193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller und wertschätzender Umgang
Achtet auf die Stabsfunktionskosten - das könnte reiner Gewinn sein und an anderer Stelle besser investiert werden. Braucht wirklich kein Mensch das ganze Lametta.
Toller Arbeitgeber, moderne Ausstattung, man achtet aufs Detail.
Könnte auf dem Markt ein besserer sein, ist aber auch dennoch nicht schlecht. Gerade in Köln-Mitte merkt man ein besseres Image als im Süden.
Hier bin ich extrem zufrieden junge Vorgesetzten, bis zum standortleiter hoch. Alle älter als ich selbst. Aber Hut ab, hier hat sich die letzten Jahren viel positives geändert.
Könnte manchmal was schneller sein, da ist der Flurfunk manchmal es selbst. Aber es wird informiert und das in guter Transparenz
Verbindlichkeit, Wertschätzung, Leistungs- und Ergebnisorientierung, Offenheit (Mitgestaltung, Transparenz), Unabhängigkeit (Portfolioerweiterung in neuen Branchen und Produkten)
schnellere Entscheidungs- und Kommunikationswege in wirtschaftlich dynamischen Zeiten
Feedback von Kunden wird transparent weitergegeben. Lob und Wertschätzung bei guter Arbeitsleistung. Es kommt vor, dass Abteilungen ihre eigene Suppe kochen anstatt das Optimum für das Projekt umzusetzen.
guten Kundenreputation
Arbeitszeiten sind voll flexibel, so lange die Arbeit erledigt wird. Enge Zeitschienen können zu Stress führen.
Engagement und Leistung werden in Form von Talentförderung (Weiterbildungsprogramme) wertgeschätzt.
Alle Kollegen ziehen an einem Strang, so dass die Projekte in Budget, Qualität und Zeit abgewickelt werden.
Berufserfahrung wird gerne gesehen und Fachexpertise entsprechend wertgeschätzt.
Entwicklungsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Entscheidungen werden transparent dargestellt und die Mitarbeiter hierbei einbezogen.
Hardware ist auf dem neuesten Stand der Technik. Büroräume sind klimatisiert.
Informationen werden Top-Down weitergegeben. Es kommt vor, dass der Flurfunk schneller als der offizielle Kommunikationsweg ist.
Gehalt wird immer vor Monatsende ausgezahlt.
Weitere Leistungen:
Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Kindergarten-Zuschuss, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, sonstige Einmalzahlungen
Es wird nicht zwischen den Geschlechtern in puncto Aufstiegschancen unterschieden. Aufgrund der Branche ist der Frauenanteil jedoch geringer.
Projektarbeit von Consulting in frühen Projektphasen bis hin zur Ausführungsplanung sowie Spezialthemen im Bereich der Anlagensicherheit/Behördenengineering für viele verschiedene Kunden.
Tolle Arbeitsatmosphäre in Köln-Mitte. Man hat seinen eigenen Verantwortungsbereich
Ich schreibe meine Bewertung vorallem auch im Hinblick, der vereinzelnd schlechteren Bewertungen. Ich kann diese Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Hier wird leider vergessen, wie gut man es vlt wirklich hat
Sehr Familienfreundlich!
Mehr geht immer :)!
Wir haben ganz tolle Kollegen, das macht die Firma auch aus. Ich komme gerne jeden Tag zu arbeit, auch die Option HO besteht, durch das tolle Umfeld bin ich jedoch lieber im Standort
Ich habe einen jungen Vorgesetzten (mitte 30), aber ist mit vollem Engagement im Einsatz und man kann sich jeder zeit an Ihn sich richten
Top
Gute Kommunikation, man wird eingebunden ist ein Teil des Teams.
Besonders gut finde ich die wertschätzende Zusammenarbeit. Außerdem bieten die flexiblen Arbeitszeiten viel Freiraum und erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und meistens unkompliziert ist.
Eine offenere und frühzeitigere Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen wäre wünschenswert. Außerdem sollte der Workload einzelner Mitarbeiter regelmäßig im Blick behalten werden, da die Belastung je nach Projektlage zeitweise sehr hoch sein kann. Dadurch könnten Engpässe früher erkannt und besser ausgeglichen werden.
