32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen, den Zusammenhalt im Team und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Wer Ideen hat, mitdenkt und gestalten möchte, bekommt den Raum dazu.
Die Rahmenbedingungen der Agentur- und Healthcare-Branche sind anspruchsvoller geworden. Das betrifft nicht nur PINK CARROTS, sondern viele Unternehmen. Das bedeutet mehr Fokus auf Produktivität, Eigenverantwortung und wirtschaftliches Denken. Das ist nicht immer bequem, aber nachvollziehbar.
Noch mehr Transparenz darüber schaffen, wie wirtschaftliche Entscheidungen zustande kommen und welche Rahmenbedingungen aktuell für die Branche gelten.
Anspruchsvoller als noch vor einigen Jahren, aber weiterhin geprägt von Respekt, Vertrauen und Professionalität. Die Zeiten sind wirtschaftlich herausfordernd, deshalb liegt der Fokus stärker auf Leistung und Ergebnissen. Trotzdem arbeite ich gerne mit den Menschen hier zusammen.
Als ich bei PINK CARROTS angefangen habe, war mir gar nicht bewusst, wie viele bekannte Healthcare-Unternehmen und Marken bereits seit Jahren mit der Agentur zusammenarbeiten. Je länger ich hier arbeite, desto mehr merke ich, welchen Ruf PINK CARROTS im Markt hat. Viele Kunden vertrauen der Agentur seit langer Zeit und vergeben immer wieder neue Projekte. Das empfinde ich als starkes Zeichen für die Qualität der Arbeit und die Verlässlichkeit des Teams. Gerade als inhabergeführte Agentur gehört PINK CARROTS für mich zu den etablierten und sichtbarsten Healthcare-Spezialisten in Deutschland. Darauf kann man als Mitarbeiter durchaus stolz sein.
Agenturgeschäft bleibt Agenturgeschäft. Es gibt Phasen mit höherer Belastung, gleichzeitig aber auch viel Flexibilität und Eigenverantwortung. Wer organisiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, kann seine Arbeit gut gestalten.
Weiterentwicklung ist möglich, wird aber nicht automatisch verteilt. Wer Initiative zeigt, Verantwortung übernimmt und Ergebnisse liefert, bekommt Chancen zur fachlichen und persönlichen Entwicklung.
Natürlich wünscht sich jeder mehr Benefits. Gleichzeitig sehe ich, dass wirtschaftliche Stabilität und die Sicherung von Arbeitsplätzen aktuell Priorität haben. Im Vergleich zu vielen anderen Branchen steht die Healthcare-Kommunikation nach wie vor solide da, aber auch hier wird Erfolg nicht verschenkt.
Ich finde gut, dass Nachhaltigkeit bei PINK CARROTS nicht nur auf der Website steht. Themen wie die EcoVadis-Zertifizierung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen werden aktiv vorangetrieben. Besonders positiv ist für mich, dass das auch von der Geschäftsführung vorgelebt wird und im Alltag tatsächlich eine Rolle spielt. Natürlich ist niemand perfekt, aber ich habe den Eindruck, dass hier ernsthaft versucht wird, nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln.
Einer der größten Pluspunkte. Man unterstützt sich gegenseitig, lacht zusammen und zieht auch in anspruchsvollen Situationen als Team an einem Strang.
Direkt, fordernd und manchmal unbequem, aber stets mit dem Ziel, das Unternehmen erfolgreich durch herausfordernde Zeiten zu führen. Entscheidungen müssen nicht immer jedem gefallen, sind aus Unternehmenssicht jedoch oft nachvollziehbar.
Für mich sind die Arbeitsbedingungen ein echter Pluspunkt. Unser Büro liegt mitten in der Frankfurter Innenstadt, die technische Ausstattung ist modern und mit der Dachterrasse gibt es einen Ort, an dem man auch mal gemeinsam den Tag ausklingen lassen kann. Gleichzeitig schätze ich die Flexibilität: Nur zehn Tage pro Monat sind als Bürotage vorgesehen, den Rest kann ich flexibel aus dem Homeoffice arbeiten. Das ist für mich eine gute Balance zwischen persönlichem Austausch und konzentriertem Arbeiten.
Nicht perfekt, aber offen. In einem dynamischen Umfeld ändern sich Rahmenbedingungen manchmal schnell, wodurch Entscheidungen angepasst werden müssen. Wichtig ist für mich, dass Themen grundsätzlich angesprochen werden können und der Dialog möglich bleibt.
