4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr guter Kollegenzusammenhalt, fast familiäre Atmosphäre im kleinen Team (5–6 Personen).
- Fairer Umgang und wertschätzendes Verhalten der Vorgesetzten.
- Transparente Kommunikation und lösungsorientiertes Vorgehen bei Problemen.
- 12-Stunden-Schichten ermöglichen viele freie Tage im Monat.
- Faire Bezahlung und gute Sozialleistungen.
- Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben, besonders durch die 1:1-Versorgung.
- Weiterbildungsmöglichkeiten über APM, die von allen Mitarbeitenden genutzt werden können.
- Regelmäßige Präsenz des Arbeitgebers vor Ort trotz entferntem Firmensitz.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden, dennoch gibt es immer kleine Punkte, die verbessert werden könnten. Beispielsweise könnten interne Abläufe und Kommunikationswege noch weiter standardisiert werden, um die Organisation in Stoßzeiten noch effizienter zu gestalten.
Außerdem könnten gelegentliche Team-Events oder gemeinsame Austauschmöglichkeiten helfen, den Zusammenhalt im kleinen Team weiter zu stärken und informelle Kommunikation zu fördern.
Trotz dieser kleinen Verbesserungsvorschläge zeigt das Unternehmen eine offene Haltung, ist lösungsorientiert und geht aktiv auf Rückmeldungen der Mitarbeitenden ein.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und geprägt von einem guten Miteinander im Team. Auch wenn es hin und wieder kleine Reibereien gibt, werden diese offen angesprochen und im Gespräch schnell geklärt. Man hat das Gefühl, dass jeder im Team am gleichen Strang zieht und sich gegenseitig unterstützt. Der Umgang ist respektvoll, ehrlich und wertschätzend, was das Arbeiten im Alltag deutlich angenehmer macht.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen professionell und zuverlässig. Die Werte, die intern gelebt werden – wie Teamzusammenhalt, Verantwortung und wertschätzender Umgang – spiegeln sich auch im Außenauftritt wider.
Besonders positiv ist, dass der Arbeitgeber regelmäßig Präsenz vor Ort zeigt, trotz eines Firmensitzes an einem anderen Ort. Dies stärkt das Vertrauen in das Unternehmen und vermittelt ein seriöses, engagiertes und mitarbeiterorientiertes Image.
Trotz der 12-Stunden-Schichten empfinde ich die Work-Life-Balance als sehr gut. Natürlich sind die Arbeitstage lang, aber durch das Dienstsystem ergibt sich im Gegenzug viel Freizeit. Als Vollzeitkraft arbeitet man im Schnitt etwa 14 bis 15 Dienste im Monat und hat somit 15 bis 16 Tage frei, was eine sehr ausgewogene Einteilung ermöglicht.
Dadurch bleibt genug Zeit für Familie, Erholung oder private Aktivitäten. Auch auf individuelle Wünsche bei der Dienstplanung wird – soweit möglich – Rücksicht genommen. Insgesamt ein faires und durchdachtes Arbeitszeitmodell, das sowohl den Anforderungen der Pflege als auch den Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht wird.
Das Unternehmen unterstützt die fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden aktiv. Jede:r erhält einen Zugang zu APM, um Online-Fortbildungen bequem absolvieren zu können.
So wird sichergestellt, dass Mitarbeitende die Möglichkeit haben, ihr Fachwissen gezielt zu erweitern und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Förderung von Weiterbildung zeigt, dass das Unternehmen Wert auf Qualifikation, Wissenstransfer und die berufliche Entwicklung legt, was sowohl den Mitarbeitenden als auch der Qualität der Pflege zugutekommt.
Die Bezahlung ist fair und entspricht der Verantwortung und den Anforderungen der Tätigkeit in der außerklinischen Intensivpflege. Auch zusätzliche Leistungen oder Zuschläge, wie etwa für Wochenenddienste oder Feiertage, werden transparent geregelt.
Insgesamt fühlt man sich sowohl finanziell als auch durch die sozialen Leistungen gut abgesichert. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass die Mitarbeitenden angemessen entlohnt werden und ihre Arbeit wertgeschätzt wird.