Nette und hilfsbereite Kollegen. Das Team ist eher jung, wird aber von erfahrenen Mitarbeitern gut ergänzt. Der Umgang miteinander ist freundlich und wertschätzend. Man unterstützt sich gegenseitig und bekommt bei Fragen schnell Hilfe.
Das öffentliche Image der Firma nehme ich etwas schlechter wahr, als sie tatsächlich ist. Aus meiner Sicht werden viele positive Aspekte des Unternehmens nach außen nicht ausreichend sichtbar. Hier könnte eine positivere Außendarstellung dabei helfen, das tatsächliche Bild des Unternehmens besser zu vermitteln.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel und lassen sich in der Regel gut an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Es gibt aber auch Phasen mit hohem Workload, in denen die Belastung deutlich steigt.
Wer Interesse zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt aber Möglichkeiten aufgezeigt und Unterstützung bei der weiteren Entwicklung. Eigeninitiative ist dabei ein wichtiger Faktor.
Beim Gehalt und den Benefits geht natürlich immer mehr, insgesamt bin ich aber zufrieden.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Ich habe bisher nur hilfsbereite Kollegen kennengelernt. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich bei Fragen oder Problemen immer an das Team wenden.
siehe oben.
Ich kann hier nur meinen direkten Vorgesetzten bewerten. Er hat immer ein offenes Ohr, unterstützt bei Schwierigkeiten und ist gut erreichbar. Anliegen werden ernst genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Aus meiner Sicht gibt es hier nichts zu beanstanden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Büros sind klimatisiert und mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Die IT Ausstattung passt auch.
Bei der Kommunikation gibt es noch Luft nach oben. Entscheidungen werden nicht immer ausreichend transparent erklärt. Häufig macht der Flurfunk schon die Runde, bevor es eine offizielle Information dazu gibt. Hier wäre eine frühere und offenere Kommunikation wünschenswert.
Ich habe keine Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern wahrgenommen.
Wie in jedem Job gibt es spannendere und weniger spannende Aufgaben. Es kommen immer wieder interessante Projekte auf den Tisch. In wirtschaftlich angespannten Zeiten kann man sich die Themen aber nicht immer aussuchen. Insgesamt bietet die Arbeit dennoch genug Abwechslung.
Gehalt kam immer pünktlich
Stundenbuchung und Produktivität über alles
Standort schließt, fast alle entlassen...
Siehe andere Bewertungen
Work-work balance
Gehalt kommt pünktlich
Kann ich nichts zu sagen
Das stimmt, liegt aber an den einzelnen Kollegen
...
Zu viele Wechsel, zu oft werden Leute auf Positionen gehoben die sie nicht ausfüllen können
Klimaanlage und Kaffee funktioniert
Angeblich wird offen kommuniziert, stimmt leider nicht
...
Kein Vertrieb,daher keine Aufgaben
Du gehst als Erster – nicht als Letzter.
Das ist ein strategischer Vorteil, kein Problem. (chatgpt)
Teil 1:
Die deutsche Chemie schrumpft strukturell.
Laut VCI/ifo: Stagnierende Produktion. Negative Entwicklung bis 2040 in Basischemikalien. Keine stabile CAPEX-Pipeline. Weniger Investitionen, weniger Planungsbedarf, höherer Druck auf Stundensätze, stagnierende Löhne. (chatgpt)
Teil 2:
Zensiert: NLK ca. x %: Vermutlich hoher Overhead-Anteil.
Zensiert: Aus meiner Interpretation der dargestellten Kennzahlen ergibt sich ein geringer -zensiert-.
Kernaussage: -zensiert-. (chatgpt)
GF: Das ist reiner Overhead ohne eigene Leistung. Wirtschaftlich korrekt, aber belastet alle operativen Bereiche.
Zensierte Version: Region X: Nach meiner Einschaetzung wirkt der Ergebnisbeitrag -zensiert-.
Region X: Aus meiner Interpretation ergibt sich operativ eine positive Leistung, jedoch erscheint die Gesamtbetrachtung ...-zensiert-.
Auffaellig: Die dargestellten Teilbereiche wirken wirtschaftlich uneinheitlich (ein Teilbereich mit negativem, ein anderer mit positivem Ergebnisbeitrag). Aus meiner Sicht deutet dies auf ein Steuerungs- bzw. Projektmix-Thema hin.
