229 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nettes & kollegiales Miteinander
top
Freundlich & auf Augenhöhe
Top Gemeinschaft!
Team-Geist
Einfach alles :))
Die Leute sind wie eine 2. Familie
Es lässt sich immer mit den Vorgesetzten reden und für jeden gibt es eine zugeschnittene Lösung
Man hält als Team zusammen
Jeder wird gleich respektvoll behandelt
Die Vorgesetzten sind Verständnisvoll, einfühlsam und gehen immer individuell auf die Mitarbeiter ein
Es gibt immer was neues zu lernen
fehlende Wertschätzung aller Charaktere. Loyalität wird bestraft. Gleichberechtigung und offene Feedbackkultur leben.
Sinnvolle und fähige Besetzung der Führungskräfte und nicht derer, die die beste Kopie der GF darstellen und ihr nach dem Mund reden. Mehr Diversität zulassen, statt sich in Homophilie verlieren.
Die Atmosphäre ist gespalten. FK seitig toxisch, Kollegen sympathisch.
Sehr schlecht. Man wird standardmäßig über seine Kapazität geplant.
Man wird 100+% auf Kunden verplant. On Top kommen Projekte, Schulungen, Meetings. Die visionären 20% Weiterbildungszeit gibt es in der FTE Planung nicht.
Es werden diejenigen be-/gefördert, die am lautesten sind und am besten ggü der FK maskieren können. Es gibt keine Klarheit darüber, welche Bedingungen an eine Beförderung geknüpft sind. Es läuft alles rein nach Subjektivität der FK.
Wenn ein Junior genauso viel Gehalt bekommt, wie ein Senior, dann muss man sich nicht wundern, dass der Sr sich nicht fair behandelt und wertgeschätzt fühlt.
FK äußert sich abfällig über Mitarbeiter. Das ist wenig wertschätzend. Es gibt keinen Safespace auch nicht in der FK Runde, dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man über andere spricht.
Langjährige Mitarbeiter haben das Nachsehen. Loyalität wird hier ganz klar nicht gefördert.
toxisch. Keine klaren Aussagen, wenn man überhaupt Informationen aus der Direktion erhält. Gerne werden die Aussagen dann auch widerrufen. Es gibt eindeutige Lieblinge, die entsprechend behandelt werden.
Anfragen zu Gehalt oder Beförderung werden lange ignoriert. Entscheidungen zur Person werden ohne Rücksprache einfach bestimmt. Die individuelle "Förderung nach Interessen/Kompetenzen" findet keine Berücksichtigung.
Es erweckt den Eindruck, dass FK völlig überfordert ist und keine Weitsicht über die Tragweite eigene Entscheidungen hat. Oft werden Entscheidungen auch bis aufs Letzte aufgeschoben. Wenn jedoch der MA eine Entscheidung fällt, kommt das immer völlig überraschend. Ein Standard Satz der Direktion "für mich kam die Kündigung völlig überraschend". Wo alle anderen Kollegen bereits damit gerechnet haben.
GF ist nicht präsent, sichtbar und kommuniziert gar nicht.
Ineffiziente Meetings häufen sich. Es findet kaum bis keine Kommunikation statt. Gerne wird dann auch die Aussage revidiert und Projekte lahm gelegt. Es ist ein stetiges hin und her.
Es herrscht ein sehr starkes Ungleichgewicht. MA mit Familie wird nicht in jeder Abteilung berücksichtigt.
Ziele setzen, Mitarbeitenden zuhören, Dinge angehen, Mut haben und bisherige Prozesse und die Menschen dahinter auch mal hinterfragen.
In der Kreation herrscht eine angespannte, zugleich ruhige Atmosphäre. Altherrenwitze sorgen für etwas Auflockerung, während man auf die nächste Änderung wartet – die oft keine ist oder später zurückgenommen wird. Die Abteilung wirkt wie ein Provisorium, geprägt von jahrelangen Machtkämpfen auf Führungsebene. Der Rest wartet darauf, dass sich etwas bewegt. Wer ein dickes Fell hat, kann sich auf das reine Abarbeiten konzentrieren.
Das Imageproblem der Kreation ist seit Jahren ungelöst. Sie konnte sich nie wirklich mit Kreativagenturen messen, hat aber auch das Media-Potenzial nicht konsequent genutzt. Stattdessen versuchte man immer wieder, eine Nische zu besetzen, die keine echte war – und in der andere längst weiter waren.
Überstunden sind in der Kreation eine Seltenheit. In der Regel geht man pünktlich nach Hause, kann sich bei Krankheit auskurieren und auf Rücksichtnahme bei privaten Terminen zählen. Natürlich gibt es Ausnahmen, doch verglichen mit echten Agenturen ist es hier deutlich entspannter.
Beförderungen und Gehaltserhöhungen gibt es, doch echter Gestaltungsfreiraum bleibt begrenzt. Macht wird nicht freiwillig abgegeben, sodass Weiterentwicklung oft nur auf dem Papier existiert.
Das Gehalt ist im Verhältnis zur geforderten Leistung eher hoch. Wer lange dabei und gut vernetzt ist, kann finanziell durchaus profitieren, ohne sich übermäßig verausgaben zu müssen.
Branchenstandard
Innerhalb der Teams entstehen durch die unsichere Situation verschiedene Lager, und Offenheit ist mit Vorsicht zu genießen, da die Konsequenzen schwer abzuschätzen sind. Dennoch herrscht ein fairer Umgang miteinander, und man hält insgesamt zusammen.