Das Unternehmen zeigt ein bewusstes Engagement im sozialen Bereich. Der respektvolle Umgang mit Patient:innen und Mitarbeitenden steht klar im Fokus, und Hilfestellungen oder Lösungen bei Problemen werden aktiv angeboten.
Auch das gesellschaftliche Bewusstsein wird sichtbar: Mitarbeitende werden fair behandelt, und Teamarbeit wird gefördert. Insgesamt vermittelt das Unternehmen den Eindruck, dass soziale Verantwortung ernst genommen wird und ein respektvolles Miteinander für alle Beteiligten wichtig ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Im Team herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang, und man kann sich aufeinander verlassen. Wenn mal kleinere Meinungsverschiedenheiten auftreten, werden diese offen angesprochen und in ruhigen Gesprächen geklärt.
Da wir ein relativ kleines Team von meist fünf bis sechs Personen sind, ist die Atmosphäre fast schon familiär. Jeder kennt jeden, und man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann. Besonders positiv ist, dass niemand sich zu schade ist, bei Krankheit oder Ausfällen für andere einzuspringen. In der außerklinischen Intensivpflege ist gegenseitige Unterstützung besonders wichtig – und genau das wird hier gelebt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und Wissen werden geschätzt, und ältere Mitarbeitende werden aktiv in Entscheidungen und den Arbeitsalltag eingebunden.
Es gibt ein gutes Miteinander zwischen allen Altersgruppen, und man merkt, dass jede Person – unabhängig vom Alter – ernst genommen wird. Besonders positiv ist, dass Erfahrung als Bereicherung gesehen wird und der Austausch zwischen jung und alt gefördert wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr respektvoll und wertschätzend. Man fühlt sich ernst genommen, und auf Anliegen oder Probleme wird stets eingegangen. Besonders positiv ist, dass bei Schwierigkeiten gemeinsam nach Lösungen gesucht wird, anstatt einfach nur Vorgaben zu machen.
Auch wenn sich der Firmensitz an einem anderen Ort befindet, zeigen die Vorgesetzten regelmäßig Präsenz in den Versorgungen. Diese Besuche schaffen Vertrauen und zeigen echtes Interesse am Team und an der Arbeit vor Ort. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und man hat immer das Gefühl, gehört zu werden. Insgesamt ein sehr offenes und faires Führungsverhalten.
Die Arbeitsbedingungen sind gut strukturiert und auf die Anforderungen der außerklinischen Intensivpflege abgestimmt. Die 12-Stunden-Schichten ermöglichen zwar lange Arbeitstage, bieten dafür aber auch viele freie Tage im Monat, was die Planung von Freizeit und Erholung erleichtert.
Die Ausstattung vor Ort ist angemessen, und benötigtes Material wird in der Regel zuverlässig bereitgestellt. Auch organisatorisch wird darauf geachtet, dass der Arbeitsalltag effizient gestaltet werden kann. Insgesamt schafft das Unternehmen faire und praktikable Rahmenbedingungen, die sowohl den Patient:innen als auch den Mitarbeitenden gerecht werden.
Die Kommunikation läuft sehr gut und transparent. Informationen werden offen weitergegeben, und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen oder Anliegen direkt anzusprechen. Auch zwischen Teamleitung und Pflegekräften findet ein regelmäßiger Austausch statt. Bei Problemen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, und der Arbeitgeber ist stets bemüht, auf Rückmeldungen einzugehen. Insgesamt fühlt man sich gut informiert und ernst genommen.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung großgeschrieben. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund gleich behandelt. Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben werden fair verteilt, und es gibt keine Bevorzugung einzelner Personen.
Man hat das Gefühl, dass jeder die gleichen Chancen erhält, sich einzubringen, weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Dies trägt zu einer offenen und respektvollen Arbeitskultur bei.
Die Aufgaben in der außerklinischen Intensivpflege sind sehr abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, und man arbeitet eng mit den Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen zusammen. Besonders als Teamleitung ist die Tätigkeit vielseitig – von der pflegerischen Arbeit bis hin zur organisatorischen und zwischenmenschlichen Betreuung.