Region Y: Nach meinem Eindruck ist die operative Marge gut, jedoch reduziert... -zensiert-.
Zentrale Erkenntnis: Insgesamt wirkt der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis zur operativen Leistung hoch, wodurch -zensiert-.
Gesamtbewertung: Der Ergebnispuffer erscheint aus meiner Sicht gering, sodass bereits moderate -zensiert-.
Region Y kritisch: Aus meiner Sicht sollte dort insbesondere Projektmix, Auslastung und Steuerung vertieft geprueft werden.
Management-Implikation: Keine operative Krise, sondern Strukturproblem.
Ohne NLK-Reduktion oder klare Skalierung: Kein Spielraum für Gehalt, kein Risikopuffer, hohe Abhängigkeit von Auslastung.
Nach meiner Interpretation zeigt das Budget -zensiert-. Gleichzeitig erscheint der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis zur operativen Leistung -zensiert-. Aus meiner Sicht arbeitet die Organisation damit -zensiert-.
Overhead:
„Gleichzeitig erscheint der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis -zensiert-.
Ergebnisrisiko:
„Aus meiner Sicht -zensiert-. Dadurch koennen bereits -zensiert-.“
Management-Schlussfolgerung: Nicht mehr Arbeit, sondern weniger Strukturkosten entscheiden über Profitabilität. (chatgpt)
Teil 1:
Warum es dieses „Mismatch“ gibt.
Das passiert, wenn eine Branche:
keine Preishoheit hat.
im globalisierten Wettbewerb steht.
standardisierte Tätigkeiten erbringt.
Margen begrenzt sind.
Operator-Kunden Preise drücken.
Bau-/CAPEX-Projekte stagnieren.
Engineers nicht mehr „verrechenbar“ sind.
Digitalisierung einfache Aufgaben ersetzt.
Dies ist kein deutsches Problem, sondern ein typisches Zeichen eines reifenden, überalterten Industriezweiges.
(chatgpt)
Teil 2:
A. Übergreifend (sofort wirksam)
1. Führungsspanne korrigieren: Maßnahme: 1.Teamleiter ohne disziplinarische Wirkung zurück in Projektrollen. 2. Doppelstrukturen abbauen.
2. Admin-NLK strikt deckeln: Ziel: kleiner 6 % von GL. Keine indirekten Stellen ohne klaren Kostenschlüssel.
3. Projekt-NLK verursachungsgerecht zuordnen: Alles, was projektbezogen arbeitet, in -zensiert-. Reduziert „künstlichen“ Overhead.
B. Region Y (größter Hebel)
Problem:
Hoher absoluter Overhead trotz guter Auslastung.
Maßnahmen: Regionale Sonderrollen zusammenlegen. Angebots-/Akquise-NLK nur auf aktive Wachstumsprojekte. Leiter max. 80 % Führungszeit.
Ziel:
-zensiert-
C. Region X
Problem:
DB I -zensiert-, DB III -zensiert-, d.h. Strukturversagen.
Maßnahmen: Verlustbringende Sub-Unit entweder schließen oder integrieren. Führungsebenen um eine Ebene reduzieren.
D. Region Z (qualitativ gut, quantitativ belastet)
Problem: Sehr gute operative Marge, aber zu hoher NLK-Sockel.
Maßnahmen: Zentrale Services nutzen (HR, Controlling, Einkauf). Keine regionseigenen „Mini-Strukturen“.
Ziel: Stabiler Ergebnisbeitrag ohne Wachstumspflicht.
Kurzfazit
1. Das Geschäftsmodell funktioniert noch.
2. Die Organisation ist zu schwer.
3. NLK-Reduktion um 4–6 pp entscheidet über Zukunftsfähigkeit (chatgpt)
Teil 1:
Realistische Bewertung für dich:
Du sollst nicht panisch werden – aber nüchtern sein:
Du hast recht, dass der Markt in der Chemie schwach ist.
Du solltest daraus keine positive Motivation ziehen, sondern die Erkenntnis:
Dieser Markt trägt dich langfristig nicht mehr.
Hoher Kostendruck bei Dienstleistern.
