84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte die ganze Zeit einen wunderbar kühlen Tiefgaragenplatz.
Das war super.
Es gab eine Menge Negatives. Aber es wurden auch viele Dingen angepackt.
Leider von den falschen Teamleads und mit viel zu geringen Mitteln.
Man ist leider sehr kurzsichtig und teilt vermutlich keine Perspektiven, weil man dem Anschein nach selber keine für das Unternehmen entwickelt.
Wertschätzung rauf, interne Transparenz rauf, Ohren für die Belange der Mitarbeiter aufgesperrt, eine echte HR installieren anstelle der C-Level-Hörigen. Und entledigt Euch der notorischen Karrieristen & Ja-Sager. Die machen den Laden kaputt.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens ist vorrangig von Einschüchterung und mangelhafter Unterstützung geprägt. Meldet man sub-optimale Aspekte der Tätigkeit, seien es stumpfe Prozesse, fragwürdige Tools oder permanent fehlende Ausrüstung, kann einem auch schon mal im Wortlaut mitgeteilt werden, dass es einem frei steht, das Unternehmen zu verlassen. Konsultationen mit der Personalabteilung führten zu Diskreditierung der eigenen Person durch die Leiterin HR. (Vorkommnis dokumentiert, 16. Juni 2023)
Das Image ist okay, die Marke PLAION hat aufgrund ihrer Geschichte (Koch Media -> PLAION) innerhalb der Brache ja durchaus einen Namen. Ich würde nicht soweit gehen und den Ruf PLAIONS als den einer abgehalfterten Knochenmühle bezeichnen.
Leider gab es zu keinem Zeitpunkt während meiner Zeit echtes Interesse an entsprechenden Corporate Topics, mit denen man den Ruf des Unternehmens nach außen hin hätte optimieren können. Intern wurde dafür umso mehr Wert darauf gelegt, dass alles wunderbar bunt ist und schön glänzt. Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, aus dem Verbund an Studios, Standorten, Abteilungen & Teams heraus wunderbare Geschichten zu erzählen - die auch tatsächlich jeder Überprüfung Stand gehalten hätten. Aber wenn der Bedarf erst gar nicht gesehen wird oder Mängel nicht nach Oben kommuniziert werden, dann erklären sich dadurch auch die ständigen Absagen an jegliche kreative Ansätze.
Nein, die gab es nicht wirklich, so wie sie immer hochgehalten wurde. Auch außerplanmäßiger Einsatz für das Unternehmen abseits der vereinbarten Arbeitszeiten wurde allgemein erwartet und damit gerechtfertigt, „dass man den Luxus genießt, sein Hobby mit dem Beruf verknüpfen zu können“ und „wer privat ebenso viel mit Games zu tun hat, wie im Job, braucht offensichtlich keine ausgleichende Freizeit“. (Aussage dokumentiert, 27. Februar 2017)
Der berufliche Aufstieg ist stark an interne, informelle Netzwerke und Loyalitätsstrukturen gekoppelt. Fachliche Leistung und sachorientierte Teamarbeit werden im Beförderungsprozess weniger stark honoriert, wodurch der Eindruck entsteht, dass strategisches Beziehungsmanagement bessere Karrierechancen bietet als reine Sachorientierung.
Weiterbildung scheint hier der gefühlt ein Feind zu sein. Es wurden zwar alibihaft interne Angebote geschaffen, im Sinne des Internal Share of Knowledge. Aber es ist in den ganzen 9,5 Jahren weder in unserer Abteilung für die internationale Verlagsarbeit noch in anderen Abteilungen der Produktion dokumentiert zu echten Fortbildungen gekommen. Es gab immer wieder Lehrgänge, auf die HR und C-Level entschwunden sind, aber die arbeitende Belegschaft ist stets mit dem internen Angebot abgespeist worden.
