32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Neustadter Office herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und man befindet sich seit einem Jahr in neuen Räumlichkeiten, die sehr familiär und angenehm sind.
In den Projekten selbst ist es sehr abhängig vom Kunden, hier kann die Firma nur bedingt selbst agieren. Der Kontakt nach innen ist immer Top.
Hier gewährt die Firma sehr viele Freiheiten, sofern es die jeweiligen Projekte zulassen. Als Berater muss einem bewusst sein, dass sehr viele Tätigkeiten beim Kunden vor Ort stattfinden und eine entsprechend hohe Reisebereitschaft vorhanden sein muss. Dies kann jedoch sehr von Projekte zu Projekt variieren. Die Firma versucht hier sehr viel zu ermöglichen, ist jedoch von den Kundenanforderungen abhängig.
Wer wirklich will, offen, flexibel und neugierig ist, kann sich über Projekte enorm weiterentwickeln.
Branchenüblich bis gut.
Bei Benefits versucht man immer das Beste herauszuholen (Top BAV / Gutscheinkarte / Beteiligung an Überstunden etc.)
Einzigartig und absolute Prämienklasse. So etwas Positives habe ich in meiner Karriere noch nicht erlebt.
Sehr offen und fair. Immer korrekt.
Auch hier kann es davon abhängig sein, in welchem Projekt man tätig ist. In Neustadt sind die Arbeitsbedingungen gut.
Regelmäßige Team-Meetings in denen man sich auch selbst einbringen kann. Fragen können jederzeit gestellt werden und werden auch beantwortet.
Vor allen Dingen sehr vielfältige Aufgaben. Wer wirklich etwas leisten möchte, bereit ist Ärmel hochzukrempeln, sowie offen und neugierig ist, wird hier seinen Spaß haben.
Onboarding, offenes Ohr für meine Anliegen, Erreichbarkeit, Kollegialität, Zusammenhalt, Ende 2021 hat sich einiges zum Positiven geändert (Geschäftsführung, Gruppenleiter, Organisation, etc.). Homeoffice ist (falls es das Projekt zulässt) jederzeit möglich.
entspannt, kollegial, wir lachen viel und geben Gas
passt für mich
jedes Jahr wird mit den Mitarbeitenden eine passende Weiterbildung ausgesucht und gebucht
Beim Gehalt ist auch immer Luft nach oben/Benefits sind wirklich gut
Da ist sicher noch Luft nach oben, aber beim Sozialbewusstsein fallen mir gleich einige tolle Events/Partner ein.
wirklich ausgezeichnet, vor allem bei uns im Team, aber auch darüber hinaus
Respektvoll, freudig, mit Humor
wertschätzend, verständnisvoll, bereit für Diskussionen, gut erreichbar
es ist manchmal etwas laut, wenn das Büro vollbesetzt ist (bzw. unser "Zimmer"), sonst tiptop
in ständigen Kontakt mit den Kollegen via Teams, E-Mail, Telefonate, WhatsApp. Fast alle sind sehr rasch erreichbar, auch die Führungskräfte
Ich empfinde das Unternehmen als fair, es sind viele Ingenieur*innen beschäftigt, es wird nicht unterschieden ob männliche oder weibliche Bewerber*innen.
abwechslungsreiche Tätigkeiten, breites Aufgabengebiet
Gehalt kommt noch pünktlich.
Trotz Corona werden die Teammeetings zum Teil mit Anwesenheitspflicht mit viel zu vielen Leute. In einem viel zu kleinen Besprechungsraum im "Headquarter" abgehalten. Die Woche darauf sollen die Leute dann wieder beim Kunden (Pharmafirmen!) arbeiten gehen. Scheinbar ist sich die Geschäftsführung der Verantwortung nicht bewusst und nimmt Corona nur ernst, wenn es den eigenen Geldbeutel betrifft. So kam zu Beginn der Krise eine Vertragsanpassung zum Thema Kurzarbeit.
Es macht keinen Sinn hier etwas zu schreiben, da z.B. letztes Jahr eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt wurde, aus welcher hervorging woran das Unternehmen arbeiten muss. Statt diese Punkte zu bearbeiten wurden die positiven Punkte deutlich verschlechtert.
