdigt.
Gerade im Außendienst spielen vertrauensvolle, über Jahre aufgebaute Kundenbeziehungen eine zentrale Rolle.
Diese entstehen durch Kontinuität, Erfahrung und persönliche Bindung.
➡️ Wenn erfahrene Mitarbeitende gehen und Strukturen ständig verändert werden, gehen genau diese stabilen und wertvollen Verbindungen verloren.
➡️ Aus Sicht vieler Mitarbeitender wird dieser Aspekt im aktuellen System nicht ausreichend berücksichtigt oder wertgeschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Die aktuelle Führung im Bereich Dermokosmetik (Deutschland/Österreich) wird von vielen Mitarbeitenden als wenig authentisch und nicht vertrauenswürdig wahrgenommen.
Entscheidungen wirken stark zahlen- und managementgetrieben und haben wenig Bezug zum Stiftungsgedanken sowie zur Realität von Patienten, Ärzten und Außendienst.
Im Kollegenkreis ist zunehmend eine spürbare Distanz zur Führung wahrnehmbar.
Der Rückhalt und das Vertrauen haben in vielen Bereichen deutlich abgenommen.
Es entsteht der Eindruck, dass sich ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden eine andere Form der Führung wünschen würde.
➡️ Die Identifikation mit der aktuellen Führung ist entsprechend gering.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbelastung hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht.
Zusammenlegung von Gebieten (1 statt früher 2 Mitarbeitende)
Betreuung mehrerer Marken und zusätzlicher Produkte
Erweiterung des Aufgabenbereichs ohne entsprechende Anpassung von Gehalt oder Prämien.
➡️ Es wird deutlich mehr Leistung erwartet – bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen.
Gleichzeitig bleiben Zielvorgaben (z. B. Besuchs- und Umsatzzahlen) unverändert hoch oder steigen weiter an.
➡️ Der Arbeitsaufwand steht zunehmend in keinem ausgewogenen Verhältnis mehr zu den verfügbaren Ressourcen.
In Kombination mit der Zeiterfassung entsteht zusätzlich ein strukturelles Spannungsfeld:
➡️ Überstunden sollen abgebaut werden
➡️ Leistungsziele bleiben bestehen
Ergebnis: steigender Druck, bei dem die Verantwortung für die Zielerreichung vollständig beim Mitarbeitenden liegt.
➡️ Insgesamt wird die Arbeitsbelastung von vielen als dauerhaft zu hoch und auf Dauer nicht nachhaltig empfunden.
Kommunikation
Offiziell wird regelmäßig betont, dass „alle Türen offen stehen“ und ein Austausch jederzeit möglich ist.
In der Praxis wird kritisches Feedback jedoch häufig nicht gewünscht oder führt nicht zu spürbaren Veränderungen.
Der propagierte offene Austausch wirkt daher eher wie eine Standardaussage als gelebte Realität.
Zudem werden Vorgaben und Zielsetzungen teilweise kurzfristig geändert, wodurch bereits geleistete Arbeit entwertet wird.
➡️ Die gelebte Kommunikation steht in deutlichem Widerspruch zur Außendarstellung.
Gleichberechtigung
Aus Mitarbeitersicht entsteht zunehmend der Eindruck, dass Gleichberechtigung nicht in allen Bereichen gleichermaßen gelebt wird.
Insbesondere beim Thema Vergütung wird im Kollegenkreis wiederholt wahrgenommen, dass Unterschiede bestehen – auch im Hinblick auf Geschlecht sowie im Vergleich zu marktüblichen Gehältern.
Zudem wird ein offener Austausch über Gehalt oder Vergleiche mit anderen Arbeitgebern eher kritisch gesehen.
Es entsteht der Eindruck, dass solche Themen nicht gewünscht sind und sich Mitarbeitende dadurch in ihrer Offenheit eingeschränkt fühlen.
➡️ Eine transparente und vertrauensvolle Unternehmenskultur wird dadurch erschwert.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Außendienst sind grundsätzlich vielfältig und interessant.
