toxische Führung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
fehlende Wertschätzung aller Charaktere. Loyalität wird bestraft. Gleichberechtigung und offene Feedbackkultur leben.
Verbesserungsvorschläge
Sinnvolle und fähige Besetzung der Führungskräfte und nicht derer, die die beste Kopie der GF darstellen und ihr nach dem Mund reden. Mehr Diversität zulassen, statt sich in Homophilie verlieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist gespalten. FK seitig toxisch, Kollegen sympathisch.
Work-Life-Balance
Sehr schlecht. Man wird standardmäßig über seine Kapazität geplant.
Man wird 100+% auf Kunden verplant. On Top kommen Projekte, Schulungen, Meetings. Die visionären 20% Weiterbildungszeit gibt es in der FTE Planung nicht.
Karriere/Weiterbildung
Es werden diejenigen be-/gefördert, die am lautesten sind und am besten ggü der FK maskieren können. Es gibt keine Klarheit darüber, welche Bedingungen an eine Beförderung geknüpft sind. Es läuft alles rein nach Subjektivität der FK.
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn ein Junior genauso viel Gehalt bekommt, wie ein Senior, dann muss man sich nicht wundern, dass der Sr sich nicht fair behandelt und wertgeschätzt fühlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
FK äußert sich abfällig über Mitarbeiter. Das ist wenig wertschätzend. Es gibt keinen Safespace auch nicht in der FK Runde, dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man über andere spricht.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Mitarbeiter haben das Nachsehen. Loyalität wird hier ganz klar nicht gefördert.
Vorgesetztenverhalten
toxisch. Keine klaren Aussagen, wenn man überhaupt Informationen aus der Direktion erhält. Gerne werden die Aussagen dann auch widerrufen. Es gibt eindeutige Lieblinge, die entsprechend behandelt werden.
Anfragen zu Gehalt oder Beförderung werden lange ignoriert. Entscheidungen zur Person werden ohne Rücksprache einfach bestimmt. Die individuelle "Förderung nach Interessen/Kompetenzen" findet keine Berücksichtigung.
Es erweckt den Eindruck, dass FK völlig überfordert ist und keine Weitsicht über die Tragweite eigene Entscheidungen hat. Oft werden Entscheidungen auch bis aufs Letzte aufgeschoben. Wenn jedoch der MA eine Entscheidung fällt, kommt das immer völlig überraschend. Ein Standard Satz der Direktion "für mich kam die Kündigung völlig überraschend". Wo alle anderen Kollegen bereits damit gerechnet haben.
GF ist nicht präsent, sichtbar und kommuniziert gar nicht.
Kommunikation
Ineffiziente Meetings häufen sich. Es findet kaum bis keine Kommunikation statt. Gerne wird dann auch die Aussage revidiert und Projekte lahm gelegt. Es ist ein stetiges hin und her.
Gleichberechtigung
Es herrscht ein sehr starkes Ungleichgewicht. MA mit Familie wird nicht in jeder Abteilung berücksichtigt.