Es herrscht ein kommen und ein gehen von Mitarbeitern. Die Weggänge und die zahlreichen Kündigungen während Probezeit werden nicht kommuniziert. Wenn man das Pech hat und Zeit im "headquarter" verbringen muss, muss man aufpassen mit wem man über was redet und sollte vermeiden eine Meinung zu besitzen. Auch muss man sich an die oberflächliche und falsche Atmosphäre anpassen. Es wird gerne gelästert.
Scheint einen sehr hohen Stellenwert bei der Geschäftsführung einzunehmen, es wird lieber Geld für Marketing verschwendet anstatt es in die Mitarbeiter zu investieren. Das Marketing kommt bei den Kunden in der Regel schlecht an und der eigentliche Grund für Folgeaufträge ist die gute Arbeit der Mitarbeiter vor Ort, welche allerdings nicht gewürdigt wird.
Da man mindestens 40h/Woche bei Kunden eingesetzt wird und noch zusätzlich Reisezeiten hat, kann man von einer Work-Life-Balance nicht sprechen. Urlaube werden aufgrund von an den Haaren herbeigezogenen Gründen nicht genehmigt, längere Urlaube sind unerwünscht. Aktuell werden deutlich zu viele Aufträge angenommen, welcher mit der aktuellen Belegschaft nicht zu stemmen sind.
In anderen Unternehmen gibt es Schulungen, hier gibt es Schulungsbeauftragte aber keine Schulungen. "Karriere" kann man nur machen wenn man auf eine eigene Meinung verzichtet und alles gut findet was die Geschäftsführung entscheidet. In der Regel werden höhere Stellen mit Neueinstellungen besetzt, egal ob sie dafür geeignet sind oder nicht.
Gehalt für den Anfang in Ordnung. Die Gehaltsentwicklung ist transparent aber unterdurchschnittlich (wie jede Entwicklung in dem Unternehmen). Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es nicht und der Bonus ist nicht vertraglich geregelt. Wenn Imagefilme oder andere "wichtige" Investitionen priorisiert werden, fällt er halt aus. Reisekosten werden aktuell übernommen. Die Reisekostenrichtlinie ändert sich aber im Halbjahreszyklus.
Keines vorhanden, getreu dem Firmen-Motto "jeder ist sich selbst der nächste". Selbst geringfügige Spenden werden vom Marketing ausgeschlachtet.
Früher gab es so etwas Mal, mittlerweile muss man aufpassen mit wem man über was redet. Ein Großteil der langjährigen Mitarbeiter ist abgesprungen bzw. am abspringen.
Ältere Kollegen befinden sich unabhängig von Können und Leistung in höheren Positionen.
Es gibt in der Firma keine wirklichen Vorgesetzten. Sie müssen alles mit der Geschäftsführung abstimmen und besitzen keine eigene Entscheidungskompetenz. Die Loyalität gilt ausnahmslos der Geschäftsführung und nicht den eigenen Mitarbeitern.
Das Unternehmen liegt an einer stark befahrenen Straße, sodass ein arbeiten bei geöffneten Fenster nicht möglich ist. Es gibt keine festen Arbeitsplätze und die Anzahl der flexiblen Arbeitsplätze ist zu gering. Das Internet ist deutlich zu langsam und bricht regelmäßig zusammen.
Informationen die einen betreffen erfährt man Grundsätzlich als letzter. Veträge oder Vertragsanpassungen werden per Mail oder im Teammeeting verteilt und sollen schnellstmöglich unterschrieben werden. Im monatlichen Pflichtteammeeting werden belanglose Informationen verteilt und es findet eine Selbstbeweiräucherung statt. Das betrifft hauptsächlich den Vertrieb, die Geschäftsführung und das über alle Maßen wichtige Marketing. Falls man sich mehrere dieser Meetings antut, wird man feststellen, dass die Aussagen sich ins Gegenteil wandeln bzw. das Unternehmen nicht an die Aussagen hält. Bei Jahresgesprächen wird viel versprochen und nichts gehalten.
Gleichberechtigung herrscht solange das böse Wort Schwangerschaft nicht fällt.
Es kommt stark auf das Projekt an. Wenn man ein uninteressantes erwischt, kann man sich aber sicher sein, dass man es nicht verlässt bevor es beendet wurde.
Das Gehalt kommt immer Pünktlich. Es gibt diverse Projekte, manche davon sind auch interessant und man kann durchaus etwas lernen.
In den letzten 2 Jahren leider viel zu viel.
