Ihr Unternehmen?

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Planeo 
Deutschland 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Endlich ein Job, bei dem man sich jeden Morgen fragt: Warum?

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Bad Salzuflen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt noch ein paar engagierte Kolleg:innen, die einem menschlich durch den Alltag helfen – solange sie noch da sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vetternwirtschaft in Reinform.

Null Wertschätzung für Leistung.

Angstkultur statt Motivation.

Führung durch Unsicherheit.

Kein Interesse an Entwicklung, Innovation oder Mitarbeiterbindung.

Ein Arbeitsplatz, an dem man sich täglich fragt, warum man noch bleibt.

Verbesserungsvorschläge

Macht aus dem Familienunternehmen endlich ein Unternehmen, das auch außerhalb der Familie zählt.

Führt echte Feedbackkultur ein – keine Schein-Workshops.

Schätzt eure Mitarbeiter, bevor ihr keine mehr habt.

Holt euch externe, fähige Führungskräfte statt immer nur intern zu befördern, wer „nach dem Mund redet“.

Arbeitet an eurer Kommunikation – top-down ist nicht gleich transparent.

Arbeitsatmosphäre

Von einer echten Unternehmenskultur kann man hier nicht sprechen. Wer nicht zur Familie gehört, ist grundsätzlich Mitarbeiter zweiter Klasse. Entscheidungen basieren auf persönlicher Nähe zur Geschäftsführung, nicht auf Kompetenz. Das Arbeitsklima ist entsprechend vergiftet – geprägt von Misstrauen, Angst und ständiger Überlastung. Wertschätzung ist ein Fremdwort.

Image

Nach außen versucht man, ein modernes und dynamisches Bild zu vermitteln – die Realität ist jedoch das genaue Gegenteil. Wer einmal dort war, wird es nicht empfehlen.

Work-Life-Balance

Nicht existent. Überstunden werden erwartet, aber nicht anerkannt. Wer pünktlich geht oder sich um Familie kümmert, muss mit schiefen Blicken rechnen. Urlaubsanträge werden verschleppt oder mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt, wenn es „nicht passt“.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Nur auf dem Papier oder wenn man sich selbst kümmert – unterstützt wird da nichts. Karriere gibt es nur für Familienangehörige oder deren engsten Kreis.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich und kaum verhandelbar. Gehaltsentwicklungen sind nicht nachvollziehbar und folgen keinem System – außer vielleicht dem der Gunst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird gern nach außen gezeigt, aber intern komplett ignoriert. Es gibt keinerlei nachhaltige Maßnahmen, und auf soziale Belange wird höchstens reagiert, wenn öffentlicher Druck entsteht. Greenwashing pur.

Kollegenzusammenhalt

Inmitten dieses toxischen Umfelds versucht man, sich gegenseitig zu unterstützen – doch die hohe Fluktuation und der ständige Druck zerstören auch den letzten Rest Zusammenhalt. Viele Kollegen schauen nur noch auf sich selbst, aus Angst, als Nächstes „aussortiert“ zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden meist nicht gefördert oder geschätzt, sondern still abserviert, wenn sie zu teuer oder unbequem werden. Erfahrung zählt hier wenig – man setzt lieber auf „loyale“ Kräfte aus dem Familienumfeld.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise autoritär, teilweise desinteressiert – aber fast immer inkompetent. Führung basiert auf Druck, nicht auf Vorbild. Emotionale Ausbrüche, Verunsicherungstaktiken und das Prinzip „Teile und herrsche“ sind an der Tagesordnung. Es fehlt an Führungskompetenz auf allen Ebenen.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik, kaum Rückzugsorte und permanente Erreichbarkeit. Ergonomie oder moderne Arbeitsmittel sind hier Fremdwörter. Wer etwas braucht, muss kämpfen – oft erfolglos.

Kommunikation

Kommunikation findet selektiv statt. Was „oben“ beschlossen wird, wird „unten“ oft nur bruchstückhaft oder verspätet kommuniziert. Kritik oder Vorschläge aus der Belegschaft werden entweder ignoriert oder gegen einen verwendet. Die internen Kanäle dienen eher der Kontrolle als dem Austausch.

Gleichberechtigung

Offiziell wird Gleichberechtigung hochgehalten – inoffiziell entscheidet die Nähe zur Inhaberfamilie über alles. Frauen in Führungsrollen?

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind oft eintönig, überholt und wenig strategisch. Eigeninitiative wird nicht gefördert, sondern als Bedrohung empfunden. Innovation ist nur auf dem Papier erwünscht – in Wahrheit geht es um Machterhalt und das Abarbeiten alter Routinen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.