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Piller 
Group 
GmbH
Bewertung

Nicht wie erwartet.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Piller Group GmbH in Osterode am Harz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter wirklich Wertschätzung.

Arbeitsatmosphäre

Veraltete Maschienen, zugegeben Hallen bzw. im Sommer Sauna feeling.

Image

Nach außen super. Nach innen, dass Gegenteil.

Work-Life-Balance

Durch die Einführung von 2-Schicht arbeit ist die Work-Life Balance praktisch nicht mehr vorhanden. Diese war dem Teamleiter und den oberen Verantwortlichen schon lange ein Dorn im Auge.

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich selbst um die Weiterbildung kümmern und diese auch finanzieren. Man bekommt höchstens ein Paar Euro für die Prüfung, das war es. Wenn man dann evtl. einen Meistertitel hat, bekommt man so gut wie keine passende Stelle angeboten oder es wird Lohndumping betrieben.

Gehalt/Benefits

Es wird nur das gezahlt, was einem laut Tarifvertrag zusteht. Es wird verlangt horrend mehr zu arbeiten, aber dementsprechend Bonus Zahlungen am Ende des Jahre gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel Material verschwendet.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Cliquen. Langjährig angestellte Kollegen denken sie haben Sonderrechte und können sich aussuchen was sie bauen und nicht bauen. Der Teamleiter lässt das durchgehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen müssen immer noch körperlich sehr schwere Arbeit verrichten. Hilfsmittel zur Erleichterung der Arbeit werden nur sehr zögerlich angeschafft. Und wenn, dann wird mehr auf den Preis geachtet als auf die Hilfe für die Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Neben schlechte Kommunikation, werden einige Kollegen bevorzugt, während andere regelrecht gemobbt werden.

Arbeitsbedingungen

Teils sehr alte Maschienen. Werkzeug das für spezielle arbeiten benötigt wird ist nur auf mehrmaliges drängen zu bekommen. Das Raumklima in den Hallen ist sehr schlecht. Im Winter friert man, weil es zieht und ständig Tore auf und zu gehen oder die Heizung mal wieder ausgefallen ist. Im So.mer erhitzt sich die Halle so sehr, dass man kaum arbeiten kann.

Kommunikation

Wenn man sich nicht selbst um alles kümmert, auch die Organisation des Materials und der Dokumente, könnte man überhaupt nicht arbeiten.

Gleichberechtigung

Nur oberflächlich. Es herrscht immer noch huel Sexismus und Chauvunismus.

Interessante Aufgaben

Mann muss auf Dauer immer das gleiche tun, auch wenn es leicht variiert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Yvonne AndersHead of HR

Sehr geehrte:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Es tut uns leid zu erfahren, dass Sie mit vielen Aspekten Ihrer Arbeitszeit bei uns unzufrieden sind. Ihre Kritikpunkte zu den Arbeitsbedingungen, der Kommunikation und dem Führungsverhalten nehmen wir sehr ernst.

Positiv ist zu sehen, dass Sie unser Image nach außen als gut bewerten. Das zeigt uns, dass wir in manchen Bereichen auf dem richtigen Weg sind, aber intern noch viel Verbesserungspotential haben.

Bezüglich der 2-Schicht-Arbeit möchten wir klarstellen, dass diese ein notwendiges Instrument ist, um die Bedarfe unserer Kunden zu bedienen und Arbeitsplätze zu schaffen bzw. zu erhalten - nicht um Mitarbeitende zu verärgern. Ihre Bedenken zur Work-Life-Balance verstehen wir dennoch und nehmen diese ernst.

Die von Ihnen angesprochenen Probleme mit Bevorzugung, mangelnder Wertschätzung und unzureichender Ausstattung sind für uns wichtige Hinweise. Wir würden uns freuen, wenn in solchen Fällen die nächst höhere Führungskraft oder HR angesprochen wird, wenn kein Vertrauen zum direkten Vorgesetzten existiert.

Gerne möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, um konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu besprechen. Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.