27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
23 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
My feedback as an employee of Plant-for-the-Planet
4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
As an employee, I appreciate how senior leadership encourages staff to take up initiative to deliver for the greater good of our objective without micromanaging.
Eine sehr sinnstiftende Arbeit in einem hoch motivierten, internationalem Team.
4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
die sinnstiftende Arbeit die gemeinsam eingenommen veganen Mahlzeiten
Verbesserungsvorschläge
eine adäquate Überstundenregelung einführen weitere Englischkurse anbieten, auch hybrid
Arbeitsatmosphäre
ein wertschätzender Umgang
Work-Life-Balance
Das aktuelle System, das keine Überstunden vorsieht, ist in der Praxis unrealistisch. Es kommt vor, dass ein produktiver 'Flow-Zustand' entsteht, in dem gerne weitergearbeitet wird. Um dieses hohe Engagement und die zusätzliche Produktivität zu honorieren, wäre eine flexiblere Regelung wünschenswert. Die Möglichkeit, geleistete Überstunden (nach Absprache und aufgabenabhängig) zu erfassen und zu einem späteren, passenden Zeitpunkt als Freizeitausgleich abzubauen, würde die Work-Life-Balance optimal ergänzen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
das ist ja die Kernmission unserer Arbeit und wird im Alltag gelebt.
Kollegenzusammenhalt
Tolle Kolleg*innen, die man auch immer fragen kann
Umgang mit älteren Kollegen
Im Umgang mit älteren Teammitgliedern ist das Bewusstsein für die unterschiedlichen Kommunikationsstile und -geschwindigkeiten relevant. Speziell das hohe Sprechtempo, das oft in der jüngeren Generation (sowohl in Deutsch als auch in Englisch) gepflegt wird, sollte im Sinne einer altersgerechten und inklusiven Kommunikation angepasst werden.
Arbeitsbedingungen
eigene technische Ausstattung ist super; das Arbeiten vor Ort in Großraumbüros ist nicht ganz so ideal - hoher Geräuschpegel etc.
Kommunikation
man fühlt sich zu jeder Zeit gut informiert
Interessante Aufgaben
sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit viel Gestaltungsmöglichkeit
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Plant-for-the-Planet ist ein großartiger Arbeitsplatz mit einem offenen, engagierten Team und einer lösungsorientierten Atmosphäre. Man hat das Gefühl, wirklich etwas Sinnvolles zu tun und dabei einen sichtbaren Unterschied zu machen. Insgesamt eine sehr bereichernde Erfahrung mit viel Raum für Eigeninitiative und persönliche Entfaltung.
Hallo! Vielen Dank für deine positive und ehrliche Rückmeldung, die wir uns gerne zu Herzen nehmen! Wir sind bemüht, innerhalb unserer Möglichkeiten als gemeinnützige Organisation, unseren Mitarbeitenden Möglichkeiten der Entfaltung und Weiterbildung zu geben und freuen uns über Anregungen und Feedback :)
Toll Arbeitsplatz!
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Ich finde die Arbeitsatmosphäre freundlich und positiv. Ich freue mich darauf, ins Büro zu gehen
Image
Ich denke, meine Kollegen sprechen in den höchsten Tönen von dem Unternehmen
Karriere/Weiterbildung
Sie unterstützen die Weiterbildung der Mitarbeiter, bieten sie aber nicht selbst an.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich finde es gut für eine Non-Profit-Organisation
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es ist sehr wichtig für Plant-for-the-Planet
Kollegenzusammenhalt
Der 'Plantie-spirit' ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeitskultur bei Plant-for-the-Planet
Vielen Dank für dein positives Feedback! Es freut uns, dass du dich bei Plant-for-the-Planet wohlfühlst :)
Flexibel, super Team und für einen guten Zweck!
3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Büro und der Umgang im Team sind super! Es wird (fast) täglich frisch, vegetarisch gekocht (alle MA kommen ca 1 pro Monat zum Kochen dran). Es werden laufend Schritte zur Verbesserung der Transparenz und Kommunikation vorgenommen und die wöchentlichen Teammeetings sind motivierend!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vollzeit sind 40 Stunden. Meiner Meinung nach sollte Vollzeit auf mind. 38.5 Stunden reduziert werden, die Mitarbeiter*innen wären dann bestimmt genau so produktiv.
