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plantIng 
GmbH
Bewertung

Danke, das war's. (2. Zensierte Version)

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei plantIng GmbH in Gummersbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du gehst als Erster – nicht als Letzter.
Das ist ein strategischer Vorteil, kein Problem. (chatgpt)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teil 1:
Die deutsche Chemie schrumpft strukturell.
Laut VCI/ifo: Stagnierende Produktion. Negative Entwicklung bis 2040 in Basischemikalien. Keine stabile CAPEX-Pipeline. Weniger Investitionen, weniger Planungsbedarf, höherer Druck auf Stundensätze, stagnierende Löhne. (chatgpt)
Teil 2:
Zensiert: NLK ca. x %: Vermutlich hoher Overhead-Anteil.
Zensiert: Aus meiner Interpretation der dargestellten Kennzahlen ergibt sich ein geringer -zensiert-.

Kernaussage: -zensiert-. (chatgpt)

GF: Das ist reiner Overhead ohne eigene Leistung. Wirtschaftlich korrekt, aber belastet alle operativen Bereiche.
Zensierte Version: Region X: Nach meiner Einschaetzung wirkt der Ergebnisbeitrag -zensiert-.
Region X: Aus meiner Interpretation ergibt sich operativ eine positive Leistung, jedoch erscheint die Gesamtbetrachtung ...-zensiert-.
Auffaellig: Die dargestellten Teilbereiche wirken wirtschaftlich uneinheitlich (ein Teilbereich mit negativem, ein anderer mit positivem Ergebnisbeitrag). Aus meiner Sicht deutet dies auf ein Steuerungs- bzw. Projektmix-Thema hin.
Region Y: Nach meinem Eindruck ist die operative Marge gut, jedoch reduziert... -zensiert-.
Zentrale Erkenntnis: Insgesamt wirkt der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis zur operativen Leistung hoch, wodurch -zensiert-.
Gesamtbewertung: Der Ergebnispuffer erscheint aus meiner Sicht gering, sodass bereits moderate -zensiert-.
Region Y kritisch: Aus meiner Sicht sollte dort insbesondere Projektmix, Auslastung und Steuerung vertieft geprueft werden.

Management-Implikation: Keine operative Krise, sondern Strukturproblem.
Ohne NLK-Reduktion oder klare Skalierung: Kein Spielraum für Gehalt, kein Risikopuffer, hohe Abhängigkeit von Auslastung.
Nach meiner Interpretation zeigt das Budget -zensiert-. Gleichzeitig erscheint der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis zur operativen Leistung -zensiert-. Aus meiner Sicht arbeitet die Organisation damit -zensiert-.

Overhead:
„Gleichzeitig erscheint der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis -zensiert-.

Ergebnisrisiko:
„Aus meiner Sicht -zensiert-. Dadurch koennen bereits -zensiert-.“
Management-Schlussfolgerung: Nicht mehr Arbeit, sondern weniger Strukturkosten entscheiden über Profitabilität. (chatgpt)

Verbesserungsvorschläge

Teil 1:
Warum es dieses „Mismatch“ gibt.
Das passiert, wenn eine Branche:
keine Preishoheit hat.
im globalisierten Wettbewerb steht.
standardisierte Tätigkeiten erbringt.
Margen begrenzt sind.
Operator-Kunden Preise drücken.
Bau-/CAPEX-Projekte stagnieren.
Engineers nicht mehr „verrechenbar“ sind.
Digitalisierung einfache Aufgaben ersetzt.

Dies ist kein deutsches Problem, sondern ein typisches Zeichen eines reifenden, überalterten Industriezweiges.
(chatgpt)
Teil 2:
A. Übergreifend (sofort wirksam)
1. Führungsspanne korrigieren: Maßnahme: 1.Teamleiter ohne disziplinarische Wirkung zurück in Projektrollen. 2. Doppelstrukturen abbauen.
2. Admin-NLK strikt deckeln: Ziel: kleiner 6 % von GL. Keine indirekten Stellen ohne klaren Kostenschlüssel.
3. Projekt-NLK verursachungsgerecht zuordnen: Alles, was projektbezogen arbeitet, in -zensiert-. Reduziert „künstlichen“ Overhead.
B. Region Y (größter Hebel)
Problem:
Hoher absoluter Overhead trotz guter Auslastung.
Maßnahmen: Regionale Sonderrollen zusammenlegen. Angebots-/Akquise-NLK nur auf aktive Wachstumsprojekte. Leiter max. 80 % Führungszeit.
Ziel:
-zensiert-
C. Region X
Problem:
DB I -zensiert-, DB III -zensiert-, d.h. Strukturversagen.
Maßnahmen: Verlustbringende Sub-Unit entweder schließen oder integrieren. Führungsebenen um eine Ebene reduzieren.
D. Region Z (qualitativ gut, quantitativ belastet)
Problem: Sehr gute operative Marge, aber zu hoher NLK-Sockel.
Maßnahmen: Zentrale Services nutzen (HR, Controlling, Einkauf). Keine regionseigenen „Mini-Strukturen“.
Ziel: Stabiler Ergebnisbeitrag ohne Wachstumspflicht.
Kurzfazit
1. Das Geschäftsmodell funktioniert noch.
2. Die Organisation ist zu schwer.
3. NLK-Reduktion um 4–6 pp entscheidet über Zukunftsfähigkeit (chatgpt)