Die Arbeit am Kunden sowie der Austausch mit Ärzten und Praxen machen fachlich und persönlich Spaß.
Auch die Produkte und das Feedback aus dem Markt sind überwiegend positiv.
➡️ Gerade deshalb ist es besonders schade, dass die aktuellen Rahmenbedingungen die Motivation zunehmend beeinträchtigen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung - kaum oder keine Karrierechancen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist noch möglich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Bezahlung im Branchenvergleich und die Karrieremöglichkeiten sind nicht wirklich gegeben.
Vorgesetztenverhalten
Direkt gut. Indirekte eher nicht
Arbeitsbedingungen
Die IT ist sehr schlecht
Gehalt/Sozialleistungen
Eher unterdurchschnittlich
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Kommunikation
Interessante Aufgaben
Top Arbeitgeber mit Wertschätzung und starker Kultur
Gut am Arbeitgeber finde ich
Innovativ und tolles Leitbild
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geringe Präsenz in der Werbung. Könnte bekannter sein
Verbesserungsvorschläge
Schneller in der Umsetzung werden
Arbeitsatmosphäre
Sehr gut - viele tolle Veranstaltungen
Image
Zuverlässig und Branding für Qualität
Work-Life-Balance
Es gibt immer mal stressige Situationen ansonsten aber immer ausgeglichen
Karriere/Weiterbildung
Wird angeboten
Gehalt/Sozialleistungen
Arbeitgeber bezahlt sehr fair und sozial
Kollegenzusammenhalt
Ich kann mich nicht beklagen
Umgang mit älteren Kollegen
Fair
Vorgesetztenverhalten
Vertrauensvoll
Arbeitsbedingungen
Habe alles was ich brauche
Kommunikation
Könnte noch offener sein
Gleichberechtigung
Aus meiner Sicht tadellos
Interessante Aufgaben
Vielfältige Möglichkeiten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich nicht als Arbeitgeber empfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Produkte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider vieles. Intransparenz, schlechte Kommunikation, kaum oder nicht vorhandene Gleichberechtigung
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ein Unternehmen in dem ich mich rundum wohlfühle und gerne Teil des Teams bin
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein angenehmes Arbeitsumfeld mit tollen Kollegen und spannenden Aufgaben und einem freundlichen Arbeitsklima
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Für mich gibt es nichts negatives. Ich fühle mich sehr wohl und bin rundum zufrieden
Verbesserungsvorschläge
Manchmal wäre eine noch klarere Kommunikation zwischen den Abteilungen hilfreich
Arbeitsatmosphäre
Eine Atmosphäre in der arbeiten Freude macht und Teamgeist spürbar ist
Image
Tolle Produkte mit guten Ruf. Das Unternehmen genießt ein positives Image und steht für Vertrauen und Qualität
Work-Life-Balance
Ausgeglichenes Verhältnis wischen Arbeit und Freizeit
Karriere/Weiterbildung
tolle Unterstützung bei der Weiterbildung und den Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Faire Vergütung für die geleistete Arbeit
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung werden großgeschrieben
Kollegenzusammenhalt
Starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Team
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden geschätzt und Ihre Erfahrungen werden immer eingebunden und im Team genutzt
Vorgesetztenverhalten
offen und ansprechbar mit fairen Entscheidungen
Arbeitsbedingungen
optimale Bedingungen für ein angenehmes Arbeitsumfeld
Kommunikation
Eine Kommunikation bei der man sich gehört fühlt und die offen ist
Gleichberechtigung
Respektvolle und faire Behandlung aller Mitarbeitenden
Interessante Aufgaben
vielfältige und spannende Aufgaben die Spaß machen
Sehr tolles Unternehmen, in dem ich mich rundum wohlfühle und gerne ein Teil des Teams bin
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein starker Zusammenhalt im Team, ein angenehmes Arbeitsklima und tolle Produkte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Für mich gibt es nichts Negatives. Ich bin rundum zufrieden
Verbesserungsvorschläge
Manchmal wäre eine noch klarere Kommunikation zwischen Abteilungen hilfreich