Das Gehalt war in Ordnung, jedoch gibt es massive Unterschiede - sowohl unter Geschlechtern als auch unter Mitarbeitern auf identischer Position. Hier sind persönliche Verhandlungsstärke und konsequenten Entscheidungen gefragt. Ich hatte anfangs sehr gut verhandelt und auch stets sachlich fundiert argumentiert, um später (wenn auch nicht immer) meine Gehaltsanpassungen zu erhalten. Das ist okay - man sollte halt wissen, was man am Markt wert ist und welchen Nutzen das Unternehmen selber aus dem eigenen Wissen & Können ziehen kann. Das Gehalt kam stets pünktlich und neben dem Eis statt Klimaanlage gab es auch den Zugang zu den sog. Mitarbeiterangeboten.
Das Unternehmen war & ist ein Partner für den Vertrieb physischer Medien.
Wer jedoch z.B. für ein Produkt wie die Nintendo Switch Boxed Products herstellen lässt und in den Handel einbringt, indem statt eines physischen Datenträgers lediglich ein Download-Code auf einen Flyer enthalten ist, kann mir nicht weismachen, dass es sich um Nachhaltigkeit & Umweltschutz bemüht. So etwas sind reine Müllproduktionen und unterstreichen in aller gebotenen Deutlichkeit, dass das Interesse an Profit über Umweltbewusstsein geht.
Auch wird z.B. in der IT keineswegs auf Nachhaltigkeit Wert gelegt. So werden beispielsweise keine Open Pools für ausrangierte Hardware organisiert, sondern zum sog. "Cleaning Day" am Ende des Jahres konsequent weggeworfen.
Die Frage nach dem Sozialbewusstsein habe ich indirekt unter dem Punkt "Umgang mit älteren Kollegen" beantwortet. Sozialbewusstsein schaut anders aus, z.B. auch durch Förderung von passgenauen Fortbildungen und Qualifizierungen...
Der Zusammenhalt im Team war weitestgehend optimal. Einzig eine Kollegin mit frühkindlicher Neigung zu karnevalistischen Verkleidungen meinte aus der Reihe tanzen zu müssen und massiv im Team zu intrigieren. Wendet man sich an die Vorgesetzten, wollen sie von Schwierigkeiten jedoch nichts wissen und lassen einen hängen, „um den Frieden intern zu wahren“. Auch strafrechtliche Vorgänge wurden im Unternehmen lasch gehandhabt und entweder unter den Teppich gekehrt oder selbst von HR bis zum Äußersten mitgetragen. (Vorfall dokumentiert, inkl. Entscheid Arbeitsgericht München)
Alt= teuer => nicht optimal, wenn man sparen muss. Die Erfahrungen, die Ältere angesammelt haben, machen junge Mitarbeiter ja schließlich auch irgendwann. Das ist keine Vermutung, das wurde mir im persönlichen Gespräch genau so ins Gesicht gesagt. Und als einer der Senioren im Unternehmen mit über 9,5 Jahren Betriebszugehörigkeit, einer durchgehend positiven Reputation in der Außenrepräsentation und einem stets positiven Standing unter den Kollegen, habe ich einen Umgang erfahren müssen, der sogar strafrechtlich relevant war. Mir wurden vollends konstruierte Vorwürfe gemacht, um mich rauskündigen zu können, letztlich weil ich jemandem zu teuer war. Die Vorwürfe wurden sofort fallen gelassen, nachdem ich erste strafrechtliche Schritte eingeleitet hatte und dazu auch eine Kündigungsschutzklage durchsetzen konnte. (Dokumentiert, Juni 2023)
Das Verhalten meines letzten Global Publishing Directors war vorbildlich, um wenigstens eine persönliche und positive Spitze zu setzen. Grundsätzlich herrschte davor ein Verhältnis, das Anbiederung und Treten nach Unten belohnt, jedoch echte Leistungsbereitschaft, Loyalität ggü. dem Unternehmen und rein rationales & sachgerechtes Handeln verächtlich macht, sofern man diese nicht zum eigenen Vorteil nutzen konnte. Widersprach man Anforderungen, die erkennbar dem persönlichen Zweck statt dem reinen Unternehmensziel dienten, wurde man als Familienvater auch schon mal eiskalt beim Jahresgespräch übergangen - Bonus: ohne dass man einen guten Rutsch oder Frohe Weihnachten gewünscht bekam. In der Summe war das Vorgesetztenverhalten eher fragwürdig bis mäßig, mit vielen Ausnahmen nach unten und einigen Ausreißern nach oben.