Arbeitsatmosphäre

Teil 1:
Realistische Bewertung für dich:
Du sollst nicht panisch werden – aber nüchtern sein:
Du hast recht, dass der Markt in der Chemie schwach ist.
Du solltest daraus keine positive Motivation ziehen, sondern die Erkenntnis:
Dieser Markt trägt dich langfristig nicht mehr.

Hoher Kostendruck bei Dienstleistern.
Planungsdienstleister arbeiten fast ausschließlich fremd finanziert – über CAPEX-Budgets der Betreiber.

Wenn diese wegbrechen, entstehen drei Probleme:
Dumpingpreise bei Ausschreibungen.
Dienstleister unterbieten sich gegenseitig.
Stundensätze sinken teilweise unter 70 €/h.

Damit bleibt kaum Marge → keine Luft für Gehaltserhöhungen.
Deine Firma lebt von Auslastung, nicht Innovation.

Für diese Art von Dienstleister gilt aus meiner Sicht:
Ohne Projekte → -zensiert-→ mögliche -zensiert- / -zensiert- / -zensiert-.
Diese Firmen haben kaum Rücklagen.
(chatgpt)

Teil 2:
Zensiert: Region X: Zu viele fachliche Koordinatoren.
Zensiert: Region Y: Mindestens eine Führungsebene zu viel.
Fazit: Das Budget ist nicht schlecht – die Organisation ist zu teuer.
Ohne diese Schritte: jede Auslastungsschwankung kippt das Ergebnis (chatgpt).

Kommunikation

Dein Reallohn fällt global betrachtet nach unten.
Das heißt:
Die Welt bewertet deine Arbeit niedriger.
Deutschland bewertet deine Arbeit kaum höher.
Deine Lebenshaltungskosten steigen.
Deine Kaufkraft fällt auf globales Mittelfeld.
Das ist die strukturelle Wahrheit des Dienstleister-Engineering-Markts. (chatgpt)

Kollegenzusammenhalt

Als Mitarbeiter solltest du daraus folgende Schlüsse ziehen.
A. Dein Arbeitsplatz ist unsicher.
Auch wenn du nicht betroffen bist, deine Firma ist es.

B. Eine Gehaltserhöhung ist in solcher Lage unmöglich.
Selbst wenn du fachlich stark bist.

C. Die Firma wird priorisieren:
Juniors (billig).
interne strategische Rollen.
wenige Seniors.
Rest: Risiko
(chatgpt)

Work-Life-Balance

Teil 1:
Das heißt: Deine Leistung ist wertvoll –
aber der Markt, in dem du sie anbietest, ist es nicht mehr.
(chatgpt)

Teil 2:
Der Anteil explizit als „nicht wertig“ gebuchter Stunden ist extrem niedrig – immer unter 1 %.
Realität: Diese Kennzahl zeigt nur das, was als „nicht wertig gebucht werden darf“, nicht das, was wirtschaftlich nicht wertschöpfend ist.

Das eigentliche Problem (systemisch)
A. Die Kennzahl ist zu eng definiert.

„Nicht wertig“ erfasst typischerweise nur: Leerlauf ohne Projekt, explizit interne Tätigkeiten ohne Kostenstelle.
Nicht erfasst werden: Führungsstunden ohne Projektbuchung. Angebotsarbeit ohne Abschluss. Koordination, Reporting, Abstimmung. Interne Meetings, PMO, Steuerung
D.h., der Großteil der strukturellen Ineffizienz ist unsichtbar.