Da es sich um eine 1:1-Versorgung handelt, trägt man eine große Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlbefinden des einzelnen Patienten. Gleichzeitig ermöglicht diese intensive Betreuung, eine sehr persönliche und vertrauensvolle Beziehung aufzubauen.
Man hat die Möglichkeit, sein Fachwissen einzubringen und kontinuierlich weiterzuentwickeln, was die Arbeit spannend und sinnvoll macht. Durch die individuellen Versorgungen ist kein Einsatz wie der andere, was für viel Abwechslung sorgt und die Arbeit nie eintönig werden lässt.
Loyalität, Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz auf ALLEN Ebenen...
Intriganten und Spalter werden noch innerhalb der Probezeit entsorgt.
Es gibt eine Gesundheitsprämie- d.h. wer selten krank ist, bekommt einen Boni und nach Krankheit evaluiert der Chef, woran es gelegen haben könnte in einem Krankenrückkehrgespräch...
Nichts- wirklich nicht...
Ich möchte gemeinsam mit der PIP meine Rente erleben...
Rein gar nichts- bitte macht genauso weiter, ihr seid als Leitungsteam unschlagbar...
Es herrscht eine kooperative, freundliche Arbeitsatmosphäre...
Habe nur Gutes über das Unternehmen zuvor gehört. Bin selbst auf Empfehlung zur PIP gekommen und es absolut nicht bereut- im Gegenteil!
Noch nie in meinem Arbeitsleben so viel Freizeit gehabt- 14 Tage arbeiten (12h-Dienste) und 16-17 Tage frei!!!
3 wunschfreie Dienste werden akzeptiert und 30 Tage Urlaub/Jahr- mehr geht wirklich nicht.
Mir wurden von Anfang an meine Entwicklungsmöglichkeiten dargestellt.
Das ging über denvPraxisanleiter/Mentor, über den Teamleiterschein, Beatmungsschein, Atmungsexperten hin zum PDL- Schein wirklich alles angeboten
Das Grundgehalt ist mit 4.100 €-4.300 € absolut fair und richtig top
Es wird konsequent, nachhaltig und ökologisch gehandelt und der Müll getrennt... Soziales Bewusstsein/ soziales Denken, ein soziales Miteinander wird in diesem Unternehmen erfahrungsgemäß groß geschrieben.
Habe so einen tollen Teamspirit selten kennengelernt. Die Teamleitung und der GF sowie PDL ist es sehr wichtig, dass wir uns regelmäßig austauschen- auch außerhalb der Teamsitzungen. Es ist rundum ein kollegiales, freundschaftliches Miteinander, wobei jeder für jeden steht.
Bin selber keine 20 mehr und erfahre Verständnis, Rücksicht und Hilfe, wenn mir mal was nicht so leicht von der Hand geht (Lagerung, Transfer)
Sehr kurze Kommunikationswege- Büro und GF haben immer ein offenes Ohr und sind überaus kooperativ. Fachlich, menschlich, freundschaftlich und kompetent- so würde ich meinen Chef beschreiben. Kann mir wirklich keine bessere Leitung vorstellen...
Unser Aufenthaltsraum ist wirklich ausgestattet vom Feinsten. Alles wurde neu angeschafft. Von Drucker, Laptop, Schredder, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank w-lan, TV, Radio ect. Es gibt gratis Kaffee!
"Kurze Dienstwege"- der Chef und/oder sein Büro sind jederzeit erreichbar und handeln sofort und lösungsorientiert...
Gleichberechtigung herrscht auf allen Ebenen, ob Mann oderFrau, egal welches Geschlecht, welcher Glaube, welche Hautfarbe, Gesinnung, Altenpfleger-in, Krankenpfleger-in ...
Habe sofort ab dem 1. Arbeitstag einen unbegrenzten Mitarbeiterzugang zum e-learning Portal apm bekommen.
Darin enthalten sind endlos viele, interessante Fachthemen und ich habe jederzeit/überall Zugriff darauf.
