3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir nichts ein
- Versprechen im Vorstellungsgespräch wurden nicht erfüllt
- Spontane Kündigung, ohne darüber nachzudenken
- Kein vernünftiges Onboarding, es wurde zwar ein Plan erstellt, aber dieser auch sehr schnell wieder verworfen „keine Zeit“
Viele der Kollegen wurden durch Recruitern aus sehr sicheren Jobs ins Unternehmen geholt, es wurde das gelbe vom Ei versprochen. Es wurde nicht gehalten. Bitte nichts versprechen was man nicht halten kann und man sollte zu jeder Zeit ehrlich sein und die Mitarbeiter wissen lassen, wie es um das Unternehmen steht.
Das Unternehmen kennt halt niemand.
Das passte auf jeden Fall, kann man nicht meckern.
Ein Grund, warum ich gewechselt habe, war die Versprechung auf Weiterbildung. Es gab 1,2 interne Trainings, aber ich hätte die nächsten Jahre vergeblich auf „externe Trainings“ warten können.
Das war super, es wurde sich unterstützt und gegenseitig geholfen. Die meisten sind allerdings jetzt entlassen worden oder gegangen, somit sind es nicht mehr die Kollegen, mit denen man damals zusammengearbeitet hat.
Am Anfang bemüht. Dies ließ jedoch sehr schnell nach, vor allem als die spontane Kündigung für die Hälfte der Belegschaft kam. Angeblicher Grund: Corona. Es wurde keine Alternative mit uns ausgearbeitet (z.B. Kurzarbeit) wir wurden alle einfach wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Zutiefst enttäuschend, für mich ein respektloses, kühles Verhalten.
Kann man nicht meckern, Monitore & Tastaturen für jeden, freie Getränke, nettes Büro, Notebooks…
Nicht viel. Es gab eine kurze Freitagsrunde: Wer hat was, wo und wann gemacht. Eher für die Vorgesetzten gedacht, für die anderen Mitarbeitern war es uninteressant.
Getränke am Arbeitsplatz, Computer, Handy, zentrale Lage im Büro
Einfach mit Begründung Corona die Hälfte der KOllegen feuern ist nicht fair. Dabei war die Lage schon vorher nicht gut.
Offene Kommunikation leben und nicht nur darüber reden. Kritik ernst nehmen und nicht persönlich nehmen.
Geprägt von zu viel Arbeit und zu wenig Vertrauen. Meine Einarbeitung waren ein paar Stunden mit einer Ex-Kollegin, aber ansonsten musste ich mir alles selbst bei bringen.
Kaum bekanntes Unternehmen
Für mich ganz in Ordnung, aber wenig Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten (Vor Corona)
Gehaltstechnisch für mich unterirdisch
War super. Ich konnte mich auf meine Kollegen wirklich verlassen.
Erst durch einen externen Personalberater geholt und dann wenige Monate später mit Begründung Corona entlassen.
Wenig Kommunikation, wenn dann nicht auf Augenhöhe. Viel Druck u.a. auf Vertriebspipeline
Großes Office, moderne Macs, Getränke, Kaffee und Tee - das war sehr in Ordnung.
Vieles per Slack, wenig persönlich. Zeitraubende Freitagsrunden, bei denen die wichtigen Punkte nicht rüberkamen.
Eigentlich würde ich hier sagen: Wir waren mehr Frauen als Männer. Aber im Rahmen von Corona wurde dann fast allen Frauen gekündigt.
Für gar nichts
Auf einen Schlag 50% der Belegschaft kündigen wegen Corona ist echt nicht in Ordnung.
Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen. Erst mit Personalberater holen, viel versprechen und dann nicht halten ist echt unfair. Ordentliche Einarbeitung, die Einweisung durch die anderen Kollegen war ok, aber die standen echt unter Druck, was zu machen.
Keiner kannte uns. Nur wenige Nerds.
Da wurde wirklich drauf geachtet.
Nur ein paar Interne Trainings.
Für ein Beratungsunternehmen wirklich geringes Gehalt.
Unsinnige Flugreisen und Dauerpendeln
Im Büro eigentlich ganz in Ordnung, aber die meisten anderen Berater waren nie da.
Die ältesten sind nicht die Angestellten
Wenig Feedback, ein Projekt, das nicht zu mir passt und dann plötzlich die Kündigung angeblich wegen Corona. Kein feiner Zug.
Gute Kaffeemaschine und freie Getränke, ordentliches Büro, gute Macs
Leider wenig konkrete Kommunikation. Freitagsrunden mit allen Beratern. Jeder erzählt ein bisschen was, das meiste war für mich aber nicht interessant.
Mehr Frauen als Männer
Leider keine Projekte für mich.