5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überpünktliche Zahlung, alles sehr transparent. Die Menschlichkeit der Kollegen und ihre Fachkompetenz.
Fehlt mir ganz ehrlich nichts Schlechtes, eventuell ein paar Verbesserungen, aber Schlecht ist wirklich nichts
Interne Kommunikation könnte besser sein (ich schließe mich ein, das wie gesagt war Teil der nicht so effektiven Kommunikation)
Die Atmosphäre bei Pixargus ist motivierend und kreativ. Sehr kompetente Kollegen, jeder ein Experte in seinem Fach – das macht die Zusammenarbeit richtig effizient und inspirierend. Aus der menschlichen Seite ist es sogar noch besser: Es herrscht eine positive Energie, und die offenen Büros erleichtern den Austausch. Klar, in stressigen Phasen kann es hektisch werden, aber das hat mich eher angespornt.
Pixargus steht für Qualität – es gibt sogar Maschinen, die ca. 20 Jahre alt sind und immer noch im Einsatz. Das spricht Bände! Intern stimmt das absolut, und extern wird es auch so wahrgenommen. Ich bin stolz, dort gearbeitet zu haben.
meine persönliche Wahrnehmung in einer bestimmten Phase meines Lebens; in einer anderen hätte es locker ein 4 oder sogar ein 5 sein können. Pixargus bietet flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Optionen, die es grundsätzlich leicht machen, Beruf und Privatleben zu balancieren. Ich konnte Termine einplanen, ohne Druck, und es gab Verständnis für persönliche Belange. Nur in Spitzenzeiten war es mal enger, aber das ist im Kundendienst normal.
Es ist nicht wie in großen Firmen mit eigenem Schulungsraum – Pixargus setzt hauptsächlich auf sehr gut qualifizierte Leute. Eher der falsche Platz für Anfänger, aber für Berufserfahrene top. Meine Karriere hat sich hier weiterentwickelt, auch wenn’s nicht immer super strukturiert war. Ich habe viel gelernt und bin dankbar dafür.
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Region – in Berlin, München oder Frankfurt sind die Löhne anders, meist höher, aber auf jeden Fall nicht so niedrig, wie in anderen Kommentaren gepostet. Total fair für die Gegend hier. Man muss sich ständig anpassen, die Nachfrage ist groß, und Gehälter sind im ständigen Entwicklung.
Sogar die ersten Elektroautos mit Ladestation – es wird alles sorgfältig getrennt und entsorgt. Hier kein Verbesserungsvorschlag. Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit durch energieeffiziente Prozesse und soziale Initiativen – das passt zu meinen eigenen Werten.
Wie überall kommt man mit manchen besser klar als mit anderen, aber ich hatte nie ein Problem mit der Führungskraft oder den Kollegen. Die Verabschiedung war nicht mit einem Handschlag, sondern mit Umarmungen – ich glaube, das sagt schon alles. Das war definitiv das Highlight! Die Kollegen sind hilfsbereit, teamorientiert und einfach klasse Menschen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, ob bei Projekten oder in der Freizeit. Es fühlte sich an wie eine kleine Familie – das hat den Alltag unglaublich angenehm gemacht.
Wie mit allen – Top! Erfahrene Kollegen werden respektiert, ihr Wissen geschätzt und aktiv eingebunden. Es gab Mentoring-Programme, die den Austausch förderten. Sehr positiv!
Wenn alle längst Feierabend hatten – manchmal sogar nach dem Abendessen –, waren die Vorgesetzten (oder besser gesagt die Geschäftsführer) immer erreichbar. Bei richtigem Brandfall gab’s sofort eine effektive Lösung, ohne Umwege. Das war nicht nur Service, das war echte Führung auf Augenhöhe. Sie haben mir Verantwortung übertragen, mich in Entscheidungen einbezogen und konstruktives Feedback gegeben – echtes Interesse an meiner Entwicklung, top! Leider hab ich nicht immer dem Feedback gefolgt.
Als Servicetechniker wird man top aufgestattet – man erkennt sofort an der Ausstattung, dass die Firma wahrscheinlich bessere Zeiten hatte, aber es liegt nicht an Pixargus selbst, sondern an der Branche und den Kunden, wo der Markt gerade weniger Nachfrage hat. Kleine Verbesserung eventuell in der Planung, sonst alles top: Technik modern und funktional, Räume sauber, Pausenräume vorhanden. Das hat meinen Alltag nicht gestört.
