40 von 227 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fehlende Wertschätzung aller Charaktere. Loyalität wird bestraft. Gleichberechtigung und offene Feedbackkultur leben.
Sinnvolle und fähige Besetzung der Führungskräfte und nicht derer, die die beste Kopie der GF darstellen und ihr nach dem Mund reden. Mehr Diversität zulassen, statt sich in Homophilie verlieren.
Die Atmosphäre ist gespalten. FK seitig toxisch, Kollegen sympathisch.
Sehr schlecht. Man wird standardmäßig über seine Kapazität geplant.
Man wird 100+% auf Kunden verplant. On Top kommen Projekte, Schulungen, Meetings. Die visionären 20% Weiterbildungszeit gibt es in der FTE Planung nicht.
Es werden diejenigen be-/gefördert, die am lautesten sind und am besten ggü der FK maskieren können. Es gibt keine Klarheit darüber, welche Bedingungen an eine Beförderung geknüpft sind. Es läuft alles rein nach Subjektivität der FK.
Wenn ein Junior genauso viel Gehalt bekommt, wie ein Senior, dann muss man sich nicht wundern, dass der Sr sich nicht fair behandelt und wertgeschätzt fühlt.
FK äußert sich abfällig über Mitarbeiter. Das ist wenig wertschätzend. Es gibt keinen Safespace auch nicht in der FK Runde, dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man über andere spricht.
Langjährige Mitarbeiter haben das Nachsehen. Loyalität wird hier ganz klar nicht gefördert.
toxisch. Keine klaren Aussagen, wenn man überhaupt Informationen aus der Direktion erhält. Gerne werden die Aussagen dann auch widerrufen. Es gibt eindeutige Lieblinge, die entsprechend behandelt werden.
Anfragen zu Gehalt oder Beförderung werden lange ignoriert. Entscheidungen zur Person werden ohne Rücksprache einfach bestimmt. Die individuelle "Förderung nach Interessen/Kompetenzen" findet keine Berücksichtigung.
Es erweckt den Eindruck, dass FK völlig überfordert ist und keine Weitsicht über die Tragweite eigene Entscheidungen hat. Oft werden Entscheidungen auch bis aufs Letzte aufgeschoben. Wenn jedoch der MA eine Entscheidung fällt, kommt das immer völlig überraschend. Ein Standard Satz der Direktion "für mich kam die Kündigung völlig überraschend". Wo alle anderen Kollegen bereits damit gerechnet haben.
GF ist nicht präsent, sichtbar und kommuniziert gar nicht.
Ineffiziente Meetings häufen sich. Es findet kaum bis keine Kommunikation statt. Gerne wird dann auch die Aussage revidiert und Projekte lahm gelegt. Es ist ein stetiges hin und her.
Es herrscht ein sehr starkes Ungleichgewicht. MA mit Familie wird nicht in jeder Abteilung berücksichtigt.
Den Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Die im Folgenden aufgeführten Bewertungen und Kommentare sollten für sich selbst sprechen und die negativen Aspekte ausreichend erörtern.
Der Hauptstandort leistet, wie es scheint, gute Arbeit und bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld. An der Arbeitsatmosphäre am kleineren Standort in Nürnberg scheint leider weniger Interesse zu bestehen. Es wird gerne argumentiert, dass es Teil des "Agencylifes" ist, wenn es zu häufigen Wechseln von Mitarbeitern kommt. Allerdings frägt man sich, was denn dagegen spricht fähige Mitarbeiter zu halten, welche der Agentur helfen könnten sich insgesamt weiterzuentwickeln. Möglicherweise gibt es andere Stellschrauben, an denen gedreht werden sollte. Schließlich können einzelne Personen in den falschen Positionen durch eine destruktive und inkompetente Verhaltensweise auch negative Auswirkungen auf die Entwicklung des gesamten Standortes oder der Agenturgruppe haben.
Innerhalb der Teams wunderbar. Mischt sich die Führungsebene ein, entsteht aufgrund verschiedener, nicht immer durchdachter oder oft gegensätzlicher Anweisungen meist unnötiger Druck der durch schlecht kommunizierte Timings intensiviert wird.