Altersdiskriminierung spielt keine Rolle. Da der Altersdurchschnitt insgesamt eher hoch ist, gibt es hier kaum Probleme.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich. Seitdem die letzten guten Führungskräfte gegangen sind, dominieren Launen und Machtspiele. Professionelle Distanz fehlt, stattdessen wird vieles emotional ausgetragen. Geschrien wird hier nicht, aber der Druck, sich für Personen, Wege oder Haltungen zu positionieren, ist spürbar. Fachlichen Input von den oberen Führungskräften gibt es kaum.
Die Arbeitsbedingungen sind ok. Technisch gibt es wenig zu beanstanden, die Ausstattung ist modern.
Es wird versucht, Probleme unter den Teppich zu kehren und von den Mitarbeitenden fernzuhalten. Offensichtliche Schwierigkeiten werden ausgesessen oder heruntergespielt. Gleichzeitig wird jeder noch so kleine Erfolg übertrieben gefeiert, als wäre er ein Meilenstein. Das kommunizierte Selbstbild hat wenig mit der Realität am Markt zu tun.
Die Rollenbilder sind recht traditionell. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, die jedoch oft männliche Denkmuster vertreten. Eine grundsätzliche Ungleichbehandlung ist nicht erkennbar.
Das Potenzial – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Media – ist vorhanden. Doch Innovationsthemen werden von wenigen Personen blockiert, die keine neuen Impulse zulassen, selbst wenn andere mehr Kompetenz hätten. Vieles bleibt bei langen Diskussionen, in denen sich Inhalte wiederholen, ohne dass etwas umgesetzt wird – bis das nächste Trendthema aufploppt.
Pilot ist solide, nicht viel Schnickschnack, aber dafür ehrlich und straight. Hamburgisch irgendwie. Das ist cool. Mit Pilot macht man nichts falsch.
Moderner werden. Pilot ist in gewissen Hinsichten etwas altbacken unterwegs. Ich vermisste eine offizielle Gleitzeit, volle Flexibilität bezüglich des Remote Arbeitens.
Die Atmosphäre in den Teams in denen ich gearbeitet habe, war immer entspannt und ausgelassen. Hier findet sich jeder ein.
Pilot hat ein gutes Image, wie man den Bewertungen entnehmen kann.
Die Überstunden hielten sich in Grenzen. In Q4 gab es, wie man es kennt, einen höheren Workload. Ich konnte Teilzeit arbeiten.
Für mich ging es wo anders weiter, aber Pilot bietet einiges Optionen an. Für wertgeschätzte Mitarbeiter werden auch Jobs geschaffen.
In Ordnung für eine Agentur. Gibt Agenturen, die deutlich besser zahlen. Aber sonst gibt es einiges, was Pilot leistet. ÖPNV Karte, Jobrad, Fitness-Vergünstigungen. Mobile/Remote Arbeit bis 60% der Zeit möglich.
Gibt Aktionen an denen man sich beteiligen kann.
Die Teams in denen ich über die Jahre hinweg gearbeitet habe waren immer sehr hilfsbereit. Sowohl die Teamleiter als auch die Direktoren waren zur Stelle, wenn es drauf ankam.
Die Vorgesetzten in der BMO Abteilung waren zu jeder Zeit respektvoll, hilfsbereit und verfügbar. Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht.
Das Inventar ist in Ordnung. Manches könnte mal ersetzt und modernisiert werden. Generell wäre eine Renovierung nicht verkehrt. Um Remote zu arbeiten, stellt Pilot die benötigte Hardware zur Verfügung.
Wichtige Informationen wurden immer mit allen Mitarbeitern zur rechten Zeit geteilt. Besonders zur Coronazeit zeigte sich die Zuverlässigkeit durch die stetigen Updates.
Hier kommt es ein wenig darauf an, welche Kunden man hatte, einige Kunden haben leider sehr wenig Abwechslung geboten. Aber es gab viele Möglichkeiten sich zusätzlichen Aufgaben zu widmen. Hin und wieder werden Kunden auch durchgemischt, so dass man auch mal was anderes machen kann
Miteinander und Eigenverantwortung werden bei pilot Groß geschrieben. Die Atmosphäre ist sehr wohlwollend und jede Idee wird wertgeschätzt, egal von wem sie kommt. Auch die Arbeitsmaterialien sind top. Mein Willkommen war echt toll, ehrliche Freude über die Bereicherung des Teams und ich wurde mit viel Zeit eingearbeitet. Es gibt regelmäßigen Austausch mit der HR-Abteilung und meinem Teamlead, zu dem Unklarheiten stets offen angesprochen werden können. Sicherlich gibt es hippere Working-Spaces, aber mir fehlt hier nichts.
Produkte, Werte, Kollegen, Arbeitsatmosphäre, Arbeitsbedingungen sind wirklich toll.
Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt, dann ist es für mich zu viel Bürokratie, was sich negativ auf Flexibilität und Schnelligkeit auswirkt.
Professioneller Arbeitgeber mit tollem Team über diverse Standorte.
Gerade auch für Teilzeitkräfte perfekte Team-Integration und Anerkennung gegeben.
Spannendes Arbeitsumfeld mit zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten.
Tolle Werte und starke Kommunikation in Kundenrichtung sowie im Team selbst.
So verdient kununu Geld.