20 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre etwas viel, wenn ich Alles positive aufzähle – darum ein wirklich relevanter Aspekt, den kein Obstkorb der Welt ausgleichen kann: Der Umgang mit den MA ist absolut Spitze. Sowohl ausgehend von der GF, als auch Alle MA untereinander gehen einfach gut miteinander um und stützen sich auch fachlich ohne mit der Augenbraue zu zucken.
Keine Hunde im Büro erlaubt. :(
Sowohl im Office als auch den Teams-Chats ist immer eine super Stimmung.
Agenturtypisch fallen manchmal Überstunden an – grundlegend ist aber mit einer 35h-Woche eine absolut ideale Work-Life-Balance möglich.
Der agentureigene Wertekompass sichert ab, das sich kein:e Mitarbeiter:in mit Themen herumschlagen muss, mit denen man sich sonst eigentlich nicht befassen möchte. – wirklich Top!
Vor Ort im Office geht die Kommunikation sehr leicht von der Hand, online wartet man teils etwas auf Antwort (was aber oft einen guten Grund hat).
Hier darf man auch über den Tellerrand hinausblicken und Aufgaben / Perspektiven annehmen, die sonst nicht zum Daily der eigenen Position gehören. (Dabei spreche ich nicht von "lästige Aufgaben an Andere abladen", sondern eher die Möglichkeit sich stetig weiterzubilden und neues zu lernen.)
Es gab nette Kollegen, die inzwischen auch schon die Agentur verlassen haben.
Keine Rücksicht auf mentale Gesundheit am Arbeitsplatz, Privatsphäre ebenso wenig. Fachlich eher semi, Hauptsache alles passiert sofort. Qualität leidet sehr.
Arbeitsabläufe und Workloads strukturieren, statt nur Erwartungen an die Belegschaft zu stellen. Eine Strategie statt 10 genügt auch. Ein Tool statt 100 ebenso. Sich überlegen, wo man als Unternehmen hin will, ist mit drei CEOs natürlich schwierig. Hier sollte es einfache und klare Prozesse geben, woran sich MAs orientieren können - nicht umgekehrt.
Nah an einem der Chefs schwierig, die nie genug bekommen (Mails und Anrufe kamen zT spät abends und am WE)
Geht besser
Keine Erholung am WE oder nach Feierabend, Hamsterrad mit Workload 5000....zu viele Aufgaben für eine Person!
Ist ok
Kaum möglich
Kollegen sind nett, aber gegenüber Chef gute Miene zu bösem Spiel.
Auch ok
Hilferufe werden von Chef nicht gehört, stattdessen wird man ausgebrannt.
Homeoffice möglich, aber Aufgaben werden da auch nicht weniger...
Unter dem Branchendurchschnitt
Ist ok
Aufgaben ok, aber viel zu viele, zudem völlig unstrukturiert und unlogisch.
Die freie Wahl von Arbeitszeiten und Arneitsort
Nix
Keine Machtkämpfe, alle ziehen gefühlt an einem Strang, Wir arbeiten 100% agil,
die Kaffeemaschine, Lage, Tools und Programme. Wenn du eigenverantworlich Arbeiten kannst, eine Perle.
Termine Online machen kein Spaß und auch kein Sinn, wenn alle im Office sind.
Mehr Menschen ins wunderschöne Büro = mehr Austausch, mehr Zusammenhalt.
Teilweise zu viel Onlinemeetings, aber das ist eine persönliche Präferenz
35h/Woche + Flexible Arbeitszeiten = Zucker
35h/Woche ist toll, aber manchmal bleibt der Austausch und die Entwicklung auf der Strecke.
Mobiles & dezentrales Arbeiten machen es nicht leicht, tortzdem 5/5
Ich hoffe ich benehme mich! :D
Wenn man mit allen warm ist, dann 5/5
Kleines Unternehmen = Viel persönlicher Impact + 100% auf OKRs
Die kollegiale Atmosphäre
Die meisten Kunden, für die wir arbeiten.
Mir fällt grade tatsächlich nix ein, das es wert wäre, hier genannt zu werden. Nur Kleinkram, der niemanden davon abhalten sollte, sich zu bewerben.
Manchmal könnten wir etwas souveränder mit unseren kreativen Ideen umgehen und die Machbarkeit im Blick behalten.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut. Natürlich ist nicht jeden Tag alles perfekt, und es geht immer "noch besser" doch der Umgang mitenander ist kollegial, die Hierarchien sind flach, und es gibt viele Gelegenheiten, sich in seinem Fachbereich (Redaktion, Media Relations, Social Media, Account Management, etc.) zu etablieren.
Mir ist nie zu Ohren gekommen, dass die Agentur einen schlechten Ruf hätte. Natürlich geht es immer noch besser.
