28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fühlt sich sehr gut an für eine Organisation zu arbeiten, die sich für Kinder und Klimagerechtigkeit einsetzt.
Ich denke, in einer 38h Woche, wäre ich produktiver.
Alle haben das gleiche Mind-Set, deshalb versteht man sich sehr gut mit den KollegInnen.
Ein Artikel in der Zeit zieht Plant-for-the-Planet in ein negatives Licht. Seitdem ich hier arbeite, weiß ich, dass hier nur gute und überzeugte Menschen arbeiten. Durch den Artikel war ich zunächst kritisch, wurde aber zu 100% eines besseren belehrt.
40h Arbeit die Woche. Gleitzeit.
Hier könnten noch klarere Ziele vereinbart werden.
Die Motivation sollte intrinsisch sein. In einer NGO ist das Gehalt natürlich etwas geringer. Dafür gibt es tolle Sozialleistungen: eine betriebliche Altersvorsorge, Mittagessen im Büro Zuschuss zur MVV und BahnCard und aktuell auch fürs Internet im Home Office.
Obwohl ich in der Corona-Zeit angefangen habe, wurde ich freundlich aufgenommen. MitarbeiterInnen sind auf mich zugekommen und haben mir den Start erleichtert.
Eher ein junges Team, aber Alter eigentlich egal.
Flache Hierachien, jede Meinung wird geschätzt. Es fühlt sich eher an wie in einem Team als in einem Unternehmen mit Führungskräften.
Die GmbH kümmert sich um den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (z.B. Verkauf der Guten Schokolade). Sie ist eine 100% Tochter der Plant-for-the-Planet Foundation. Wie die meisten MA bin ich bei der Foundation fest angestellt und bei der GmbH als Aushilfe.
Klare Kommunikation. Persönlich und im Home Office viel über Slack.
Man kann auch eigene Vorschläge einbringen.
Kollegenzusammenhalt, frisches vegetarisches Mittagsessen
Vorgesetztenverhalten, mangelnder Raum für eigene Ideen, starres Arbeitszeitmodell, Arbeitsbedingungen, keine Fortbildungsmöglichkeiten, Gehalt
Bezieht Mitarbeiter in Entscheidungen mit ein, geht ohne eine vorgefertigte Meinung in Gespräche, traut euren Mitarbeitern mehr zu, investiert in eure Mitarbeiter, gestaltet die Arbeitszeiten flexibler, zahlt wettbewerbsfähige Gehälter, um eure Mitarbeiter länger zu halten.
Stiftung in welcher Mehrarbeit und Überstunden selbstverständlich sind und Leistung überwiegend monetär gemessen werden. Wenig Raum für neue Ideen, viele fühlen sich inhaltlich unterfordert und vom Arbeitspensum her überfordert. Man erhält wenig Feedback und wird generell wenig gelobt (es sei denn, man konnte monetär etwas reißen).
Ich rate ausdrücklich von einer Mitarbeit bei Plant-for-the-Planet ab. Die meisten Mitarbeiter suchen sich im Durchschnitt nach ca. 2 Jahren etwas Neues, es fließen oft Tränen und es wird viel über die Vorgesetzten geschimpft. Sollte man aus Not dennoch bei der Stiftung anfangen, kann man zumindest froh sein einen sehr guten Teamzusammenhalt und nette Kollegen zu haben.
Urlaub kann je nach Team recht flexibel beantragt werden, Arztbesuche sind jederzeit möglich, vegetarisches Mittagessen ist inklusive, der Starnberger See ist in Laufnähe und wird im Sommer in der Mittagspause gelegentlich als Abkühlung genutzt. Ansonsten sind die Gleitzeiten sehr eng (8:30 bis 16:00), Genehmigung von Sonderterminen (Handwerker) erfolgt nach Laune der Vorgesetzten, Überstunden werden nicht ausgeglichen (höchstens via Gleitzeit).
In die Mitarbeiter wird nicht investiert. Lediglich bei kostenlosen Weiterbildungsangeboten können die Mitarbeiter teilnehmen. Aufstiegsmöglichkeiten sind wenn überhaupt, nur begrenzt möglich. Das Aufgabenspektrum ist begrenzt und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen ebenso.
Schlechte Bezahlung, selbst für NGOs. Merkwürdige Entlohnung, um Sozialabgaben zu sparen: jedes Arbeitsverhältnis beseht aus einem Minijob und einem lohnsteuerpflichtigen Job.
Gehälter werden aber pünktlich ausbezahlt.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt mit angenehmer Kommunikation und freundschaftlichem Umgang. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, lachen viel miteinander und bauen sich gegenseitig auf. Man lernt sich hier sowohl auf einer professionellen wie persönlichen Ebene kennen.
Viele Kollegen unternehmen regelmäßig etwas außerhalb der Arbeit.
