37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird von Anfang an herzlich aufgenommen und fühlt sich schnell als Teil des Teams. Unterstützung ist selbstverständlich – Themen werden gemeinsam aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet und durchdacht. Was besonders schön ist: Geburtstage werden nicht vergessen – auch nicht von den Geschäftsführern. Solche kleinen Gesten zeigen, dass hier jeder Mitarbeiter wirklich wahrgenommen und wertgeschätzt wird.
Ein Wunsch für die Zukunft: eine noch transparentere Kommunikation der Arbeitsbelastung über Teamgrenzen hinweg. Es wäre schön, wenn Priorisierungen nicht unbewusst danach getroffen werden, wer am drängendsten nachfragt – sondern danach, was objektiv am dringlichsten ist und wer realistisch noch Kapazität hat. Eine strukturierte Übersicht über die Auslastung aller Beteiligten könnte hier viel bewirken.
Die Kommunikation funktionierte größtenteils gut, der Informationsfluss war vereinzelt nicht optimal – auf hohem Niveau. Die Einführung zusätzlicher Hierarchieebenen hat Transparenz und Verantwortlichkeiten teilweise erschwert. Bei teamübergreifenden Projekten fehlte es gelegentlich an klarer Priorisierung, da mehrere Projektleiter parallel unter Abgabedruck standen. Eine stärkere übergeordnete Koordination wäre hier wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm und von einem starken Teamgeist geprägt. Man hatte jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner an seiner Seite – niemand wurde mit Fragen oder Problemen allein gelassen. Die Kollegen waren ausnahmslos freundlich und hilfsbereit, und es war selbstverständlich, dass man sich gegenseitig unterstützt, egal wie beschäftigt man selbst gerade war.
Nach außen präsentierte sich das Unternehmen als bodenständiger und verlässlicher Partner – ein Image, das durch konsequente Qualität in der Arbeit verdient wurde. Die 3,5 Jahre waren in vielerlei Hinsicht bereichernd: fachlich, persönlich und im Hinblick auf wertvolle berufliche Kontakte. Eine prägende Zeit mit nachhaltigem Mehrwert.
Die Vielzahl an interessanten Projekten sorgte für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Zeitweise war die Arbeitslast durch projektbedingte Deadlines erhöht, was die Work-Life-Balance phasenweise beeinflussen konnte. Dies ist jedoch auf den verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Aufgaben zurückzuführen und kein Dauerzustand. Insgesamt überwiegen die positiven Eindrücke durch die vielfältigen und herausfordernden Tätigkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, treten im lebhaften Projektalltag aber schnell in den Hintergrund. Wer sich entwickeln möchte, muss das aktiv einfordern und selbst in die Hand nehmen.
Das Gehaltspaket konnte sich sehen lassen. Besonders positiv: das Job-Rad-Angebot, eine erweiterte private Zusatzversicherung (Krankenkasse) sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Was die Gehaltsverhandlungen betrifft, wurde hier auf Eigenverantwortung gesetzt – jeder hatte die Möglichkeit, sich selbst zu positionieren und dem Vorgesetzten klar darzulegen, was man wert ist. Für selbstbewusste Mitarbeiter, die ihren Wert kennen, eine echte Chance.
Energieeffiziente Lösungen sind durch Förderprogramme öffentlicher Auftraggeber fester Bestandteil der Planungspraxis. Das papierlose Büro ist auf einem guten Weg und wir stetig verbessert. Auszubildende wurden vorbildlich betreut und herzlich ins Team integriert.