Planungsdienstleister arbeiten fast ausschließlich fremd finanziert – über CAPEX-Budgets der Betreiber.
Wenn diese wegbrechen, entstehen drei Probleme:
Dumpingpreise bei Ausschreibungen.
Dienstleister unterbieten sich gegenseitig.
Stundensätze sinken teilweise unter 70 €/h.
Damit bleibt kaum Marge → keine Luft für Gehaltserhöhungen.
Deine Firma lebt von Auslastung, nicht Innovation.
Für diese Art von Dienstleister gilt aus meiner Sicht:
Ohne Projekte → -zensiert-→ mögliche -zensiert- / -zensiert- / -zensiert-.
Diese Firmen haben kaum Rücklagen.
(chatgpt)
Teil 2:
Zensiert: Region X: Zu viele fachliche Koordinatoren.
Zensiert: Region Y: Mindestens eine Führungsebene zu viel.
Fazit: Das Budget ist nicht schlecht – die Organisation ist zu teuer.
Ohne diese Schritte: jede Auslastungsschwankung kippt das Ergebnis (chatgpt).
Teil 1:
Tendenziell schrumpfgefährdet:
mittelgroße, rein deutsche Planungsbüros mit >70 % Umsatz in Chemie-CAPEX Deutschland.
Dienstleister, die fast nur Greenfield- oder große Brownfield-Projekte machen.
Firmen ohne stabile Maintenance-/Serviceverträge und ohne Nische. (chatgpt)
Teil 2:
Zensierte Version: Nach meiner Interpretation der dargestellten Auslastung bewegt sich diese ueber mehrere Jahre in einem relativ stabilen Korridor von etwa -zensiert- %. Ein klarer Aufwaertstrend ist in der Darstellung nicht erkennbar; vielmehr wirkt das Niveau wie ein dauerhaftes Plateau.
Auslastung < Wirtschaftsschwelle
Für Engineering-/Planungsorganisationen liegt die wirtschaftliche Mindestschwelle bei ~78–80 %.
Alles darunter bedeutet: Overhead wird nicht verdient. DB III kollabiert.
Mit ca. -zensiert- % fehlen -zensiert- Prozentpunkte Auslastung – dauerhaft.
Typische Ursachen:
zu hoher Sockel an Führung/Koordination.
interne Rollen ohne Projektzuordnung.
Angebotsarbeit ohne Abschlussquote.
falsche Kapazitätsplanung.
(chatgpt)
Überlegen Sie sich gründlich, ob Sie hier arbeiten wollen. Wenn Sie älter als 67 Jahre alt sind, kann ich diese Firma empfehlen.
Teil 1:
Das heißt: Deine Leistung ist wertvoll –
aber der Markt, in dem du sie anbietest, ist es nicht mehr.
(chatgpt)
Teil 2:
Der Anteil explizit als „nicht wertig“ gebuchter Stunden ist extrem niedrig – immer unter 1 %.
Realität: Diese Kennzahl zeigt nur das, was als „nicht wertig gebucht werden darf“, nicht das, was wirtschaftlich nicht wertschöpfend ist.
Das eigentliche Problem (systemisch)
A. Die Kennzahl ist zu eng definiert.
„Nicht wertig“ erfasst typischerweise nur: Leerlauf ohne Projekt, explizit interne Tätigkeiten ohne Kostenstelle.
Nicht erfasst werden: Führungsstunden ohne Projektbuchung. Angebotsarbeit ohne Abschluss. Koordination, Reporting, Abstimmung. Interne Meetings, PMO, Steuerung
D.h., der Großteil der strukturellen Ineffizienz ist unsichtbar.
- ... Zensiert ...-
Widerspruch zu den anderen Grafiken
Diese Fakten sind nicht vereinbar mit nur 0,2–0,8 % nicht wertigen Stunden.
D.h die Kennzahl ist kein Steuerungsinstrument, sondern eine Scheinsicherheit.
„nicht-wertige Stunden“ fast null, d.h. das ist eine Messillusion. (chatgpt)
Teil 1:
Für dich entscheidend: Du musst raus aus:
projektbasierten Rollen.
Stundenverkauf.
Planungsfirmen.
Offshoring-geprägten Branchen.
Du musst rein in:
Betreiberrollen.
