29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kombination aus Eigenverantwortung, kollegialem Zusammenhalt und echten Werten. Die Arbeit im internationalen Pharma-Export ist spannend und dynamisch, gleichzeitig wird der Mensch als Person geschätzt und respektiert.
Aufgrund der hohen Regulierung in der Pharma-Branche und gelegentlichen globalen Lieferkettenengpässen kann der Arbeitsalltag phasenweise sehr gefordert und stressig sein. Dies ist jedoch branchenbedingt und wird intern gut aufgefangen.
Weiterhin an schnellen Entscheidungswegen festhalten und den eingeschlagenen Weg der klaren, offenen Kommunikation auf allen Ebenen beibehalten.
Sehr angenehmes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Regelmäßige Team-Events und eine Politik der offenen Tür schaffen ein tolles Miteinander.
Sehr gutes, grundsolides Image als werteorientiertes Mittelstandsunternehmen in der Physiotherapie-Branche.
Das Unternehmen hat ein hohes Verständnis für familiäre Verpflichtungen und respektiert die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben.
Tolle Möglichkeiten, durch Eigeninitiative tiefes Fachwissen (z. B. im internationalen Export und Systemen) aufzubauen und beruflich zu wachsen.
Faire und leistungsgerechte Vergütung im Mittelstand.
Verantwortungsvoller Umgang als pharmazeutisches Familienunternehmen mit Fokus auf nachhaltige Werte.
Echte Kolleginalität ohne Konkurrenzdenken. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert hervorragend.
Sehr wertschätzender und respektvoller Umgang im gesamten Team.
Ausgezeichnete Führungskraft. Es wird viel Vertrauen und Eigenverantwortung geschenkt, bei komplexen Themen wird man aber nie allein gelassen.
Moderne Arbeitsmittel (u. a. Dynamics 365) und eine saubere, gut strukturierte Prozessumgebung.
Offener Austausch auf Augenhöhe und schnelle Entscheidungswege seitens des Managements.
Faire Chancen für alle Teammitglieder unabhängig von Herkunft oder Hintergrund. Leistung und Engagement stehen im Vordergrund.
Abwechslungsreiche Aufgaben im internationalen Export, von der Arbeit mit Dynamics 365 Business Central bis hin zur Bewältigung komplexer Zoll- und Compliance-Anforderungen.
Alles genau so fortführen, denn so läuft es ja gut.
Spaß sind Wertschätzung stehen an erster Stelle! Man wird immer direkt morgens von Mitarbeitern im Aufzug oder vor der Tür mit einem herzlichen Lächeln und „Guten Morgen, wie geht es dir“ begrüßt. Jedem steht die Zufriedenheit direkt ins Gesicht geschrieben, weshalb man motiviert startet.
Das Image ist sehr gut und ich denke das ist auch ein wichtiger Faktor. Es kann sich bedenkenlos in der Vermarktung zurückgelehnt werden, da die Marke für sich fast alleine auf dem Markt existiert. Das wurde sich hart erarbeitet mit den richtigen Maßnahmen und Entscheidungen.
Geregelte Arbeitszeiten und Home Office möglich. Es herrscht einfach Vertrauen, dass man auch von zu Hause aus gute Arbeit verrichten kann. 28 Urlaubstage reichen aus. Damals gab es ja auch nicht mehr.
Man kann eigentlich alles von den erfahrenen Mitarbeitenden lernen, aber sollte man dennoch etwas missen, ist es möglich Weiterbildungen zu machen.
Gute und faire Bezahlung sowie weitere Benefits.
Wie eine große Familie! Alle verstehen sich blendend, auch abteilungsübergreifend und es wird sich unterstützt, um die Unternehmensziele zu erreichen. Es gibt keine internen Machtkämpfe oder ausgefahrenen Ellenbogen. Besonders die betriebsältesten Mitarbeitenden versuchen neue Kollegen direkt einzubinden und frei handeln zu lassen.
Langdienende Mitarbeiter werden sehr geschätzt, schließlich haben sie dieses Unternehmen mit ihrem Wissen und Know-how zu dem gemacht, was es jetzt ist. Sie sind wie die internen Berater, deren Meinung sogar neuste Erkenntnisse aussticht.
Wie man hörte sind die meisten historisch bedingt in ihre Führungsposition gerutscht. Das ist absolut verständlich, dass diese Loyalität belohnt wird. Man lernt viel von diesen Erfahrungen, besonders aus der Zeit der 2000er.
Ein hervorragendes neues Büro, neuste Technik. Es wird nicht an der bestmöglichen Arbeitsausstattung gespart.
Es gibt eine offene Kommunikation zwischen allen Abteilungen. Besonders die Vorgesetzten als Sprachrohre der Abteilungen setzen sich für einen ein und pflegen einen offenen Austausch miteinander, sodass Informationen übergreifend platziert werden.
