28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
As an employee, I appreciate how senior leadership encourages staff to take up initiative to deliver for the greater good of our objective without micromanaging.
Ganz tolle Kolleg*innen, alle unterstützen sich immer gegenseitig. Es gibt keine Ellbogengesellschaft.
Überstunden werden nicht bezahlt oder angerechnet.
Themen sind sehr vielfältig
die sinnstiftende Arbeit
die gemeinsam eingenommen veganen Mahlzeiten
eine adäquate Überstundenregelung einführen
weitere Englischkurse anbieten, auch hybrid
ein wertschätzender Umgang
Das aktuelle System, das keine Überstunden vorsieht, ist in der Praxis unrealistisch. Es kommt vor, dass ein produktiver 'Flow-Zustand' entsteht, in dem gerne weitergearbeitet wird. Um dieses hohe Engagement und die zusätzliche Produktivität zu honorieren, wäre eine flexiblere Regelung wünschenswert. Die Möglichkeit, geleistete Überstunden (nach Absprache und aufgabenabhängig) zu erfassen und zu einem späteren, passenden Zeitpunkt als Freizeitausgleich abzubauen, würde die Work-Life-Balance optimal ergänzen
das ist ja die Kernmission unserer Arbeit und wird im Alltag gelebt.
Tolle Kolleg*innen, die man auch immer fragen kann
Im Umgang mit älteren Teammitgliedern ist das Bewusstsein für die unterschiedlichen Kommunikationsstile und -geschwindigkeiten relevant. Speziell das hohe Sprechtempo, das oft in der jüngeren Generation (sowohl in Deutsch als auch in Englisch) gepflegt wird, sollte im Sinne einer altersgerechten und inklusiven Kommunikation angepasst werden.
eigene technische Ausstattung ist super; das Arbeiten vor Ort in Großraumbüros ist nicht ganz so ideal - hoher Geräuschpegel etc.
man fühlt sich zu jeder Zeit gut informiert
sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit viel Gestaltungsmöglichkeit
Plant-for-the-Planet ist ein großartiger Arbeitsplatz mit einem offenen, engagierten Team und einer lösungsorientierten Atmosphäre. Man hat das Gefühl, wirklich etwas Sinnvolles zu tun und dabei einen sichtbaren Unterschied zu machen. Insgesamt eine sehr bereichernde Erfahrung mit viel Raum für Eigeninitiative und persönliche Entfaltung.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre freundlich und positiv. Ich freue mich darauf, ins Büro zu gehen
Ich denke, meine Kollegen sprechen in den höchsten Tönen von dem Unternehmen
Sie unterstützen die Weiterbildung der Mitarbeiter, bieten sie aber nicht selbst an.
Ich finde es gut für eine Non-Profit-Organisation
Es ist sehr wichtig für Plant-for-the-Planet
Der 'Plantie-spirit' ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeitskultur bei Plant-for-the-Planet
Sehr freundlich
Das Büro und der Umgang im Team sind super! Es wird (fast) täglich frisch, vegetarisch gekocht (alle MA kommen ca 1 pro Monat zum Kochen dran). Es werden laufend Schritte zur Verbesserung der Transparenz und Kommunikation vorgenommen und die wöchentlichen Teammeetings sind motivierend!
Vollzeit sind 40 Stunden. Meiner Meinung nach sollte Vollzeit auf mind. 38.5 Stunden reduziert werden, die Mitarbeiter*innen wären dann bestimmt genau so produktiv.
Das Arbeitsklima ist fast immer harmonisch, respektvoll und lustig! Vor allem das gemeinsame Mittagessen, gemeinsame Zugfahrten ins und vom Büro, Veranstaltungen und Teamevents tragen dazu bei!
Es gibt nicht wirklich Aufstiegschancen, wenn man darauf aus ist. Weiterbildung wird gefördert, zum Beispiel wird aktuell ein Englischkurs fürs Team während der Arbeitszeit angeboten.
Für den Standort München könnte das Gehalt besser sein oder es könnte ein 13. Gehalt geben.
Dafür arbeiten wir täglich!
- das großartige Team!