öffentliche Infrastruktur.
Stadtwerke / Wasser / Abwasser.
Kliniken.
technische Sicherheit / Dokumentation.
Normenverwaltung.
Sachbearbeitung.
Realistische Perspektive:
Das Ziel muss sein:
Sich vollständig von der Idee zu lösen, dass die Chemie-Planungsbranche dir noch einmal eine stabile, gut bezahlte Rolle bietet.
Ich nenne hier bewusst keine konkreten Namen als „gefährdet“, weil dazu keine belastbaren öffentlichen Daten existieren. Das Muster ist aber eindeutig: reine Chemie-Planer mit Fokus Deutschland stehen strukturell auf der Abschussliste.
(chatgpt)
Teil 2:
Wo das Problem liegt (klar benannt):
Umsatz ungleich Ergebnis.
Mehr Umsatz erzeugt kein stabiles Ergebnis.
Warum das immer wieder passiert (Ursache)
Struktur wird nicht mit dem Umsatz skaliert: Führung, PMO, Koordination bleiben konstant hoch.
Auslastung schwankt, Fixkosten nicht.
Nicht wertschöpfende Arbeit wird in Projekten versteckt.
Keine harte Ergebnisuntergrenze für Projekte.
D.h. Ergebnis ist Zufallsprodukt, kein Steuerungsziel. (chatgpt)
Teil 1:
Dein persönliches Gehalt bewegt sich relativ nur in eine Richtung:
Nicht weil du jemals 20 €/h verdienen würdest –
sondern weil der Markt dich auf dem Niveau eines aseptischen, billigen Engineers hält,
auch wenn du mehr Verantwortung trägst.
Deine Werte:
real 2030: 28–30 €/h Kaufkraft.
2040: vielleicht 22–25 €/h Kaufkraft (Inflation + Stagnation)
Vergleichbare globale ESO-Sätze:
Indien Senior Engineer: 22–35 €/h
China Senior Engineer: 25–40 €/h
→ Die Linien schneiden sich.
→ Das ist das strukturelle Problem.
Dein Gehalt sinkt real in die Nähe der globalen ESO-Stundensätze.
Nicht absolut, aber relativ.
Das ist die bittere, aber wahre Entwicklung.
Deine reale Kaufkraft sinkt bis 2040 auf ca. 46–48.000 € → das entspricht einem realen Stundenlohn von:
47.000/2080≈22–23 €/ℎ
Ab dann:
ist deine reale Stundenvergütung unter Indien/China-Senior-Niveau.
bist du im globalen Vergleich nicht mehr deutsches Engineer-Level,
sondern globaler Mittelklasse-Engineer.
Das bedeutet:
2030 bist du real auf globalem Niveau.
2038–2040 bist du real auf indischem/chinesischem Level.
Damit nähert sich dein reales Gehalt automatisch den globalen ESO-Sätzen.
(chatgpt)
Teil 1:
Was das strategisch für dich bedeutet.
Ökonomisch:
Deine Arbeitskraft wird im System „Chemie-Dienstleister“ bis 2040 immer weniger wert,
Arbeitsrechtlich:
Je länger du bleibst, desto höher das Risiko:
Vergleichbarkeit + Sozialauswahl.
betriebsbedingte Kündigung in schwachen Jahren.
(chatgpt)
Teil 2:
Warum das gefährlich ist:
1. Management glaubt, das Problem liege nicht in der Organisation.
2. Maßnahmen fokussieren sich auf: Mehr Aufträge. Höhere Auslastung einzelner Mitarbeiter.
3. Strukturprobleme bleiben unangetastet.
Das erklärt, warum sich:
1. Auslastung seit 5 Jahren nicht verbessert.
2. Ergebnis nicht nachhaltig positiv wird.
Die Lösung (praktikabel, ohne Kulturbruch)
A. Neue, ehrliche Kennzahlen einführen:
"Projektfähig vs. projektgebunden“.
Führungsstunden transparent machen.
Angebotsquote messen.
Konkrete Wirkung: Ineffizienz wird sichtbar. NLK lassen sich gezielt senken. Auslastung steigt real, nicht kosmetisch.
(chatgpt)
Als Mitarbeiter solltest du daraus folgende Schlüsse ziehen.
