Sehr gute Firma, kann ich nur empfehlen. Klein, aber fein!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Überpünktliche Zahlung, alles sehr transparent. Die Menschlichkeit der Kollegen und ihre Fachkompetenz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlt mir ganz ehrlich nichts Schlechtes, eventuell ein paar Verbesserungen, aber Schlecht ist wirklich nichts
Verbesserungsvorschläge
Interne Kommunikation könnte besser sein (ich schließe mich ein, das wie gesagt war Teil der nicht so effektiven Kommunikation)
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre bei Pixargus ist motivierend und kreativ. Sehr kompetente Kollegen, jeder ein Experte in seinem Fach – das macht die Zusammenarbeit richtig effizient und inspirierend. Aus der menschlichen Seite ist es sogar noch besser: Es herrscht eine positive Energie, und die offenen Büros erleichtern den Austausch. Klar, in stressigen Phasen kann es hektisch werden, aber das hat mich eher angespornt.
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Pixargus steht für Qualität – es gibt sogar Maschinen, die ca. 20 Jahre alt sind und immer noch im Einsatz. Das spricht Bände! Intern stimmt das absolut, und extern wird es auch so wahrgenommen. Ich bin stolz, dort gearbeitet zu haben.
Work-Life-Balance
meine persönliche Wahrnehmung in einer bestimmten Phase meines Lebens; in einer anderen hätte es locker ein 4 oder sogar ein 5 sein können. Pixargus bietet flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Optionen, die es grundsätzlich leicht machen, Beruf und Privatleben zu balancieren. Ich konnte Termine einplanen, ohne Druck, und es gab Verständnis für persönliche Belange. Nur in Spitzenzeiten war es mal enger, aber das ist im Kundendienst normal.
Karriere/Weiterbildung
Es ist nicht wie in großen Firmen mit eigenem Schulungsraum – Pixargus setzt hauptsächlich auf sehr gut qualifizierte Leute. Eher der falsche Platz für Anfänger, aber für Berufserfahrene top. Meine Karriere hat sich hier weiterentwickelt, auch wenn’s nicht immer super strukturiert war. Ich habe viel gelernt und bin dankbar dafür.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Region – in Berlin, München oder Frankfurt sind die Löhne anders, meist höher, aber auf jeden Fall nicht so niedrig, wie in anderen Kommentaren gepostet. Total fair für die Gegend hier. Man muss sich ständig anpassen, die Nachfrage ist groß, und Gehälter sind im ständigen Entwicklung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sogar die ersten Elektroautos mit Ladestation – es wird alles sorgfältig getrennt und entsorgt. Hier kein Verbesserungsvorschlag. Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit durch energieeffiziente Prozesse und soziale Initiativen – das passt zu meinen eigenen Werten.
Kollegenzusammenhalt
Wie überall kommt man mit manchen besser klar als mit anderen, aber ich hatte nie ein Problem mit der Führungskraft oder den Kollegen. Die Verabschiedung war nicht mit einem Handschlag, sondern mit Umarmungen – ich glaube, das sagt schon alles. Das war definitiv das Highlight! Die Kollegen sind hilfsbereit, teamorientiert und einfach klasse Menschen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, ob bei Projekten oder in der Freizeit. Es fühlte sich an wie eine kleine Familie – das hat den Alltag unglaublich angenehm gemacht.
Umgang mit älteren Kollegen
Wie mit allen – Top! Erfahrene Kollegen werden respektiert, ihr Wissen geschätzt und aktiv eingebunden. Es gab Mentoring-Programme, die den Austausch förderten. Sehr positiv!
Vorgesetztenverhalten
Wenn alle längst Feierabend hatten – manchmal sogar nach dem Abendessen –, waren die Vorgesetzten (oder besser gesagt die Geschäftsführer) immer erreichbar. Bei richtigem Brandfall gab’s sofort eine effektive Lösung, ohne Umwege. Das war nicht nur Service, das war echte Führung auf Augenhöhe. Sie haben mir Verantwortung übertragen, mich in Entscheidungen einbezogen und konstruktives Feedback gegeben – echtes Interesse an meiner Entwicklung, top! Leider hab ich nicht immer dem Feedback gefolgt.
Arbeitsbedingungen
Als Servicetechniker wird man top aufgestattet – man erkennt sofort an der Ausstattung, dass die Firma wahrscheinlich bessere Zeiten hatte, aber es liegt nicht an Pixargus selbst, sondern an der Branche und den Kunden, wo der Markt gerade weniger Nachfrage hat. Kleine Verbesserung eventuell in der Planung, sonst alles top: Technik modern und funktional, Räume sauber, Pausenräume vorhanden. Das hat meinen Alltag nicht gestört.
Kommunikation
Die Kommunikation war manchmal nicht optimal, aber größtenteils lag es an mir – ich hätte öfter nachgefragt oder aktiver kommuniziert. Wenn es richtig gebrannt hat, sogar außerhalb der Arbeitszeiten, war die Führungskraft immer zu erreichen und hat sofort eine effektive Lösung geschaffen, ohne Umwege. Meetings waren gut strukturiert, und Feedback wurde ernst genommen. Meine Vorschläge wurden oft umgesetzt, was mich wertgeschätzt fühlen ließ. Verbesserungspotenzial gibt es bei der internen Info-Verteilung, aber insgesamt hat es funktioniert.
Gleichberechtigung
Manche Kollegen, die jahrelang dabei sind, haben mehr zu sagen und zu entscheiden – aber hey, das ist doch normal. Hier empfinde ich’s trotzdem über dem Durchschnitt: Keine Diskriminierung, gleiche Chancen für alle, und das war spürbar in einer inklusiven Kultur.
Interessante Aufgaben
Das war der beste Teil – man wird nie langweilig und lernt nie aus. Machine Vision ist immer in Entwicklung und macht schon Freude, an hochwertigen Anlagen mit Top-Komponenten zu arbeiten. An Qualität wird nicht gespart: Kameras, Objektive, Rechner – alles vom Feinsten. Was selbstverständlich klingt, ist leider nicht überall zu finden.