Die Kommunikation war manchmal nicht optimal, aber größtenteils lag es an mir – ich hätte öfter nachgefragt oder aktiver kommuniziert. Wenn es richtig gebrannt hat, sogar außerhalb der Arbeitszeiten, war die Führungskraft immer zu erreichen und hat sofort eine effektive Lösung geschaffen, ohne Umwege. Meetings waren gut strukturiert, und Feedback wurde ernst genommen. Meine Vorschläge wurden oft umgesetzt, was mich wertgeschätzt fühlen ließ. Verbesserungspotenzial gibt es bei der internen Info-Verteilung, aber insgesamt hat es funktioniert.
Manche Kollegen, die jahrelang dabei sind, haben mehr zu sagen und zu entscheiden – aber hey, das ist doch normal. Hier empfinde ich’s trotzdem über dem Durchschnitt: Keine Diskriminierung, gleiche Chancen für alle, und das war spürbar in einer inklusiven Kultur.
Das war der beste Teil – man wird nie langweilig und lernt nie aus. Machine Vision ist immer in Entwicklung und macht schon Freude, an hochwertigen Anlagen mit Top-Komponenten zu arbeiten. An Qualität wird nicht gespart: Kameras, Objektive, Rechner – alles vom Feinsten. Was selbstverständlich klingt, ist leider nicht überall zu finden.
Alles, das Team ist super, die Produkte sind super, die Arbeit war/ist spannend und interessant… Ich kann Pixargus nur weiterempfehlen!
Grundsätzlich läuft alles sehr sehr gut.
Alles wirklich super, man kommt sehr gerne zur Arbeit!
Mobile work ist genauso möglich, wie die selbstständige Einteilung der Arbeitszeit im Rahmen der Gleitzeitregelung…
Einfach ein super Team
Immer ein offenes Ohr, offene Kommunikation, auch privater Austausch ist an der Tagesordung und es interessiert die Vorgesetzten auch, wie es einem persönlich geht.
Alles wird offen und fair kommuniziert, es gibt regelmäßigen Austausch und es herrscht eine Du-Kultur.
Inline Qulaitätskontrolle ist ein absolut interessantes und spannendes Thema, das einiges an technischem Know-How benötigt. Das und die Arbeit im Vertrieb sorgt für sehr abwechslungsreiche, interessante und spannende Aufgaben.
Die Flexibilität und die Größe. Die Kollegen und das gute Miteinander. Die Freiheit, seinen eigenen Arbeitsbereich so zu gestalten, wie es für einen selbst am Besten passt.
Grundsätzlich nichts.
Es sollte eine feste, jährliche Gehaltsrunde geben, in der die Gehälter zum Unternehmensergebnis und zur Inflation angesehen werden, damit man nicht in die Gefahr gerät, den marktüblichen Gehältern hinterherzuhinken.
Es gab zu den allermeisten Kolleginnen und Kollegen ein sehr gutes Verhältnis, sodass ich die Atmosphäre als sehr gut wahrgenommen habe. Natürlich gibt es immer 1, 2 Kollegen, die einem nicht so liegen.
Ich kann nur immer wieder sagen, in anderen Firmen ist es ja auch nicht besser. Da Pixargus viele Mitarbeiter hat, die schon recht lange im Unternehmen sind, vergessen diese gerne schonmal die positiven Seiten der Beschäftigung in einem KMU. Die Entscheidungswege sind kurz und man bekommt viele Freiheiten. Durch dieses "Vergessen" wird dann oftmals auf hohem Niveau geklagt und gefordert. Schade!
Bei mir wurde immer auf alle Wünsche eingegangen. Wenn ich Home Office machen wollte, oder mal einen Tag Überstundenfrei brauchte, früher gehen musste wegen privaten Terminen und vieles mehr war kein Problem.
Wer sich einsetzt, wird bei Pixargus auch mehr Verantwortung bekommen. In einem Unternehmen mit 40 Mitarbeitern kann natürlich nicht jeder Chef werden, aber Verantwortung für den Arbeitsbereich und neue Aufgaben kann man trotzdem erhalten. Auch Weiterbildung war auf Anfrage immer möglich.
Die Gehälter wurden natürlich immer pünktlich bezahlt, war ja in meiner Verantwortung :-) Es gibt 30 Tage Urlaub, BAV wird gezahlt.
Mit meinen direkten Kolleginnen perfekt. Auch jetzt, nachdem ich nicht mehr da bin, verstehen wir uns sehr gut und treffen uns weiterhin regelmäßig.
