67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Super! Direkte Wege, quasi agiles System
An der Aussprache von "PIO" scheiden sich so manche Geister, aber ansonsten durchweg guter Ruf und keine 0815-Werbebude, sondern eine sehr solide Kommunikationsagentur. Und das wird auch vom Team so verkörpert.
35h-Woche eine sehr gute Sache - fast schon Luxus. Damit im Vergleich zu anderen Agenturen - selbst bei der ein oder anderen Überstunde - alles total im Rahmen und sehr gut vereinbar mit den eigenen Hobbies / Familie.
Es könnte etwas stärker das Wissen untereinander geteilt werden und zumindest da auch agiler gedacht werden. Ansonsten sind die Angebote absolut im Rahmen.
In Anbetracht der 35h-Woche sehr in Ordnung. Steigerungen sind natürlich immer gut, dazu müsste man bisschen am System schrauben. Aber alles ist erstmal bis zu einem begrenzten Rahmen (wirtschaftliche Lage x externer Stundensatz) möglich.
Der Kaffee könnte fairer nicht sein, Sozialbewusstsein auch super.
Top. Ehrliches und wertschätzendes Miteinander, ohne zu viel Gebabbel. Man gewinnt und verliert miteinander und gute Ideen wachsen vor allem aus guter Schwarmintelligenz.
Ja, alte Menschen liegen jedem am Herz.
Ziele realistisch und transparent kommuniziert. Entscheidungen nachvollziehbar und im Sinne der Belegschaft, und das ist wirklich toll. Und Führungskräfte müssen auch manchmal unpopuläre Entscheidungen treffen,wichtig ist dabei die Art und Weise der Kommunikation, und das passt.
Belüftung super (es gibt Fenster), Laptops sind auf dem neuesten Stand, Bildschirme gibt's auch für alle ausreichend , auf Schallschutz wird Wert gelegt dadurch nicht zu laut, v.a. die 2 Telefonkabinen finde ich Klasse.
Transparente Kommunikation seitens Geschäftsleitung, schnelle und direkte Wege, zur Verfügung stehende Tools werden gut genutzt. Wichtig: es wird sich auch Zeit für Anliegen genommen.
Top. Vielfalt ist etwas ganz wichtiges für Agenturen und beginnt oftmals im kleinen. Teams können super divers sein, obwohl sie auf Basis äußerlicher Merkmale nicht so wirken. Bei PIO gibt es viele verschiedene Charaktere, die alle ihre unterschiedlichen Stärken einsetzen und damit verschiedene Blickwinkel auf ein Thema haben - davon lebt Vielfalt im Alltag letzten Endes.
Im weitesten Sinne schon. Es ist natürlich von den einzelnen Projekten und auch der Wahrnehmung der eigenen Rolle abhängig. In einem quasi agilem System kann man aber sehr gut die eigene Rolle mit entsprechenden Leben füllen und so geht mit der übernommenen Verantwortung auch viel Freiheit einher.
Es wäre etwas viel, wenn ich Alles positive aufzähle – darum ein wirklich relevanter Aspekt, den kein Obstkorb der Welt ausgleichen kann: Der Umgang mit den MA ist absolut Spitze. Sowohl ausgehend von der GF, als auch Alle MA untereinander gehen einfach gut miteinander um und stützen sich auch fachlich ohne mit der Augenbraue zu zucken.
Keine Hunde im Büro erlaubt. :(
Sowohl im Office als auch den Teams-Chats ist immer eine super Stimmung.
Agenturtypisch fallen manchmal Überstunden an – grundlegend ist aber mit einer 35h-Woche eine absolut ideale Work-Life-Balance möglich.
Der agentureigene Wertekompass sichert ab, das sich kein:e Mitarbeiter:in mit Themen herumschlagen muss, mit denen man sich sonst eigentlich nicht befassen möchte. – wirklich Top!
Vor Ort im Office geht die Kommunikation sehr leicht von der Hand, online wartet man teils etwas auf Antwort (was aber oft einen guten Grund hat).
