Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 4,6Arbeitsatmosphäre
- 4,2Kommunikation
- 4,7Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 4,6Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 4,3Arbeitsbedingungen
- 4,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,9Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 28 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
As an employee, I appreciate how senior leadership encourages staff to take up initiative to deliver for the greater good of our objective without micromanaging.
Ganz tolle Kolleg*innen, alle unterstützen sich immer gegenseitig. Es gibt keine Ellbogengesellschaft.
die sinnstiftende Arbeit
die gemeinsam eingenommen veganen Mahlzeiten
Plant-for-the-Planet ist ein großartiger Arbeitsplatz mit einem offenen, engagierten Team und einer lösungsorientierten Atmosphäre. Man hat das Gefühl, wirklich etwas Sinnvolles zu tun und dabei einen sichtbaren Unterschied zu machen. Insgesamt eine sehr bereichernde Erfahrung mit viel Raum für Eigeninitiative und persönliche Entfaltung.
Das Büro und der Umgang im Team sind super! Es wird (fast) täglich frisch, vegetarisch gekocht (alle MA kommen ca 1 pro Monat zum Kochen dran). Es werden laufend Schritte zur Verbesserung der Transparenz und Kommunikation vorgenommen und die wöchentlichen Teammeetings sind motivierend!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Überstunden werden nicht bezahlt oder angerechnet.
Vollzeit sind 40 Stunden. Meiner Meinung nach sollte Vollzeit auf mind. 38.5 Stunden reduziert werden, die Mitarbeiter*innen wären dann bestimmt genau so produktiv.
Vorgesetztenverhalten, mangelnder Raum für eigene Ideen, starres Arbeitszeitmodell, Arbeitsbedingungen, keine Fortbildungsmöglichkeiten, Gehalt
Die Fixierung auf Geld, das schlechte Gehalt, den Umgang mit einigen MitarbeiterInnen, bervorzugt Berufsanfänger, die sich nicht gut wehren können.
Verbesserungsvorschläge
eine adäquate Überstundenregelung einführen
weitere Englischkurse anbieten, auch hybrid
- Gehaltsanpassungen, auch wenn schon Verbesserungen stattgefunden haben
- Förderung von Weiterbildungen und Aufstiegschancen
- kein zentral gelegener Unternehmenssitz
Investiert in die guten und jungen Leute die ihr habt, die alle mit hoher Motivation reinkommen und viel zu früh wieder gehen. Lebt was ihr predigt. Wenn ihr von euren Mitarbeitern Lernfähigkeit erwartet, dann seid auch bereit dies zu leben.
Ich denke, in einer 38h Woche, wäre ich produktiver.
Bezieht Mitarbeiter in Entscheidungen mit ein, geht ohne eine vorgefertigte Meinung in Gespräche, traut euren Mitarbeitern mehr zu, investiert in eure Mitarbeiter, gestaltet die Arbeitszeiten flexibler, zahlt wettbewerbsfähige Gehälter, um eure Mitarbeiter länger zu halten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Plant-for-the-Planet ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
das ist ja die Kernmission unserer Arbeit und wird im Alltag gelebt.
Es ist sehr wichtig für Plant-for-the-Planet
Dafür arbeiten wir täglich!
Super, das ist das Hauptanliegen der Organisation. Und wird auch mit veganen und vegetarischen Mittagessen gelebt. Hier muss man endlich mal nicht gegen seine eigenen Werte im Unternehmen agieren. :)
Das ist das Kernstück der Arbeit
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Plant-for-the-Planet ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Für den Standort München könnte das Gehalt besser sein oder es könnte ein 13. Gehalt geben.
Das ist leider mein größter Kritikpunkt. Das Unternehmen bezahlt unter dem Durchschnitt (auch für NGOs) und m.E. ist das der größte Grund für Kündigungen und die hohe Fluktuation. Für das verhältnismäßig geringe Gehalt wäre es zumindest angebracht von 40 Wochenstunden auf 38 zu gehen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es wenige. Es gibt mittlerweile ein transparentes Gehaltsmodell, was ich gut finde. Kein Geheimnis ist aber, dass die Bezahlung immer noch der schwächste Punkt ist. Wenn ich hier ältere Kommentare lese hat sich das ...
Verbesserung in den letzten Jahren spürbar.
s. Kommentar zum Anstellungsverhältnis. Die Zuschüsse sind als solches eigentlich nicht zu verstehen, weil man selbst mit Zuschüssen nicht über 2000 EUR netto gekommen ist. Und davon ist bsw. die MVV Karte noch abzuziehen.
Die Motivation sollte intrinsisch sein. In einer NGO ist das Gehalt natürlich etwas geringer. Dafür gibt es tolle Sozialleistungen: eine betriebliche Altersvorsorge, Mittagessen im Büro Zuschuss zur MVV und BahnCard und aktuell auch fürs Internet im Home Office.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Es gibt nicht wirklich Aufstiegschancen, wenn man darauf aus ist. Weiterbildung wird gefördert, zum Beispiel wird aktuell ein Englischkurs fürs Team während der Arbeitszeit angeboten.
Sie unterstützen die Weiterbildung der Mitarbeiter, bieten sie aber nicht selbst an.
Weiterbildung wird gezielt gefördert und jede*r MItarbeiter*in ist dazu angehalten für sich passende Angebote zu suchen und daran teilzunehmen.
Das ist, neben dem Gehalt, ein weiterer Kritikpunkt. Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert und eine Karriere kann man hier nur sehr begrenzt hinlegen. Hier besteht auf jeden Fall Verbesserungspotential. Und das sollte die Organisation auch tun, um die Mitarbeitenden, die super eingearbeitet sind und auch motiviert, zu halten.
Bei Plant-for-the-Planet arbeiten viele, interessante Menschen, die unterschiedlichste Lebenswege gegangen sind. Somit ist der Austausch mit den Kolleg*innen bereits eine indirekte Berufsorientierung. Über das FÖJ hinaus besteht eventuell die Möglichkeit, als studentische Aushilfskraft weiterhin in der Organisation aktiv zu bleiben.
Durch die Nutzung vieler verschiedener Plattformen bildet man sich vorallem am Laptop weiter, was im späteren Leben von Vorteil sein kann. Es gibt verschiedene Workshops zu manchen Plattformen, die frei zugänglich sind und es besteht die Möglichkeit, als FÖJler auch ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Plant-for-the-Planet wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Plant-for-the-Planet besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Plant-for-the-Planet als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 28 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Plant-for-the-Planet als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 📈Strategie & Mentalität
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Die eigene Arbeit sinnvoll finden.






