Sehr abwechslungsreich. Die Projekte bewegen sich in einem gesellschaftlich relevanten Umfeld und bieten die Möglichkeit, für namhafte Healthcare-Unternehmen an strategischen, kreativen und medizinischen Themen zu arbeiten. Genau deshalb arbeite ich gerne hier.
Kolleg*innen
GF
Die Zeiten, wo man gerne zur Arbeit gekommen ist und eine Leichtigkeit & Spaß verspürt hat, sind vorbei
Überstunden werden erst über 10% abgegolten. "Branchentypisch" heißt aber nicht zeitgemäß, geschweige von fair! Als Benefits werden 10 HomeOffice Tage gesehen. Dadrüber hinaus gibt es nichts.
Weiterbildung: Keine.
Karriere: Klassische Beförderungssystem. Wobei man auch schon mitbekommen hat, dass Einigen gesagt wird "Beförderung momentan nicht drin" und im nächsten Meeting wurden andere Stellen befördert.
Das einzig Gute... aber lässt verständlicherweise auch nach, wenn die Umgebung Nichts hergibt.
Kommt auf die Abteilung an! Teamleads in Ordnung bis Super.
Bezug auf die GF:
hier hat man im Laufe des Jahres wieder volles Potential gesehen...
Kündigungen die ohne vorheriges Gespräch im Briefkasten landen.
Stellenausschreibungen werden veröffentlicht, während derzeitige Kollegen nichtsahnend arbeiten sind.
Unehrlichkeit, falsche Behauptungen.
Regelmäßig scheint es eine "Bereinigung" zu geben, um die Leute loszuwerden, die nun willkürlich als schwarzes Schaf ausgewählt wurden.
Wie die anderen Bewertungen schon gesagt haben - morgens wird A gesagt, nachmittags gilt wieder B. Es wird versucht viel zu ändern, passieren tut nicht wirklich was. Kommunikation was Internes/HR angeht wirklich unverständlich. GF verschließt die Augen davor, was das Team wirklich mitbekommt und es herrscht oft Beschönigung und/oder Unehrlichkeit.
Was am Gehalt bei den einen Stellen gespart wird, kriegen die "höheren" Stellen.
Als Benefits werden 10 HomeOffice Tage gesehen. Dadrüber hinaus gibt es nichts. GF Mindest scheint nach "Wieso sollten wir was bieten, wenn keine Aufopferung von den Angestellten kommt." zu handeln.
Einreichungen gibt es kaum mehr, Awards werden nicht mehr gewonnen
flache Hierarchien, interessante Aufgaben, bereit, sich weiterzuentwickeln
Es ist eine inhabergeführte Kommunikations-Agentur.
10 Tage HomeOffice
bemüht
unterdurchschnittlich
menschlich okay
sehr schlecht und gehässiges Verhalten
nicht vorhanden
nicht wirklich
Obstkorb.
Kann mich gerade nicht zwischen einer zeitlichen oder der alphabetischen Reiehnfolge entscheiden, also lasse ich es. Es ist im Grunde das, was es ist.
Ein paar online BWL-Grundkurse für den Anfang. Dann noch ein paar Mitarbeiterführungs-Kurse. Dann noch ein paar Kurse, um Theorie in Praxis umzusetzen. Dann Wiederholungskurse. Ein langer Weg also. "Es gibt viel zu tun, packen wir's an", wie es so ähnlich schon in der Werbung eines Baumarktes hieß.
Lethargie, Duckmäusertum, Opportunismus
Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich diese Art ein Unternehmen zu führen in der Branche nicht herumgesprochen hat. Wenn so viele Leute kommen und gehen, tragen sie ihre negativen Erfahrungen sicherlich nach draußen. Und nein, es sind nicht immer und ausschließlich die Ex-Mitarbeiter schuld, wenn so viele Arbeitsverhältnisse enden. Sie haben nämlich alle eines gemeinsam gehabt: diese Unternehmensleitung.
Überstunden würden sicherlich erwartet werden, wenn sie denn durch die Auftragsbücher begründet werden könnten. Derzeit allerdings nicht der Fall, somit 4 Sterne.
Falls jemals etwas besprochen wurde, war es in 3 Stunden wieder vergessen. Daher insgesamt nur 1 Stern.
Satter Aufschlag für die Verhaltensoriginalität der Geschäftsführung wäre angemessen gewesen.
Den Umständen entsprechend.
Die anderen kununu-Bewertungen kann ich nur bestätigen. Die Geschäftsführung besitzt weder die fachliche Basis noch die menschlichen Werte, um auch nur einen Grundgerüst an "Leitung" aufrecht erhalten zu können. Chaos, Unsicherheit, Inkonsistenz, Machtspiele.