Nach außen wird natürlich versucht ein gutes Image zu bewahren, das trifft allerdings leider nicht auf die "inneren Werte" des Standortes Nürnberg zu. Möglicherweise wird es unter meiner Bewertung auch einen Kommentar der HR-Abteilung geben. Es würde mich nicht wundern wenn jetzt ein freundlicher und Konstruktivität sowie Unterstützung heuchelnder Kommentar verfasst werden würde um das Image aufrecht zu erhalten. HR-Termine am Standort wurden jedoch meistens kurzfristig abgesagt. Haben es Mitarbeiter gewagt sich HR gegenüber zu öffnen, ist das in vielen Fällen entweder ignoriert, klein geredet oder an die Führungsebene weitergegeben worden.
Die demoralisierende Art der Führungsebene unterbindet jedwede Motivation zusätzliche Zeit in die Agentur zu investieren, sorgt jedoch leider für mentale Belastungen auch nach den regulären Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es sehr wenige. Oftmals handelt es sich eher um Kurse die man auch kostenlos im Internet ausüben könnte.
Sozialleistungen gibt es wenige, das Gehalt entspricht vermutlich dem was man in dieser Branche ungefähr erwarten darf.
Es wird versucht sich teilweise sozial zu engagieren.
Hier würde es 5-Sterne für den teaminternen Zusammenhalt geben. Wendet man sich an die Führungsebene, erntet man Vorwürfe oder muss mit ungerechtfertigten Unterstellungen rechnen. Statt gemeinsam Probleme konstruktiv lösen zu wollen, wird es als erstrebenswert angesehen die eigene Unschuld möglichst deutlich darzustellen.
Konstruktive Ansätze und Ideen werden aufgrund des eigenen Unvermögens diese zu verstehen unterdrückt. Außerdem werden Mitarbeiter:innen willkürlich bevorzugt oder benachteiligt.
Erneut - innerhalb der Teams nahezu hervorragend. Zwischen der Führungsebene und den Teams jedoch schrecklich.
Aufgrund der willkürlichen und persönlichen Bevorzugung oder Benachteiligung der Mitarbeiter gibt es so etwas hier nicht.
Diese gibt es hier durchaus. Die Arbeit würde normalerweise auch Spaß machen. Nur leider wird einem auch die Freude und Motivation am Job durch die oben ausgeführten Punkte viel zu häufig genommen.
Viele Angebote für Mitarbeiter
Wenig Abteilungswechsel
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Angebot
Im Verhältnis in der Branche sehr gut, jedoch im Vergleich zu anderen Ausbildungen recht wenig
Sehr gute Bindung zum Ausbilder
Oft Angebote für Mitarbeiter was zu unternehmen bzw zu verreisen
Oft längere Zeiten die gleichen Aufgaben
Das CMC Team macht einen tollen Job, immer wieder schöne Events die für Zusammenhalt sorgen!
IT Ausstattung und gesamte Orga aus der HR funktioniert einwandfrei. Teils super Zusammenhalt in den Teams und interessante Projekte.
Work life balance und Gehalt.
Geschäftsführer sollten motivieren lernen. Nach einem Jahr mit einem unfassbar großen Workload, diversen Pitches und dauerhaftem Stress wird kommuniziert, dass die Mitarbeiter „zu wenitnwollen“ und daher nur zweiter werden und keine Pitches gewinnen.
Guter Teamzusammenhalt und teilweise viel Spaß bei der Arbeit. Allerdings teils hoher Druck und Workload.
Sehr hoher Workload. Hohe Fluktuation, neue Kunden werden angenommen, obwohl bereits bestehende in den Teams kaum qualitativ gut betreut werden können. Überstunden werden zwar erfasst, können aber so gut wie nicht abgebaut werden. Es ist nicht gestattet gesamte Tage als Ausgleich zu nehmen.
Gehälter sind nicht fair und für Erhöhungen muss lange gekämpft oder mit Kündigung gedroht werden. Es wird grundsätzlich immer mehr in neue MA investiert als bestehenden MA entsprechende Gehaltserhöhungen zu geben. Auch innerhalb der Teams sind Gehälter nicht fair verteilt.