PIO hat eine 35-Stundenwoche als Vollzeit eingeführt. Das für sich genommen ist schonmal ziemlich cool. Je nach Gewerk kann es unterschiedlich gut klappen, ob man das immer so einhalten kann. Grundsätzlich wird aber niemand schief angeguckt, wenn er mal als erster den Laptop zuklappt und es für heute gut sein lässt. Allein schon, weil bei PIO viele Menschen mit Kindern arbeiten, ist ein großes Verständnis da, dass man auch noch ein Leben neben der Arbeit hat. ;-) Oh und natürlich kann man jederzeit Homeoffice machen oder auch mal bei Krankheit einen Karenztag einlegen.
PIO ist eine mittelständische Agentur. Das heißt: Man braucht schon auch eine gewisse Eigeninitiative, um sich weiterzubilden. Das meiste lernt man aber ohnehin während der täglichen Arbeit, aus den Erfahrungen, die man macht.
Vor dem Hintergrund, dass Vollzeit bei PIO 35 Stunden sind, ist das Gehalt gut. Natürlich wird man mit PR-Arbeit nicht reich, das sollte einem vorher klar sein. Aber man kann in Leipzig von dem Geld schon okay leben.
Die Mitarbeitenden sind sehr sozial- und umweltbewusst, finde ich. Wir arbeiten gemeinsam noch daran, wie wir das auch mehr nach außen tragen können. Ist also noch Luft nach oben da. Aber insgesamt schon gut.
In der Agentur hat jeder sein eigenes "Gewerk" und seinen Tanzbereich. Trotzdem ist man immer sehr nah an der Arbeit der anderen dran und der Zusammenhalt ist groß. Man schafft die tägliche Arbeit nur gemeinsam und das wissen auch alle. Weil jede*r im eigenen Gebiet ein bisschen "Spezialist*in" ist, weiß man auch, was man an den jeweils anderen hat.
Der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig, es gibt wenige "ältere" Kollegen, aber eigentlich ist Alter kein Faktor in der Agentur. Die Jungen halten die Alten "jung", die Älteren teilen ihre Erfahrung.
Auf der Arbeitsebene (Accountmanager) fühlen sich die Vorgesetzten nicht wie Vorgesetzte an, sondern einfach wie Teammitglieder, die eben die Aufgabe erfüllen, die Anderen zu managen. Das läuft also sehr gut. Die Geschäftsführer sind alle grundsätzlich nahbare Typen. Manchmal vielleicht punktuell etwas überambitioniert, aber das gehört wahrscheinlich einfach dazu, wenn die Gründer noch selbst den Laden leiten. Man kann mit ihnen definitiv offen über alles sprechen.
Die Agentur hat eine schnieke Etage in einem Leipziger Altbau, die wirklich sehenswert und schick ist. Die Arbeitsausstattung entspricht dem gängigen Standard (Laptop). Mehr braucht man auch nicht.
Ich erlebe PIO als sehr offene, ehrliche Truppe, in der man über alles vernünftig und mit viel Empathie füreinander sprechen kann. Man begegnet sich freundlich, aber spricht auch Sachen, die vielleicht mal nicht rund laufen, offen und ehrlich an. Bei PIO kann, darf und soll man den Mund aufmachen. Kleinen Abzug nur dafür, dass die etwas schüchterneren Kolleg*innen gelegentlich vielleicht noch etwas aktiver unterstützt werden dürften, sich einzubringen. ;-)
Ich gebe jetzt mal vorsichthalber nur 4 Sterne, weil ich als weißer Hetero-Mann vielleicht auch nicht immer alles mitkriegen, aber mein ehrlicher Eindruck ist: Egal wer du bist, bei PIO ist jeder gleich viel wert. Ich habe nie erlebt, dass jemand in der Agentur wegen seinem Geschlecht, einer Herkunft, seiner sexuellen Orientierung etc. schlecht behandelt worden wäre.
Es kommt natürlich immer darauf an, welche Kunden man so kriegt und in welchem Bereich man sich etablieren will, aber insgesamt finde ich die Aufgaben bei PIO meist interessant. Natürlich ist es eine PR-Agentur. man operiert also nicht am offenen Herzen, das sollte einem bewusst sein. Aber einige Kunden (grade die wissenschaftsnahen) haben oft anspruchsvolle Themen und es ist interessant, sich damit zu befassen.
-Kommunikation auf Augenhöhe
-flache Hierarchien
-interne Struktur und Organisation
-für den Einstieg ins Berufsleben ideal
- Kommunikation mit dem Kunden, wenig beratend und kreativ, sondern dem Kunden nach dem Mund redend, dadurch gibt es kaum interessante Aufgabebereiche und die Karrierechancen sind schnell erschöpft.