Aus Kollegen wurden echte Freunde. Der Zusammenhalt im Team ging weit über das rein Berufliche hinaus – man hat sich auch privat getroffen, gemeinsam etwas unternommen und echte Verbindungen aufgebaut. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen pflegt man diese Freundschaften noch immer. Das sagt wohl mehr als jede Beschreibung über die Menschen dort aus: einfach stabile, herzliche Typen, denen man sich gerne verbunden fühlt
Ältere Kollegen wurden für ihre Berufserfahrung sehr geschätzt und ihr Wissen aktiv eingebunden. Die jüngere Generation brachte Dynamik und technisches Know-how mit. Eine generationsübergreifende Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Das Vorgesetztenverhalten war durchweg vorbildlich und verdient höchstes Lob. Die Führungskräfte waren stets erreichbar – auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Wenn mal gerade keine Zeit war, kam verlässlich ein Rückruf. Besonders beeindruckend war jedoch, dass bei kritischen oder wichtigen Situationen sofort Zeit gefunden wurde, egal wie voll der eigene Terminkalender war. Was einen wirklich auszeichnete: Die Vorgesetzten stellten sich in schwierigen Momenten schützend vor ihre Mitarbeiter und ließen niemanden im Regen stehen. Ein Führungsverhalten, das echtes Vertrauen schafft und das man so nicht überall findet.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt hervorragend. Die Ausstattung war top – moderner Arbeitsplatz, gute Hardware und alles was man zum Arbeiten braucht. Einzig bei mobilen Geräten wie Tablets und Handys hätte man sich den ein oder anderen westlichen Hersteller gewünscht, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Homeoffice war problemlos möglich und die Arbeitszeiten ließen sich flexibel und eigenverantwortlich gestalten. Arbeitssicherheit wurde ebenfalls großgeschrieben. Rundum ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Positiv war die offene Kommunikationskultur: Herausforderungen wurden gemeinsam angesprochen, Lösungsansätze offen diskutiert und im Team erarbeitet. Ein echtes Miteinander, das die tägliche Arbeit sehr angenehm gemacht hat.
Grundsätzlich herrschte eine faire und respektvolle Arbeitskultur. Wie überall wo Menschen zusammenarbeiten, entwickeln sich naturgemäß unterschiedliche Sympathien – kleine persönliche Vorlieben blieben auch hier nicht gänzlich aus. Dies hatte jedoch kaum Auswirkungen auf die tägliche Zusammenarbeit oder die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter. Insgesamt überwog ein fairer Umgang miteinander.
Die Aufgabenvielfalt war ein echtes Highlight. Durch die Kombination aus HLSK- und Elektroplanung sowie die Betreuung unterschiedlichster Objekttypen – von Krankenhäusern und Schwimmbädern über Freibäder und Banken bis hin zu allgemeinen Bauvorhaben – bot jedes Projekt neue fachliche Anforderungen und Lernmöglichkeiten. Die Arbeit war dadurch stets abwechslungsreich und bot kontinuierliche Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Anspruchsvolle und einzigartige Projekte in Deutschland
Viele kostenlose Goodies - Priv.-Krankenzusatzversicherung / Massage / Sport und vieles mehr
Es gibt nichts was ich ernsthaft als schlecht titulieren würde
Mehr Personal anwerben um die Kapazitäten und Personalressourcen gleichmäßiger zu verteilen.
Wünsche nach Weiter und Fortbildungen werden finanziell gefördert und man wird Beraten
Es gibt gute und es gibt sehr schlechte
Teilweise viel zu viel Leistung in kurzer Zeit erwartet mit 100% Qualitätsanspruch über längere Zeiträume
Man kann über alles reden und auch Kritik wird wahrgenommen. Die Firma ist sehr Wandlungsfähig
Abwechslungsreiche Aufgaben mit unterschiedlichem Anspruch bei denen man jederzeit etwas neues lernt
Überstunden ohne Vergütung
Überstunden werden vorausgesetzt
viel Luft nach oben
Spannende Projekte
Lange Arbeitstage, Urlaub unflexibel
Seine Mitarbeiter nicht verheizen
hängt stark von den jeweiligen Führungspersonen ab
Die Arbeitsatmosphäre ist gekennzeichnet von einer entspannten und lockeren Stimmung, gegenseitigem Respekt, Anerkennung, Wertschätzung und Teamgeist. Klare Absprachen und Routinen vereinfachen die Abläufe und sorgen für Motivation. Ein kollegiales Miteinander sowie eine geringe Mitarbeiterfluktuation sind weitere Merkmale.
Die Planungsgruppe VA setzt sich seit Jahren für das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden ein. Ob mit flexiblen Arbeitszeiten, HanseFit, Massage oder Yoga – die Planungsgruppe VA stellt eine ganze Reihe an Maßnahmen zur Verfügung, um privates und berufliches unter einen Hut zu bekommen.
Mehr Wissen bedeutet mehr Erfolg. Daher wird die Weiterbildung der Mitarbeitenden großgeschrieben. Ob Coaching, Kommunikationstraining oder Zeitmanagement, sind hier nur ein paar Beispiele.
Die Planungsgruppe setzt auf gute und faire Bezahlung. Hier kommt es natürlich auch drauf an, in welcher Position man eingesetzt wird.