Hier darf man auch über den Tellerrand hinausblicken und Aufgaben / Perspektiven annehmen, die sonst nicht zum Daily der eigenen Position gehören. (Dabei spreche ich nicht von "lästige Aufgaben an Andere abladen", sondern eher die Möglichkeit sich stetig weiterzubilden und neues zu lernen.)
Es gab nette Kollegen, die inzwischen auch schon die Agentur verlassen haben.
Keine Rücksicht auf mentale Gesundheit am Arbeitsplatz, Privatsphäre ebenso wenig. Fachlich eher semi, Hauptsache alles passiert sofort. Qualität leidet sehr.
Arbeitsabläufe und Workloads strukturieren, statt nur Erwartungen an die Belegschaft zu stellen. Eine Strategie statt 10 genügt auch. Ein Tool statt 100 ebenso. Sich überlegen, wo man als Unternehmen hin will, ist mit drei CEOs natürlich schwierig. Hier sollte es einfache und klare Prozesse geben, woran sich MAs orientieren können - nicht umgekehrt.
Nah an einem der Chefs schwierig, die nie genug bekommen (Mails und Anrufe kamen zT spät abends und am WE)
Geht besser
Keine Erholung am WE oder nach Feierabend, Hamsterrad mit Workload 5000....zu viele Aufgaben für eine Person!
Ist ok
Kaum möglich
Kollegen sind nett, aber gegenüber Chef gute Miene zu bösem Spiel.
Auch ok
Hilferufe werden von Chef nicht gehört, stattdessen wird man ausgebrannt.
Homeoffice möglich, aber Aufgaben werden da auch nicht weniger...
Unter dem Branchendurchschnitt
Ist ok
Aufgaben ok, aber viel zu viele, zudem völlig unstrukturiert und unlogisch.
Die freie Wahl von Arbeitszeiten und Arneitsort
Nix
Keine Machtkämpfe, alle ziehen gefühlt an einem Strang, Wir arbeiten 100% agil,
die Kaffeemaschine, Lage, Tools und Programme. Wenn du eigenverantworlich Arbeiten kannst, eine Perle.
Termine Online machen kein Spaß und auch kein Sinn, wenn alle im Office sind.
Mehr Menschen ins wunderschöne Büro = mehr Austausch, mehr Zusammenhalt.
Teilweise zu viel Onlinemeetings, aber das ist eine persönliche Präferenz
35h/Woche + Flexible Arbeitszeiten = Zucker
35h/Woche ist toll, aber manchmal bleibt der Austausch und die Entwicklung auf der Strecke.
Mobiles & dezentrales Arbeiten machen es nicht leicht, tortzdem 5/5
Ich hoffe ich benehme mich! :D
Wenn man mit allen warm ist, dann 5/5
Kleines Unternehmen = Viel persönlicher Impact + 100% auf OKRs
Es wird viel Wert auf das kollegiale Miteinander und die Wertschätzung des Einzelnen gelegt - egal in welcher Rolle oder Position. Dabei herrscht im Büro eine sehr produktive Stimmung, was konzentriertes Arbeiten ermöglicht.
Mir ist keine andere Agentur bekannt, die konsequent die 35-Stunden-Woche umsetzt und so viel Freiraum ermöglicht.
So weit gut, allerdings ist die Mülltrennung in der Teeküche glaube ich etwas unklar.
Kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so gut beurteilen, fände es aber schön, wenn die internen Schulungen wieder häufiger stattfinden :)
Sehr, sehr gut. Jede und jeder wird angenommen und sofort integriert.
Absolut nichts zu bemängeln.
Schon wegen der Bürostühle und der Monitore komme ich gerne ins Office :D Sehr gute Ausstattung und schöne Räumlichkeiten, dank der People & Culture Managerin alles liebevoll eingerichtet. Lediglich im Hochsommer war es in den Büros auf der Südseite ziemlich warm.