- das vegan / vegetarische selbst gekochte Mittagessen
- die Einstellung zu Klima und Umwelt
- ein Job mit Sinn
- der Spaß und die Vielfältigkeit der Aufgaben
- recht flache Hierarchien
- schöne Lage am Starnberger See
- Gehaltsanpassungen, auch wenn schon Verbesserungen stattgefunden haben
- Förderung von Weiterbildungen und Aufstiegschancen
- kein zentral gelegener Unternehmenssitz
Unter dem Team super. Es fühlt sich an, wie unter Freund*innen zu arbeiten. Das Büro ist für konzentrierte Arbeiten etwas zu klein. Dafür ist Home Office möglich. Viele Kolleg*innen sind 4 Tage im Home Office und 1-2 Tage im Büro, da die Anreise zum Starnberger See schon sehr lang sein kann. Es wird jeden Tag gekocht und gemeinsam gegessen, das finde ich großartig.
Es ist ärgerlich, dass sich nachhaltige Firmen immer besonders rechtfertigen müssen, während diejenigen, die Mensch und Umwelt ausbeuten gut davon kommen. Nichts desto trotz war die Kritik an der Organisation teilweise gerechtfertigt. Die Organisation ist aber mittlerweile strukturell besser aufgestellt.
Mit der Möglichkeit zu Home Office gut. Überstunden sollen vermieden werden. Das ist natürlich nicht immer möglich. Innerhalb der Gleitarbeitszeit kann man sie abbauen. Offiziell darf man aber nicht von Überstundenabbau sprechen, was ich bis heute ein merkwürdiges, intransparentes und nicht nachvollziehbares Vorgehen finde.
Das ist, neben dem Gehalt, ein weiterer Kritikpunkt. Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert und eine Karriere kann man hier nur sehr begrenzt hinlegen. Hier besteht auf jeden Fall Verbesserungspotential. Und das sollte die Organisation auch tun, um die Mitarbeitenden, die super eingearbeitet sind und auch motiviert, zu halten.
Das ist leider mein größter Kritikpunkt. Das Unternehmen bezahlt unter dem Durchschnitt (auch für NGOs) und m.E. ist das der größte Grund für Kündigungen und die hohe Fluktuation. Für das verhältnismäßig geringe Gehalt wäre es zumindest angebracht von 40 Wochenstunden auf 38 zu gehen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es wenige. Es gibt mittlerweile ein transparentes Gehaltsmodell, was ich gut finde. Kein Geheimnis ist aber, dass die Bezahlung immer noch der schwächste Punkt ist. Wenn ich hier ältere Kommentare lese hat sich das aber auch verbessert. Mit der Inflation etc. und einem oft hohen Bildungsgrad trotzdem im punkto Gehalt nicht wettbewerbsfähig. So sind viele kompetente und motivierte Mitarbeitende leider gegangen, auch wenn alles andere so toll ist.
Super, das ist das Hauptanliegen der Organisation. Und wird auch mit veganen und vegetarischen Mittagessen gelebt. Hier muss man endlich mal nicht gegen seine eigenen Werte im Unternehmen agieren. :)
Großartig! Ich hatte schon einige Jobs und immer ein tolles Team, aber dieses topt sie alle. :-) Es tut total gut unter gleichgesinnten Menschen zu arbeiten, die sich gegen die Klimakrise einsetzen und das privat und beruflich leben. Fast jeden Monat gibt es Teamevents, an denen man sich beteiligen kann.
Technik könnte, nicht nur für ältere Mitarbeitende, besser erklärt werden. Hier wären regelmäßige Workshops angebracht, vorallem wenn Umstellungen anstehen. Ein darauf hinweisen in der Team Telko und ein Link zu einer Erklärseite ist doch ein bisschen wenig.
Zu mir persönlich immer sehr wertschätzend.
Es gibt keine höhenverstellbaren Tische und keine Einzelbüros. Für sehr konzentrierte Arbeiten würde es auch dem Arbeitgeber zu Gute kommen, diese in Ruhe und effizient ausführen zu können. Grundsätzlich spürt man, dass die NGO so wenig Geld wie möglich für Arbeitsutensilien ausgeben möchte.
Kosten für geschäftliche Reisen werden selbstverständlich erstattet.