Was heißt älter? Kollegen über 60 Jahre gibt es schlichtweg bei Pixargus bislang nicht. Es gibt aber meines Erachtens keine unterschiedlichen Behandlungen der Kollegen.
Mit meinem Vorgesetzten bin ich immer gut zurecht gekommen, ich bekam die Unterstützung, die ich benötigte und konnte größtenteils eigenständig arbeiten, ohne eingeschränkt zu werden.
Generell wird alles getan, was möglich ist, um perfekte Arbeitsbedingungen zu schaffen. Manchmal sind aber sogar der Geschäftsführung die Hände gebunden.
Die Kommunikation war meist transparent und gut verständlich. Manchmal wurden "Geheimniskrämerei" mit Infos betrieben, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich fühlte mich aber immer gut abgeholt.
Dass Ingenieure meist männlich sind, ist leider nichts Neues. Nicht desto trotz hatte ich als eine der wenigen Frauen im Unternehmen nie das Gefühl, ich wäre weniger Wert.
Neben dem daily business war es schwierig, noch andere Projekte zu bearbeiten, die mich herausgefordert hätten. Natürlich hat auch das daily business immer mal wieder Herausforderungen hergegeben, ich hätte aber gerne noch mehr Dinge im HR-Bereich eingeführt oder neu geordnet. Dafür fehlte etwas die Zeit.
Jeder hilft jedem, und wenn mal ein Fehler passiert, wird nach einer Lösung gesucht und nicht nach dem Schuldigen. Konstruktive Kritik wird meist gut aufgenommen, auch Lösungsvorschläge von Praktikanten und Werkstudenten werden wertgeschätzt und ernst genommen.
Als Werkstudent habe ich natürlich nur einen begrenzten Einblick. Meine Arbeitstage konnte ich immer flexibel bestimmen, wie es am besten passt, solange gute Arbeit geleistet wird. Auch ein paar Wochen vorarbeiten, um für Klausurphasen frei zu haben, ist kein Problem. Wenn mal die Hütte brennt fallen ein paar Überstunden an, in der Regel machen aber alle Mitarbeiter zeitig feierabend.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Abteilungsübergreifend kommt es ab und zu zu Reibereien zwischen einzelnen Mitarbeitern, die auf mangelnde Kommunikation zurückzuführen sind. In aller Regel ist das Miteinander aber geprägt von netten Gesprächen und Späßchen an der Kaffetheke. Auch bei den Team-Veranstaltungen wie Grillen im Sommer, Ausflügen und Weihnachtsfeiern herrscht gute Stimmung.
Die Vorgesetzen begegnen einem auf Augenhöhe. Sie sind zwar viel beschäftigt aber legen Wert darauf, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Im Allgemeinen herrscht ein wertschätzender und freundlicher Umgangston, Probleme werden offen angesprochen. Manchmal redet man aber aneinander vorbei sowohl in Meetings als auch Abteilungsübergreifend. Dadurch ziehen sich Entscheidungen schonmal in die Länge oder Aufgaben bleiben liegen.
Auch als Praktikant und Werkstudent bekommt man anspruchsvolle Aufgaben und darf mitentscheiden. Natürlich gibt es auch immer wieder anfallende Routine aufgaben, aber Kopieren muss hier niemamd.
Ich kann wirklich nur positiv berichten, ich hatte eine wirklich gute Zeit in dem Unternehmen. Sowohl die flexiblen Arbeitszeiten, als auch die offene Art mit den Vorgesetzten haben mit die Zeit im Unternehmen sehr angenehm gemacht.
Da ich nichts Negatives bzw. nichts sagen kann was wirklich falsch läuft, nutze ich diese Zeile um mich für ggf. falsch verwendete Worte zu entschuldigen. Mit allen Erwähnungen waren immer sowohl die weiblichen als auch die männlichen Begriffe gemeint.
Für mich kann ich da nichts sagen. Ich habe nur mitbekommen, dass es teilweise zu Zeitdruck für manche Mitarbeiter kam. Hier könnte man evtl. die Planungen etwas anpassen. Auf der anderen Seite ist es ein ganz normales Unternehmen und ich denke manchmal muss man etwas Zeitdruck in kauf nehmen, dafür hat man in anderen Zeit auch ein ruhiges Leben.
Ich war ca. ein Jahr für das Unternehmen tätig und bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen. Sowohl die Vorgesetzten, als auch die Kolleginnen und Kollegen sprechen Lob aus und erkennen gute Leistungen an.