Nun gut, es muss nicht alles vom Neusten und Feinsten sein. Aber man sollte 2026 durchaus eine Klimatisierung der Arbeitsstätte erwarten dürfen, insbesondere in einem Gebäude, das rundum besonnt wird und riesige Fensterflächen bietet, die sich aufheizen. Wir hatten Raumtemperaturen von über 30°C und als Ausgleich gab es dann & wann mal ein Eis. Und alle so "Yeah..."
Das Interieur ist okay. Es wurde während meiner Tätigkeit modernisiert, jedoch waren die Anstrengungen dafür enorm und letztlich wurden alte Geräte nur gegen neue Geräte gleichen Standards ausgetauscht, abgesehen von den nun rauf- & runterfahrbaren Schreibtischen.
Sanitärbereiche sind leider veraltet und sind nur behelfsmäßig an neue Standards angepasst worden.
Der Kaffee schmeckte trotz halbwegs vernünftiger Maschinen so, als hätte eine skandinavische Rentier-Herde ihren Jahresvorrat an Schwitzwasser fürs Kaffeekochen gespendet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sicherlich vielschichtig. Auf der Team-Ebene war sie stets optimal. Auf der Abteilungsebene wurde sie bereits als Holschuld gehandhabt. Ein offener Austausch begrenzte sich stets auf das Mindeste, „was man für den Job wissen muss“. Auf Unternehmensebene ist die Kommunikation auf das Nötigste begrenzt, was meistens Personalien umfasste. Es wurden keine Perspektiven geteilt, keine Räume für Entscheidungen geschaffen und war es dann zu spät, hieß es, „man hätte doch jederzeit fragen können“. Ich habe die Geschäftsführung mehrfach gefragt, wie die 3-, bzw. 5-Jahresplanung aussieht und wurde mit einem süffisanten Lächeln gefragt, ob ich die Informationen für meine Tätigkeit benötigen würde. Mein freundliches Verneinen führte zu einem „Dann lass dich einfach überraschen. Die GF wird es schon früh genug mitteilen“. (Vorkommnis dokumentiert, 24. August 2022)
Es gab den Anschein der sog. "Quoten-Mitarbeiterinnen". Schaute man sich die Führungskräfte im Unternehmen und deren Verantwortungsbereiche genauer an, fiel leider auf, dass Positionen mit Relevanz stets mit männlichen Kollegen besetzt wurden und weibliche Führungskräfte gerne zur Repräsentation einer vermeintlichen Gleichberechtigung im Unternehmen positioniert. Das eine rein weiblich besetzte HR-Abteilung da nicht schon aus persönlichem Antrieb interveniert hat, war mir schleierhaft.
Ja, die gab es. Allerdings kann und sollte man diese nicht am Unternehmen ausmachen, sondern eher allgemein am Berufsbild. Tatsächlich vermischten sich hier teilweise Aufgabengebiete, was für Jr.-Level sicherlich schwerer zu durchsteigen war. "Mach einfach mal und dann schauen wir es uns gemeinsam an" war hier dann auch leider zu übersetzen mit "Versuch es, aber sieh zu, dass es passt. Sonst haben wir hier ein Problem". Will man sich in neue Aufgabenbereiche einbringen, ist das leider direkt psychologischer Sand ins Getriebe. HR nahm sich dieser Hinweise auf derartige Aufgabenstellungen leider nie etwas an, mit der Begründung, "man könne da fachlich leider keine Bewertung abgeben". (Vorkommnis dokumentiert, 2. Mai 2019)
Den Obstkorb.
Das perspektivlose Abschuften als Spielball der Leads
Henry Ford hat damals die Produktivität in seinenStätten ums Doppelte steigern können, nicht durch Mehrarbeit, nein, sondern durch das Erhöhen der Löhne und der Reduzierung der Arbeitszeit. Ein in dieser Hinsicht sorgenloser MA ist der bessere MA.
