64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mangelnde Transparenz, wenig Wertschätzung, eine stark hierarchische Unternehmenskultur und aus meiner Sicht teilweise von persönlichen Beziehungen beeinflusste Entscheidungen. Außerdem waren Frauen in Führungspositionen kaum vertreten, wodurch das Thema Gleichberechtigung für mich nicht ausreichend gelebt wurde.
Die Arbeitsatmosphäre bei Pinktum war für mich leider nur mittelmäßig. Das Team war zwar größtenteils nett und man konnte mit den meisten gut zusammenarbeiten, allerdings gab es oft Unklarheiten bei Entscheidungen und der Kommunikation. Dadurch wusste man nicht immer genau, woran man ist. Teilweise wirkte alles etwas hektisch und der Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungsebene hätte offener sein können. Insgesamt kein schlechtes Arbeitsumfeld, aber es gibt definitiv noch Luft nach oben.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und Eigenverantwortung waren grundsätzlich gegeben. In arbeitsintensiven Phasen konnte die Belastung jedoch spürbar ansteigen, wodurch die Balance zwischen Beruf und Privatleben nicht immer optimal war. Insgesamt ein solider Durchschnitt, mit Potenzial für mehr Ausgleich in stressigeren Zeiten.
Mein Eindruck war, dass Entscheidungen nicht immer nach klaren und nachvollziehbaren Kriterien getroffen wurden. Teilweise entstand für mich das Gefühl, dass persönliche Sympathien einen größeren Einfluss hatten als Leistung oder objektive Faktoren. Auch bei personellen Entscheidungen fehlte aus meiner Sicht oft die nötige Transparenz. Das hat das Vertrauen in die Führungsebene deutlich beeinträchtigt und zu Unsicherheit im Team geführt.
Die Kommunikation funktionierte im Großen und Ganzen solide. Wichtige Informationen wurden meistens weitergegeben und bei Fragen erhielt man in der Regel Unterstützung. Dennoch gab es gelegentlich Unklarheiten bei Entscheidungen oder Änderungen, sodass nicht immer alle Beteiligten auf demselben Stand waren. Mit etwas mehr Transparenz und regelmäßigem Austausch könnte die Kommunikation noch deutlich verbessert werden.
Aus meiner Wahrnehmung war das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen nicht ausreichend sichtbar. Führungspositionen waren überwiegend mit Männern besetzt, während Frauen in leitenden Rollen kaum vertreten waren. Eine stärkere Förderung von Diversität und Chancengleichheit, insbesondere auf Führungsebene, wäre aus meiner Sicht wünschenswert. Dadurch könnte ein ausgewogeneres und moderneres Arbeitsumfeld geschaffen werden.
Es hat am Anfang wirklich Spaß gemacht
Dass immer mehr falsche Leute auf falsche Positionen gekommen sind und "die guten" im gleichen Rythmus gegangen sind bzw. wurden
Für Beförderungen und Führungskräfte sollten die Kriterien Eignung und Befähigung zählen
War am Anfang sehr gut, dann immer weniger, Es wird gute Stimmung gemacht, aber hinter der Fassade ...
war
gut - sehr gut
nur für wenige Auserwählte
ok
gibt es
gut bis sehr gut
die ältesten fliegen zuerst... be young & shine
unqualifiziert, überfordert, Schein statt Sein, falsche Prios
ok
Die wesentlichen Dinge erfährt mann nur auf der gleichen Hierachiebene
eher nee
nur auf vehementeste Nachfrage
Flexibilität bezüglich dem Arbeitsort
Bei den Mitarbeitern eine Angst zu kreieren, dass sie jederzeit entlassen werden könnten.
Mehr Offenheit den Mitarbeitern gegenüber. Es besteht Misstrauen und in vielen Bereichen ist Inkompetenz zu beobachten.
Unter den Kollegen sehr gut allerdings ergrauen nach oben hin verloren, da intransparent.
Arbeit oft mit „nach Hause genommen“ viele Überstunden.
Gehalt könnte besser sein und auch ein 13. Gehalt wäre schön.
Zu viele Kommunikationskanäle und zu viel bla bla in den damals täglichen Meetings.