Das er innerhalb eines kleinen Zeitfenster's, eine Versorgung des Klienten auf die Beine gestellt hat und somit der Familie den Wunsch erfüllen konnte, ihren Angehörigen in die eigene Hslk zurückholen zu können. Innerhalb von 4 Wochen wurde ein kleines Team zusammen gestellt, welches eine 24/7 Versorgung gewährleisten konnte.
Misstrauen und unfaire Führungskultur durch den GF
Bewertung:
In unserer Zeit im Unternehmen haben wir überwiegend negative Erfahrungen gesammelt. Zwar gab es Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war, insgesamt war das Arbeitsklima jedoch von Misstrauen und Unsicherheit geprägt.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit Krankmeldungen. Statt Verständnis zu zeigen, wurden häufig abfällige oder negative Bemerkungen, durch den GF, gemacht. Dies führte dazu, dass man sich rechtfertigen musste, obwohl eine Krankmeldung eigentlich selbstverständlich akzeptiert werden sollte.
Zudem wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt. Informationen wurden teilweise nur selektiv weitergegeben, was Spannungen und Konflikte im Team verschärft hat. Es entstand der Eindruck, dass gezielt psychologische Mechanismen genutzt wurden, um Druck aufzubauen und Verhalten zu steuern.
Ein solcher GF führt langfristig zu Unzufriedenheit, Vertrauensverlust und hoher Fluktuation. Wertschätzung und Transparenz fehlen, stattdessen bleibt oft das Gefühl, kontrolliert und manipuliert zu werden.
Mögliche Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
● Bessere interne Kommunikation
- Transparente Informationen zu Veränderungen und Entscheidungen.
- Kein gegeneinander Ausspielen der MA in einem Team, ehrlich zueinander/untereinander sein.
● Wertschätzung und Motivation
- Anerkennung von guter Arbeit (z. B. durch ehrlich gemeinte Feedbackgespräche, ob positiv oder negativ).
- Mitarbeiterbefragungen, um Wünsche und Ideen aktiv einzubeziehen.
● Weiterbildung und Entwicklung
- Angebot von internen und externen Fortbildungen.
- Entwicklungsmöglichkeiten klarer aufzeigen (z. B. Fachweiterbildungen).
● Führungskultur stärken
- Führungskräfte in Kommunikation und Mitarbeiterführung schulen.
- Offene Tür für Sorgen, Kritik oder Vorschläge der Mitarbeiter.
● Unternehmenskultur und Teamgeist
- Gemeinsame Teamevents oder kleine Wertschätzungsaktionen.
- Förderung einer Kultur des „Wir“, statt „oben vs. unten“.
● Außendarstellung verbessern
- Positive Projekte, Erfolge und Mitarbeiterstimmen auch aktiv auf der Website oder Social Media zeigen.
- Schneller und professioneller Umgang mit negativen Bewertungen, z. B. durch offizielle Stellungnahmen.
Ist nicht beurteilbar, da die Umgebung, Arbeitsort, nichts mit dem Geschäftsführer zu tun haben, da es in der Hässlichkeit des Klienten stattfindet.
Das Image des Unternehmens ist problematisch. Nach außen wird ein modernes und attraktives Bild vermittelt, intern stimmen die Arbeitsbedingungen jedoch nicht mit dieser Darstellung überein. Auch in der Branche ist der Ruf eher negativ, was sich in hoher Fluktuation und einer geringen Bindung von Mitarbeitern widerspiegelt. Es gibt keinerlei Werbung, bzw. Akquise dieser Firma in unserer Umgebung. Kaum jemand kennt diese Firma, trotz einigen Jahren seit Bestehen dieser Firma. Seit Jahren hatte dieser GF keine Versorgung mehr in unserer Region.
Ist aufgrund der 12h Dienste und der Erstellung seines Teamleiters durchaus gegeben. Das ist aber einzig und allein durch den Teamleiter gegeben, nicht durch den GF.
Wird angeboten, aber nicht umgesetzt. Lediglich die vorgegeben Kurse, hier die Pflicht eines Basiskurses der Außerklinischen Intensivpflege, wurde hier umgesetzt und angeboten.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Bezahlung: Diese erfolgte nicht nach geltender Lohntabelle, sondern deutlich darunter. Trotz klarer Qualifikation und Einsatzbereitschaft erhielten Mitarbeiter nachweislich eine untertarifliche Vergütung. Eine faire und transparente Entlohnung wäre dringend notwendig gewesen.