Beim Einstieg als Praktikantin wäre ich gerne noch ein wenig mehr an die Hand genommen worden, aber man findet sich sehr schnell ein und da ausnahmslos alle Kolleginnen und Kollegen für Fragen offen sind, hat man auch keinerlei Hemmungen, bei Unklarheiten einfach nachzufragen. Ansonsten sorgen regelmäßige Meetings in den Teams und in der Agentur insgesamt dafür, dass man immer auf dem aktuellen Stand ist.
Gehalt absolut in Ordnung für eine Werkstudentenstelle. Keinerlei Probleme, die Arbeitsstunden und -tage je nach Uni-Stundenplan anzupassen.
Absolut nichts zu bemängeln.
Obwohl ich als Werkstudentin nur eine beschränkte Stundenzahl pro Woche leisten kann, darf ich sehr spannende Aufgaben übernehmen, die z. T. weit über bloße Zuarbeiten hinausgehen. Eine gewisse Eigeninitiative muss man dafür zwar schon mitbringen, aber das ist völlig normal, finde ich.
Arbeitszeit ist sehr flexibel und auf Vertrauensbasis, ganz toll.
Die tolle Lage in Leipzig. Die 35h Woche. Den Zusammenhalt. Die Möglichkeit Sonntags zusammen in den Tag zu starten… #PIOläuft!
Ich fände es gut, wenn Kolleginnen und Kollegen die schon etwas länger im Unternehmen sind in operative Entscheidungen mit einbezogen werden. Denn ihre Erfahrung und ihr Wissen über die Unternehmenskultur und -prozesse können wertvolle Perspektiven und Einsichten bieten, die zur besseren Entscheidungsfindung beitragen.
Ich bin immer gerne ins Büro gegangen, denn die Teams waren toll und die Arbeitsatmosphäre meist hervorragend. Wenn es doch mal nicht so war, lag es sicher nicht an PIO – wie Uli Hoeneß sagte: Es gibt Leute, die für die schlechte Stimmung verantwortlich sind.
Ich kann gar nichts schlechtes sagen. Auch wenn man nicht immer jede Entscheidung verstand … aber die meisten Kolleginnen und Kollegen sind schon echt gerne da… und wenn man was anderes machen möchte, dann hat man die Möglichkeit einen anderen Weg zu gehen… das ist das wunderbare an unserem System.
Der Sprung zur 35h-Woche hat einen großartigen Beitrag zur WLB geliefert… bei PIO kannst du problemlos deine Arbeitszeit um deine privaten Vergnügen planen …
Kannste was, dann wirst du was … das gilt auch bei PIO. Bissl Geduld gehört aber auch dazu.
Ich glaube auf Agenturebene ist das schon gut was PIO macht… es kann ja immer mehr geben und irgendjemandem wird es immer noch zu wenig sein.
Mega … in all den Jahren gab es kein Team in welchem ich nicht gerne gearbeitet habe. Hier ist jeder irgendwie immer für jeden da…
… die werden auch bei PIO gut integriert… .
Wo ist der 6. Stern? Nee, ganz ehrlich … das ist wirklich richtig gut … auch wenn hier Menschen aus 5 Jahrzehnten aufeinander treffen … man lässt sich darauf ein und ist offen.
Wenn du daheim arbeitest, oder in einem anderen Land (ja, auch das ist möglich) bist du für deine Bedingungen ja selbst verantwortlich … aber PIO sorgt stets für neuste Technik und ein tolles Büro im Herzen von Leipzig.
Man sollte meinen, die Kommunikation in einer Agentur mit dem Schwerpunkt auf Kommunikation sei erstklassig – ich kann euch beruhigen: auch hier wird nur mit Wasser gekocht. Jedoch stets auf Augenhöhe, respektvoll und mit viel Empathie füreinander. Das Schöne ist, man wird wirklich immer gehört und wertgeschätzt.
Es ist sooo wundervoll Menschen von sooo vielen „Planeten“ harmonisch miteinander umgehen zu sehen…
Das war für mich stets super … auch weil ich mit so vielen unterschiedlichen Kunden und demzufolge Experten (intern wie extern) arbeiten konnte.