Das Unternehmen bedient den industriellen Markt, hier hat die Firma auch ein gutes Standing. Und auch die Mitarbeiter können sich mit der Firma gut identifizieren. Auch ich habe immer mit einem guten Gefühl erzählt wo ich momentan arbeite, wenn man mich fragte. Schade fand ich immer, dass im privaten Sektor natürlich die wenigsten etwas von dem Unternehmen wussten.
Hier kann ich hauptsächlich über die Konstruktionsabteilung sprechen. Es gibt den Punktabzug, da es eine normale 40-Stunden Woche ist. Oft sieht man heute auch 38 oder 36 Stunden Wochen. Diese sind, so wie ich es mitbekommen habe, wohl im Unternehmen auch möglich, gehören aber nicht zum Standard. Ansonsten sind die Arbeitszeiten sehr variabel wählbar. Es gibt eine Kernarbeitszeit, da auch zwischen den Abteilungen Abstimmungen stattfinden müssen und hierzu sollten natürlich alle anwesend sein. Es war aber immer möglich, auch spontan, seine Arbeitszeit einzuteilen und ggf. außerberufliche Termine auch Vormittags wahrzunehmen.
Da es wie bereits erwähnt ein mittelständisches Unternehmen mit führenden Eigentümern ist, ist die Karriereleiter natürlich absehbar. Aber prinzipiell hat jeder, mit den entsprechenden Voraussetzungen, die Möglichkeit zu einem führenden Angestellten zu werden. Weiterbildungen werden von der Firma gefördert und auch regelmäßig durchgeführt.
Der Arbeitgeber hat immer zuverlässig und pünktlich bezahlt. Da ich als Student beschäftigt war kann ich über die Gehälter der Festangestellten nicht viel sagen. Es ist ein mittelständisches Unternehmen und dafür sollte die Bezahlung, wie ich es teilweise mitbekommen habe, wohl in Ordnung sein. Ob man lieber immer gerne mehr hätte? Natürlich ;-)
Auch in der Führungsetage wird teilweise schon auf Elektromobilität gesetzt. Viele Zulieferer sind direkt in der Umgebung ansässig und zu ihnen wird auch ein gutes Verhältnis gepflegt.
Ich kann nur für mich persönlich sprechen, aber ich bin mit allen Kolleginnen und Kollegen und auch Vorgesetzten sehr gut aus gekommen. Mir gegenüber waren alle sehr hilfsbereit und es herrschte ein freundschaftliches Zusammenleben.
Es gibt mehrere langjährige Angestellte in der Firma, diese werden alle geschätzt und dementsprechend behandelt. Wie dies aber aber im ganz Genauen aussieht kann ich nicht beurteilen.
Wie bereits gesagt konnte jeder seine Ideen einbringen und Entscheidungen beeinflussen, die Vorgesetzten hatten für Vorschläge immer ein offenes Ohr und diese wurden dann auch im Kollektiv besprochen und abgewogen.
Die Büros sind alle relativ groß und die Technik auf einem guten Stand. Bei wünschen oder fragen zum Arbeitsmaterial oder der Arbeitsumgebung wird immer schnell Abhilfe geschaffen. Wie ein Vorredner bereits geschrieben hat gucken 3 oder 4 Büros auf eine Fassade einer Lagerhalle, ich selber hatte auch eine Zeit lang so ein Büro. Es kam trotzdem ausreichend Licht in die Büros und so wie ich es mitbekommen habe, wurde das Lager nachträglich von einem benachbarten Unternehmen gebaut, also nichts was man der Firma zu Lasten legen kann. Im Winter waren die Büros immer geheizt, im Sommer wenn es Corona wieder gestattet gibt es Ventilatoren. Eine Klimaanlage gibt es meines Wissens nicht, oder sie lief wegen den Coronamaßnahmen nicht.
Wöchentlich gibt es Meetings innerhalb der Abteilungen und abteilungsübergreifend. In diesen werden aktuelle Produktions- und Forschungsstände besprochen. Innerhalb dieser Meetings kann jeder direkten Einfluss auf das Unternehmen ausüben und Ideen einbringen.
Da es ein technisches Unternehmen ist, gibt es natürlich mehr Männer, was man aber, wenn man sich die Hörsäle in den Universitäten dieser Studienfächer anschaut, direkt erkennen kann. Nichts desto trotz werden weibliche Kolleginnen genauso anerkannt und haben die gleichen Chancen. Dies gilt auch für alle anderen Minderheiten.
Für mich war es sehr interessant, es ist ein innovatives Unternehmen, welches immer wieder an Neuentwicklungen arbeitet.