Bei manchen Entscheidungen hatte man das Gefühl den Mitarbeitenden würden nicht alle Gründe transparent gesagt. Interne Kommunikation kann ausgebaut werden, externe läuft mittlerweile gut.
Es gibt mittlerweile einige Frauen in Führungspositionen und Diversity-Workshops. Grundsätzlich wird hierauf Wert gelegt. Allerdings kann ich das nur bis zu einem bestimmten Grad beurteilen.
Ich liebe meinen Job inhaltlich und fühle mich sehr wertgeschätzt. Die Aufgaben sind vielfältig, durchaus anspruchsvoll und sehr erfüllend.
Eine Arbeit mit Sinn, um aktiv etwas gegen die Klimakrise zu unternehmen.
Große Flexibilität in Bezug auf Familie und Arbeitszeiten. Grundsätzlich sind Mitarbeitende angehalten Überstunden zu vermeiden bzw. gering zu halten.
Weiterbildung wird gezielt gefördert und jede*r MItarbeiter*in ist dazu angehalten für sich passende Angebote zu suchen und daran teilzunehmen.
Verbesserung in den letzten Jahren spürbar.
Das ist das Kernstück der Arbeit
Die Kolleg*innen sind das Herzstück von Plant-for-the-Planet
Arbeitsutensilien sowie Tools sind gemäß aktuellen Standards.
Plant-for-the-Planet hat in den letzen Jahren enorme Fortschritte in Bezug auf Kommunikation und Transparenz gemacht und arbeitet weiterhin an mehreren Stellschrauben (intern und extern).
Die Transparenz zur Organisation wird mit jedem Tag stärker und besser kommuniziert. Ich finde das wichtig und gut, dass dieser Weg gewählt wurde.
Als FÖJler wird man anfangs sehr genau eingearbeitet und unterstützt. Wenn Aufgaben gut und eigenständig erledigt werden, erhält man eine positive Rückmeldung und auch Bestätigung für seine Arbeit.
Bis jetzt habe ich von allen Kolleg*innen nur positives über die Organisation gehört und auch das kann ich selbst nur bestätigen. Das Image stimmt mit den Erwartungen überein.
Im Büro in Tutzing gibt es Arbeitsphasen, in denen jeder konzentriert ist. Mittags wird dann von einer Person vegetarisch/vegan gekocht und das Essen wird dann gemeinsam gegessen. Somit hat man auf der Arbeit einen ausgeglichenen Flow. Auch im Homeoffice bleibt die Balance, da die Arbeitszeiten klar sind und man sich selbst einteilen kann, wann man sich seine Pausen nimmt und um wie viel Uhr man anfängt und dann wieder aufhört. Die Kernarbeitszeiten werden aber immer eingehalten.
Bei Plant-for-the-Planet arbeiten viele, interessante Menschen, die unterschiedlichste Lebenswege gegangen sind. Somit ist der Austausch mit den Kolleg*innen bereits eine indirekte Berufsorientierung. Über das FÖJ hinaus besteht eventuell die Möglichkeit, als studentische Aushilfskraft weiterhin in der Organisation aktiv zu bleiben.
Durch die Nutzung vieler verschiedener Plattformen bildet man sich vorallem am Laptop weiter, was im späteren Leben von Vorteil sein kann. Es gibt verschiedene Workshops zu manchen Plattformen, die frei zugänglich sind und es besteht die Möglichkeit, als FÖJler auch an Universitäten zu gehen und sich dort zu informieren, ohne, dass man dafür seinen Urlaub nutzen muss.
Man muss es nicht verschönigen: Als FÖJler stehen einem begrenzte Mittel zur Verfügung. Plant-for-the-Planet unterstützt uns hier aber zusätzlich, dass z.B. der Weg zur Arbeit nicht auf die Tasche fällt.
Das Umweltbewusstsein ist ein großer Faktor, der uns täglich auf der Arbeit begleitet. Unser Ziel, Bäume zu pflanzen und somit einen Beitrag zu leisten, steht an erster Stelle und wird von allen gelebt. Auch in den Entscheidungen (z.B. beim Essen) wird hier darauf geachtet. Auch das persönliche Wohlbefinden (mental/körperlich) wird in meiner Wahrnehmung respektiert und unterstützt.