Nicht beurteilbar, da der Klient in seiner Hslk betreut wird.
Durch die extreme Manipulation des GF jedes einzelnen MA, wird jeder gegen jeden total ausgespielt. Jegliches Vertrauen im Team untereinander ist zerstört. Dadurch arbeitet jeder gegen jeden, als miteinander.
Eines der wenigen positiven Eindrücke. Hier hat der GF keine offensichtlichen Unterschiede gezeigt.
Der GF arbeitet mit subtilen Druckmitteln und stellt Informationen nicht transparent dar. Es wurde häufig mit Halbwahrheiten oder bewusst zurückgehaltenen Informationen gearbeitet, sodass die Mitarbeiter Entscheidungen nicht fundiert treffen konnten. Die Kommunikation war oft widersprüchlich und erzeugte Unsicherheit. Mitarbeiter wurden wiederholt bewusst gegeneinander ausgespielt, indem unterschiedliche Versionen von Sachverhalten verbreitet wurden. Leistung und Verhalten wurden nicht objektiv, sondern nach persönlichen Sympathien bewertet, was zu Spannungen im Team führte. Statt Teamarbeit zu fördern, wurden Rivalitäten geschürt und Konflikte bewusst verstärkt. Der GF zeigte wiederholt ein Verhalten, das das Teamklima belastete. Dazu gehörten widersprüchliche Aussagen, fehlende Transparenz in Entscheidungen sowie das bewusste Ausspielen von Mitarbeitern gegeneinander. Dies führte zu Misstrauen, Unsicherheit und einer spürbaren Verschlechterung der Zusammenarbeit.
Der Umgang mit krankheitsbedingten Ausfällen war problematisch. Krankmeldungen wurden nicht professionell akzeptiert, sondern teilw. mit spöttischen und abwertenden Kommentaren beantwortet oder mit Rausschmiss gedroht.
Der GF hat hier keinerlei Einfluss auf die Arbeitsumgebung gehabt, da der Klient in seiner Hslk betreut wird.
AG ist zwar jederzeit erreichbar, aber absolut nichts von der Kommunikation ist ehrlich oder hilfreich. Der GF manipuliert seine Angestellten in jeder Art und Weise und erschleicht sich auf diese Art und Weise das volle Vertrauen seiner Angestellten.
Ein großes Problem war der fehlende Grundsatz der Gleichbehandlung. Der Geschäftsführer hat Mitarbeiter ungleich behandelt – manche erhielten Vorteile, andere wurden benachteiligt. Entscheidungen zu Aufgabenverteilung, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten basierten weniger auf Leistung als vielmehr auf Sympathie. Für ein professionelles Arbeitsumfeld ist eine solche Ungleichbehandlung aus meiner Sicht nicht akzeptabel.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben wurden selten vergeben, stattdessen erhielten Mitarbeiter überwiegend ungeliebte Tätigkeiten. Die Verteilung der Aufgaben war unausgewogen – anspruchsvolle oder entwicklungsfördernde Tätigkeiten wurden zurückgehalten, während negative bzw. belastende Aufgaben weitergereicht wurden.
Es fehlte an Möglichkeiten, sich einzubringen oder fachlich zu entwickeln, da das Aufgabenportfolio stark eingeschränkt war.
Der GF zeigte eine Tendenz, unliebsame Arbeiten an die Teamleitung abzugeben, während herausfordernde Aufgaben nicht verteilt wurden.
Das komplikationslose Zusammenwirken zwischen der GF, Verwaltung und der Pflege.
Nichts
Der Chef sollte so weitermachen wie bisher!!!
Locker
Top
Funktioniert
Jederzeit möglich
Geht immer besser, dennoch nichts daran auszusetzen
Muss sich noch einspielen
Respektvoll
Gewissenhaft, freundlich, nettes Zueinander
Absolut in Ordnung
Perfekt
Safe
Was man daraus eben macht