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima ist fast immer harmonisch, respektvoll und lustig! Vor allem das gemeinsame Mittagessen, gemeinsame Zugfahrten ins und vom Büro, Veranstaltungen und Teamevents tragen dazu bei!
Karriere/Weiterbildung
Es gibt nicht wirklich Aufstiegschancen, wenn man darauf aus ist. Weiterbildung wird gefördert, zum Beispiel wird aktuell ein Englischkurs fürs Team während der Arbeitszeit angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Für den Standort München könnte das Gehalt besser sein oder es könnte ein 13. Gehalt geben.
Danke für deine Rückmeldung. Wir sind stolz auf unseren Teamspirit und den Erfolg unserer Organisation. Natürlich bemühen wir uns stets, dazuzulernen und unsere Arbeit weiterhin zu verbessern!
Job mit Sinn, großartiges Team, viel Wertschätzung, aber nicht finanzieller Art
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- das großartige Team! - das vegan / vegetarische selbst gekochte Mittagessen - die Einstellung zu Klima und Umwelt - ein Job mit Sinn - der Spaß und die Vielfältigkeit der Aufgaben - recht flache Hierarchien - schöne Lage am Starnberger See
Verbesserungsvorschläge
- Gehaltsanpassungen, auch wenn schon Verbesserungen stattgefunden haben - Förderung von Weiterbildungen und Aufstiegschancen - kein zentral gelegener Unternehmenssitz
Arbeitsatmosphäre
Unter dem Team super. Es fühlt sich an, wie unter Freund*innen zu arbeiten. Das Büro ist für konzentrierte Arbeiten etwas zu klein. Dafür ist Home Office möglich. Viele Kolleg*innen sind 4 Tage im Home Office und 1-2 Tage im Büro, da die Anreise zum Starnberger See schon sehr lang sein kann. Es wird jeden Tag gekocht und gemeinsam gegessen, das finde ich großartig.
Image
Es ist ärgerlich, dass sich nachhaltige Firmen immer besonders rechtfertigen müssen, während diejenigen, die Mensch und Umwelt ausbeuten gut davon kommen. Nichts desto trotz war die Kritik an der Organisation teilweise gerechtfertigt. Die Organisation ist aber mittlerweile strukturell besser aufgestellt.
Work-Life-Balance
Mit der Möglichkeit zu Home Office gut. Überstunden sollen vermieden werden. Das ist natürlich nicht immer möglich. Innerhalb der Gleitarbeitszeit kann man sie abbauen. Offiziell darf man aber nicht von Überstundenabbau sprechen, was ich bis heute ein merkwürdiges, intransparentes und nicht nachvollziehbares Vorgehen finde.
Karriere/Weiterbildung
Das ist, neben dem Gehalt, ein weiterer Kritikpunkt. Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert und eine Karriere kann man hier nur sehr begrenzt hinlegen. Hier besteht auf jeden Fall Verbesserungspotential. Und das sollte die Organisation auch tun, um die Mitarbeitenden, die super eingearbeitet sind und auch motiviert, zu halten.
Gehalt/Sozialleistungen
Das ist leider mein größter Kritikpunkt. Das Unternehmen bezahlt unter dem Durchschnitt (auch für NGOs) und m.E. ist das der größte Grund für Kündigungen und die hohe Fluktuation. Für das verhältnismäßig geringe Gehalt wäre es zumindest angebracht von 40 Wochenstunden auf 38 zu gehen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es wenige. Es gibt mittlerweile ein transparentes Gehaltsmodell, was ich gut finde. Kein Geheimnis ist aber, dass die Bezahlung immer noch der schwächste Punkt ist. Wenn ich hier ältere Kommentare lese hat sich das aber auch verbessert. Mit der Inflation etc. und einem oft hohen Bildungsgrad trotzdem im punkto Gehalt nicht wettbewerbsfähig. So sind viele kompetente und motivierte Mitarbeitende leider gegangen, auch wenn alles andere so toll ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Super, das ist das Hauptanliegen der Organisation. Und wird auch mit veganen und vegetarischen Mittagessen gelebt. Hier muss man endlich mal nicht gegen seine eigenen Werte im Unternehmen agieren. :)
Kollegenzusammenhalt
Großartig! Ich hatte schon einige Jobs und immer ein tolles Team, aber dieses topt sie alle. :-) Es tut total gut unter gleichgesinnten Menschen zu arbeiten, die sich gegen die Klimakrise einsetzen und das privat und beruflich leben. Fast jeden Monat gibt es Teamevents, an denen man sich beteiligen kann.