Arbeitsatmosphäre
Eine Atmosphäre, in der Arbeiten einfach Freude macht
Image
Die Produkte genießen einen sehr positiven Ruf. Das Unternehmen steht für Vertrauen und Qualität
Work-Life-Balance
Ausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit
Karriere/Weiterbildung
Gute Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln
Gehalt/Sozialleistungen
Faire Vergütung für die geleistete Arbeit
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung werden großgeschrieben
Kollegenzusammenhalt
Starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Team
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird auch im Team genutzt
Vorgesetztenverhalten
Langjährig bewährte Führung mit klarer und wertschätzender Unterstützung
Arbeitsbedingungen
Optimale Bedingungen für die täglichen Aufgaben
Kommunikation
Transparente und klare Kommunikation und kurze Wege
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird im Team aktiv gelebt
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben mit Verantwortung und Lernmöglichkeiten
Tolle Company mit gutem Zweck
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann auf allen Ebenen offen kommunizieren, ehrliches und konstruktives Feedback wird
durchaus ernst genommen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zur Zeit nichts, vieles was nicht gut lief wird derzeit überarbeitet/ geändert.
Verbesserungsvorschläge
Unbedingt den sozialen Hintergrund von Pierre Fabre bekannter machen
Arbeitsatmosphäre
Für mich ist alles perfekt, allerdings steht und fällt die Atmosphäre sicher mit der Abteilung bzw. dem Vorgesetzten und den direkten Kollegen
Work-Life-Balance
Hier ist noch immer Luft nach oben, jedoch wird ganz klar signalisiert, dass man hart daran arbeitet
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team Top, aber auch hier sicher abhängig von der Abteilung. Habe jedoch das Gefühl, dass alle Abteilungen wieder stärker zusammenwachsen
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich schlecht beurteilen, jedoch glaube ich, dass Dinge die in der Vergangenheit passiert sind durch einigen Wechsel in der Führungsebene heute nicht mehr vorkommen
Kommunikation
Hat sich sehr verbessert, wird immer offener und transparenter, Entscheidungen werden
nachvollziehbarer und nach aussen vertretbarer
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wo bleibt die Motivation?
Verbesserungsvorschläge
Regionalleiter abschaffen, bringen keinen Benefit, keine Vorbilder
Karriere/Weiterbildung
Karriere nur, wenn man gehorcht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Irrsinnige Gebietsreform, ewige lange Autofahrten wegen eines Arzttermines
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Außen hui, innen pfui!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Produkte und manche Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was ich am Arbeitgeber kritisch finde, ist, dass die grundlegende Wertschätzung für Mitarbeiter nicht als unverzichtbar angesehen wird. Es fehlt an einem Bewusstsein in der gesamten Führungskette, von der Unternehmensspitze bis zu den Regionalleitern, dass Wertschätzung nicht verhandelbar ist. Dass dieses Thema überhaupt nicht im Bewusstsein ist, empfinde ich als sehr kritisch.
Verbesserungsvorschläge
1. Eine regelmäßige und kontinuierliche Weiterbildung für Führungskräfte, mit der Sicherstellung, dass sie das Erlernte auch in der Praxis umsetzen. Dazu gehört auch regelmäßiges Feedback von den Mitarbeitern, die sie führen, um die Effektivität und Qualität der Führungskompetenzen sicherzustellen.
2. Ein regelmäßiger Fokus und Rücksicht auf eine gesunde Work-Life-Balance, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
3. Es wäre sinnvoll, eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Intrigen und dem Ausspähen persönlicher Informationen einzuführen. Diese sollte durch eine klare Anlaufstelle für vertrauliche Meldungen unterstützt werden, um das Vertrauen zu stärken und eine seriösere Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohl und sicher fühlen.