Keine Mitarbeiterentwicklung: Interne Weiterbildung nicht vorhanden, kein Wissenstransfer, Keine Schulungen, minderwertige/fehlende Erstausrüstung (billigste Arbeitsschuhe, keine Jacken usw.)
Ausbildung: Wird komplett vom Kunden übernommen und somit komplett vom eingesetzten Projekt abhängig
Geschäftsführung & Vorgesetzte: Möchte man als Mitarbeiter in der Firma voran kommen, sollte man möglichst devot und unkompliziert sein, sobald Verbesserungsvorschläge oder Probleme angesprochen werden, findet man sich schnell auf dem Abstellgleis.
Fazit: Viele der hier aufgeführten Punkte werden dazu führen, dass im Herbst 2020 wahrscheinlich viele langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen werden.
In der Firmenzentrale Neustadt immer etwas Angespannt. Als Mitarbeiter hat man stets die Sorge etwas Falsches zu sagen und daraus die Konsequenzen zu erhalten. Das darf so nicht sein. Draußen beim Kunden liegt das komplett am vorhandenen Team, tendenziell aber positiv. Projektteams bestehend ausschließlich aus Pitzek Mitarbeitern gibt es aber so fast gar nicht.
Hier legt die Firma sehr viel Wert drauf.
Branchenüblich schlecht. Wer im Dienstleisterbereich viel Erfahrung an vielen Orten sammeln möchte, sollte sich auf eine schlechtere Work-Life-Balance einstellen.
Sonderfall bei dieser Firma ist jedoch, dass knappe Mitspracherecht bei Projekten.
Unterliegt komplett dem Projekt/Kunden, ob man eine Karriere hat bzw. Weiterbildungen erfährt. Beides findet man meistens nicht bei Firma Pitzek.
Das Gehalt ist Branchenüblich im Mittelfeld. Es werden Sozialleistungen angeboten, die sind jedoch unattraktiv.
Als Personaldienstleister ist es nicht unüblich bis zu 1200km in der Woche Auto zu fahren.
Den gab es sogar mal. Vergangenheitsform, damals. Man muss wie gesagt aufpassen, wem man was wann sagt. Es gibt natürlich Ausnahmen. Leider ist das nicht die Regel.
Ältere Kollegen haben grundsätzlich auch höhere Positionen inne.
Kann mich in den letzten 12 Monaten an kein positives Ereignis erinnern.
Viele Überstunden sind üblich, viel Fahrtzeiten sind üblich, es besteht kein fester Arbeitsplatz (außer der Kunde stellt einen). Am Firmensitz gibt es nur Parkplätze für das Office Personal. Die restliche Belegschaft muss auf öffentlichen Parkplätzen parken.
Unzureichend. Einstellungen werden grundsätzlich kommuniziert. Weggänge nur sporadisch. Bei den zahllosen Vertragsanpassungen war es oft üblich, dass man Mittwoch einen Blanko Vertrag erhält und Freitag beim Teammeeting vor aller Augen einem der eigene Vertrag zukommt und es erwartet wird ihn auch sofort zu unterschreiben. Falls nicht, wird man Wochenlang gegängelt bis man keine Kraft mehr hat und unterschreibt.
Positiv: Zwischen Frauen und Männern werden nur minimale Unterschiede gemacht. Tendenziell werden Kolleginnen eher in dokumentintensiven Projekten eingesetzt und die Kollegen eher bei Inbetriebnahme Projekte eingesetzt. Das ist aber nicht die Regel.
Negativ: Es gibt immer wieder negative Aussagen zum Thema Schwangerschaften. Unabhängig, ob die Schwangerschaft nur theoretisch angesprochen wird oder es einen konkreten Fall gibt.
Sehr Projektabhängig. Manche haben hier viel Glück, manche sehr viel Pech.
Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Umgang in der Fehlerpolitik
Arbeitskultur
Nichts
Es werden tolle Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Ein harmonisches Miteinander im Team!
Perfekte Arbeitsgestelltung je nach Projekt. Intern eigenverantwortlich mit guten hybridlösungen
Outstandig best Team- definitiv sehr toller Zusammenhalt und gegenseitiges Schultern, wenn benötigt.
Keine Einwende, Mitarbeitern wird so einiges geboten von Obstkorb bis chillroom mit spotyfi.
Es wird offen und klar kommuniziert. Mitarbeiter werden entsprechend Ihren Expertisen einbezogen.
Spannende Projekte mit einer grossen Vielfalt an spannenden Herausforderungen.