Die Kommunikation durch die Geschäftsführung kann man nur als "dynamisch & flexibel" beschreiben. Das, was vor 3 Stunden felsenfest behauptet wurde, muß nun nicht mehr gelten. Realität und Logik bleiben, davon abgesehen, eh außen vor. Die gute Nachricht: bis zur Mittagspause werden die Aussagen eh neu definiert. Und am Nachmittag kommen neue. Man muß einen Weg finden, um damit klar zu kommen - an Durchführung dieser Buzzwords (welche davon entscheidet die Geschäftsführung allerdings ebenso spontan) wird man schließlich gemessen.
Diese wurden auch alle 3 Stunden neu ausgehandelt, daher ging von 1 bis 5 Sterne alles, in einem rasanten Tempo. Somit 3 Sterne als Durchschnitt.
Die Kollegen sind das beste.
Der Umgang der GF.
Mehr auf Mitarbeiter hören, bei Technologien sich nicht von seinen eigenen Kunden überholen lassen.
Die Kollegen sind alle super offen und man wird sehr schnell integriert. Erst später findet man vieles heraus was eigentlich hinter den Kulissen abgeht.
Es wird sich als innovativ verkauft, aber in Wirklichkeit sind die Arbeitsweisen veraltet und werden nicht weiterentwickelt.
Die Kollegen sind das beste an dieser Agentur.
Die Zusammenarbeit mit GF ist sehr schwierig und das was gestern gesagt wurde muss heute nicht mehr stimmen. Line Manager sind super, aber wenn GF etwas nicht passt, werden diese hintergangen und Entscheidungen, die ihre direkten Mitarbeiter oder Aufgabenbereiche betreffen, werden “zufällig” dann getroffen, wenn Line Manager im Urlaub oder krank sind.
Es werden auf Grund von Kosteneinsparungen essentiell wichtige Arbeitsmittel wie bestimmte Software nicht mehr bereitgestellt, weil GF nicht im Thema drin ist und merkt, dass selbst die Kunden mit neueren Technologien arbeiten als die Agentur.
Es werden immer wieder Präsentation und Meetings von GF gemacht die suggerieren sollen, dass alles kommuniziert wird, aber es hilft eig nur Sachen zu vertuschen was wirklich abgeht.
Gehalt ist in Ordnung, aber keine weiteren Leistungen, wie Weihnachtsgeld oder Jobticket.
Vordergründig viel TamTam, New Work, Agile Working, Kanban & Co aber das wirkliche Verstehen, die Bedeutung die sich daraus ergeben sollte für den Umgang mit Mitarbeitern, Jobs und dem Miteinander fehlt vollkommen.
Wird sehr individuell gehandhabt, es gibt sicher Mitarbeiter die sich hierüber nicht beschweren können. Aber eine 2 Klassengesellschaft lässt sich definitiv feststellen.
Innerhalb der Units ganz ok, aber auch hier steht am Ende, wenn's hart auf hart kommt, kaum einer für den anderen ein. So ist leider jeder der Willkür der GF bzgl. Entscheidungen jeder Art ausgesetzt.
Vollkommen unempathisch, ohne jegliche Wertschätzung und typische, alte Hierarchiedenke bei der GF, dem kann am Ende auch der direkte Vorgesetzte absolut nichts entgegensetzen.
Eher einseitige Aufgaben mit wenig Spielraum - kein Vergleich zu früheren Zeiten.
- mehr gelebte Transparenz und bessere Kommunikation
- Kritikfähigkeit erlernen
- Vorschläge und Ideen sollten Gehör finden und auch des Öfteren umgesetzt werden
- mehr für die eigenen Mitarbeiter tun, denn die sind die Zukunft des Unternehmens
Das neue Büro macht optisch schon etwas her, allerdings auch viel zu offen und laut.
Durch die Möglichkeit zu Home-Office ist es schon um einiges besser geworden. Allerdings noch viel Luft nach oben was Erwartungsmangement und Erreichbarkeit etc. angeht.
langsame Aufstiegsmöglichkeiten, wenig Förderungen zur Weiterentwicklung
teilweise werden sogar Anträge auf Fortbildungen abgelehnt
schlecht - mittelmäßig
eher nicht zufriedenstellend
bemühen sich mehr in Richtung Nachhaltigkeit zu wachsen. Viel soziales für die Teams gibt es noch nicht, wird aber dran gearbeitet
Viele Kollegen sind klasse und toll, allerdings gibt es auch einige schwierige Persönlichkeiten
sehr mangelhaft - mit ein paar Ausnahmen
nicht alle Vorgesetzte verstehen, was es bedeutet ein Team oder eine Person zu führen und anzuleiten, bzw. zu Unterstützen. Sehr enttäuschend, dass es doch einige gibt, die keinen Wert auf die Meinung ihrer Teammitglieder legen oder diese Gehör findet. Auch ist Kritik nicht gern gesehen oder gehört, vor allem in der obersten Etage wird lieber ausgeteilt statt auch mal einzustecken!