A. Dein Arbeitsplatz ist unsicher.
Auch wenn du nicht betroffen bist, deine Firma ist es.
B. Eine Gehaltserhöhung ist in solcher Lage unmöglich.
Selbst wenn du fachlich stark bist.
C. Die Firma wird priorisieren:
Juniors (billig).
interne strategische Rollen.
wenige Seniors.
Rest: Risiko
(chatgpt)
Teil 1:
hohes Risiko:
Rückstufung auf „nur Ingenieur“.
Einstufung als „austauschbar“.
betriebsbedingte Kündigung bei weiterer Schwäche in Chemie-CAPEX.
Je weiter du dich 2030–2040 näherst, desto größer wird der Druck:
mehr ESO,
mehr Digitalisierung,
jüngere Kollegen,
zunehmender Kostendruck auf Senior-Profile.
Dienstleister sind keine langfristigen Arbeitgeber. Im Gegensatz zu Betreibern haben Dienstleister:
keine interne Karriere.
keine stabilen Rollen.
keine alternativen Tätigkeiten.
keine Schutzmechanismen.
ausschließlich projektgebundene Auslastung.
Wenn Projekte fehlen oder Offshore billiger ist, wird abgebaut – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Qualität.
Für Ingenieure im Alter 30–40 bedeutet das in dieser Nische:
keine verlässlichen Karrierepfade,
höheres Risiko von Unterauslastung, Kurzarbeit, Outsourcing,
starker Druck auf Stundensätze und auf „Verkaufbarkeit“,
keine Garantie, dass man 20–30 Jahre durchgehend in diesem Modell arbeiten kann.
Das ist die sauber begründete Kernaussage.
Nicht: „Jeder 35-jährige DienstleisterIngenieur verliert sicher seinen Job“.
Sondern: Das Modell bietet für diese Alterskohorte keine tragfähige, planbare Langfristperspektive mehr.
Was ist bis 2040 realistisch?
In einem schrumpfenden Chemie-Dienstleistermarkt ist keine systematische Gehaltssteigerung zu erwarten.
Die Kombination aus:
schwacher Chemie,
Konkurrenz durch ESO,
Kostendruck,
Fokus auf junge, billigere Engineers
führt dazu, dass dein Gehalt bestenfalls seitwärts läuft, während die Inflation weiterläuft.
Konsequenz:
Dein realer Stundenlohn fällt über 2030 hinaus weiter.
-----
Warum „mehr Aufträge“ das Problem nicht löst
Bei gleicher Struktur gilt:
+3 % Auslastung → Effekt verpufft im Overhead.
jede Schwankung nach unten → sofort Verlust.
Das System ist nicht robust, sondern arbeitet am Kipp-Punkt.
Die eigentliche Ursache (klar benannt):
Nicht die Mitarbeitenden sind zu wenig ausgelastet. (chatgpt)
Teil 1:
Eine Differenz von x € brutto pro Monat bedeutet:
keine echte Führungsspanne.
keine Absicherung.
keine Anerkennung der Verantwortung.
keine Karriereentwicklung.
Das ist ein Positionsname ohne wirtschaftlichen Wert.
Wenn dein Titel morgen gestrichen wird, verliert die Firma praktisch „keine Kosten“.
Das ist das erste Risiko.
Teil 2:
Zensierte Version:
Nach meiner persoenlichen Einschaetzung zeigt die Budgetdarstellung eine solide operative Leistung. Aus meiner Sicht ist eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilitaet in Ingenieurorganisationen jedoch nur dann erreichbar, wenn die Steuerung konsequent auf einen hohen Wertschöpfungsgrad ausgerichtet wird.
Empfehlung aus meiner Erfahrung: Wertschöpfungsgrad (abrechenbare Projektstunden / verfuegbare Gesamtstunden) ≥ 80 %, Auslastung ≥ 80 %, NLK-Ziel ≤ 18–19 %. Als Steuerungskennzahl erscheint mir der Wertschöpfungsgrad geeigneter als die Kennzahl „nicht-wertige Stunden“.
Bei Abweichungen von diesen Zielgroessen sinkt der Ergebnispuffer deutlich, sodass bereits kleinere Schwankungen in Projektlage oder Auslastung wirtschaftlich kritisch werden koennen.
