13 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen, die bei PKF FASSELT ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.


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13 Mitarbeiter:innen, die bei PKF FASSELT ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.
Mir hat besonders gut gefallen, dass man auch als Praktikant vollwertige Aufgaben bekommen hat und wie ein festangestellter Mitarbeiter behandelt und integriert wurde, dass lässt einen wertgeschätzt fühlen und man bekommt einen guten Einblick in den Beruf.
Als Verbesserungsvorschlag hätte ich ggf. das Gehalt, da es für Studenten die nicht aus dieser Stadt kommen und sich davon noch eine Wohnung suchen müssen , knapp werden könnte. Das Privileg von den Eltern aus finanzielle Unterstützung zu bekommen hat leider nicht jeder, sodass ein Praktikum zumindest finanziell nicht verlustbringend sein sollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, es wird viel im Team gearbeitet.
Ja, im Unternehmen wird gut übereinander geredet und auch über das Unternehmen als solches.
Die Work-Life Balance ist gut, es gibt Kernarbeitszeiten zu denen man da sein muss, sonst ist man flexibel. Teilweise kommen Aufgaben mit Zeitdruck kurz vor Feierabend, welche dann noch erledigt werden mussten, jedoch alles absolut im Rahmen.
Es gibt viele Schulungen/Weiterbildungen etc. Als Praktikant wurden einem Möglichkeiten geboten bei PKF Fasselt BS weiterzumachen.
In Ordnung, Gehalt war auf Grund eines freiwilligen Praktikums deutlich unter Mindestlohn, dafür Fahrtkostenerstattung zu Mandanten.
Umweltbewusst durch Fahrgemeinschaften und die Unterstützung für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln/Fahrrädern.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und wird verstärkt durch gemeinsame (außer-)berufliche Aktivitäten.
Sehr angenehmes Miteinander.
Alles super, immer ein offenes Ohr!
Alles super und auf dem neusten Stand.
Die Kommunikation verlief reibungslos auf allen Ebenen.
Absolut faire und gleiche Behandlung der Mitarbeitenden auf allen Ebenen.
Sehr vielfältige und interessante Aufgaben, ich durfte in so gut wie jeden Bereich reinschnuppern.
Im Team ist die Stimmung meist angenehm und kollegial. Auch bei hoher Auslastung bleibt der Umgang in der Regel fair und sachlich.
Das Image nach außen ist professionell und seriös – und das entspricht weitgehend auch der internen Realität.
Die Balance ist je nach Phase unterschiedlich: In ruhigen Zeiten gut, in Peak-Zeiten deutlich anspruchsvoller. Mehr Planbarkeit würde hier spürbar helfen.
Weiterbildung wird aktiv gefördert, und man bekommt gute Unterstützung bei der fachlichen Entwicklung.
Das Gehalt ist fair und entspricht dem Markt.
Umweltbewusstsein ist zumindest in kleinen Dingen sichtbar, z. B. durch Willkommens-/Geschenkpakete und Notizbücher aus umweltfreundlicheren Materialien.
Der Zusammenhalt im Team ist stark: Kolleg:innen helfen sich gegenseitig und springen ein, wenn es eng wird. Neue Mitarbeitende werden überwiegend gut integriert.
Ältere Kolleg:innen werden respektiert und als Know-how-Träger geschätzt. Erfahrung wird ernst genommen und häufig aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.
Vorgesetzte sind grundsätzlich ansprechbar und unterstützen fachlich, wenn es notwendig ist. Klarere Prioritäten und regelmäßigeres Feedback würden zusätzlich helfen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide und zweckmäßig. An einigen Stellen könnten Tools/Prozesse moderner sein, um den Alltag effizienter zu machen.
Die Kommunikation ist insgesamt transparent: Wichtige Ergebnisse, Erfolge und Änderungen werden regelmäßig geteilt, sodass man gut informiert ist.
Vielfalt wird grundsätzlich respektiert, und der Umgang ist überwiegend wertschätzend.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich fordernd. Man lernt viel, besonders durch unterschiedliche Mandate und Fragestellungen.
- Verantwortungsübernahme selbst als Praktikant
- Flache Hierarchien, menschenzentrierte Unternehmenskultur
- Vereinbarkeit mit Studium
- als Praktikant komplett in Projekte einbezogen
- schaffbare Workload
- nette Vorgesetzte + Paten
Sehr netter Umgang
Man kann beispielsweise Freitags schon um 12 Uhr gehen
Durchschnittlich
Meist sehr gut
Oft neue Aufgaben die sehr spannend sind
- professionell
- höflich und freundlich
- Lob von Vorgesetzten
- teilweise HomeOffice Möglichkeit (auch für Praktikanten & Werkstudenten)
- Gleitzeit mit Kernarbeitszeit (Freitags bis 12:00 Uhr Kernarbeitszeit)
-
- gutes Gehalt für Praktikanten
- weitere Leistungen, wie z.B. betriebliche Altersvorsorge für Festangestellte
- aktive Beteiligung am "Rhine Clean Up" von Duisport und dadurch Spende an eine Umweltorganisation, die Bäume für PKF angepflanzt hat
- HomeOffice-Möglichkeit führt zu geringerem CO2-Ausstoß (weniger Pendeln), und für mehr Freizeit
- Veranstaltungen zum Austausch mit Kolleginnen/Kollegen
-> hohes Umwelt- & Sozialbewusstsein
- ehrlicher und respektvoller Umgang
- Veranstaltungen (wie z.B. "Rhine Clean up", Drachenbootregatta) stärken den Zusammenhalt
- Mitarbeitende werden in Entscheidungen mit einbezogen
- respektvoll, kommunikativ, fair
- genügend Zeit bei Gesprächsbedarf mit dem Vorgesetzten
- Büros mit wenigen Kolleginnen/Kollegen -> kein Lärm
- teilweise höhenverstellbare Tische
- flache Hierarchien; Kommunikation auf Augenhöhe
- wöchentliche Meetings um sich über aktuelle Arbeitsthemen auszutauschen
- offene Unternehmenskultur
- Wertschätzung aller Arbeitskräfte (Praktikanten, Studierende, Azubis...)