Die Planungsgruppe ist auf eine Vielzahl von Elektroautos umgestiegen, um unsere Mobilität umweltfreundlicher zu gestalten. Durch fachgerechte Mülltrennung im Büro wird der anfallende Müll reduziert, der auf Deponien oder Verbrennungsanlagen entsorgt werden muss. Durch die Umstellung auf elektronische Kommunikation können wir einen großen Teil an Papier einsparen.
Der Kollegenzusammenhalt ist unglaublich stark. Wir leben kulturelle Vielfalt. Die verschiedenen Traditionen und Werte, werden mit Neugier, Respekt und Toleranz begegnet. Wir haben das Glück die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Kulturen schätzen zu lernen und es entstehen regelmäßig neue Freundschaften zwischen den unterschiedlichsten
Persönlichkeiten.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, ihre Erfahrungen werden gern angenommen und sie werden in technischen Neuerungen unterstützt.
Die Vorgesetzten pflegen einen offenen Umgang mit den Kollegen und Kolleginnen. Bei Problemen verfolgen sie einen lösungsorientierten Ansatz und beziehen die Mitarbeiter in die Problemlösung mit ein. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass etwaige Veränderungen von allen besser angenommen werden.
Die Planungsgruppe VA sorgt für einen angenehmen und gepflegten Arbeitsplatz. Teils ergonomisch ausgerichtete Schreibtische, gute Beleuchtung, eine funktionierende Technik, genug Arbeitsmaterial, Sauberkeit und bei Bedarf sorgt die Stille Stunde für ruhiges sowie ungestörtes arbeiten.
Kommunikation wird großgeschrieben. Wöchentliche Team-Besprechungen, Feedback-Einzelgespräche, das Sprechen über den Projektstatus oder -fortschritt oder die Zusammenarbeit bei bereichsübergreifenden Aufgaben sind nur einige Punkte. Eine gute
Kommunikation beginnt jedoch bei jedem selbst.
Das Thema findet viel Aufmerksamkeit. Die Planungsgruppe VA bietet allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen. Unabhängig von Geschlecht, Behinderung, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung oder Alter.
Vielfältige Projekt und Aufgaben und wechselnden Personenkreis.
Ist sicherlich ein guter Vater , wäre auch gern sein Sohnemann und würde gern übertariflich fürs nix tun in der Firma bezahlt werden.
Steht oben. Der Chef in Nürnberg könnte sich von den Chefs in Hannover sehr viel abgucken. Einfach mal ne Führung sein und Empathie gegenüber seinen AN und zeigen kein genervter “Chef“ der nix mit seinen Kollegen zutun haben möchte nach dem er sie eingestellt hat.
Einen Kurs in Empathie und Konfliktlösung besuchen.Als Führungskraft nicht unbedingt geeignet derzeit. Außerdem sollte er daran arbeiten Leute einzustellen die die Arbeitnehmer entlasten um eine work - Life - Balance für alle zu schaffen. Bei Beschwerden darauf eingehen können und einfach mal ne Führungskraft sein und seinem Gehalt und der Firma gerecht werden. Und wenn man als Chef sagt dass man bezüglich, Gehaltsverhandlungen auf einen Kollegen zu geht, dann seinen Mann stehen und sich nicht genau vor diesem Mitarbeiter verstecken!
cholerische Kollegen, alle überarbeitet, auf Mobbing & lästern wird viel Wert gelegt. Rassismus Seitens der älteren Kollegen steht an der Tagesordnung.
Die kununu-Bewertungen sind aussagekräftig genug!
Hier heißt es eher Work - Work. Gleitzeit ist nur ne Show um Mitarbeiter anzulocken. Am besten kommst du vor dem Chef und gehst, nach dem der Chef heim geht. Überstunden ausgleichen oder mal freinehmen für einen Arzttermin wird ungern gesehen und es wird abwertenden mit einem Kopfschütteln bewertet. Wenn Kollegen wegen Krankheit ausgefallen sind wurden Sie vor einigen Kollegen inkl. Chef und Sekretärin bestraft. Die Kollegen strafen mit schweigen und genervten aussagen wie : ja Warst ja die letzten 3 Tage nicht da, deswegen wieder mal nix von Projekt mitbekommen. Der Kollege war krank & nicht im Urlaub
Die Arbeitnehmer die von Beginn an die Firma mit aufgebaut haben, haben viel zu gut verdient. Der Rest musste sich jedes Jahr aufs neue rechtfertigen warum man mehr Gehalt möchte. Abgesehen davon, dass der Chef immer überhaupt gar keine Zeit hatte, wenn er wusste es geht wieder mal um eine Gehaltsverhandlung. Leider musste man dann mit einer Kündigung wedeln & plötzlich wurde man angehört und hat eine Gehaltserhöhung erhalten.