Es gibt kaum Kollegen über 45+. Der Umgang unter Kollegen ist aber altersunabhängig sehr gut
Geschäftsführung völlig inkompetent was Mitarbeiterführung angeht, reagiert in Konfliktfällen weder konstruktiv noch schlichtend. Auf mehrmaliges Hinweisen von Problemen wird nicht reagiert und Kritik an Arbeitsbedingungen wird oft persönlich genommen.
Ehrenamtlicher Vorstand hat wenig Gespür für Arbeitsbelastung der Mitarbeiter und verteilt gerne neue Aufgaben/Projekte an bereits überlastete Mitarbeiter. Ton kann bei Widerrede und Kritik durchaus rau werden.
Grundsätzlich haben die Vorgesetzten wenig Einfühlungsvermögen für die Mitarbeiter und nehmen wenig Rücksicht (Ausnahme: Lieblingsmitarbeiter)
Das Büro ist recht eng und laut. Wegen Sparmaßnahmen: funktioniert das Telefon oft nicht (Voice-IP), Sekretärinnen-Aufgaben (Telefondienst, Vistenkarten eingeben, Adressdatensuche, Verteiler erstellen) werden Projektmanagern übertragen, IT-Neuerungen lassen lange auf sich warten und Neuanschaffungen müssen erst aufwendig mit den Vorgesetzten diskutiert werden, um dann zu versuchen kostenlos an den notwendigen Arbeitsgegenstand zu kommen.
Überstunden werden weder zeitlich noch finanziell ausgeglichen, Arbeitszeitgestaltung ist sehr starr (kein Homeoffice möglich - außer für die Geschäftsführung), Ausnahmen (bspw. wegen Handwerker) sind von der Laune der Vorgesetzten abhängig, Wochenendarbeitszeit über 8 Stunden werden pauschal mit 1 Arbeitstag ausgeglichen, Dienstwege werden zeitlich nicht angerechnet.
Kommunikation innerhalb der Stiftung ist schlecht. Viele Informationen werden sehr spät an das Team kommuniziert. Auch die Kommunikation zwischen den Teams ist verbesserungswürdig.
Entscheidungen werden nicht gemeinschaftlich getroffen, sondern von "oben" entschieden und meistens erst in der finalen Fassung an die Mitarbeiter kommuniziert
Die Bürobesetzung ist zu 90% weiblich, daher fällt eine Aussage schwer.
Geschmackssache -
grundsätzlich sind aber die meisten für ihre Aufgaben überqualifiziert, wodurch die Arbeit spätestens nach 1,5 Jahren träge wird. Da die Gestaltungsmöglichkeiten sehr gering sind, hat man auch wenig Raum für eigene Ideen.
Leider wird man immer klein gehalten
Den Kollegenzusammenhalt.
Die Fixierung auf Geld, das schlechte Gehalt, den Umgang mit einigen MitarbeiterInnen, bervorzugt Berufsanfänger, die sich nicht gut wehren können.
Umgang der Leitung mit MitarbeiterInnen geht oft garnicht. Gehalt ist unterdurchschnittlich und seltsam gestaltet, um Sozialoabgaben zu sparen. Prämienmodell ist intransparent und willkürlich.
Eigentlich eine tolle Sache, Klimaschutz, aber man hat den Eindruck das es doch eher um Geld geht (einfach mal googlen).
Unbezahlte Überstunden sind nicht selten.
Sehr gut!
Mitarbeiter werden gern mal zur Sau gemacht, es wird nicht wenig geweint.
Unterdurchschnittlich, komische Gehaltsstückelung um Abgaben zu sparen. Intransparente Prämien, um Druck aufzubauen.
Das Team ist wirklich einzigartig, großartige Kollegen! Immer neue Projekte bringen zwar immer wieder Herausforderungen, aber auch immer Abwechslung und die Chance, Neues zu lernen. Größter Pluspunkt ist eindeutig, dass man hier zu etwas Sinnvollem beiträgt.
Verbessern kann man immer was. Z.B. einige Strukturen, das Sich-Abstimmen bei Projekten, Verteilung von Aufgaben in Stressphasen.
Je nach Stress mal besser, mal schlechter
könnte besser sein, aber das liegt auch am persönlichen Einsatz, der bei einer sinnstiftenden Aufgabe oft höher ist als bei einem gewöhnlichen Job
Aufstiegschancen sind im kleinen Team naturgemäß gering.
Aber die Sinnhaftigkeit der Arbeit macht das Wett.
Das versteht sich von selbst
einzigartig gut!
Wer als Stiftung auf Unterstützung angewiesen ist, muss oft auf kostenlose Lösungen zurückgreifen. Dafür aber alles in allem sehr gut.
Es gibt Luft nach oben, aber insgesamt ganz gut
Immer neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.