Die kollegiale Atmosphäre
Die meisten Kunden, für die wir arbeiten.
Mir fällt grade tatsächlich nix ein, das es wert wäre, hier genannt zu werden. Nur Kleinkram, der niemanden davon abhalten sollte, sich zu bewerben.
Manchmal könnten wir etwas souveränder mit unseren kreativen Ideen umgehen und die Machbarkeit im Blick behalten.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut. Natürlich ist nicht jeden Tag alles perfekt, und es geht immer "noch besser" doch der Umgang mitenander ist kollegial, die Hierarchien sind flach, und es gibt viele Gelegenheiten, sich in seinem Fachbereich (Redaktion, Media Relations, Social Media, Account Management, etc.) zu etablieren.
Mir ist nie zu Ohren gekommen, dass die Agentur einen schlechten Ruf hätte. Natürlich geht es immer noch besser.
PIO hat eine 35-Stundenwoche als Vollzeit eingeführt. Das für sich genommen ist schonmal ziemlich cool. Je nach Gewerk kann es unterschiedlich gut klappen, ob man das immer so einhalten kann. Grundsätzlich wird aber niemand schief angeguckt, wenn er mal als erster den Laptop zuklappt und es für heute gut sein lässt. Allein schon, weil bei PIO viele Menschen mit Kindern arbeiten, ist ein großes Verständnis da, dass man auch noch ein Leben neben der Arbeit hat. ;-) Oh und natürlich kann man jederzeit Homeoffice machen oder auch mal bei Krankheit einen Karenztag einlegen.
PIO ist eine mittelständische Agentur. Das heißt: Man braucht schon auch eine gewisse Eigeninitiative, um sich weiterzubilden. Das meiste lernt man aber ohnehin während der täglichen Arbeit, aus den Erfahrungen, die man macht.
Vor dem Hintergrund, dass Vollzeit bei PIO 35 Stunden sind, ist das Gehalt gut. Natürlich wird man mit PR-Arbeit nicht reich, das sollte einem vorher klar sein. Aber man kann in Leipzig von dem Geld schon okay leben.
Die Mitarbeitenden sind sehr sozial- und umweltbewusst, finde ich. Wir arbeiten gemeinsam noch daran, wie wir das auch mehr nach außen tragen können. Ist also noch Luft nach oben da. Aber insgesamt schon gut.
In der Agentur hat jeder sein eigenes "Gewerk" und seinen Tanzbereich. Trotzdem ist man immer sehr nah an der Arbeit der anderen dran und der Zusammenhalt ist groß. Man schafft die tägliche Arbeit nur gemeinsam und das wissen auch alle. Weil jede*r im eigenen Gebiet ein bisschen "Spezialist*in" ist, weiß man auch, was man an den jeweils anderen hat.
Der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig, es gibt wenige "ältere" Kollegen, aber eigentlich ist Alter kein Faktor in der Agentur. Die Jungen halten die Alten "jung", die Älteren teilen ihre Erfahrung.
Auf der Arbeitsebene (Accountmanager) fühlen sich die Vorgesetzten nicht wie Vorgesetzte an, sondern einfach wie Teammitglieder, die eben die Aufgabe erfüllen, die Anderen zu managen. Das läuft also sehr gut. Die Geschäftsführer sind alle grundsätzlich nahbare Typen. Manchmal vielleicht punktuell etwas überambitioniert, aber das gehört wahrscheinlich einfach dazu, wenn die Gründer noch selbst den Laden leiten. Man kann mit ihnen definitiv offen über alles sprechen.
Die Agentur hat eine schnieke Etage in einem Leipziger Altbau, die wirklich sehenswert und schick ist. Die Arbeitsausstattung entspricht dem gängigen Standard (Laptop). Mehr braucht man auch nicht.