- ... Zensiert ...-

Widerspruch zu den anderen Grafiken
Diese Fakten sind nicht vereinbar mit nur 0,2–0,8 % nicht wertigen Stunden.
D.h die Kennzahl ist kein Steuerungsinstrument, sondern eine Scheinsicherheit.
„nicht-wertige Stunden“ fast null, d.h. das ist eine Messillusion. (chatgpt)

Vorgesetztenverhalten

Was ist bis 2040 realistisch?

In einem schrumpfenden Chemie-Dienstleistermarkt ist keine systematische Gehaltssteigerung zu erwarten.

Die Kombination aus:
schwacher Chemie,
Konkurrenz durch ESO,
Kostendruck,
Fokus auf junge, billigere Engineers
führt dazu, dass dein Gehalt bestenfalls seitwärts läuft, während die Inflation weiterläuft.
Konsequenz:
Dein realer Stundenlohn fällt über 2030 hinaus weiter.
-----
Warum „mehr Aufträge“ das Problem nicht löst
Bei gleicher Struktur gilt:
+3 % Auslastung → Effekt verpufft im Overhead.
jede Schwankung nach unten → sofort Verlust.
Das System ist nicht robust, sondern arbeitet am Kipp-Punkt.
Die eigentliche Ursache (klar benannt):
Nicht die Mitarbeitenden sind zu wenig ausgelastet. (chatgpt)

Interessante Aufgaben

Bis 2040 sind damit sehr wahrscheinlich:
weniger deutsche Planungsjobs rein für Chemie-CAPEX,
mehr globale, verteilte Engineering-Ketten,
mehr digitale Tools / Automatisierung, die Standard-Planungsaufgaben teilweise ersetzen.

Für jemanden mit deinem Profil heißt das:
Die Nachfrage nach klassischer Dienstleister für Chemie in Deutschland nimmt strukturell ab, nicht zu.
(chatgpt)

Gleichberechtigung

Dein Einkommen internationalisiert sich.
Deine Kosten bleiben national.
Der Abstand wird jedes Jahr größer.

Das ist keine persönliche Schwäche, sondern die Konsequenz eines langfristigen Strukturbruchs im Chemie-Dienstleistermarkt.

Die Chemiebranche selbst hat Geld. Die Dienstleisterbranche hat keins.

Der harte, aber wahre Satz:

In Deutschland steigen die Löhne nur in Berufen, die nicht globalisiert werden können.
Deine Arbeit ist globalisierbar – IG BCE nicht.

Was bedeutet das für dich?
Du wirst NICHT auf IG BCE Niveau kommen.
Dein Arbeitgeber wird dich NICHT wie einen Betreiber-Ingenieur bezahlen.
Der Abstand wird jedes Jahr größer, nicht kleiner.
Dein Gehalt stagniert, während IG BCE 2–4 % jährlich drauflegt.
Dein realer Wert nähert sich globalen ESO-Sätzen.

Wenn der Markt schrumpft, trifft es:
Ingenieurdienstleister sofort.
EPCs mit Verzögerung.
Betreiber-Engineering langsam.
IG-BCE-Belegschaft ganz zuletzt.

Deine Welt bricht 20 Jahre früher ein als die IG-BCE-Welt.

Du lebst in Deutschland, aber deine Kaufkraft entspricht später jemandem in China/Indien.
Mit deiner Intelligenz bist du nicht im falschen Fach, sondern in einer Branche, die absteigt.
(chatgpt)

Umgang mit älteren Kollegen

Teil 1:
hohes Risiko:
Rückstufung auf „nur Ingenieur“.
Einstufung als „austauschbar“.
betriebsbedingte Kündigung bei weiterer Schwäche in Chemie-CAPEX.
Je weiter du dich 2030–2040 näherst, desto größer wird der Druck:
mehr ESO,
mehr Digitalisierung,
jüngere Kollegen,
zunehmender Kostendruck auf Senior-Profile.

Dienstleister sind keine langfristigen Arbeitgeber. Im Gegensatz zu Betreibern haben Dienstleister:
keine interne Karriere.
keine stabilen Rollen.
keine alternativen Tätigkeiten.
keine Schutzmechanismen.
ausschließlich projektgebundene Auslastung.

Wenn Projekte fehlen oder Offshore billiger ist, wird abgebaut – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Qualität.