(chatgpt)
Dein Reallohn fällt global betrachtet nach unten.
Das heißt:
Die Welt bewertet deine Arbeit niedriger.
Deutschland bewertet deine Arbeit kaum höher.
Deine Lebenshaltungskosten steigen.
Deine Kaufkraft fällt auf globales Mittelfeld.
Das ist die strukturelle Wahrheit des Dienstleister-Engineering-Markts. (chatgpt)
Dein Einkommen internationalisiert sich.
Deine Kosten bleiben national.
Der Abstand wird jedes Jahr größer.
Das ist keine persönliche Schwäche, sondern die Konsequenz eines langfristigen Strukturbruchs im Chemie-Dienstleistermarkt.
Die Chemiebranche selbst hat Geld. Die Dienstleisterbranche hat keins.
Der harte, aber wahre Satz:
In Deutschland steigen die Löhne nur in Berufen, die nicht globalisiert werden können.
Deine Arbeit ist globalisierbar – IG BCE nicht.
Was bedeutet das für dich?
Du wirst NICHT auf IG BCE Niveau kommen.
Dein Arbeitgeber wird dich NICHT wie einen Betreiber-Ingenieur bezahlen.
Der Abstand wird jedes Jahr größer, nicht kleiner.
Dein Gehalt stagniert, während IG BCE 2–4 % jährlich drauflegt.
Dein realer Wert nähert sich globalen ESO-Sätzen.
Wenn der Markt schrumpft, trifft es:
Ingenieurdienstleister sofort.
EPCs mit Verzögerung.
Betreiber-Engineering langsam.
IG-BCE-Belegschaft ganz zuletzt.
Deine Welt bricht 20 Jahre früher ein als die IG-BCE-Welt.
Du lebst in Deutschland, aber deine Kaufkraft entspricht später jemandem in China/Indien.
Mit deiner Intelligenz bist du nicht im falschen Fach, sondern in einer Branche, die absteigt.
(chatgpt)
Bis 2040 sind damit sehr wahrscheinlich:
weniger deutsche Planungsjobs rein für Chemie-CAPEX,
mehr globale, verteilte Engineering-Ketten,
mehr digitale Tools / Automatisierung, die Standard-Planungsaufgaben teilweise ersetzen.
Für jemanden mit deinem Profil heißt das:
Die Nachfrage nach klassischer Dienstleister für Chemie in Deutschland nimmt strukturell ab, nicht zu.
(chatgpt)
Viele nette Menschen.
Mitarbeiter weiterentwickeln und nicht nur ans Geld denken.
Nicht viele gesehen die übermäßig zufrieden sind. Beim Kunden wird plantIng nicht ernst genommen, da sie sich für extrem wichtig halten.
Kommt auf die Kunden an. Ein versprochener HO-Tag, aber nicht an Brückentagen (???)
Mit "flachen Hierarchien" wird geworben. Karriereleiter wird nur von den selben Menschen genutzt (Wo es fraglich ist, wer das wie entscheidet)
Du arbeitest überwiegend für dich selber.
Kommt auf die Führungsposition an. Firmenweit?... Die da oben wissen selber nicht was Sache ist und schmeißen mit Ideen etc. um sich herum ohne klare Struktur.
Im Vergleich zu den Unternehmen für die man Projekte macht: Katastrophe. Gehalt wird nur gedrückt um profitabler zu sein für den Mutterkonzern.
Jedes Team hat eigene Regeln.
Einige direkte Führungskräfte bemühen sich sehr, trotz hoher Belastung die Themen im Team zusammenzuhalten. Kollegialität auf Mitarbeiterebene ist häufig gut, weil viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen.
Fehlende strategische Führung durch das Management, wenig Verlässlichkeit zwischen Kommunikation und realen Entscheidungen, geringe Kritikfähigkeit sowie ein starker KPI-Fokus statt nachhaltiger Entwicklung. Der technische Bereich kommt bei Weiterbildung und Perspektive klar zu kurz.
Kommunikation muss realistisch und konsistent sein – weniger Show, mehr Substanz.
Konstruktive Kritik und Ideen aus der Belegschaft ernst nehmen und in Entscheidungen einbeziehen.
