3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben war die vorhandene Gleitzeit sowie die Möglichkeit, nach der Probezeit im Home Office zu arbeiten. Die Aufgaben waren teilweise durchaus interessant.
Veraltete Programme/ Systeme behindern effizientes Arbeiten.
Regelmäßige Meetings ohne klaren Mehrwert binden Zeit statt operative Aufgaben zu unterstützen.
Starkes Micromanagement und Kontrolle durch die Geschäftsführung; Uneinheitliche Linien in Entscheidungen/Kommunikation.
Unprofessionelle Emails und fragwürdige „Entwicklungsgespräche“ seitens der Geschäftsführung.
Vertrauenspersonen wirken eher als Kontrollinstanz; geringes Vertrauen im Team.
Motivation und Wertschätzung der Mitarbeitenden bleiben spürbar aus.
- Mehr Lob und Wertschätzung für Mitarbeitende
- Motivierende Führungskultur etablieren
- Respektvoller Umgang der Führungsebene gegenüber Mitarbeitenden
- Angemessene Bezahlung plus strukturierte Einarbeitung
- Neue Programme/Systeme für effizientes Arbeiten
- Vertrauen in die Mitarbeitenden stärken
- Angebote für Fortbildungen und Seminare ausbauen
Eher angespannt. Viel Kontrolle und wenig Vertrauen wirken sich negativ auf die Stimmung aus.
Nach außen wirkte das Unternehmen positiv. Die Kunden waren überwiegend wertschätzend und geduldig.
Durch Gleitzeit und Home Office ist Work-Life-Balance grundsätzlich gegeben.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsangebote nicht gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt ist teilweise gegeben. Leider wird häufig hinter dem Rücken gesprochen, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Wertschätzung für geleistete Arbeit kommt insgesamt zu kurz. Mehrarbeit wird gerne gesehen, jedoch nicht entsprechend honoriert.
Entwicklungsgespräche wurden aus meiner Sicht eher genutzt, um Kritik zu äußern, statt Mitarbeitende zu motivieren oder Perspektiven aufzuzeigen. In einigen Fällen gab es herabsetzend wirkende E-Mails und respektlose Gespräche.
Die eingesetzten Programme und Systeme sind teilweise veraltet und erschweren effizientes Arbeiten.
Teilweise intransparent und durch "Funkflur" geprägt. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar.
Verbesserungswürdig.
Teilweise gegeben. Aufgaben können abwechslungsreich sein.
- Arbeitszeitenregelung
- Urlaubsregelung
- keine Samstags und Brückentagsarbeit
- Betriebsferien am Jahresende
- keine Motivation
- es wird mehr kritisiert als gelobt
- Gehaltsniveau
- monotone Arbeit
- besseres Gehalt
- Fortbildungen, Seminare
- Eine kleines Geschenk zum Geburtstag tut nicht weh, aber nö es gibt dann Schokolade. Bravo
Alle schaffen viel, aber gelobt wird nur minimal. Und wenn gelobt wird ist es immer pauschal an alle. Einzelleistung wird nicht hervorgehoben.
Kunden sind grundsätzlich zufrieden, wissen aber nicht wieviel Arbeit dahintersteckt. Ehemalige Mitarbeiter sind immer froh über die eigene Kündigung, da sie (siehe Gehalt) überall anders besser verdienen. da hilft auch kein einmal bonus im 4stelligen Bereich.
Einer der wenigen Punkt die gut und fair laufen. Gleitzeit, freitags früher Feierabend und Urlaub nach Antrag jederzeit machbar.
Definitiv nein. Es wird einem ein max. mögliches Gehalt nach 5 Jahren Zugehörigkeit mitgeteilt, das wars dann auch schon. Selbst wenn es eine Fortbildung gäbe, bekommt man sie nicht bewilligt, weil kostet ja Geld .
Man muss sich unbedingt umschauen was anderswo verdient wird. Erst dann merkt man wie sehr man mit Niedriglohn abgespeist wird. Es wird definitiv nicht nach Marktlage bezahlt. Für den Lohn ist man mit Arbeitslosengeld / Bürgergeld besser dran. Klingt traurig, ist aber so.
Es wird schon auf ökologisches Verhalten geachtet.
Man spricht von Familie, ist aber eher Cliquen mäßig organisiert. Man hält zusammen und lästert über abwesende Kollegen.
ist soweit ich das bewerten kann fair.
Man will viel, man tut viel aber das Ergebnis ist trotzdem murks. Dinge, die gut laufen werden dann verworfen, weil man ja was neues probieren will.
Technik ist veraltet, was man auch merkt. Office und Outlook auf dem Stand von 2003, mehr muss man dazu nicht sagen. Telefonieren mit Kunden ist bei der Technik immer eine Lotterie.
Es gibt getrennte Meetings zwischen Analytiker und Backoffice und Ergebnisse werden untereinander kommuniziert. Warum man nicht ein großes Meeting macht werde ich wohl nie verstehen. Das Besprochene wird entweder gar nicht oder halt schlecht umgesetzt.
Gleichberechtigung ist schon vorhanden. Wiedereinstieg ist auch fair geregelt. Man hat aber das Gefühl das Eltern besser behandelt werden als kinderlose.
Wenn man neu ist, ist alles interessant. doch sobald man eingearbeitet ist wird s zum Schema F. Alles monoton. im Jahresverlauf gibt es hier und da heiße phasen wo viel los. Ansonsten ist es meist langweilig.
MA und deren Arbeit wertschätzen
Immer weniger MA müssen immer mehr leisten.
Grundsätzlich variable Arbeitszeiten und Möglichkeit Freitags um 13 Uhr ins Wochenende zu gehen.
Nicht wirklich vorhanden
Kommt auf den Vorgesetzten an
Oftmals werden Infos über den Flurfunk weitergegeben.