- 35h-Woche leben und dem Kunden kommunizieren
- Mehr Anreize für die Mitarbeitenden schaffen, damit die Fluktuation nicht so hoch ist. Im Augenblick sind Mütter die einzigen konstanten Arbeitskräfte, weil für sie die Anreize am größten sind.
- Vielfältigeres Mitarbeiterprofil: mehr Menschen mit verschiedenen Backgrounds einstellen
Gut organisierte Meetingstruktur, Retros und Monatsplanungen und monatliche Danksagungen im wöchentlichen Agenturcall sorgen für phasenweise funktionierende Teams.
Am Standort Leipzig herrscht ein guter Zusammenhalt, leider kann das nicht 1:1 auf die weiteren Standorte übertragen werden.
Mehr Schein als sein, 35 Wochenstunden sind auf den Kunden abzurechnende Stunden, man spricht von Work-Life-Blending und erwartet stets für den Kunden erreichbar zu sein. Eine klare Abgrenzung zum Kunden findet nicht statt.
Es gibt kaum Angebote. Die Agentur ist aber sehr offen und unterstützend bei Eigeninitiative.
Junioren ohne Berufserfahrung verdienen in einer Range von 3000 bis 3500€ brutto, es kommt auf das Verhandlungsgeschick an. Unterschiede werden nicht transparent gemacht.
Die Agentur hat eine klare demokratische Haltung, die sie auch lebt.
Hängt von den Teams ab, in der Regel herrscht ein wohlwollendes Miteinander. Konfliktvermeidung, Probleme werden nicht offen angesprochen.
Ziemlich homogen und es gibt kaum Kolleg*innen über 50
Offen, respektvoll, freundlich
Keine Büros am Standort Berlin und Dreilinden, man muss beim Kunden sitzen oder im Homeoffice, das man sich selbst ausstatten muss. Das Leipziger Büro ist sehr gut ausgestattet.
Wenn man selbst Initiator ist, funktioniert die Kommunikation gut. Es wird wenig auf individuelle Themen, Interessen und Begabungen eingegangen.
Bemüht, man klärt z.B. Kunden über Gendern auf, alle drei GFs sind männlich.
Repetitiv und wenig fordernd, Teamstrukturen mit einer schmalen Besetzung und wenig
verfügbare Zeit erlauben nicht, sich über das Daily Business hinaus einzubringen.
die flexible Arbeitszeiten; die netten Kollegen; das familiäre Arbeitsklima; wöchentliche Veranstaltungen; das schöne Büro
nichts
Einige Zuschüsse von selbst anbieten, ohne dass man als Arbeitgeber anfragen muss, zum Beispiel: Fitnessstudio, Bahnticket, o.Ä.
Wir veranstalten zum Beispiel jede Woche Donnerstag den Pio-Lauf, wo alle Kollegen (die wollen und Zeit haben) gemeinsam ca. 30 Minuten lang joggen. Aber auch mal gemeinsam lunchen gehen oder andere Aktivitäten unternehmen werden hier durchgeführt.
Solange man seine 8 Stunden am Tag abarbeitet, kann man kommen wie es einem passt. Man ist also in diesem Unternehmen sehr flexibel unterwegs.
Man wird als Auszubildener durchschnittlich gut bezahlt.
Sehr nett, freundlich und ein erfahrener Experte in seinem Bereich. Man lernt immer wieder was Neues bei ihm und man kann mit all seinen Sorgen zu ihm kommen und über alles reden.
Humor ist hier gut vertreten und man hat immer etwas zu lachen. Man kann lustige Witze reißen ohne dabei komische Blicke zu bekommen.
Man bekommt in seinem Bereich schon gut reichlich an Aufgaben, hierbei muss man bloß aufpassen, dass man lernt 'Nein' zu sagen, sonst wird man überfüllt.
Man hat schon einige Variationen vorhanden (zum Beispiel alle Adobe Programme ausprobieren, Videoschnitt, Fotografie und Zeichnen), aber Hauptsächlich arbeitet man als Mediengestalter im Printbereich und mit Adobe InDesign.
Alle Kollegen sind hier wirklich sehr nett und freundlich zu allen und man wird auch sehr respektvoll behandelt, wenn man natürlich selbst mit Respekt entgegenkommt.
Das nicht immer alles rund läuft ist allen bewusst, es wird aber immer daran gearbeitet es besser zu machen. Ebenso wird gerade in den aktuellen Zeiten (Corona) viel Rücksicht auf Kollegen mit Kindern genommen.
Manchmal ziehen sich Entscheidungen etwas zu lange hin.
