87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt sehr empathielos und ziemlich gestresst.
Die 10 Stunden Pause zwischen den Arbeitszeiten wird überhaupt nicht eingehalten.
Man merkt, dass keine Selbstwertschätzung besteht.
Der Kollegenzusammenhalt ist gleich null. Es wird sogar erwartet, dass man alleine im Spätdienst ist.
Schlecht und total emotionslos
Die Kommunikation ist gleich null. Es werden lieber neue Zugänge eingearbeitet und Praktikanten werden nahtlos übersehen. Und dann werden dem Praktikant noch Vorwürfe gemacht, obwohl ihm vorgeschrieben wurde, was er nicht machen darf.
Von Gleichberechtigung ist überhaupt nicht die Rede.
Ich habe mich unterfordert gefühlt.
Parkplätze wäre wirklich schön
Hansefit, 13 Gehalt.
Eine Gehaltserhöhung wäre wünschenswert
Parkplätze fehlen
Nach jahrelangem Pendeln genieße ich das Arbeiten in der eigenen Stadt und das Fahrrad fahren.
Was mich belastet: Der Bau-Lärm, und das Rauchen vor den Fenstern. Für die Umwelt wären reine Papierkörbe super, da wird bisher leider nicht getrennt.
Meine Kolleg:innen sind super!
HanseFit nutze ich gerne. Cafeteria Low Budget esse ich, was vom letzten Tag übrig geblieben ist, da es günstiger ist.
Sie bemühen sich, sich zu verbessern. Gehalt rechtzeitig.
Holen sie sich mehr Pflegekräfte! Es gibt doch die Kräfte, die man aus den Firmen mieten kann und Stündlich bezahlt. Ja, teuer, aber die Mitarbeiter machen sich nicht kaputt und langfristig macht es mehr Sinn. Servicekräfte fehlen auch überall und dann muss man als Pflegekraft alles selber machen. 3 Pflegekräfte ohne Service mit 32 Betten auf der Station ist nicht in Ordnung! Man arbeitet sich kaputt!
Die Kollegen sind nett, aber Zeitdruck und Personalmangel macht das ganze Team kaputt und man ist am Ende burned out. In den letzten Wochen weine ich nach der Arbeit nur, weil ich mich so leer innerlich fühle.
Kann man natürlich Weiterbildungen machen, aber erstens, muss es vom Arbeitgeber am besten finanziert werden, da sie in der Regel teuer sind. Zweitens, man verdient mit der Weiterbildung nicht viel anders. Muss man für sich abwägen, ob es sich lohnt.
Die Shichtarbeit macht mich fertig. Besonders Spät-Früh. Ich bleibe länger als Azubi auf de Station arbeiten. Täglich 15-30 Minuten länger mindestens und werde dafür nicht bezahlt, da „die Azubis eigentlich keine Überstunden machen dürfen“. Jedes zweite Wochenende habe ich frei. Arbeite aber z.B. diese Woche noch 8 Tage am Stück.
Kann meine Lebenskosten mit 1K€ abdecken. Sogar klappt‘s bisschen fürs Studium zu sparen:)
Die Schule gibt sich Mühe, organisiert Partys, damit die internationalen Schülern was zusammen unternehmen und sich kennenlernen.
Ich mag meinen Job, aber Personalmangel auf der Station und Zeitmangel machen mich kaputt.
Die Tätigkeiten sind immer am Anfang vielfältig, da du alles erst lernen musst. Wenn du aber schon in der Routine drinnen bist, dann wird’s irgendwann langweilig.
Die Tätigkeiten sind alle +- ähnlich, da du auf einer Statuon arbeitest. Je nach Station können die Aufgaben minimal unterschiedlich sein.
Je nach dem. Manche sind freundlich, manche reden mit dir über die Schulter, weil du Azubi bist und „noch keine richtige Hilfe“ bist. Aber es gibt natürlich auch ganz nette.
Ich arbeite derzeit im Pius-Hospital und erlebe meine Tätigkeit als sinnstiftend. Auch ohne direkten Patientenkontakt bleibt der Bezug zur Versorgung präsent – die eigene Arbeit ist Teil eines größeren Ganzen.
Der Einstieg war sehr gut organisiert: klare Ansprechpartner, vorbereitete Arbeitsmittel und eine strukturierte Einarbeitung haben einen sicheren Start ermöglicht.
Der Arbeitsalltag ist geprägt von einem offenen, zugewandten und verlässlichen Miteinander. Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe, Abstimmungen sind klar und verbindlich, bereichsübergreifend wird konstruktiv gearbeitet.
Die Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und einem klaren Austausch. Orientierung und Feedback sind selbstverständlich, ebenso der Freiraum für eigenständiges Arbeiten und Verantwortung.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten Raum, Themen weiterzuentwickeln und wirksam umzusetzen.
Zu den Benefits zählen u. a. eine attraktive bAV, ein vielseitiges Angebot im Pius-Restaurant und Café, Mitarbeiterevents, ein gefördertes Jobticket sowie die zentrale Lage im Herzen von Oldenburg mit sehr guter Anbindung.
Man stellt sich nach außen gut dar, was sich bei näherer Betrachtung als Mogelpackung herausstellt.
Führungskräfte sollten besser überwacht und bei Fehlverhalten auch gemaßregelt werden.
Hier herrscht ein Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauen.
Überstunden werden vorausgesetzt.
Fortbildungen sind zu teuer und werden nicht genehmigt.
Unfähigen Vorgesetzten wird zuviel Macht zugestanden.
Tagtäglich das gleiche, ohne Abwechslung.
Es ist wirklich schade, das im Tagdienst auf der Intensivstation drei Patient*innen von einer Pflegekraft betreut werden. Dieses kann als gefährliche Pflege deklariert werden.
Zudem zeigen Studien auch einen klaren Zusammenhang zwischen hohem Pflege-Patienten-Schlüssel und erhöhter Mortalität, Komplikations- und Fehlerquote. Bestimmte Sachen am Patienten werden dadurch zu spät erkannt.
Hier sollte unbedingt dran gearbeitet werden.
Parkplatzsituation. Im Klinikum 1,50€ pro Dienst.
pius ist da unverschämt.
So verdient kununu Geld.