Umgang mit älteren Kollegen
Technik könnte, nicht nur für ältere Mitarbeitende, besser erklärt werden. Hier wären regelmäßige Workshops angebracht, vorallem wenn Umstellungen anstehen. Ein darauf hinweisen in der Team Telko und ein Link zu einer Erklärseite ist doch ein bisschen wenig.
Vorgesetztenverhalten
Zu mir persönlich immer sehr wertschätzend.
Arbeitsbedingungen
Es gibt keine höhenverstellbaren Tische und keine Einzelbüros. Für sehr konzentrierte Arbeiten würde es auch dem Arbeitgeber zu Gute kommen, diese in Ruhe und effizient ausführen zu können. Grundsätzlich spürt man, dass die NGO so wenig Geld wie möglich für Arbeitsutensilien ausgeben möchte. Kosten für geschäftliche Reisen werden selbstverständlich erstattet.
Kommunikation
Bei manchen Entscheidungen hatte man das Gefühl den Mitarbeitenden würden nicht alle Gründe transparent gesagt. Interne Kommunikation kann ausgebaut werden, externe läuft mittlerweile gut.
Gleichberechtigung
Es gibt mittlerweile einige Frauen in Führungspositionen und Diversity-Workshops. Grundsätzlich wird hierauf Wert gelegt. Allerdings kann ich das nur bis zu einem bestimmten Grad beurteilen.
Interessante Aufgaben
Ich liebe meinen Job inhaltlich und fühle mich sehr wertgeschätzt. Die Aufgaben sind vielfältig, durchaus anspruchsvoll und sehr erfüllend.
Danke für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du dich im Team wohlfühlst und deine Aufgaben gerne und motiviert erledigst. Die Kritikpunkte nehmen wir uns natürlich zu Herzen, besonders zum Thema Weiterbildung kann ich aber sagen, dass wir das Angebot dieses Jahr ausbauen und Kurse für Mitarbeitende anbieten werden.
Arbeitgeber*in, die ermöglicht aktiv etwas gegen die Klimakrise zu unternehmen. Unschlagbares Team
4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine Arbeit mit Sinn, um aktiv etwas gegen die Klimakrise zu unternehmen.
Work-Life-Balance
Große Flexibilität in Bezug auf Familie und Arbeitszeiten. Grundsätzlich sind Mitarbeitende angehalten Überstunden zu vermeiden bzw. gering zu halten.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird gezielt gefördert und jede*r MItarbeiter*in ist dazu angehalten für sich passende Angebote zu suchen und daran teilzunehmen.
Gehalt/Sozialleistungen
Verbesserung in den letzten Jahren spürbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das ist das Kernstück der Arbeit
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen sind das Herzstück von Plant-for-the-Planet
Arbeitsbedingungen
Arbeitsutensilien sowie Tools sind gemäß aktuellen Standards.
Kommunikation
Plant-for-the-Planet hat in den letzen Jahren enorme Fortschritte in Bezug auf Kommunikation und Transparenz gemacht und arbeitet weiterhin an mehreren Stellschrauben (intern und extern).
Vielen Dank für dein Feedback, es freut uns, dass unsere Bemühungen bezüglich Transparenz und Kommunikation gesehen und entsprechend wertgeschätzt werden. Wir arbeiten stätig daran, uns weiterhin zu verbessern!
Ein FÖJ bei Plant-for-the-Planet
4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Transparenz zur Organisation wird mit jedem Tag stärker und besser kommuniziert. Ich finde das wichtig und gut, dass dieser Weg gewählt wurde.
Arbeitsatmosphäre
Als FÖJler wird man anfangs sehr genau eingearbeitet und unterstützt. Wenn Aufgaben gut und eigenständig erledigt werden, erhält man eine positive Rückmeldung und auch Bestätigung für seine Arbeit.