- Remote-Work
- Zusammenhalt der verbliebenen Kollegen
- Technik
- Entscheidungen hinter verschlossenen Türen
- Permanente Neuausrichtung der Strategie
- Mitarbeiterschwankungen
- Nicht nachvollziehbare Entscheidungen
- Intransparente Kommunikation, die nicht übergreifend ist
- Strategien bleiben nur Visionen
- Gehaltstransparenz
- Fachliche Eignung der Führungskräfte
- Weniger Führungskräfte
- Mitarbeiteranzahl halten
- Externe Weiterbildungen
Geprägt von konstanter Veränderung und Neuausrichtung: Geschäftsführer kommen und gehen - Führungspositionen kommen und gehen - Mitarbeiteranzahl wurde im letzten halben Jahr stark reduziert.
Reflektiert am Umsatz, ist wohl das Image kein USP.
Nicht Negatives zu sagen. Remote-Work für jeden frei möglich. Aktuell müssen leider die Aufgaben von Mitarbeitern übernommen werden, die die Firma verlassen haben.
Weiterbildung zu 90% interne Maßnahmen, die keine Lebenslauf Relevanz haben. Karriere rein geprägt durch ausschließlich subjektive Entscheidungen, die wenig mit der fachlichen Eignung der Person zu tun haben. Folgt prinzipiell dem Peter-Prinzip.
Sehr starke Schwankungen im Gehaltsgefüge und keine Gehaltstransparenz.
Eigentlich gut, wobei jetzt auf Umwelt nicht der Fokus gelegt ist. Die Funktion die dafür verantwortlich war, ist aber nicht mehr da und eine Nachbesetzung ist nicht bekannt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Leider muss man sich von Kollegen häufig verabschieden, weil ihre Positionen nicht mehr gebraucht wird. Entweder verlassen die dann die Firma, oder werden in andere Positionen geschoben. Die Hintergründe dafür werden nur mit der Person, aber nicht übergreifen besprochen - maximal auf Abteilungsebene.
Gibt nicht so viele ältere Kollegen, aber nicht Negatives zu berichten.
Kommt rein auf den persönliche Vorgesetzten an. Manche beschweren sich und Manche nicht.
Alles top.
Die Kommunikation ist visionär, aber wird konstant an die Marktbedingungen angepasst: Mal ist man international und erobert die Welt - dann fokussiert man sich wieder nur auf den DACH Raum. Irgendwie ist man Unique, aber es wird dann doch wieder nicht als USP im Markt wahrgenommen. Mal läuft alles super und wir rollen angeblich den Markt auf - dann funktioniert es doch nicht und wir müssen reduzieren. Up and Down, Weiß und Schwarz - am Ende ist es doch nur Storytelling in Pink, bei dem schwarze Bewertungen verschwinden und pinke entstehen.
Nichts Negatives zu berichten und divers.
Ebenso wie bei den Vorgesetzten kommt es auf die Abteilung an. Manche haben interessante Aufgaben und andere nicht.
Die Gesamtausrichtung und die Vision unseres Unternehmens
Unsere Mitarbeitenden sind mit Herz und Leidenschaft dabei
Es wird sehr viel für die Unternehmenskultur getan. Jeder wird supportet.
Top Zusammenarbeit innerhalb des Teams
In unserer Branche gelten wir als hochwertiger Qualitätsanbieter von Digitalen Produkten und das bestätigen uns regelmäßig auch unser Kunden.
Business und Privatleben sind bei uns immer im Einklang.
Wir machen regelmäßige Social Days. Geben der Gesellschaft etwas zurück.
Leistung steht im Vordergrund bei uns und wird jederzeit belohnt. Perspektiven permanent gegeben..
Super Fixum und Gute zusätzliche Verdienstmöglichkeiten über die Provision
Ich habe selten ein Arbeitsumfeld erlebt, in dem Motivation und Weiterentwicklung so großgeschrieben werden. Man bekommt die Chance, über sich hinauszuwachsen, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig von erfahrenen Kolleg:innen zu lernen. Besonders schätze ich den offenen Austausch und das Gefühl, Teil von etwas zu sein, das sich ständig weiterentwickelt.
Das Produkt
Die Leute die das Unternehmen so großartig machen
Den CEO und seine Vision
Alle Benefits und vor allem die Freiheiten die man hier hat.
Die Sprunghaftigkeit in der Ausrichtung des Vertriebes, es ist schon sehr... sagen wir mal "dynamisch", manchmal etwas viel...