Heutzutage wäre es vermessen, wenn junge Frauen nicht eingestellt werden würden, wenn sie in naher Zukunft schwanger sein könnten. Man kann dort angeregte Gespräche drüber führen mit zwei gut miteinander befreundeten leitenden Mitarbeitenden, die das absolut begrüßen, junge talentierte Frauen einzustellen. Da ziehen alle an einem
Strang.
Innovationen und Ideen werden vom Geschäftsführer begrüßt und unterstützt. In den einzelnen Arbeitskreisen werden dann sicherheitshalber große Bedenken geschürt, damit man nicht unnötig neue Prozesse/Tools einführen müsse. Dies kommt aus Richtung der Dienstältesten, die mit ihrer weitreichenden Erfahrung und historischen Erprobung einfach genau wissen, was dem Unternehmen gut tut. Ich glaube, sie hatten sogar z.B. KI „schon mal gemacht damals, hat aber nicht funktioniert“.
Positiv in Erinnerung geblieben ist mir die wertschätzende respektvolle und menschliche Haltung der obersten Unternehmensleitung. Bei ihm hatte ich den Eindruck dass die Mitarbeitenden gesehen werden und ehrliche Dankbarkeit für die Arbeit besteht. Auch die Arbeitszeiten Benefits und Firmenevents waren einfach sehr großzügig und klare Pluspunkte
Leider kam diese Unternehmenskultur in meinem Arbeitsalltag vor Ort nicht an. Aus meiner Sicht wurden Entscheidungen und das Miteinander durch persönliche Beziehungen und feste Gruppen beeinflusst - ein respektvoller Umgang und offene Kommunikation blieben dabei häufig auf der Strecke
Die Geschäftsführung sollte die Gründe für die hohe Fluktuation genauer analysieren und ausscheidende Mitarbeiter die Möglichkeit zu einem offenen Feedbackgespräch geben - offene Kommunikation, transparente Entscheidungen und ein respektvoller Umgang würden aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsklima beitragen
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angespannt erlebt. Aus meiner Sicht gab es Grüppchenbildung und Kritik wurde häufig nicht sachlich geäußert, was das Arbeiten belastet hat.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt meine persönlichen Erfahrungen im Alltag haben am Standort Büren dazu nicht gepasst
Die Arbeitszeiten waren gut planbar und für mich passend
Am Standort Büren hatte ich den Eindruck dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht von Engagement und Leistung abhingen sondern da gab es andere Kriterien
Am Standort Büren hatte ich den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht allein von Engagement und Leistung abhingen, sondern auch andere Kriterien eine Rolle spielten.
Das Unternehmen engagiert sich in diesem Bereich. Mein Eindruck war jedoch, dass dieses Engagement am Hauptstandort stärker spürbar war als an unserem Standort.
Ich hatte den Eindruck dass eher übereinander als miteinander gesprochen wurde dadurch entstand für mich keine Atmosphäre, in der man offen und vertrauensvoll arbeiten konnte
Ältere Kollegen wurden wenig wertschätzend behandelt
In Konfliktsituationen gab es aus meiner Sicht leider keine ausreichende Unterstützung. Problematisches Verhalten einzelner Mitarbeitender wurde eher geduldet als angesprochen. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass einzelne Personen einen sehr großen Einfluss auf Entscheidungen hatten. Das empfand ich als weder transparent noch fair.
Arbeitszeiten sowie technische Ausstattung waren gut - ansonsten habe ich die Rahmenbedingungen als sehr wechselhaft empfinden
Informationen wurden an diesem Standort aus meiner Sicht nicht immer transparent weitergegeben. Dadurch entstanden Vorwürfe, obwohl wichtige Hintergründe fehlten.
Es wurde leider über Kolleginnen und Kollegen gesprochen oder sich über sie lustig gemacht, was ich sehr unpassend fand
Das Aufgabengebiet war sehr interessant. Allerdings wurden Aufgaben häufig neu verteilt, während einige Mitarbeitende dauerhaft feste Bereiche behalten haben. Das entsprach aus meiner Sicht nicht den Begründungen, die dafür genannt wurden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut, wobei es Unterschiede zwischen den Abteilungen gibt.
Zwei Tage Home Office pro Woche sind erlaubt. In Absprache kann von den Pflicht-Präsenztagen Montag und Donnerstag abgewichen werden.
Bei einem kleinen Unternehmen sind natürlich wenige Aufstiegschancen möglich. Leider bekommen auch engagierte Mitarbeiter nicht immer die gewünschten Fortbildungen bewilligt.
Das Gehalt ist insgesamt akzeptabel. Jedoch gibt es Ausreißer bei einigen Mitarbeitern, die in Hinblick auf die Leistung nicht gerechtfertigt sind.
Ein guter Teamgeist und kollegialer Zusammenhalt. Im Vergleich zu anderen Unternehmen gibt es wenige Konflikte.
Modernes Büro mit guter Ausstattung. Gute Mitarbeiterangebote.
