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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 38 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei PLAION die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 82 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
PLAION
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
PLAION
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

38 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    53%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    42%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens ist vorrangig von Einschüchterung und mangelhafter Unterstützung geprägt. Meldet man sub-optimale Aspekte der Tätigkeit, seien es stumpfe Prozesse, fragwürdige Tools oder permanent fehlende Ausrüstung, kann einem auch schon mal im Wortlaut mitgeteilt werden, dass es einem frei steht, das Unternehmen zu verlassen. Konsultationen mit der Personalabteilung führten zu Diskreditierung der eigenen Person durch die Leiterin HR. (Vorkommnis dokumentiert, 16. Juni 2023)

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen ist sicherlich vielschichtig. Auf der Team-Ebene war sie stets optimal. Auf der Abteilungsebene wurde sie bereits als Holschuld gehandhabt. Ein offener Austausch begrenzte sich stets auf das Mindeste, „was man für den Job wissen muss“. Auf Unternehmensebene ist die Kommunikation auf das Nötigste begrenzt, was meistens Personalien umfasste. Es wurden keine Perspektiven geteilt, keine Räume für Entscheidungen geschaffen und war es dann zu spät, hieß es, „man hätte doch jederzeit fragen können“. Ich habe die Geschäftsführung mehrfach gefragt, wie die 3-, bzw. 5-Jahresplanung aussieht und wurde mit einem süffisanten Lächeln gefragt, ob ich die Informationen für meine Tätigkeit benötigen würde. Mein freundliches Verneinen führte zu einem „Dann lass dich einfach überraschen. Die GF wird es schon früh genug mitteilen“. (Vorkommnis dokumentiert, 24. August 2022)

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Team war weitestgehend optimal. Einzig eine Kollegin mit frühkindlicher Neigung zu karnevalistischen Verkleidungen meinte aus der Reihe tanzen zu müssen und massiv im Team zu intrigieren. Wendet man sich an die Vorgesetzten, wollen sie von Schwierigkeiten jedoch nichts wissen und lassen einen hängen, „um den Frieden intern zu wahren“. Auch strafrechtliche Vorgänge wurden im Unternehmen lasch gehandhabt und entweder unter den Teppich gekehrt oder selbst von HR bis zum Äußersten mitgetragen. (Vorfall dokumentiert, inkl. Entscheid Arbeitsgericht München)

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nein, die gab es nicht wirklich, so wie sie immer hochgehalten wurde. Auch außerplanmäßiger Einsatz für das Unternehmen abseits der vereinbarten Arbeitszeiten wurde allgemein erwartet und damit gerechtfertigt, „dass man den Luxus genießt, sein Hobby mit dem Beruf verknüpfen zu können“ und „wer privat ebenso viel mit Games zu tun hat, wie im Job, braucht offensichtlich keine ausgleichende Freizeit“. (Aussage dokumentiert, 27. Februar 2017)

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten meines letzten Global Publishing Directors war vorbildlich, um wenigstens eine persönliche und positive Spitze zu setzen. Grundsätzlich herrschte davor ein Verhältnis, das Anbiederung und Treten nach Unten belohnt, jedoch echte Leistungsbereitschaft, Loyalität ggü. dem Unternehmen und rein rationales & sachgerechtes Handeln verächtlich macht, sofern man diese nicht zum eigenen Vorteil nutzen konnte. Widersprach man Anforderungen, die erkennbar dem persönlichen Zweck statt dem reinen Unternehmensziel dienten, wurde man als Familienvater auch schon mal eiskalt beim Jahresgespräch übergangen - Bonus: ohne dass man einen guten Rutsch oder Frohe Weihnachten gewünscht bekam. In der Summe war das Vorgesetztenverhalten eher fragwürdig bis mäßig, mit vielen Ausnahmen nach unten und einigen Ausreißern nach oben.

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5,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ja, die gab es. Allerdings kann und sollte man diese nicht am Unternehmen ausmachen, sondern eher allgemein am Berufsbild. Tatsächlich vermischten sich hier teilweise Aufgabengebiete, was für Jr.-Level sicherlich schwerer zu durchsteigen war. "Mach einfach mal und dann schauen wir es uns gemeinsam an" war hier dann auch leider zu übersetzen mit "Versuch es, aber sieh zu, dass es passt. Sonst haben wir hier ein Problem". Will man sich in neue Aufgabenbereiche einbringen, ist das leider direkt psychologischer Sand ins Getriebe. HR nahm sich dieser Hinweise auf derartige Aufgabenstellungen leider nie etwas an, mit der Begründung, "man könne da fachlich leider keine Bewertung abgeben". (Vorkommnis dokumentiert, 2. Mai 2019)

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