War wenig vorhanden. Von wenigen jüngen Kollegen eher als von den älteren.
Gelästert wurde regelmäßig, vor allem Kollegen mit Migrationshintergrund wurden wie Außerirdische behandelt. Aussagen wie : „ich mag ja keine Türk** aber sie sind in Ordnung oder Kopftücher gehören nicht hier her“, waren Alltag.
Die Boomer-Kollegen die schon länger in der Firma sind werden auf ein Podest gestellt. Bei Beschwerden über diese beim Chef, hieß es meistens: Ja der / die ist schon etwas älter , anpassen wird derjenige sich jetzt nicht mehr, vielleicht können Sie sich einfach anpassen und Rücksicht nehmen.
Chef hat nicht wirklich irgendein Mitarbeiter Problem gelöst. Er hat es einfach meist ausgesessen oder laufen lassen. Ganz nach dem Motto: „Klärt das unter euch,“ oder „manchmal löst sich das Problem von alleine.“
Viel Erwartung, aber Nix zurück geben. Chefs stellen in Nürnberg sowie in Hannover ihre Familienmitglieder ein obwohl andere Bewerber geeigneter für die jeweiligen Positionen wären. Zum Beispiel durfte das Kind vom Nürnberger Chef den ganzen Tag mit dem Firmenfahrzeug durch die Stadt fahren und Einkäufe & Post zu erledigen die normalerweise die Sekretärin erledigt, aber irgendwie muss man Ihn vor Studienbeginn beschäftigen und übertariflich bezahlen, aber für Weihnachtsgeld der Mitarbeiter reicht es leider nicht mehr aus. :)
Um Utensilien musste man ständig betteln. Wenn man was gebraucht hat hat der Chef nach dem 3 mal bitten wiederwillig gesagt: „ja dann besorgen Sie es nach der Arbeit selbst und reichen sie den Kassenzettel beim Sekretariat ein.“ Bei der Sekretärin musste man sich wieder rechtfertigen warum man dass Geld wieder kriegen sollte und warum nicht etwas günstigeres besorgt hat. Ich hab auch nie nachvollziehen können warum ich in meiner Freizeit etwas besorgen muss was mir vom Arbeitgeber gestellt werden sollte wie z.b. eine Funktion PC-Maus!
Kommunikation liegt auf der scala im Minusbereich . Nachfragen wird nicht erwünscht, einfach machen und niemanden belästigen & später ist das Geschrei groß. Im wahrsten Sinne des Wortes, Kollegen werden vor allen anderen Kollegen angeschrieen & erniedrigt. Chef läuft einfach vorbei nach dem Motto, dass klärt ihr schon untereinander.
Kolleginnen wurden eher minderwertig angesehen. Kollege sagte beispielsweise in einer rein beruflichen Diskussionen zu einer Ihrer Kolleginnen: „kein Wunder dass du kein Partner hast, hast richtig Haare auf den Zähnen.“ Kolleginnen berichteten auch dass im Sommer selbst lange Kleider vom Chef missbilligt wurden.
Projekte gab es einige die interessant waren. Jedoch war die Planung Chaos pur. Wie gesagt Kommunikation war nicht vorrangig. So waren viele Projekte einfach nur zäh und gingen nicht voran. Man hatte auch vor einigen Kollegen Angst zusammen zu arbeiten, weil man bei jeder frage bzw. Zusammenarbeit erniedrigt und angeschrien wurde. Cholerische Kollegen gab es genug.
Höfflich, Freundlich
Freundlich, mit den Mitarbeitern auf einer Ebene.
Ruhig, freundlich
Man bekommt als Azubi genug mehr geht natürlich immer :D
Hilfsbereit, Kompetent und Respektvoll
Das Programm ist etwas Langsam wenn man an großen Projekten arbeitet
selbst von beginn an bekommt man genug knifflige Aufgaben mit genügend zeit zur Bearbeitung ohne Stress
Trotz das es ein Büro Job ist, bekomme ich immer wieder verschiedene Aufgaben und darf mich sogar an verschiedenen Projekten beteiligen
So verdient kununu Geld.