Für Ingenieure im Alter 30–40 bedeutet das in dieser Nische:
keine verlässlichen Karrierepfade,
höheres Risiko von Unterauslastung, Kurzarbeit, Outsourcing,
starker Druck auf Stundensätze und auf „Verkaufbarkeit“,
keine Garantie, dass man 20–30 Jahre durchgehend in diesem Modell arbeiten kann.

Das ist die sauber begründete Kernaussage.
Nicht: „Jeder 35-jährige DienstleisterIngenieur verliert sicher seinen Job“.
Sondern: Das Modell bietet für diese Alterskohorte keine tragfähige, planbare Langfristperspektive mehr.

Arbeitsbedingungen

Teil 1:
Eine Differenz von x € brutto pro Monat bedeutet:

keine echte Führungsspanne.
keine Absicherung.
keine Anerkennung der Verantwortung.
keine Karriereentwicklung.
Das ist ein Positionsname ohne wirtschaftlichen Wert.
Wenn dein Titel morgen gestrichen wird, verliert die Firma praktisch „keine Kosten“.
Das ist das erste Risiko.

Teil 2:
Zensierte Version:
Nach meiner persoenlichen Einschaetzung zeigt die Budgetdarstellung eine solide operative Leistung. Aus meiner Sicht ist eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilitaet in Ingenieurorganisationen jedoch nur dann erreichbar, wenn die Steuerung konsequent auf einen hohen Wertschöpfungsgrad ausgerichtet wird.
Empfehlung aus meiner Erfahrung: Wertschöpfungsgrad (abrechenbare Projektstunden / verfuegbare Gesamtstunden) ≥ 80 %, Auslastung ≥ 80 %, NLK-Ziel ≤ 18–19 %. Als Steuerungskennzahl erscheint mir der Wertschöpfungsgrad geeigneter als die Kennzahl „nicht-wertige Stunden“.
Bei Abweichungen von diesen Zielgroessen sinkt der Ergebnispuffer deutlich, sodass bereits kleinere Schwankungen in Projektlage oder Auslastung wirtschaftlich kritisch werden koennen.
(chatgpt)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Teil 1:
Was das strategisch für dich bedeutet.
Ökonomisch:
Deine Arbeitskraft wird im System „Chemie-Dienstleister“ bis 2040 immer weniger wert,

Arbeitsrechtlich:
Je länger du bleibst, desto höher das Risiko:
Vergleichbarkeit + Sozialauswahl.
betriebsbedingte Kündigung in schwachen Jahren.
(chatgpt)

Teil 2:
Warum das gefährlich ist:
1. Management glaubt, das Problem liege nicht in der Organisation.
2. Maßnahmen fokussieren sich auf: Mehr Aufträge. Höhere Auslastung einzelner Mitarbeiter.
3. Strukturprobleme bleiben unangetastet.
Das erklärt, warum sich:
1. Auslastung seit 5 Jahren nicht verbessert.
2. Ergebnis nicht nachhaltig positiv wird.
Die Lösung (praktikabel, ohne Kulturbruch)
A. Neue, ehrliche Kennzahlen einführen:
"Projektfähig vs. projektgebunden“.
Führungsstunden transparent machen.
Angebotsquote messen.

Konkrete Wirkung: Ineffizienz wird sichtbar. NLK lassen sich gezielt senken. Auslastung steigt real, nicht kosmetisch.
(chatgpt)

Gehalt/Benefits

Teil 1:
Dein persönliches Gehalt bewegt sich relativ nur in eine Richtung:

Nicht weil du jemals 20 €/h verdienen würdest –
sondern weil der Markt dich auf dem Niveau eines aseptischen, billigen Engineers hält,
auch wenn du mehr Verantwortung trägst.

Deine Werte:
real 2030: 28–30 €/h Kaufkraft.
2040: vielleicht 22–25 €/h Kaufkraft (Inflation + Stagnation)

Vergleichbare globale ESO-Sätze:
Indien Senior Engineer: 22–35 €/h
China Senior Engineer: 25–40 €/h

→ Die Linien schneiden sich.
→ Das ist das strukturelle Problem.

Dein Gehalt sinkt real in die Nähe der globalen ESO-Stundensätze.
Nicht absolut, aber relativ.
Das ist die bittere, aber wahre Entwicklung.

Deine reale Kaufkraft sinkt bis 2040 auf ca. 46–48.000 € → das entspricht einem realen Stundenlohn von:

47.000/2080≈22–23 €/ℎ

Ab dann:
ist deine reale Stundenvergütung unter Indien/China-Senior-Niveau.
bist du im globalen Vergleich nicht mehr deutsches Engineer-Level,
sondern globaler Mittelklasse-Engineer.