das neue Office ist schön
Es wird sich bemüht vieles offen zu kommunizieren, allerdings nicht die unangenehmen Dingen. Vielmehr wird eine offene und transparente Kultur vorgelebt, hinter den Kulissen sieht es allerdings ganz anders aus.
Auch die Kommunikation von Line Managern zu Teammitgliedern lässt zu wünschen übrig.
Es gibt nicht die gleichen Förderungschancen für alle, gefühlt existieren Lieblinge, die bevorzugt werden, bzw. anders behandelt werden als andere ranghöhere Kollegen
Wenig Abwechslung, wenig kreativer Freiraum, sehr festgefahren
Das Kollegen-Team. Oder um bildlich zu sprechen: „die Indianer“.
Den Inhaber und Geschäftsführer samt seiner Geschäftsführerin, die auch nicht mehr als eine Marionette ist. Es mangelt in jeder Hinsicht an Wertschätzung für die, die die eigentliche Arbeit leisten.
Den Mitarbeitern echte Wertschätzung entgegenbringen. Denn ohne die Mitarbeiter ist auch der beste Geschäftsführer, der hier definitiv nicht vorhanden ist, nichts.
Im eigenen Team gut, in Zusammenarbeit mit anderen so lala.
Das könnte besser sein. Liegt meiner Meinung nach auch primär am Inhaber und Geschäftsführer.
Was mit dem wunderbaren Namen Academy als Weiterbildung verkauft wird, ist nichts anderes als die Mehrarbeit einiger Kollegen, die für den Rest der Belegschaft interessante Vorträge halten. Aber wirkliche Weiterbildung ist das nicht! Hierfür wird in dieser Agentur kein Geld in die Hand genommen.
Umweltbewusstsein war einigermaßen vorhanden, Sozialbewusstsein, naja. Daher hier nur drei Sterne.
Hier kann ich nur über das eigene Team sprechen, dort war der Zusammenhalt ziemlich gut.
Da gibt es nicht viel zu meckern.
Hier muss man eigentlich differenzieren, da meine direkten Vorgesetzten absolut in Ordnung waren, aber bezogen auf die Geschäftsführung und vor allem den Inhaber würde ich am liebsten keinen Stern vergeben.
Die Arbeitsbedingungen waren im Großen und Ganzen gut, die Räumlichkeiten angenehm.
Daran hapert es gewaltig, vor allem im Verständnis der Geschäftsführung in Bezug auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Das möchte ich lieber nicht kommentieren.
Das war definitiv einer der Pluspunkte. Spannende Kunden und außergewöhnliche Projekte.
Respektvollen Umgang, keiner der einem am Nacken sitzt und alles bewacht (Vertrauen) und Verständnis für einige Hürden im Leben, die man Zeit zu Zeit durchgeht.
Auch mal die Vorschläge der Mitarbeiter, die keine Führungsposition haben, annehmen und Umsätzen.
Ich finde, dass es angemessen wäre, in diesen Zeiten auch mal Prämien auszuzahlen, oder zumindest eine Energiepauschale.
Finde die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen super, da sich alle verstehen.
Differently
Kernarbeitszeit von 11-15 Uhr, die Arbeit kann man sich selbst gestalten.
Standards werden eingehalten. Kein unnötiger Stromverbrauch wie in anderen Firmen..
Alle Kollegen verstehen sich gut untereinander (auch wenn es teilweise oberflächlich ist), jedoch hat man immer was zum lachen. Natürlich hat man auch Respekt voreinander.
Ich bin zufrieden mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten, manchmal wird impulsiv reagiert/ gehandelt, jedoch zeigt das von Menschlichkeit. Respektlos oder unfair wurde noch keiner.
In Ordnung, könnte besser sein. -> wird es hoffentlich auch mit dem Umzug.
Man hat immer ein offenes Ohr füreinander.
Ich wäre Dankbar, wenn wir mehr Benefits in diesem Bereich erhalten würden.
Wenn man offen ist, was neues zu lernen und sich Fortzubilden, wird das einem auch geboten.
So verdient kununu Geld.