4. Die Berücksichtigung der menschlichen Komponente in der Führung, denn zufriedene Mitarbeiter führen zu besseren Ergebnissen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit in den Apotheken war grundsätzlich sehr zufriedenstellend. Leider wurde die Arbeitsatmosphäre durch eine Führungsperson, die nicht über die notwendigen Kompetenzen verfügte, stark beeinträchtigt. Ihr Mikromanaging und der ständige Druck haben das Arbeitsklima erheblich negativ beeinflusst.
Image
Nicht mehr so wie früher.
Wird von vielen Kunden als „Altbacken“ bezeichnet.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist nahezu nicht vorhanden, da die Arbeitsbelastung sehr hoch ist. Es ist wichtig, frühzeitig Grenzen zu setzen, aber wenn man das erst später tut, werden diese nicht mehr akzeptiert. Ohne klare Grenzen wird die eigene psychische und physische Gesundheit stark beeinträchtigt, und setzt man sie dann doch, wird man schnell als „Problem“ dargestellt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt liegt branchenüblich an der unteren Grenze. Soziale Leistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld entfallen, und es gibt einen Bonus, der von der Anzahl der betreuten Apotheken oder dem erzielten Umsatz bei Beratungstagen abhängt, jedoch ist die Höhe dieses Bonus nicht transparent.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gemischt. Einige waren wirklich wunderbar und unterstützten sich gegenseitig. Andere hingegen waren aufgrund der Atmosphäre sehr verschlossen und hatten Angst, überwacht zu werden, was den Austausch erschwerte. Manche versuchten zudem, sich durch Zurückhaltung oder das Ausspielen anderer aus dem Fokus zu nehmen.
Vorgesetztenverhalten
Die Zusammenarbeit mit der damaligen Vorgesetzten war herausfordernd. Sie zeigte generell wenig Empathie und fehlende Führungskompetenz, was das Arbeitsklima beeinträchtigte. In belastenden Situationen neigte sie dazu, ihre eigene Überforderung durch subtile Manipulation, wie Gaslighting, auf andere zu verschieben, was bei den Betroffenen zu Selbstzweifeln führte. Dieses Verhalten spiegelt ein wiederkehrendes Muster wider.
Zudem griff sie in schwierigen Momenten zu fragwürdigen Mitteln, um Informationen zu beschaffen.
Kommunikation
Die Kommunikation war häufig herausfordernd, da die Führungsperson wenig kritikfähig war. Man musste oft um den heißen Brei herumreden, um Konflikte zu vermeiden, da alles, was man sagte, gegen einen verwendet werden konnte.
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Eine Station, die man sich hätte sparen können.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe alle Antworten.
Verbesserungsvorschläge
Besonders bei den Führungskräften sollte man gezielt auf entsprechende Qualifikationen achten. Es kann nicht sein, das diese die Produkte und vor allem Aktivstoffe nicht kennen bzw. nicht mal aussprechen können.
Image
Das Image in Deutschland ist schlecht. Hierzu gerne mal die kaufenden Kunden befragen.
Work-Life-Balance
Eigentlich sind es Null Sterne …! Work-Life-Balance ist von PF nicht gewollt, dies gab es auch zu meiner Zeit dort nicht!
Karriere/Weiterbildung
Die Möglichkeit wäre da, theoretisch…
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Umweltgedanke ist vorhanden, die Umsetzung aber nur auf dem Papier. Auch der soziale Gedanke ist da und wird auch mit prinzipiell guten Projekten umgesetzt. Allerdings global, was in Deutschland niemanden interessiert.
Vorgesetztenverhalten
Lediglich der GF ist als Führungskraft wahrnehmbar.
Interessante Aufgaben
Eigentlich ein toller Job mit viel Spaß, Kundenkontakt und Verantwortung.
Arbeitsatmosphäre
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 182 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Pierre Fabre Pharma durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,4 Punkte). 54% der Bewertenden würden Pierre Fabre Pharma als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 182 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 182 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Pierre Fabre Pharma als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.