Extrem hoch!
Da der Alterschnitt allgemein in den Kernabteilungen sehr jung ist, ist dies schwer zu beurteilen.
Stark abhängig von der Führungskraft. Teils sehr unerfahrene Führungskräfte, die ungleich behandeln und nicht gut kommunizieren.
Kommunikation könnte offener und klarer sein. Teils werden Mitarbeiter bevorzugt, Dinge falsch und anders kommuniziert als es der Wahrheit entspricht. Ehrlichkeit und Zusammenhalt unter den Teammitgliedern wird von den FKs zum
Teil unterschätzt und führt dann zu Unmut.
Durch ständig neue Kunden sehr viel Abwechslung, Agentur halt!
Bei der pilot group wird versucht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, um ihnen eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, sei es durch kostenfreie Getränke, Obst oder moderne Ausstattungen. Bezogen auf den Standort Nürnberg ist die zentrale Lage des Büros praktisch, da es mitten in der Stadt liegt und es somit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Zudem sind die Kollegen absolut klasse.
Man muss hier zwischen den Standorten unterscheiden, denn von Hamburg habe ich bislang nur gutes gehört und auch mein Eindruck, den ich direkt dort vor Ort erhalten habe, war sehr gut. Von flexiblen Homeoffice-Regelungen, regelmäßigen Team-Veranstaltungen bis hin zu modernen Büroräumen, in denen man sich auch mal allein zurückziehen kann – es wird einem sehr viel geboten.
Meine Bewertung richtet sich jedoch auf den Standort Nürnberg. Der für mich gravierendste Punkt ist das Verhalten der Geschäftsführung und der Leitung. Aufgrund von Unstimmigkeiten habe ich mehrmals um Gespräche gebeten, jedoch war man nicht bereit, mir zu zuhören. Ich bin froh auf mein Bauchgefühl gehört und gekündigt zu haben, auch wenn es im Team nach meinem Abgang anders kommuniziert wurde, viele Unwahrheiten über mich erzählt wurden, um die Trennung zu rechtfertigen.
Sicherlich ist es nur eine Erfahrung einer einzelnen Person, jedoch herrscht an diesem Standort eine hohe Fluktuation aufgrund von Unzufriedenheit seitens der Mitarbeiter, die von der Geschäftsführung mehr oder weniger ignoriert wird. Und wenn Probleme angesprochen werden, werden diese nicht gesehen, da doch alles „super laufen würde“.
Mehr Lob und Anerkennung gegenüber den Mitarbeitern, denn schließlich bauen die Erfolge auf deren Arbeit auf! Echtes Interesse an den Personen zeigen, ihnen zuhören, Probleme erkennen und versuchen Lösungen zu finden. Die Mitarbeiter nicht unter Wert verkaufen und kleinhalten. Differenzieren zwischen Sympathie und Arbeit, denn nur weil man in gewissen Punkten nicht den Erwartungen der Geschäftsführung entspricht, bedeutet es nicht, dass die Personen es nicht genau so verdienen für die geleistete Arbeit gut entlohnt und wertgeschätzt zu werden.
Es wirkt eher angespannt, denn man versucht sich ständig zu beweisen. Leider wird dort meiner Meinung nach Extrovertiertheit/sich gut verkaufen können mit guter Arbeit gleichgestellt. Bedeutet im Umkehrschluss: wer eher schüchtern ist und weniger über sich und seine Aufgaben berichtet, wird nicht gesehen, unabhängig von der geleisteten Arbeit. Meine direkte Vorgesetzte hat dies bestätigt, indem sie geraten hat, die erledigten Aufgaben so auszuschmücken, dass es nach mehr Arbeit aussieht.
Es gibt eine 60:40 Homeoffice-Regelung (3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice), nur leider sind feste Tage vorgegeben, so dass man nicht von Flexibilität sprechen kann.