Keine Wertschätzung, absoluter Termindruck, unfähige Leads
Keine gute Stimmung hier, viele wollen bald kündigen, sehr viele haben es schon getan, ein paar wenigen gefällt es hier, muss vielleicht am einmal wöchentlich bereitgestellten Obstkorb liegen.
Kein Urlaub über zwei Wochen, außer man bittet und bettelt
nicht vorhanden. Nach Senior-Titel ist Schluss. Außer du kriechst den Chefs täglich in den A., sagst immer Ja und Amen, dann, und nur dann, könnte man eine neue Head-Of Stelle für dich ins Leben rufen.
wird pünktlich bezahlt, Inflationsanpassung ist allerdings ein No-Go. Branchen-Unterdurchschnittliche Bezahlung, man darf ja sein Hobby (das Interesse an Film und Fernsehen) hier ausleben.
Das Umweltsiegel wurde m.W. nicht mehr vergeben.
Sehr gut
Ältere ANs werden nicht eingestellt, die kosten doch viel zu viel. Werkstudenten und Praktis sind der Place-to-be.
Leads können sich nicht mehr an Vereinbartes erinnern. Die "Schuld" liegt immer beim Mitarbeiter, nie beim Timing-vorgebenden Lead. Man erwartet pro-aktives Handeln, handelt man pro-aktiv wird einem aber ein Strich durch die Rechnung gemacht. Eigene Ideen werden vom Lead als seine Ideen kommuniziert (nachdem man die Idee beim MA erstmal ablehnt). Teilweise toxisches und narzisstisches Verhalten, gepaart mit Stimmungsschwankungen.
Arbeitsmaterial ist vorhanden. Von modern will ich nicht sprechen, Laptops sind teilweise schon über 4 Jahre alt. Klar, sie funktionieren, aber im Sommer kannst du dir damit auch einen Toast backen, so heiß wird die Unterseite. Gepaart mit nicht vorhandener Klimaanlage wird das im Sommer immer ein Vergnügen.
Meetings nach Meetings, aber die wirklich wichtigen Infos erhält man nicht
Männer werden tatsächlich nicht gleichberechtigt, nicht Frauen.
vorhanden.
gratis Getränke und Snacks
sehr nette Kolleg:innen
Es werden falsche Versprechen vom Vorgesetzten gemacht und bei Nachfrage wird einem teilweise schon kindisch und/oder genervt aus dem Weg gegangen und man wird höchstens auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet. Dieser kommt jedoch nie.
Man ist als Praktikant:in eine Ersetzbare, billige Arbeitskraft und wird trotz der Aussage: "hohe Chance auf Übernahme" nach dem Beenden des Praktikums ohne Vorwarnung oder vorherigem Feedback einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und kann dann gucken wo man bleibt.
Dieser Job hat mich krank gemacht, traumatisiert und leider meine weitere Laufbahn nachhaltig negativ beeinträchtigt.
Schreckliche Vorgesetzte mit fehlender Selbstreflektion.
Sehr nette Kolleg:innen, die auch für einen da sind.
Die Vorgesetzten setzten einen mit ihrer Art sehr unter Druck. Fehler sind nicht erlaubt und alles muss sofort laufen. Es gibt keine zweiten Chancen. Gleichzeitig sind die Vorgesetzten aber auch gefühlt nie Ansprechbar. Sie sollen meine Arbeit bewerten aber sind bis auf die ersten Tage nicht für einen da und können die Qualität meiner Entwicklung gar nicht einschätzen.
Die Einarbeitung läuft vor allem über Kolleg:innen, die aber wirklich einen super Job dabei machen.
Bei Redebedarf wurde ich immer wieder auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet.
Ist okay. Wird manchmal etwas repetetiv.
Backstabbing and double faced colleagues/team leads are a common occurrnce
While the company might act like they care about inclusivity, the comments that I heard behind closed doors tell a very different story.
Null Sterne
Null Sterne
Die Kolleginnen und Kollegen sind größtenteils sehr angenehm.
