82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Obstkorb.
Das perspektivlose Abschuften als Spielball der Leads
Henry Ford hat damals die Produktivität in seinenStätten ums Doppelte steigern können, nicht durch Mehrarbeit, nein, sondern durch das Erhöhen der Löhne und der Reduzierung der Arbeitszeit. Ein in dieser Hinsicht sorgenloser MA ist der bessere MA.
Keine Wertschätzung, absoluter Termindruck, unfähige Leads
Keine gute Stimmung hier, viele wollen bald kündigen, sehr viele haben es schon getan, ein paar wenigen gefällt es hier, muss vielleicht am einmal wöchentlich bereitgestellten Obstkorb liegen.
Kein Urlaub über zwei Wochen, außer man bittet und bettelt
nicht vorhanden. Nach Senior-Titel ist Schluss. Außer du kriechst den Chefs täglich in den A., sagst immer Ja und Amen, dann, und nur dann, könnte man eine neue Head-Of Stelle für dich ins Leben rufen.
wird pünktlich bezahlt, Inflationsanpassung ist allerdings ein No-Go. Branchen-Unterdurchschnittliche Bezahlung, man darf ja sein Hobby (das Interesse an Film und Fernsehen) hier ausleben.
Das Umweltsiegel wurde m.W. nicht mehr vergeben.
Sehr gut
Ältere ANs werden nicht eingestellt, die kosten doch viel zu viel. Werkstudenten und Praktis sind der Place-to-be.
Leads können sich nicht mehr an Vereinbartes erinnern. Die "Schuld" liegt immer beim Mitarbeiter, nie beim Timing-vorgebenden Lead. Man erwartet pro-aktives Handeln, handelt man pro-aktiv wird einem aber ein Strich durch die Rechnung gemacht. Eigene Ideen werden vom Lead als seine Ideen kommuniziert (nachdem man die Idee beim MA erstmal ablehnt). Teilweise toxisches und narzisstisches Verhalten, gepaart mit Stimmungsschwankungen.
Arbeitsmaterial ist vorhanden. Von modern will ich nicht sprechen, Laptops sind teilweise schon über 4 Jahre alt. Klar, sie funktionieren, aber im Sommer kannst du dir damit auch einen Toast backen, so heiß wird die Unterseite. Gepaart mit nicht vorhandener Klimaanlage wird das im Sommer immer ein Vergnügen.
Meetings nach Meetings, aber die wirklich wichtigen Infos erhält man nicht
Männer werden tatsächlich nicht gleichberechtigt, nicht Frauen.
vorhanden.
gratis Getränke und Snacks
sehr nette Kolleg:innen
Es werden falsche Versprechen vom Vorgesetzten gemacht und bei Nachfrage wird einem teilweise schon kindisch und/oder genervt aus dem Weg gegangen und man wird höchstens auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet. Dieser kommt jedoch nie.
Man ist als Praktikant:in eine Ersetzbare, billige Arbeitskraft und wird trotz der Aussage: "hohe Chance auf Übernahme" nach dem Beenden des Praktikums ohne Vorwarnung oder vorherigem Feedback einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und kann dann gucken wo man bleibt.
Dieser Job hat mich krank gemacht, traumatisiert und leider meine weitere Laufbahn nachhaltig negativ beeinträchtigt.
Schreckliche Vorgesetzte mit fehlender Selbstreflektion.
Sehr nette Kolleg:innen, die auch für einen da sind.
Die Vorgesetzten setzten einen mit ihrer Art sehr unter Druck. Fehler sind nicht erlaubt und alles muss sofort laufen. Es gibt keine zweiten Chancen. Gleichzeitig sind die Vorgesetzten aber auch gefühlt nie Ansprechbar. Sie sollen meine Arbeit bewerten aber sind bis auf die ersten Tage nicht für einen da und können die Qualität meiner Entwicklung gar nicht einschätzen.
Die Einarbeitung läuft vor allem über Kolleg:innen, die aber wirklich einen super Job dabei machen.
Bei Redebedarf wurde ich immer wieder auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet.
Ist okay. Wird manchmal etwas repetetiv.
Backstabbing and double faced colleagues/team leads are a common occurrnce
While the company might act like they care about inclusivity, the comments that I heard behind closed doors tell a very different story.
Null Sterne
Null Sterne
Die Kolleginnen und Kollegen sind größtenteils sehr angenehm.