Egal ob unter den FÖJlern oder auch mit den festangestellten Kolleg*innen herrscht ein starker Zusammenhalt. Man ist für seinen Aufgabenbereich zuständig, kann sich bei Fragen aber offen an alle wenden und erhält dementsprechende Hilfe. Unterstützung und Verständnis gehören hier bei allen dazu.
Respektvoll
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten immer gut betreut und respektiert.
Als FÖJler gibt es feste Arbeitszeite, die es einzuhalten gilt. Diese klare Kommunikation setzt einen Rahmen, in dem wir unsere Aufgaben erledigen können. Uns werden alle benötigten Materiallien (Laptopt, Headset,..) zur Verfügung gestellt, damit wir gut unserse Aufgaben erledigen können.
Das Team kommuniziert über verschiedene Wege miteinander und ist somit stark vernetzt. Aufgaben sind oft klar und werden einem ansonsten direkt von der Ansprechperson erklärt.
Allgemein hat man als FÖJler*in ein breites Spektrum an Aufgaben. Diese sind oft eigenstänig zu erledigen, was spannend sein kann. Ich möchte aber auch nicht vernachlässigen, dass ich mir manchmal wünschte, noch mehr in einen Aufgabenbereich integriert zu werden, was aufgrund der begrenzten Einsatzzeit (1 Jahr) nicht möglich ist.
Investiert in die guten und jungen Leute die ihr habt, die alle mit hoher Motivation reinkommen und viel zu früh wieder gehen. Lebt was ihr predigt. Wenn ihr von euren Mitarbeitern Lernfähigkeit erwartet, dann seid auch bereit dies zu leben.
Kurz vor Corona Einführung von Home Office, allerdings oft hohe Pendlerzeiten zum Büro von München aus. 40 h Woche, 30 Urlaubstage, kein Überstundenausgleich. Damals Gleitzeit zwischen 9:15 und 15:15
Die Stiftung setzt sich gegen die Klimakrise und für eine gerechtere Welt ein.
Weiterbildungen muss man sich erkämpfen, und ich weiß von keiner Weiterbildung im Team, die Geld gekostet hätte, die jemand bekommen hat.
Trotz hohem Arbeitsdruck und Stress gab es keine KollegInnen, welche diesen weitergegeben haben. Tolles Team an engagierten Leuten
Stark überlastet und daher oftmals sehr schlecht zu erreichen, tlw. wochenlang keine Rückmeldung auf Mails und Anrufe. Gleichzeitig Mikromanagement und keine Entscheidungen wurden abgegeben. Wenn eine Person alles entscheidet, dann verstehe ich das nicht als flache Hierarchie. Als Mitarbeiter erhält man kaum Entscheidungsspielraum, es wird aber eine hohe Verantwortung zugeschrieben, wenn etwas nicht passt.
Anstellung über einen normalen Arbeitsvertrag und einen Minijob, was so viel bedeutet, dass Sozialabgaben gespart werden. Es wird zwar eine betriebliche Rente angeboten, gleichzeitig wird aber kaum in die staatliche Rente eingezahlt. Brutto lag teilweise bei knapp 30'000 EUR. 30 Urlaubstage, 40 Stunden/ Woche. Mittagessen im Büro, welches immer abwechselnd von den KollegInnen gekocht wurde. Meistens sehr lecker.
Mitarbeitern wurde oft nicht kommuniziert, dass Entscheidungsprozesse stattfanden, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Vorgesetzte teilweise wochenlang nicht zu erreichen, was extrem bremst, gleichzeitig hoher Druck zu liefern.
s. Kommentar zum Anstellungsverhältnis. Die Zuschüsse sind als solches eigentlich nicht zu verstehen, weil man selbst mit Zuschüssen nicht über 2000 EUR netto gekommen ist. Und davon ist bsw. die MVV Karte noch abzuziehen.
Kommt aber stark auf das Team an, in dem man arbeitet. Ansonsten kann ich nur zustimmen, Unterforderung im Inhalt, aber Überforderung in der Masse.
So verdient kununu Geld.