Offene Kommunikation im Team, respektvoller Umgang miteinander, konstruktive Kritik, flache Hierarchien, Transparenz
Einführung eines Sportprogramms
Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als hervorragend und schafft einen absoluten Wohlfühlfaktor
Findet absolute Berücksichtigung, da das Arbeitspensum in Projekten jedoch Schwankungen unterworfen ist gibt es auch Phasen in denen die Work-Life-Balance ins straucheln kommt.
Da ist noch Luft nach oben, aber es gibt so viele anderer Punkte (wie z.B. die hervorragende Arbeitsatmosphäre) die so toll sind und die hier fehlenden Sterne ausgleichen
Das arbeiten im Team macht sehr viel spaß, man unterstützt sich wo man kann und motiviert sich gegenseitig
Die Vorgesetzten sind kompetent, rücksichtsvoll und engagiert eine ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Die Kommunikation ist offen, respektvoll und auf Augenhöhe in allen Ebenen.
Je nach verfügbaren Projekten sind die Aufgaben interessant oder auch weniger interessant, aber auch die Arbeit in weniger interessanten Projekten macht spaß, da die Arbeitsatmosphäre durchweg positiv ist
Geht souverän mit Corona um, stärkt Stärken, viel Freiraum und Eigenverantwortlichkeit.
Kommunikation noch transparenter, strategische Ausrichtung, mehr Struktur
Das Office ist eine Bereicherung. Der Zusammenhalt ist riesig, das arbeiten entspannt und alle sind sehr offen.
Gutes Image am Markt, Leistung und Kompetenz werden gelobt, Kunde beobachtet Pitzek aufmerksam und lobt die Präsenz am Markt (Kampagnen, Messen, Pressemitteilungen, google-search etc.
Natürlich muss jeder auch mal richtig ran, das ist normal. In Corona-Zeiten froh, dass die Geschäfte laufen. Helping Hands werden immer angeboten. Reisen durch Corona nicht sehr viel, daher die meisten Projekte vom Office aus.
Hier wird verbessert durch Schulungsbeauftragte und aktive Abfragen.
gut, geht immer besser, wird aber durch den Spirit wett gemacht. Gewinnbeteiligung (gemessen am Geschäftsjahr). Sozialleistungen werden angeboten.
Ist prima, viel Spaß, alle halten zusammen, auch privat unternimmt man etwas zusammen.
Gleichberechtigung ob jung, ob alt, Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Absolut loyal, stehen hinter den Mitarbeitern, auch wenn´s unangenehm wird.
Es wird Abhilfe geschaffen, bald deutlich ruhiger, mehr Platz, schnelleres Arbeiten.
Die Kommunikation wird ständig verbessert, im Teammeeting werden Highlights präsentiert und wichtige Infos direkt vermittelt. Es wird offen und ehrlich kommuniziert.
Hängt immer vom Projekt ab, ist aber normal.
Wie überall muss zwischendurch geklotzt werden, dass man Fahrstrecken in der Funktion als Berater hat, die häufig hinzu kommen, weiß man vorher!
Wird sehr ernst genommen und gerade mit voller Wucht dran gearbeitet!
Kenne keine lästernden Kollegen
Frechheit, dass ältere Mitarbeiter beurteilt werden, sie hätten immer höhere Positionen, ob sie was können oder nicht! Absolut persönlicher Angriff!
Mehr Transparenz gewünscht.
Muss noch an Tansparenz gearbeitet werden.
Ist auf jeden Fall im mittleren Segment!
Ich liebe meinen Job als Marketier und finde es vermessen, zu behaupten, das Marketing gefiele Kunden nicht. Wir kriegen als Unternehmen, gerade was das Marketing betrifft, immer wieder großes Lob, auch persönlich auf Messen, was unser Marketing betrifft. Das Marketing läuft in dem Unternehmen Pitzek absolut LOW BUDGET, eine Frechheit von Mitarbeitern zu behaupten, dass Geld für Marketing verschwendet wird und eigentlich ihnen gebühren würde. Auch die Auszahlung/Nichtauszahlung des Boni hat absolut nichts mit den Marketingkosten zu tun! Folgeaufträge sind mit Sicherheit auch an die sehr gute Arbeit der Berater geknüpft, aber ohne Marketing würden da draußen nur die Hälfte der Kunden Pitzek GMP Consulting kennen.
So verdient kununu Geld.