Gefühlt ist nicht jeder Standort gleich involviert. Da könnte man noch mehr darauf achten. Externe Schulungen anbieten wäre noch super.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Sicherlich gibt es wie in jeder Firma und jedem Team auch mal Zeiten in denen es etwas stressig ist, aber im großen und ganzen ist es ein sehr angenehmes arbeiten.
Man kann bei Pioneer sein berufliches Leben gut in Einklang mit seinem Privatleben bringen. Es wird darauf geachtet, dass man seinen Urlaub auch mal länger am Stück nimmt, damit man seine Erholungsphasen bekommt. Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass es sich hier um eine Agentur handelt und stressige Zeiten mit Termindruck auch vorkommen können (wie aber in jeder Firma). Wichtige private Termine sind nie ein Problem.
Es werden viele interne Weiterbildungen angeboten und man kann von dem Wissen anderer Kollegen profitieren. Die ein oder andere externe Schulung wäre noch schön.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mich immer auf meine Kollegen verlassen konnte und sie mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Die Arbeit mit Ihnen und auch mal miteinander zu lachen schätzte ich sehr.
Das ist ja immer sehr subjektiv, aber ich hatte immer das Gefühl, dass ich von meinem Vorgesetzten unterstützt werde und bei Problemen jederzeit einen Ansprechpartner hatte.
Die Agentur versucht immer alle Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu bringen und hat gerade während Corona Zeiten neue Tools eingeführt, um das arbeiten zu erleichtern.
Für eine Agentur bin ich mit den Leistungen zufrieden, auch wenn man sich immer mehr wünschen würde.
Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Es hat jeder dieselben Chancen aufzusteigen, egal ob man eine Frau oder ein Mann ist.
Die Aufgaben sind vielfältig und größtenteils sehr spannend. Man kann ja nicht immer alles super finden ;)
Familienfreundlich ist bei pio nicht nur ein hohles blabla, sondern wirklicher Fakt. Andererseits werden kinderlose Mitarbeiter (wie in anderen Agenturen) nicht hinten angestellt und Mamas bevorzugt. Auch wichtig! Generell finde ich gut, dass auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen wird und für viele Probleme und Hürden unkonventionelle Lösungen gefunden werden.
Ich finde nie einen Parkplatz am Berliner Büro. Das finde ich schlecht. :)
Eigentlich macht ihr schon alles sehr gut und sehr richtig. Deswegen ist alles, was hier rein könnte, jammern auf hohem Niveau. Vielleicht kann eine Corona-freundliche Alternative für den Teamlunch gefunden werden? Das wäre eine tolle Verbesserung.
Individualität und charakterliche Ecken und Kanten werden hier geschätzt und als wertvoll empfunden. Der Zusammenhalt der Kollegen ist über drei Standorte verteilt herzlich und der Umgang ist respektvoll und freundschaftlich. Eigentlich ein bisschen so, wie man sich das wünscht, aber eben selten findet.
"Bitte mach' keine Überstunden und wenn Du Überstunden hast, bau' sie ab" - "Du musst darauf achten, Pausen zu machen" - "Kein Problem, ich helfe dir dabei" - ich habe selten eine Agentur gesehen, in der die WLB mindestens einen ebenso hohen Stellenwert hat, wie die Kundenzufriedenheit.
Jeder Mitarbeiter hat einen Mentor - und dieser Mentor ist der persönliche Ansprechpartner für alles, was einem Vorgesetzten so zugetragen wird. Dabei macht sich der Mentor nicht nur für den Mitarbeiter stark, sondern hilft ihm auch dabei, seine persönlichen Ziele durch einen individuellen Mitarbeiterentwicklungsplan zu erreichen. Die 360-Grad Feedbacks helfen dabei, nicht nur auf Schwächen hinzuweisen, sondern auch die Stärken des jeweiligen Mitarbeiters herauszufiltern.
Auch die flachen Hierarchien (jaja, das sagen sie alle!) sind wirklich besonders nice. Wenn der Geschäftsführer im Pitch Slides baut, Inhalte recherchiert und in Projektteams ganz "normal sterbliche Rollen" übernimmt, ist er eben auch nur ein netter Kollege.
Transparente Kommunikation - klappt nicht immer, aber in 90% der Fälle!
Okay, jeder hat Sachen auf dem Tisch, die halt sein müssen. Aber mal davon abgesehen darf viel kreativer Input gegossen und viel ausprobiert werden. Du wolltest immer schon mal wissen, wie man pitcht, wie sinnvoll budgetiert oder ein Projekt geplant wird? Die pio-Academy hat ne Menge Schulungen dafür und dein Mentor hilft dir danach, dein Wissen in Praxis umzusetzen.
Agiles, freies Arbeiten. Interessante Kunden und Aufgaben.
Nichts.
Intern noch etwas transparenter kommunizieren.
So verdient kununu Geld.