Pilot bietet für seine Mitarbeiter eine e-Learning Plattform an mit vielen Präsentationen zu unterschiedlichen Thematiken, wo man gerade als Neuling profitieren kann und schnell in die Aufgaben hineinkommt. Die Chance auf eine Beförderung steht und fällt mit dem Eindruck, den die Geschäftsführung von einem hat. (Hier ein Verweis auf den Punkt Gleichberechtigung)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es wird gemeinsam zu Mittag gegessen, man lacht miteinander, unterstützt sich gegenseitig. Ich bin froh, dass ich so wunderbare Menschen kennenlernen und so eine Team-Erfahrung erleben durfte.
Es wurden regelmäßig widersprüchliche Aussagen von meiner direkten Vorgesetzten getroffen, noch so kleinste Fehler wurden von ihr dramatisiert, eigene größere jedoch verschwiegen, um das eigene Ansehen aufrechtzuerhalten. Es wurde über die Geschäftsführung und über Kollegen regelmäßig hergezogen und in Anwesenheit derer wurde geheuchelt. Ihr Verhalten wirkte wie ein Ausspielen der Kollegen.
Die Kommunikation ist oftmals nicht transparent. Es werden Entscheidungen getroffen, die die eigenen Projekte betreffen, von denen man selbst jedoch nur nebenbei erfährt. Teilweise kommt es dadurch zu Mehrarbeit, was vermieden werden könnte.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach nicht angemessen. Anstatt das Geld in die Mitarbeiter zu stecken, um ihnen Wertschätzung entgegenzubringen und sie zu halten, wird in die Rekrutierung neuer Kollegen und in den bevorstehenden Umzug investiert. Nur was bringt ein großes neues teures Büro, wenn die Mitarbeiter darin fehlen?
Es fällt deutlich auf, dass manche Beurteilungen weniger aufgrund von Leistung, sondern eher aufgrund äußerlicher Aspekte und Sympathie vorgenommen werden. Daher gestaltet es sich als besonders schwierig die Geschäftsführung von guter Arbeit zu überzeugen, wenn man bereits in eine Schublade gesteckt wurde. Da kommt es dann schon mal häufiger vor, dass das Smartphone während einer Unterhaltung gezückt und man sich mit anderen Dingen beschäftigt wird, anstatt dem Gesprächspartner zuzuhören. Für mich hat es was mit Respekt und Anstand zu tun, was leider fehlt.
Es kommt darauf an, für welche Kunden und Projekte man arbeitet. Ich kann daher nur von meinen täglichen Aufgaben sprechen, die sehr monoton und repetitiv waren und nur das Befüllen von Excel-Listen umfassten. Hin und wieder konnte man an dem ein oder anderen Projekt mitarbeiten, was wiederum eine tolle Abwechslung war.
dass es auf Anfrage Weiterbildungsmaßnahmen gibt (aber die gibt es ja mittlerweile überall)
dass jeder auf seinen Vorteil bedacht ist. Wenig Zusammenhalt und wenig Teamgeist.
Mehr echtes Interesse an den Mitarbeitern seitens der Geschäftsführung.
Vertrauen und Lob ist eher Mangelware. Die meisten Mitarbeiter fühlen sich ehrlicherweise nicht wohl. Liegt wohl an der Geschäftsführung, die nicht sehr offen oder herzlich agiert.
Das Image von Pilot ist anscheinend nach wie vor gut nach außen hin.
Die Menge an Arbeit schweißt unter den Kollegen meist zusammen.
Die Büro sind jetzt nach dem Umzug immerhin ganz schön.
Es gibt keine regelmäßigen Meetings, in denen die Geschäftsführung beispielsweise über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert.
Sehr Mitarbeiter orientiert ein We gar in Elternzeit möglich und das zurück kommen wird einem sehr einfach gemacht
Leider kein Betriebsrat und keine Betriebliche Altersversorgung
Teils sehr starre Arbeitszeiten
Zentrale Lage
Das Verhalten von Vorgesetzten ist ungenügend. Feedback wird nicht direkt weitergegeben sondern hinter dem Rücken diskutiert. Sehr unprofessionell.