Vorgesetzte mit selektivem Gedächtnis. Man kann sich plötzlich nicht mehr an besprochene Dinge erinnern, um die Schuld auf Angestellte zu schieben. Es gibt Menschen in Teamlead-Positionen, die dort definitiv nicht hingehören. Keine Aufstiegschancen, dafür deutlich mehr Arbeit.
Leider ist es nicht sonderlich angenehm. Lob gibt es kaum. Wenn jemand gut performt, gibt es als „Lob“ mehr Aufgaben und Verantwortung ohne zusätzliche Kompensation.
Keine Chance. Versprechen und mündliche Zugeständnisse sind alles, was man bekommen kann.
Das Gehalt ist über die Jahre besser geworden, liegt jedoch für die meisten noch deutlich unter dem Durchschnitt.
Ziele werden gesetzt und dann im Laufe der Woche wieder überworfen, weil man dies und jenes noch dazwischenquetschen möchte – immer mit einem „Naja, das schafft ihr doch bestimmt noch, muss ja gemacht werden.
Im Sommer kann es in manchen Räumen über 30 °C heiß werden. Ansonsten sind die Büros recht gut ausgestattet.
Die Arbeitszeiten sind teilweise flexibel und das Kollegenteam ist wirklich angenehm und hilfsbereit. Das macht den Alltag deutlich leichter und sorgt trotz allem für eine gute Zusammenarbeit.
Feedback wird selten ernst genommen, viele Mitarbeitende haben gekündigt und Löhne sowie Weiterbildungen entwickeln sich kaum weiter. Die Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende ist gering und viele Prozesse sind trotz grosser Ankündigungen noch immer nicht modern oder nachhaltig.
Langjährige Mitarbeitende sollten stärker wertgeschätzt und entsprechend belohnt werden. Feedback sollte ernst genommen und bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Zudem wäre es sinnvoll, neue Mitarbeitende gezielt dort einzustellen, wo die Belastung hoch ist. Die aktuelle Anerkennung für Dienstjubiläen wirkt lieblos. Statt eines einfachen A4-Blatts würden zusätzliche Urlaubstage oder ein kleiner Bonus deutlich mehr Wertschätzung zeigen
Aktuell traut man sich kaum, offen etwas anzusprechen, da Kritik und Feedback häufig ignoriert oder nicht wirklich ernst genommen werden. Die Atmosphäre ist entsprechend angespannt. Zusätzlich gab es in den letzten Jahren sehr viele Kündigungen, was die Stimmung intern weiter gedrückt und für Unsicherheit gesorgt hat.
Teilweise Homeoffice ist möglich und die Arbeitszeiten sind flexibel und zielorientiert, was den Alltag erleichtert.
Externe Weiterbildungen werden trotz Interesse nicht unterstützt. Weder finanziell noch durch Kompensationstage. Stattdessen gibt es nur interne Schulungen, die für die persönliche Weiterentwicklung oder zukünftige Arbeitgeber kaum relevant sind.
Es gibt kaum Lohnerhöhungen, und die Sozialleistungen liegen im Wesentlichen auf gesetzlichem Minimum. Langjährige Mitarbeitende erhalten zum Teil über Jahre keine Lohnanpassung mit dem Argument, dass es dem Geschäft aktuell nicht so gut geht. Gleichzeitig steigt der Druck und die Arbeitsbelastung stetig, da viele Mitarbeitende gekündigt wurden und die Arbeit auf weniger Personen verteilt wird.
Im Unternehmen ist das Thema Nachhaltigkeit kaum wirklich verankert, obwohl es nach aussen hin gross angekündigt wird. Viele Prozesse laufen weiterhin auf Papier statt digital, was weder zeitgemäss noch umweltfreundlich ist. Zwischen Anspruch und gelebter Realität besteht hier noch ein deutlicher Gap.
Je nach Abteilung anders
Je nach Abteilung anders
Das Top Management sollte anfangen einen echten Plan vorzulegen statt Luftschlösser zu bauen
Siehe oben.
Sammelt nicht nur MA-Feedback, sondern wertet es auch aus und hört drauf. Es geht nur zusammen. Und wenn ganze Abteilungen verbrannt werden ist der Weg eindeutig der Falsche.
Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich. Von Umstrukturierung zu Umstrukturierung. Viele haben Angst die nächsten zu sein, die gekündigt werden. Viel Vetternwirtschaft. Gute Leute sind gegangen nachdem sie "verbrannt" wurden.
Viele sind frustriert
Existiert nicht. Entweder durch Druck von Oben oder von einem Selbst wenn man versucht das Beste aus dem Projekt zu holen welches einem zugeschrieben wurde für das aber kein Support stattfindet
Okay, nicht besonders
Praktisch kein Thema
Der beste Part. Alle wissen in welchem Boot sie sitzen und versuchen das Beste draus zu machen
Direkte Vorgesetzte sind meist in Ordnung
Der Bürotrakt ist oft eher eine Sauna
Teamintere Kommunikation ist meist gut - und dann hört das auch schon wieder auf.
Interessante Projekte
Interessante Aufgaben und Geschäftsumfeld, pünktliches Gehalt
Siehe Verbesserungsvorschläge...
Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen und nicht davon ausgehen das sie nicht eigenständig weiterdenken können.
Gute Mitarbeiter die tatsächlich Leistung bringen belohnen und nicht Blender oder reine Wort Akrobaten.
Dringlichst know how sichern und nicht gehen lassen oder wegschicken!
Führung entweder ganz austauschen mit geeigneten Kandidaten (die es gibt) oder Aufgaben sinnvoll verlagern.
Kritik und Lösungsorientierte Vorschläge nicht nur wohlwollen anhören und dann ignorieren sondern auch umsetzen. Allerdings müsste dafür zum einen ehrlich kommuniziert werden (viel Unterschlagung nach oben) zum anderen will die Geschäftsführung (eigene Worte) gar nicht hören wenn etwas schlecht läuft sondern vertraut auf Mitarbeiterdarstellungen weit weg von der Realität...
Je nach Standort, Kollegen und Abteilung.
Je nach zu erreichender Zielgruppe stark schwankend
Back to Office ist die devise, kann man besser kontrolli... äh wird von den Mitarbeitern so gewünscht... Bis heute eine unverständliche eigene Interpretation der Geschäftsführung auf Basis einer Umfrage die genau das Gegenteil ausgesagt hat...
Versprechungen über Versprechungen jedoch nie etwas sinnvolles greifbares oder nur nach Gunst der Verantwortlichen
Riesiges nicht nachzuvollziehendes Gefälle bei den Gehältern die nicht auf Leistung oder Fähigkeiten abzielen...
VWL, Betriebsrente werden gezahlt, bei Veranstaltungen oder Boni werden kleinere Standorte jedoch regelmäßig übersehen was es unangenehm macht mit den dortigen Kollegen über VA's zu sprechen
Schein und Sein - Problematik
kommt auf den Standort an und sonst viel Zweckbündnisse die Unvermögen kaschieren
Teils teils, lieber jüngere ohne Erfahrung oder Engagement einstellen, die sind günstiger... knowhow verlieren ist egal
Mitarbeiterführung ein Fremdwort, je besser man sich verbal mit jemanden stellt um wo weniger muss man greifbare Ergebnisse bringen. Sehr viele Blender die machen können was sie wollen
Auch hier kommt es auf den Standort an...
Sehr schlecht alles was mit Führung zu tun hat, Kommunikation durch Meetings verbessert sich nicht wenn man nicht alles anspricht oder nur Auszugsweise und denkt die Mitarbeiter können 1+1 nicht zusammen zählen.
Zwischen den Abteilung ebenfalls viel Geltungsangst, gibt (gab) jedoch überall einen Lichtschein der für andere gearbeitet und ausgetauscht hat
Kaum Frauen in Führungspositionen und wenn fragt man sich wie sie diese bekommen habe, nicht durch Fähigkeiten oder benötigte Kenntnisse
An sich interessante Aufgaben, wenn man nicht mehr durch Fehler anderer blockiert wird oder mühsam aufarbeiten muss.
Man muss alle 5 Minuten aktuell Angst haben gefeuert zu werden oder die Arbeit von anderen abzubekommen die gefeuert wurden.
War gut bis unsinnige Back-to-the-Office Regeln eingeführt wurden, die nicht mal das Management beachtet
Der einzig richtig gute Faktor sind die Kollegen in der Firma
Ich habe bisher noch nicht so ein unfähiges Management erlebt
Keine Kommunikation vorhanden, grade vom Management
So verdient kununu Geld.