Vorgesetzte mit selektivem Gedächtnis. Man kann sich plötzlich nicht mehr an besprochene Dinge erinnern, um die Schuld auf Angestellte zu schieben. Es gibt Menschen in Teamlead-Positionen, die dort definitiv nicht hingehören. Keine Aufstiegschancen, dafür deutlich mehr Arbeit.
Leider ist es nicht sonderlich angenehm. Lob gibt es kaum. Wenn jemand gut performt, gibt es als „Lob“ mehr Aufgaben und Verantwortung ohne zusätzliche Kompensation.
Keine Chance. Versprechen und mündliche Zugeständnisse sind alles, was man bekommen kann.
Das Gehalt ist über die Jahre besser geworden, liegt jedoch für die meisten noch deutlich unter dem Durchschnitt.
Ziele werden gesetzt und dann im Laufe der Woche wieder überworfen, weil man dies und jenes noch dazwischenquetschen möchte – immer mit einem „Naja, das schafft ihr doch bestimmt noch, muss ja gemacht werden.
Im Sommer kann es in manchen Räumen über 30 °C heiß werden. Ansonsten sind die Büros recht gut ausgestattet.
Die Arbeitszeiten sind teilweise flexibel und das Kollegenteam ist wirklich angenehm und hilfsbereit. Das macht den Alltag deutlich leichter und sorgt trotz allem für eine gute Zusammenarbeit.
Feedback wird selten ernst genommen, viele Mitarbeitende haben gekündigt und Löhne sowie Weiterbildungen entwickeln sich kaum weiter. Die Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende ist gering und viele Prozesse sind trotz grosser Ankündigungen noch immer nicht modern oder nachhaltig.
Langjährige Mitarbeitende sollten stärker wertgeschätzt und entsprechend belohnt werden. Feedback sollte ernst genommen und bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Zudem wäre es sinnvoll, neue Mitarbeitende gezielt dort einzustellen, wo die Belastung hoch ist. Die aktuelle Anerkennung für Dienstjubiläen wirkt lieblos. Statt eines einfachen A4-Blatts würden zusätzliche Urlaubstage oder ein kleiner Bonus deutlich mehr Wertschätzung zeigen
Aktuell traut man sich kaum, offen etwas anzusprechen, da Kritik und Feedback häufig ignoriert oder nicht wirklich ernst genommen werden. Die Atmosphäre ist entsprechend angespannt. Zusätzlich gab es in den letzten Jahren sehr viele Kündigungen, was die Stimmung intern weiter gedrückt und für Unsicherheit gesorgt hat.
Teilweise Homeoffice ist möglich und die Arbeitszeiten sind flexibel und zielorientiert, was den Alltag erleichtert.
Externe Weiterbildungen werden trotz Interesse nicht unterstützt. Weder finanziell noch durch Kompensationstage. Stattdessen gibt es nur interne Schulungen, die für die persönliche Weiterentwicklung oder zukünftige Arbeitgeber kaum relevant sind.
Es gibt kaum Lohnerhöhungen, und die Sozialleistungen liegen im Wesentlichen auf gesetzlichem Minimum. Langjährige Mitarbeitende erhalten zum Teil über Jahre keine Lohnanpassung mit dem Argument, dass es dem Geschäft aktuell nicht so gut geht. Gleichzeitig steigt der Druck und die Arbeitsbelastung stetig, da viele Mitarbeitende gekündigt wurden und die Arbeit auf weniger Personen verteilt wird.
Im Unternehmen ist das Thema Nachhaltigkeit kaum wirklich verankert, obwohl es nach aussen hin gross angekündigt wird. Viele Prozesse laufen weiterhin auf Papier statt digital, was weder zeitgemäss noch umweltfreundlich ist. Zwischen Anspruch und gelebter Realität besteht hier noch ein deutlicher Gap.
Je nach Abteilung anders
Je nach Abteilung anders
Das Top Management sollte anfangen einen echten Plan vorzulegen statt Luftschlösser zu bauen
Siehe oben.
Sammelt nicht nur MA-Feedback, sondern wertet es auch aus und hört drauf. Es geht nur zusammen. Und wenn ganze Abteilungen verbrannt werden ist der Weg eindeutig der Falsche.
Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich. Von Umstrukturierung zu Umstrukturierung. Viele haben Angst die nächsten zu sein, die gekündigt werden. Viel Vetternwirtschaft. Gute Leute sind gegangen nachdem sie "verbrannt" wurden.
Viele sind frustriert
Existiert nicht. Entweder durch Druck von Oben oder von einem Selbst wenn man versucht das Beste aus dem Projekt zu holen welches einem zugeschrieben wurde für das aber kein Support stattfindet
Okay, nicht besonders
Praktisch kein Thema
Der beste Part. Alle wissen in welchem Boot sie sitzen und versuchen das Beste draus zu machen
Direkte Vorgesetzte sind meist in Ordnung
Der Bürotrakt ist oft eher eine Sauna
Teamintere Kommunikation ist meist gut - und dann hört das auch schon wieder auf.
Interessante Projekte
Interessante Aufgaben und Geschäftsumfeld, pünktliches Gehalt
Siehe Verbesserungsvorschläge...
Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen und nicht davon ausgehen das sie nicht eigenständig weiterdenken können.
Gute Mitarbeiter die tatsächlich Leistung bringen belohnen und nicht Blender oder reine Wort Akrobaten.
Dringlichst know how sichern und nicht gehen lassen oder wegschicken!
Führung entweder ganz austauschen mit geeigneten Kandidaten (die es gibt) oder Aufgaben sinnvoll verlagern.
Kritik und Lösungsorientierte Vorschläge nicht nur wohlwollen anhören und dann ignorieren sondern auch umsetzen. Allerdings müsste dafür zum einen ehrlich kommuniziert werden (viel Unterschlagung nach oben) zum anderen will die Geschäftsführung (eigene Worte) gar nicht hören wenn etwas schlecht läuft sondern vertraut auf Mitarbeiterdarstellungen weit weg von der Realität...
Je nach Standort, Kollegen und Abteilung.
Je nach zu erreichender Zielgruppe stark schwankend
Back to Office ist die devise, kann man besser kontrolli... äh wird von den Mitarbeitern so gewünscht... Bis heute eine unverständliche eigene Interpretation der Geschäftsführung auf Basis einer Umfrage die genau das Gegenteil ausgesagt hat...
Versprechungen über Versprechungen jedoch nie etwas sinnvolles greifbares oder nur nach Gunst der Verantwortlichen
Riesiges nicht nachzuvollziehendes Gefälle bei den Gehältern die nicht auf Leistung oder Fähigkeiten abzielen...
VWL, Betriebsrente werden gezahlt, bei Veranstaltungen oder Boni werden kleinere Standorte jedoch regelmäßig übersehen was es unangenehm macht mit den dortigen Kollegen über VA's zu sprechen
Schein und Sein - Problematik
kommt auf den Standort an und sonst viel Zweckbündnisse die Unvermögen kaschieren
Teils teils, lieber jüngere ohne Erfahrung oder Engagement einstellen, die sind günstiger... knowhow verlieren ist egal
Mitarbeiterführung ein Fremdwort, je besser man sich verbal mit jemanden stellt um wo weniger muss man greifbare Ergebnisse bringen. Sehr viele Blender die machen können was sie wollen
Auch hier kommt es auf den Standort an...
Sehr schlecht alles was mit Führung zu tun hat, Kommunikation durch Meetings verbessert sich nicht wenn man nicht alles anspricht oder nur Auszugsweise und denkt die Mitarbeiter können 1+1 nicht zusammen zählen.
Zwischen den Abteilung ebenfalls viel Geltungsangst, gibt (gab) jedoch überall einen Lichtschein der für andere gearbeitet und ausgetauscht hat
Kaum Frauen in Führungspositionen und wenn fragt man sich wie sie diese bekommen habe, nicht durch Fähigkeiten oder benötigte Kenntnisse
An sich interessante Aufgaben, wenn man nicht mehr durch Fehler anderer blockiert wird oder mühsam aufarbeiten muss.
So verdient kununu Geld.