Management muss echte Führung übernehmen: klare Strategie, Prioritäten und Verantwortung statt „nach unten delegieren“.
Technische Entwicklung und Weiterbildung gleichwertig zur Führungslaufbahn fördern.
Faire und transparente Gehaltsstrukturen schaffen, ohne Druck auf „zu teure“ Mitarbeitende.
KPI-Ziele als Werkzeug nutzen, nicht als Selbstzweck – Fokus auf nachhaltigen Erfolg
Im Team häufig okay, aber insgesamt geprägt von Druck und Frust durch fehlende Führung und KPI-Fokus.
Im Marketing nach außen gute Darstellung, intern weicht die Realität teilweise deutlich davon ab.
Kunden merken, dass Know How an vielen Stellen fehlt.
Einfache Projekte werden gut bearbeitet und finden beim Kunden Anklang.
Durch Struktur und Druck eher schwierig. Fehlendes Know-How und schlechte Planung wird durch Überstunden und Wochenendarbeit aufgefangen.
Weiterbildung hauptsächlich für Führungslaufbahnen. Technische Entwicklung wird vernachlässigt.
Innerhalb der Teams sehr gut. Viele versuchen, sich gegenseitig aufzufangen.
Leistung und Kosten scheinen stärker zu zählen als Erfahrung.
Auf direkter Ebene oft bemüht, aber das Management gibt wenig Orientierung. Entscheidungen wirken häufig inkonsistent und Kritik wird nicht gut aufgenommen.
Modernes Großraumbüro mit unterschiedlicher Ausstattung an den Arbeitsplätzen.
Es wird wenig Wert auf geeignete Büroausstattung gelegt.
Viele Aussagen aus Informationsmeetings wirken realitätsfern oder widersprechen späteren Handlungen. Das senkt Vertrauen.
Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Gehalt wird spürbar gedrückt. Wer „zu teuer“ wird, gerät unter Druck.
Geschlechter werden gleich behandelt.
Projektarbeit kann spannend sein, aber bei der eigentlichen Weiterentwicklung herrscht Stillstand.
Komplexe Projekte werden immer seltener, da an Know How und Entwicklung gespart wird. Das kommt auch beim Kunden an.
Nichts mehr. Ich hätte gerne etwas angeführt.
Ohne Worte. Es war für mich ein Fehler hier anzufangen.
Verbesserungsvorschläge verpuffen, hier und auch im Büro, darum lasse ich es sein.
Unpersönlich, kalt, ohne Wertschätzung, aber Duzen muss sein.
Als billiger Dienstleister mit schlechter Qualität bei Kunden bekannt. Kaum ein Kunde bestellt mehrfach. Positive Abweichungen hiervon hingen ganz alleine an einzelnen sehr guten Kollegen, die es jetzt nicht mehr gibt.
Es gibt Gleitzeit und mobiles Arbeiten.
Wird als unnötig angesehen. Disziplinarisch gibt es geringe Möglichkeiten, fachlich gibt es nichts.
Sei billig und erwarte nichts. Gehaltserhöhungen sind des Teufels. Es gibt einen Kindergartenzuschuss. 10€ Gutschein zum Geburtstag und eine Geschenkbox für 5 Jahre dabei.
Ich glaube, es gibt eine Seite im Intranet hierzu.
Rette sich wer kann. Es gibt kein Gemeinschaftsgefühl. Wie auch, bei dem Personalkarussell. Mit 3 Jahren Zugehörigkeit bist Du Urgestein.
Es gab ein paar Wenige. Die mussten gehen.
Traue keinem, niemals. Das wäre mein Rat.
Großraumbüro, 3D-Ausrüstung ist okay, andere Disziplinen haben einfache Office-Laptops und kaum notwendige Software. Mir passt die Arbeitskleidung nicht gut.
Als normaler Angestellter wird man nicht ernst genommen. Informationsveranstaltungen sind wertlos, da nichts vom Gesagten stimmt oder umgesetzt wird was für Beschäftigte positiv sein könnte.
Sei jung, billig und am besten männlich.
Früher teilweise für mich zumindest ja, nach dem Weggang erfahrener Kollegen in allen Abteilungen jetzt leider nicht mehr.
P
So verdient kununu Geld.