Härteres durchgreifen bei nicht Erreichung von Zielen für klarere Abgrenzung zwischen Gut und Schlecht.
Führungskräfte und Heads dort mehr Gestaltungsspielraum einräumen, was passiert wenn Zahlen nicht erreicht werden?
Ich finde die Arbeitsatmosphäre überdurchschnittlich gut. Das Team macht das Unternehmen aus! Für gute Arbeitsatmosphäre sollte jeder jeden Tag selber einstehen. Alle Kollegen mit denen ich mich umgebe sind ein Segen und jedes Unternehmen würde sich freuen eine solche Arbeitskultur bei sich zu leben.
Im Branchen Schnitt werden Produkte von Pink als sehr hochwertig wahrgenommen.
Imagine ist gut!
So viele Freiheiten wie bei diesem Arbeitgeber wird es sonst schwer zu finden geben! Und das durch die Bank weg. Als Führungskraft oder als normaler Angestellter.
Viel Viel Freiheit. Remote Arbeit möglich.
Es gibt Social-Days wo bewusst Arbeit für Gemeinnützige Einrichtungen geleistet wird um auch etwas zurück zu geben. Sieht man auch nicht oft!
Karriere steht und fällt hier immer mit deinem direkten Vorgesetzten!
Grundsätzlich aber alles möglich!
Leistung wird belohnt!
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, Pink ist aber auf einem sehr guten Weg dies zu ändern. Jeder für Jeden ist das Motto. Vorher auch viel jeder für sich. Führung als Vorbild dann wirds was!
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier ein paar schwarze Schafe. Ich bin mit meinen direkten Vorgesetzten super zufrieden!
Die Kommunikation von Ganz oben in die Führungsriege funktioniert sehr gut. Nur von dort in die Teams könnte es meines erachtens nach noch schneller sein, um weniger Flurfunk zu haben. Ein eng verzahntes Unternehmen wo jeder mit jedem oft spricht, sorgt dafür, dass viele Infos oft durchsickern. Schnelle Kommunikation aus dem Führungskreis an alle weiteren MA wäre die Lösung.
Gut!
Im Branchenschnitt vielleicht teilweise minimal hinterher im Bereich Sales, aber man verdient ein super fixum und kann dies durch Provisionen nach oben korrigieren.
Als Führungskraft sehr spannende, vielschichtige Aufgaben.
Man wird gefordert und gefördert!
Ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass jeder einzelne Mensch gesehen wird. Und der Kontext Technik/KI/Lernen macht Spaß in der Beobachtung und in der Umsetzung/Vertrieb.
Nichts Schlechtes, aber eine Einordnung: Die Dynamik im Unternehmen ist hoch. Das ist sehr positiv, bedeutet aber auch, dass man bereit sein muss, sich auf neue Themen und Veränderungen einzulassen. Das wird aber ziemlich gut begleitet.
Die Ausrichtung in Richtung moderner Technologie sollte deutlicher werden, da das ein Unterscheidungsmerkmal ist.
Das Thema Kultur wird stark gewichtet. Fairer Umgang über Hirarchiestufen hinweg.
Ich bin über die Bewertung unschlüssig. Als klassisches Unternehmen solide, aber nicht herausragend, jedoch mit der Ausrichtung auf Technologie und KI in Verbindung mit dem bisherigen Geschäft in meinen Augen sehr stark positioniert. Mit tollen Leuten in dem Bereich, starken Netzwerken und mit einer besonderen Vision für die Produkte. Ich verlasse das Unternehmen freiwillig aufgrund einer familiären Aufgabe. Ich wäre sonst sehr gespannt auf die weitere Reise!
Es werden viele Freiheiten gegeben, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Es gab durchaus mal hitzige Zeiten, wo mehr Engagement nötig war, das wurde aber sehr fair behandelt.
Es entwickeln sich auch intern ständig Dinge und Möglichkeiten, die kann ich aber nicht beurteilen, weil ich in meinem Job bleiben wollte.
Es gibt eine Academy, die permanent Dinge zur Weiterentwicklung anbietet und nicht zuletzte kann jeder Mitarbeiter auch die Lern-Lösung, also das Produkt nutzen.
Völlig in Ordnung und in meinem Bereich fair.
Es gibt entsprechende Projekte, an denen man sich beteiligen kann.