Teamlead hinterfragen, einige halten sich für was besseres etc. Leider war keine Kommunikation auf Augenhöhe möglich gewesen. Künstlicher Druck durch einige Mitarbeiter/Teamführung erzeugt.
Mehr Schein als Sein
Meistens keine Zeit gehabt um Probleme anzusprechen. Schade.
Sehr Verbesserungsbedürftig
Nicht wahrgenommen oder schlicht falsche Abteilung.
Trotz der Größe des Unternehmens herrscht ein fast schon familiäres Gefühl
Durchschnittliche Bezahlung, hoher Workload/Überstunden, keine (offizielle) Überstundenregelung, Homeoffice wird zwar ausgeschrieben, ist insgeheim aber eigentlich nicht gewünscht
Teilweise große Engpässe auf Kunden, da die Lücke zwischen Junioren & Leitung sehr groß ist. So müssen selbst Leiter teilweise sehr operativ arbeiten und von Junioren wird von Anfang an sehr viel erwartet, dem hält nicht jeder Stand.
New Work nicht nur nach außen ausstrahlen, sondern auch aktiv leben. Lockern von Präsenzpflichten und stärken des mobilen Arbeitens.
Interne Besetzung / Beförderung der bestehenden Kollegen fokussieren und stärken, statt extern höhere Positionen zu besetzen. Pilot ist einer der wenigen Arbeitgeber der extern noch Teamlead stellen ausschreibt, statt intern die Kollegen zu befördern. Hierdurch wurden schon so viele Seniorige Kollegen vergrault, das ist sehr schade.
Große Unterschiede innerhalb der einzelnen Teams. Es wird viel Wert auf eine gute Stimmung gelegt, gleichzeitig wirkt es oftmals aufgesetzt und erzwungen. Es gibt sehr viele Afterwork oder Teamveranstaltungen. Dies artet teilweise etwas in privatem Stress aus, wenn man keine Aktivität verpassen möchte. Für introvertierte Kollegen, oder Kollegen mit Familie also schwierig.
Es wird viel Wert auf die äußere Wahrnehmung gelegt. Leider wird einiges besser verkauft, als es am Ende ist.
Homeoffice ist möglich, eine persönliche Anwesenheit jedoch erwünscht und wird nun vermehrt durch "Präsenztermine mit GF Aufforderung" forciert. Arzttermine können problemlos während der Arbeitszeit erledigt werden.
Wer eine sehr gute Ausbildung/Weiterentwicklung sucht ist hier richtig. Bei Pilot wird man oft ins kalte Wasser geschubst und kann enorm viel lernen. Es ist eine harte Schule, aber es lohnt sich. Es gibt sehr viele Schulungsangebote & Trainings. Eine Karriere ist möglich, wenn man viel und hart arbeitet (Überstunden etc). Außerdem muss man aktiv etwas dafür tun, wer darauf wartet befördert zu werden, wird warten müssen.
Leider wird mehr Geld in die Rekrutierung neuer Kollegen investiert. Wer extern einsteigen möchte, hat also bessere Chancen, als jemand der intern eine Gehaltserhöhung verhandeln möchte.
Es wird noch viel gedruckt, ansonsten wird aber immer mehr digitalisiert
Super Teams und enges Verbundenheitsgefühl.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Moderne Arbeitsplätze mit Laptop, Höhenverstellbaren Tischen und Rückzugsmöglichkeiten für Termine & Gespräche. Es wird agiles Arbeiten durch offene Arbeitsplätze gelebt.
Die flachen Hierarchien bei Pilot sind lobenswert. Dennoch gibt es Kommunikationsregeln, die man beachten sollte. Das ist manchmal etwas politisch und nervig.
Spannende Kunden und Projekte, durch ein internes Rollenmodell wird aber eng festgelegt in welchem "Tanzbereich" man seine Projekte auszuführen hat. Dennoch sind HR & Vorgesetzte immer offen für Veränderungen - wenn man diese proaktiv ausspricht.
Zusammenhalt der Belegschaft, Entwicklungsmöglichkeiten
teilweise noch zu konservativ, traditionell obwohl moderne Media-Agentur
100% Homeoffice anbieten, wo möglich
So verdient kununu Geld.