Image
Bis jetzt habe ich von allen Kolleg*innen nur positives über die Organisation gehört und auch das kann ich selbst nur bestätigen. Das Image stimmt mit den Erwartungen überein.
Work-Life-Balance
Im Büro in Tutzing gibt es Arbeitsphasen, in denen jeder konzentriert ist. Mittags wird dann von einer Person vegetarisch/vegan gekocht und das Essen wird dann gemeinsam gegessen. Somit hat man auf der Arbeit einen ausgeglichenen Flow. Auch im Homeoffice bleibt die Balance, da die Arbeitszeiten klar sind und man sich selbst einteilen kann, wann man sich seine Pausen nimmt und um wie viel Uhr man anfängt und dann wieder aufhört. Die Kernarbeitszeiten werden aber immer eingehalten.
Karriere/Weiterbildung
Bei Plant-for-the-Planet arbeiten viele, interessante Menschen, die unterschiedlichste Lebenswege gegangen sind. Somit ist der Austausch mit den Kolleg*innen bereits eine indirekte Berufsorientierung. Über das FÖJ hinaus besteht eventuell die Möglichkeit, als studentische Aushilfskraft weiterhin in der Organisation aktiv zu bleiben. Durch die Nutzung vieler verschiedener Plattformen bildet man sich vorallem am Laptop weiter, was im späteren Leben von Vorteil sein kann. Es gibt verschiedene Workshops zu manchen Plattformen, die frei zugänglich sind und es besteht die Möglichkeit, als FÖJler auch an Universitäten zu gehen und sich dort zu informieren, ohne, dass man dafür seinen Urlaub nutzen muss.
Gehalt/Sozialleistungen
Man muss es nicht verschönigen: Als FÖJler stehen einem begrenzte Mittel zur Verfügung. Plant-for-the-Planet unterstützt uns hier aber zusätzlich, dass z.B. der Weg zur Arbeit nicht auf die Tasche fällt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umweltbewusstsein ist ein großer Faktor, der uns täglich auf der Arbeit begleitet. Unser Ziel, Bäume zu pflanzen und somit einen Beitrag zu leisten, steht an erster Stelle und wird von allen gelebt. Auch in den Entscheidungen (z.B. beim Essen) wird hier darauf geachtet. Auch das persönliche Wohlbefinden (mental/körperlich) wird in meiner Wahrnehmung respektiert und unterstützt.
Kollegenzusammenhalt
Egal ob unter den FÖJlern oder auch mit den festangestellten Kolleg*innen herrscht ein starker Zusammenhalt. Man ist für seinen Aufgabenbereich zuständig, kann sich bei Fragen aber offen an alle wenden und erhält dementsprechende Hilfe. Unterstützung und Verständnis gehören hier bei allen dazu.
Umgang mit älteren Kollegen
Respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten immer gut betreut und respektiert.
Arbeitsbedingungen
Als FÖJler gibt es feste Arbeitszeite, die es einzuhalten gilt. Diese klare Kommunikation setzt einen Rahmen, in dem wir unsere Aufgaben erledigen können. Uns werden alle benötigten Materiallien (Laptopt, Headset,..) zur Verfügung gestellt, damit wir gut unserse Aufgaben erledigen können.
Kommunikation
Das Team kommuniziert über verschiedene Wege miteinander und ist somit stark vernetzt. Aufgaben sind oft klar und werden einem ansonsten direkt von der Ansprechperson erklärt.
Interessante Aufgaben
Allgemein hat man als FÖJler*in ein breites Spektrum an Aufgaben. Diese sind oft eigenstänig zu erledigen, was spannend sein kann. Ich möchte aber auch nicht vernachlässigen, dass ich mir manchmal wünschte, noch mehr in einen Aufgabenbereich integriert zu werden, was aufgrund der begrenzten Einsatzzeit (1 Jahr) nicht möglich ist.