- Top 1% der ausbildenden Unternehmen 2025
- gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung
- Anwendung des in der Universität gelernten Stoffes (für mich als Praktikant wichtig)
- Einfluss auf eigenen Aufgabenbereich
Als Praktikant wurden mir verschiedene Aufgaben gezeigt, alle Kollegen waren stets hilfsbereit und rücksichtsvoll.
Sehr fairer, wertschätzender Umgang mit allen Kollegen, egal ob alt oder jung. Lediglich einen Problemfall habe ich mitbekommen (wo gibt's den nicht?)
Mein Praktikum war im März, also in einem Zeitraum, der nicht ganz ruhig ist. Trotzdem war ich zufrieden mit meiner Arbeitszeit. Alles ganz unkompliziert.
Zur Flexibilität: Die Arbeitszeit kann man sich theoretisch aussuchen. Von 9-15 Uhr muss man erreichbar sein (Gleitzeit). Für mich hat das immer gepasst, allerdings habe ich mitbekommen, dass viele, die von 7-15 Uhr arbeiten wollten, das nicht "durften". Also die klassische Arbeitszeit wird doch noch gerne gesehen und macht die Zusammenarbeit auch einfacher, weil alle zur gleichen Zeit erreichbar sind. Da ich niemals um 7 anfangen wollen würde, nur 1 Punkt Abzug.
Während des Praktikums habe ich an nichts teilgenommen. Ich habe das so verstanden, dass das ab der Laufbahnstufe Assistent zur Verfügung steht.
Super Team
Sehr freundlich in beide Richtungen. Es hat mich gewundert, dass viele seniore Mitarbeiter, die Leistungsträger im Team sind ohne Berufstitel gar nicht mehr weiterkommen können. Aber das hat wohl nichts mit PKF sondern der Branche und den rechtlichen Bedingungen in dem Beruf zu tun. Das ein oder andere Mal habe ich bei Mandaten mit senioren Kollegen zusammengearbeitet. Da habe ich sehr viel gelernt. Abzug gebe ich, weil ältere Kollegen nicht wirklich präsent waren (teilweise 100% Homeoffice) und ich dadurch teilweise überrascht war, dass die überhaupt zum Team gehören. Ist etwas schade für die neuen Leute.
Ich konnte mich sehr gut weiterentwickeln, da mir viel konstruktives Feedback mit auf den Weg gegeben wurde. Meine Vorgesetzten (immer männlich) sind mir als junger Praktikantin immer auf Augenhöhe begegnet und haben mir bei meinen Vorschlägen zugehört. Habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Hier muss ich der Bewertung vor mir Recht geben. Mein Laptop stürzt auch öfter ab. Das Büro Gebäude ist tatsächlich etwas in die Jahre gekommen, Kabelsalat gibt es wirklich überall. Dazu waren viele Programme schrecklich zu bedienen (z.B. Datev).
Regelmäßige Updates aus der Geschäftsführung. Bei uns im Partner Team gibt es außerdem regelmäßige Get-together bei denen man über aktuelle Themen informiert wird. Alles also sehr transparent. Bei den Get togethern kann man vorher auch Themen vorschlagen.
Lediglich bei der Verteilung von Aufgaben hätte ich mir mehr Kommunikation gewünscht.
Praktikantenvergütung unter dem Mindestlohn. Auch wenn es ein freiwilliges Praktikum war, hätte ich bei anderen WPGs deutlich mehr bekommen, dort wird normal vergütet.
Wie schon gesagt, meine Vorgesetzten waren immer Männer und ich habe mich nie ausgeschlossen oder anders behandelt gefühlt, als meine männlichen Kollegen. Da der Partnerkreis aber sehr dominiert von weißen Männern ist, muss ich einen Punkt abziehen
Da mein Praktikum sehr kurz war, habe ich nicht sooo viele verschiedene anspruchsvolle Aufgaben bekommen. Wenn man länger da ist, ist das bestimmt anders.
Die freundliche und offene Arbeitsatmosphäre und Kommunikation, sowie die Freiheiten bzgl. remote Work
offen, transparent
viele Feiheiten
schnell, konkret
Die Arbeitsatmosphäre gute Kommunikation und Freiheit bzgl. Arbeitszeiten und remote Work.
sehr offen, transparent
Freie Auswahl zwischen Home Office und präsenz
schnell, direkt, bei Fragen kriegt man immer eine konkrete Antwort
Offene und Hilfsbereite Art
Rücksicht auf Interessen der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.