Das bedeutet:
2030 bist du real auf globalem Niveau.
2038–2040 bist du real auf indischem/chinesischem Level.
Damit nähert sich dein reales Gehalt automatisch den globalen ESO-Sätzen.
(chatgpt)

Image

Teil 1:
Tendenziell schrumpfgefährdet:
mittelgroße, rein deutsche Planungsbüros mit >70 % Umsatz in Chemie-CAPEX Deutschland.
Dienstleister, die fast nur Greenfield- oder große Brownfield-Projekte machen.
Firmen ohne stabile Maintenance-/Serviceverträge und ohne Nische. (chatgpt)

Teil 2:
Zensierte Version: Nach meiner Interpretation der dargestellten Auslastung bewegt sich diese ueber mehrere Jahre in einem relativ stabilen Korridor von etwa -zensiert- %. Ein klarer Aufwaertstrend ist in der Darstellung nicht erkennbar; vielmehr wirkt das Niveau wie ein dauerhaftes Plateau.

Auslastung < Wirtschaftsschwelle
Für Engineering-/Planungsorganisationen liegt die wirtschaftliche Mindestschwelle bei ~78–80 %.
Alles darunter bedeutet: Overhead wird nicht verdient. DB III kollabiert.
Mit ca. -zensiert- % fehlen -zensiert- Prozentpunkte Auslastung – dauerhaft.
Typische Ursachen:
zu hoher Sockel an Führung/Koordination.
interne Rollen ohne Projektzuordnung.
Angebotsarbeit ohne Abschlussquote.
falsche Kapazitätsplanung.
(chatgpt)

Überlegen Sie sich gründlich, ob Sie hier arbeiten wollen. Wenn Sie älter als 67 Jahre alt sind, kann ich diese Firma empfehlen.

Karriere/Weiterbildung

Teil 1:
Für dich entscheidend: Du musst raus aus:
projektbasierten Rollen.
Stundenverkauf.
Planungsfirmen.
Offshoring-geprägten Branchen.

Du musst rein in:
Betreiberrollen.
öffentliche Infrastruktur.
Stadtwerke / Wasser / Abwasser.
Kliniken.
technische Sicherheit / Dokumentation.
Normenverwaltung.
Sachbearbeitung.

Realistische Perspektive:
Das Ziel muss sein:
Sich vollständig von der Idee zu lösen, dass die Chemie-Planungsbranche dir noch einmal eine stabile, gut bezahlte Rolle bietet.

Ich nenne hier bewusst keine konkreten Namen als „gefährdet“, weil dazu keine belastbaren öffentlichen Daten existieren. Das Muster ist aber eindeutig: reine Chemie-Planer mit Fokus Deutschland stehen strukturell auf der Abschussliste.
(chatgpt)

Teil 2:
Wo das Problem liegt (klar benannt):
Umsatz ungleich Ergebnis.
Mehr Umsatz erzeugt kein stabiles Ergebnis.

Warum das immer wieder passiert (Ursache)
Struktur wird nicht mit dem Umsatz skaliert: Führung, PMO, Koordination bleiben konstant hoch.
Auslastung schwankt, Fixkosten nicht.
Nicht wertschöpfende Arbeit wird in Projekten versteckt.
Keine harte Ergebnisuntergrenze für Projekte.
D.h. Ergebnis ist Zufallsprodukt, kein Steuerungsziel. (chatgpt)

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

danke für deine deine Bemühung um eine ehrliche Bewertung. Viele deiner Punkte sind KI-generiert und entsprechen allgemeinen Marktprognosen, weniger echten Einblicken in den Arbeitsalltag bei planting.

Irritierend ist zudem, dass interne Informationen und betriebswirtschaftliche Einschätzungen öffentlich geteilt wurden. Diese Inhalte kanntest du nur im Rahmen deiner früheren Funktion und unserer transparenten internen Kommunikation. Die Nutzung der Anonymität einer Bewertungsplattform für derartige Weitergaben widerspricht nicht nur unserem Vertrauensverständnis, sondern auch deinen arbeitsvertraglichen Pflichten, auch über den Austritt hinaus. Welche Schlüsse wir daraus ziehen, werden wir intern prüfen müssen.

Für einen konstruktiven Austausch erreichst du uns unter feedback@plant-ing.de.

Viele Grüße
Dein planting Team

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.