Gute Atmosphäre und normale bis unterstützende Begegnungen.
Ich habe nicht den Eindruck gehabt, dass es da Schwierigkeiten gab.
Ich kann nichts Schlechtes berichten. Ich habe meinen Chef und die zuständige Management-Ebene als kümmernd und hilfreich empfunden. Das mag an persönlichem Umgang liegen, aber ich habe keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht, sondern in zwei für mich persönlich schwierigen Situationen sogar echt Hilfestellung.
Sehr schöne Büroflächen, das macht ein gutes Gefühl. Gute IT, gute Versorgung mit allen Arbeitsmitteln. Klar geht bestimmt immer mehr an Ausrüstung, aber alles sehr solide und völlig ausreichend/gut zum Arbeiten.
Sehr umfassende Kommunikation mit regelmäßigen Terminen, in denen offen über aktuelle Themen gesprochen wird und die für alle Mitarbeiter verfügbar sind. Ich hatte das Gefühl, jederzeit etwas über die großen Themen gehört zu haben und im Zweifel jemanden offen fragen zu können.
Ich habe keine anderen Verhaltensweisen mitbekommen.
Das Unternehmen ist mittlerweile eine angesehene Adresse im Bereich Digitales Lernen und KI. Die Produktentwicklung zu beobachten und sich damit zu beschäftigen, und dann seinen Teil zum Erfolg beizutragen, war interessant und hat Spaß gemacht.
Das Produkt und die Branche. Auch die neuen und deren Spirit, bis sie zermürbt werden.
Wie hart man bei aller Faktenlage immernoch vielleicht sogar wirklich glaubt, dass die Worte und Handlungen im Einklang stehen.
Man kann so weiter machen, Leute sollten nur wissen, dass es eben kein cooles, freundliches Unternehmen ist, sondern ein hart geführtes Unternehmen, wo die Menschen eben nicht im Vordergrund stehen.
Nette Leute mit guten Vorsätzen absolut vorhanden, aber die Strukturen sorgen für ein unangenehmes, misstrauisches Klima. Gegen andere arbeiten wird extrem belohnt.
Gutes Image, welches sich auf einem extrem schlechten Weg befindet.
Okaye KPIs, die nicht erreicht werden, aber auch ohne Konsequenzen bleiben, weil niemand die Ziele schafft. Flexible arbeitszeitmodelle absolut möglich. Die HR ist modern und bietet breit Angebote an.
Wenn man klassisch attraktiv ist, gerne über andere redet und sich selbst gut verkaufen kann, hat man extrem gute Chancen und wird auch lange gehalten und unterstützt.
Alle verdienen wirlich gut im Vertrieb, aber dennoch extrem ungleich verteilt und durch Klüngel bedingt, nicht durch Leistung.
Es gibt Leute die sehr dafür arbeiten und im Rahmen des nötigen wird auch überdurchschnittlich vieles unterstützt
Solidarität entsteht nur durch gemeinsame Feinde. Viele wollen so nicht arbeiten, aber die Strukturen wollen es zu sehr so.
Wirklich unterirdisch. Man macht auf Familie und Visionen, es gibt aber stets Cliquen, die der CEO aber auch launisch wechselt. Niemand ist sicher, aber generell wird Politik deutlich der Leistung vorgezogen.
Wie bei allem, es gibt Dinge, die klar bevorzugt werden. Arbeiten in Hamburg im Büro, super und gern gesehen, auch für die Karriere, der Rest unkontrolliert aber auch bei anderen Dingen außen vor.
Es wird viel geredet und man wird viel abgeholt, es wird nur nicht gehalten und nutzt sich dementsprechend schnell ab.
Es gibt tolle, moderne Frauen in der Führung, aber ganz oben sitzen die alten weißen Männer, die alte Rollenbilder lieben.
Für Vertrieb wirklich gut.
Eine Ergänzung zu oben: sehr schönes Büros
sehr nette Leute, nur durch Homeoffice manchmal zu wenig Autausch
Marke ist als hochwertig und seriös, Bekanntheit vor allem im Bereich HR-Entscheider und KI-Experten
es wird viel verlangt, aber man hat auch viele Freiheiten
GF nimmt sich sehr viel Zeit für Transparenz, sehr gute interne Kommunikationskanäle
So verdient kununu Geld.