Meistens wird offen kommuniziert, vereinzelt werden wichtige Informationen nicht weitergegeben oder es gibt widersprüchliche Aussagen einzelner Kollegen gegenüber zwei oder mehr verschiedenen Personen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Allerdings bekommen i. d. R. diejenigen Mitarbeiter, die ihre Arbeit sehr gut erledigen, unliebsame Aufgaben zugeschoben.
Fast alle haben Angst vor den Stimmungsschwankungen der Standortleitung
Draußen nicht mehr wirklich gut
Faire Arbeitszeiten
Eigentlich nicht möglich, dafür ist der Standort auch einfach zu klein.
Man wird nicht arm, man wird nicht reich. Relativ normal plus Gutscheine
Standard Mülltrennung
Man muss aufpassen, das man nicht an eine Petze gerät, ansonsten ganz gut.
Gerne abfällige Sprüche der Leitung gegenüber älteren Kollegen, stets mit dem Hinweis, dass das Gehalt doch pünktlich kommt.
Unterirdisch.
Machohaft, willkürlich, launenhaft.
Außer man geht regelmäßig zusammen trinken, dann ist alles top.
Rattenkalt im Winter
heiss im Sommer
Kostenlose Getränke allerdings
Heute Hü, morgen Hott. Oder man hört einfach nichts.
Die Mädels haben nur zu funktionieren
Es wiederholt sich alles, aber das ist woanders auch nicht unterschiedlich.
Das moderne Büro an der Elbe, die zahlreichen Benefits und die starke Unternehmenskultur.
Der Raum für die Mittagspause könnte dem modernen Büro angepasst werden, indem er multifunktionaler gestaltet wird.
Die Atmosphäre ist geprägt von Offenheit, Respekt und einem echten Teamgeist. Hier hat man das Gefühl, nicht nur eine Nummer zu sein, sondern wirklich geschätzt zu werden, denn die Führungskräfte hören aktiv zu.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen guten Ruf.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und die Option, auch mal den Hund mitzubringen, machen die Work-Life-Balance hervorragend. Hier wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, sodass Beruf und Privatleben gut vereinbar sind.
Das modern ausgestattete Büro direkt an der Elbe ist ein echtes Highlight. Es gibt helle, großzügige Räume, ergonomische Arbeitsplätze und moderne Technik, die das Arbeiten erleichtert.
Neben einem fairen Gehaltspaket werden zusätzliche Sozialleistungen wie Parkplätze, Zuschüsse zum Jobticket, Firmenfitness und Essen angeboten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man seine Stärken einbringen und sich weiterentwickeln kann. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
Work-life-balance, und ehrlich gesagt alles!
Nichts
Du arbeitest in einem der wundervollsten Büros in Hamburg direkt an der Elbe, Loftcharakter und offene Büroflächen. Der Blick auf den Hafen regt zum kreativen Denken an und lässt dich als Hamburger aber auch als Zugezogener in der Hansestadt ankommen.
In der Branche Physiotherapie ist PINO absolut mächtig und jedem zumindest bekannt. In der Region und allgemein könnte Pino ein wenig mehr Strahlkraft und Markenreichweite vertragen.
Druck und harte Deadlines gibt es kaum bis gar nicht. Dein eigener Anspruch sollte sein, in der gegeben Arbeitszeit alle Aufgaben zu bewältigen. Mobile Arbeit ist möglich und sollte mal ein Termin dazwischen kommen, dann wird flexibel reagiert.
PINOS halten zusammen und so gibt es wirklich super Projekte in welchen eng verzahnte Teams und Mechanismen greifen.
Davon gibt es einige. Sie gelten als wahre Urgesteine und Koryphäen. Der Umgang ist wertschätzend und Aussagen wie "Das haben wir schon immer so gemacht" sind so sicher wie das "Amen in der Kirche". Auch wenn sich Zeiten ändern, sollte man immer daran denken, was diese Mitarbeiter damals geleistet haben, um das Unternehmen zu dem zu machen was es ist.
Von Alte Schule bis moderne Führungskräfte - alles dabei! Besonders hervorzuheben ist die bodenständige, verständnisvolle und immer in neuen Vorhaben bekräftigende & lösungsorientierte Geschäftsführung.
In manchen Abteilungen könnte endlich die Boomer Mentalität abgelegt werden. Ich empfand dennoch jeden Vorgesetzten als sehr nett.
Wie schon erwähnt. Alles auf dem neusten Stand. Was besseres wirst du kaum finden.
Deutsch und Englisch, Meetings werden Abteilungsintern selbst geplant.
Bei Pino hast du die Möglichkeit zur vollen Selbstentfaltung deiner Fähigkeiten. Du musst es nur selbst wollen.
Sehr viele Abteilungskämpfe
selbststänges, eigenverantwortliches Arbeiten wird ermöglicht.
Persönliche Entfaltung möglich
kann man als Mitarbeiter absolut hinter stehen.
kann ich aktuell noch nicht beurteilen
der Standort ist schwer zu toppen. Höhenverstellbare Tische, sehr gute Bürostühle, Getränke, Obst, Eis, Kaffee. Ausstattung ist klasse
So verdient kununu Geld.