Ich erlebe PIO als sehr offene, ehrliche Truppe, in der man über alles vernünftig und mit viel Empathie füreinander sprechen kann. Man begegnet sich freundlich, aber spricht auch Sachen, die vielleicht mal nicht rund laufen, offen und ehrlich an. Bei PIO kann, darf und soll man den Mund aufmachen. Kleinen Abzug nur dafür, dass die etwas schüchterneren Kolleg*innen gelegentlich vielleicht noch etwas aktiver unterstützt werden dürften, sich einzubringen. ;-)
Ich gebe jetzt mal vorsichthalber nur 4 Sterne, weil ich als weißer Hetero-Mann vielleicht auch nicht immer alles mitkriegen, aber mein ehrlicher Eindruck ist: Egal wer du bist, bei PIO ist jeder gleich viel wert. Ich habe nie erlebt, dass jemand in der Agentur wegen seinem Geschlecht, einer Herkunft, seiner sexuellen Orientierung etc. schlecht behandelt worden wäre.
Es kommt natürlich immer darauf an, welche Kunden man so kriegt und in welchem Bereich man sich etablieren will, aber insgesamt finde ich die Aufgaben bei PIO meist interessant. Natürlich ist es eine PR-Agentur. man operiert also nicht am offenen Herzen, das sollte einem bewusst sein. Aber einige Kunden (grade die wissenschaftsnahen) haben oft anspruchsvolle Themen und es ist interessant, sich damit zu befassen.
-Kommunikation auf Augenhöhe
-flache Hierarchien
-interne Struktur und Organisation
-für den Einstieg ins Berufsleben ideal
- Kommunikation mit dem Kunden, wenig beratend und kreativ, sondern dem Kunden nach dem Mund redend, dadurch gibt es kaum interessante Aufgabebereiche und die Karrierechancen sind schnell erschöpft.
- 35h-Woche leben und dem Kunden kommunizieren
- Mehr Anreize für die Mitarbeitenden schaffen, damit die Fluktuation nicht so hoch ist. Im Augenblick sind Mütter die einzigen konstanten Arbeitskräfte, weil für sie die Anreize am größten sind.
- Vielfältigeres Mitarbeiterprofil: mehr Menschen mit verschiedenen Backgrounds einstellen
Gut organisierte Meetingstruktur, Retros und Monatsplanungen und monatliche Danksagungen im wöchentlichen Agenturcall sorgen für phasenweise funktionierende Teams.
Am Standort Leipzig herrscht ein guter Zusammenhalt, leider kann das nicht 1:1 auf die weiteren Standorte übertragen werden.
Mehr Schein als sein, 35 Wochenstunden sind auf den Kunden abzurechnende Stunden, man spricht von Work-Life-Blending und erwartet stets für den Kunden erreichbar zu sein. Eine klare Abgrenzung zum Kunden findet nicht statt.
Es gibt kaum Angebote. Die Agentur ist aber sehr offen und unterstützend bei Eigeninitiative.
Junioren ohne Berufserfahrung verdienen in einer Range von 3000 bis 3500€ brutto, es kommt auf das Verhandlungsgeschick an. Unterschiede werden nicht transparent gemacht.
Die Agentur hat eine klare demokratische Haltung, die sie auch lebt.
Hängt von den Teams ab, in der Regel herrscht ein wohlwollendes Miteinander. Konfliktvermeidung, Probleme werden nicht offen angesprochen.
Ziemlich homogen und es gibt kaum Kolleg*innen über 50
Offen, respektvoll, freundlich
Keine Büros am Standort Berlin und Dreilinden, man muss beim Kunden sitzen oder im Homeoffice, das man sich selbst ausstatten muss. Das Leipziger Büro ist sehr gut ausgestattet.
Wenn man selbst Initiator ist, funktioniert die Kommunikation gut. Es wird wenig auf individuelle Themen, Interessen und Begabungen eingegangen.
Bemüht, man klärt z.B. Kunden über Gendern auf, alle drei GFs sind männlich.
Repetitiv und wenig fordernd, Teamstrukturen mit einer schmalen Besetzung und wenig
verfügbare Zeit erlauben nicht, sich über das Daily Business hinaus einzubringen.
So verdient kununu Geld.