Danke für dein ausführliches Feedback! Es freut uns, dass du dich im Team wohlgefühlt hast, unsere Gemeinschaft und das tägliche Mittagessen sind uns besonders wichtig und wird von vielen Mitarbeitenden geschätzt. Schön, dass dir unsere Bemühungen zur Transparenz aufgefallen sind, wir versuchen stetig, unsere Kommunikation intern und extern zu verbessern.
tolle KollegInnen, spannende Arbeit, hohes Stresslevel
2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Plant-for-the-Planet in Tutzing gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Investiert in die guten und jungen Leute die ihr habt, die alle mit hoher Motivation reinkommen und viel zu früh wieder gehen. Lebt was ihr predigt. Wenn ihr von euren Mitarbeitern Lernfähigkeit erwartet, dann seid auch bereit dies zu leben.
Work-Life-Balance
Kurz vor Corona Einführung von Home Office, allerdings oft hohe Pendlerzeiten zum Büro von München aus. 40 h Woche, 30 Urlaubstage, kein Überstundenausgleich. Damals Gleitzeit zwischen 9:15 und 15:15
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Stiftung setzt sich gegen die Klimakrise und für eine gerechtere Welt ein.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen muss man sich erkämpfen, und ich weiß von keiner Weiterbildung im Team, die Geld gekostet hätte, die jemand bekommen hat.
Kollegenzusammenhalt
Trotz hohem Arbeitsdruck und Stress gab es keine KollegInnen, welche diesen weitergegeben haben. Tolles Team an engagierten Leuten
Vorgesetztenverhalten
Stark überlastet und daher oftmals sehr schlecht zu erreichen, tlw. wochenlang keine Rückmeldung auf Mails und Anrufe. Gleichzeitig Mikromanagement und keine Entscheidungen wurden abgegeben. Wenn eine Person alles entscheidet, dann verstehe ich das nicht als flache Hierarchie. Als Mitarbeiter erhält man kaum Entscheidungsspielraum, es wird aber eine hohe Verantwortung zugeschrieben, wenn etwas nicht passt.
Arbeitsbedingungen
Anstellung über einen normalen Arbeitsvertrag und einen Minijob, was so viel bedeutet, dass Sozialabgaben gespart werden. Es wird zwar eine betriebliche Rente angeboten, gleichzeitig wird aber kaum in die staatliche Rente eingezahlt. Brutto lag teilweise bei knapp 30'000 EUR. 30 Urlaubstage, 40 Stunden/ Woche. Mittagessen im Büro, welches immer abwechselnd von den KollegInnen gekocht wurde. Meistens sehr lecker.
Kommunikation
Mitarbeitern wurde oft nicht kommuniziert, dass Entscheidungsprozesse stattfanden, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Vorgesetzte teilweise wochenlang nicht zu erreichen, was extrem bremst, gleichzeitig hoher Druck zu liefern.
Gehalt/Sozialleistungen
s. Kommentar zum Anstellungsverhältnis. Die Zuschüsse sind als solches eigentlich nicht zu verstehen, weil man selbst mit Zuschüssen nicht über 2000 EUR netto gekommen ist. Und davon ist bsw. die MVV Karte noch abzuziehen.
Interessante Aufgaben
Kommt aber stark auf das Team an, in dem man arbeitet. Ansonsten kann ich nur zustimmen, Unterforderung im Inhalt, aber Überforderung in der Masse.
Danke für dein Feedback! Es tut uns leid, dass du insgesamt nicht sehr zufrieden mit deinen Aufgaben sowie der Arbeitskultur warst. In den letzten Jahren haben wir stark an unserer internen Kommunikation und Transparenz gearbeitet und sind stets dabei, uns auch weiterhin zu verbessern. Wir vergrößern laufend unser Team, damit alle Mitarbeitenden ihren Aufgaben gerecht werden können. Bezüglich des Gehalts kann ich sagen, dass wir die Gehälter der Mitarbeitenden laufend anpassen und mittlerweile für die, die pendeln, das 49-Euro-Ticket anbieten. Außerdem gibt es Benefits in Form von Sachzuwendungen. Dennoch sind wir aber natürlich weiterhin bemüht, das Angebot für unser Team auszubauen. Liebe Grüße und alles Gute für deine berufliche und persönliche Zukunft!
Basierend auf 39 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Plant-for-the-Planet durchschnittlich mit 4,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Vereine (3,6 Punkte). 100% der Bewertenden würden Plant-for-the-Planet als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 39 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 39 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Plant-for-the-Planet als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.