Kann man mal machen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich, flexible Arbeitszeiten, viel Eigenverantwortung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gruppenbildung von "Eliten". Maßlose Selbstüberschätzung.
Verbesserungsvorschläge
Fachlich aufrüsten. Auf Kernkompetenzen fokussieren. Reflexion statt Größenwahn.
Arbeitsatmosphäre
Junge, unerfahrene, günstige Mitarbeiter einstellen. Es gibt den oder anderen Erfahrenen, man glaubt, dass Erfahrung und Kompetenz ansteckend sind, bei einem Verhältnis von ca. 1:20. Es wird Premium verkauft, aber totale Überforderung geboten und das mit guter Miene. Die Fehler liegen ja meist woanders ;)
Es gibt kaum oder keine fachlichen Ankerpunkte.
Gehalt/Benefits
Gehalt geht so, man muss die Sympathien der "Richtigen" auf seiner Seite haben, sehr politisch. Image ist sehr durchwachsen, man hat einige Trümmerfelder hinterlassen. Weiterbildung bitte nur mit internen Programmen, die extern keinen Mehrwert haben. Viele Versprechungen um Mitarbeiter zu motivieren, die meist nicht mehr als eine reine Vision bleiben.
Arbeitsbedingungen
Das was da ist, ist ganz gut. Berechtigungen und Auswahl sind sehr begrenzt, kostet halt alles Geld. Man hilft sich mit Kompromissen und Grauzonen. Umwelt und Soziales sind größtenteils reine Propaganda.
Gleichberechtigung
Kollegiales Verhalten in allen Altersebenen.

