25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das unternehmen wird von der chefsekretärin geführt. sie ist mit vorsicht zu genißen.
seit 2 jahren verlassen die guten Mitarbeiter das unternehmen oder werden rausgeschmissen. mit miesesten methoden.
von misstrauen geprägt
gute produkte, gutes image, allerdings keine innovationen
Schlecht
nicht vorhanden, jeder behält sein wissen für sich, nur nicht auffallen
Die arbeit an sich macht spaß, solang du nicht wieder sprichst.
Am Anfang wird dir ein super tolles Unternehmen und Team pressentiert, aber nach ein paar wochen merkst du schon das die Versade bröckelt. Wer sich hier den "alten, jahrelang tätigen, joyalen Mitarbeiter" nicht beugt, fliegt wieder raus - Betriebsblindheit.
Kein verlass auf den Betriebsrat - Wetterfähnchen - bloß nicht mit den Arbeitgeber anecken und schön nach seiner Nase tanzen !!! Eine Schande für die IGM.
Eine ganze Menge !!!
hohe Fluktuationsrate an Mitarbeitern, seit Jahren. Zufall?
Jetzt mal erlich, ein Job-Rad, wirklich ? die meisten Mitarbeiter kommen von weiter her. Die Firma liegt mitten in der Pampa.
hat sich mit dem "neuen Führungsstil" in den meisten Abteilungen erheblich verschlechtert. Es ist ein sehr sehr familiär Unternehmen. Ansich macht es Sapß, wenn du keinen Wert auf gerede legst. Alle begrüßen sich morgends mit einer Umarmung. Es ist nichts für jederman
Alle reden sie negativ über den Arbeitgeber, aber keiner hat den "Mum" zu seinem Wortzu stehen!
es geht
Es gibt keine Sonderleistungen, weden Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld.
Dafür viele interne Feiern.
Lohn/Gehalt - Es kommt darauf an, wie gut du dich verkaufen kannst.
max 3300 Brutto mtl. sie sind keinem Arbeitgeberverband angeschlossen und wollen es auch nicht.
Umweltbewusstsein ist ech unter aller .....
Das Sozialbewusstsein ist echt super, aber wehe du kommst Anfang oder Ende des Monats mit Urlaub an !!!
Es ist sehr sehr schwer einen festen Fuß in diesem Unternehmen zu fassen. Ohne Vitamin B kaum möglich. Die meisten kündigen nach 1,5 Jahren wieder. Mobbing wird offensichtlich geduldet wenn man sich gleichzeitig bei der Produktionsleitung einschleimt.
älteren Kollegen haben eine "Was geht mich das an" einstellung !! Sitzen ihre Zeit ab.
Offensichtliche Probleme die jahrelang bekannt sind, werden gekonnt ignoriert. Wiedersprich den Vorgesetzen und du bist entlassen !!!
Total veraltete Denkweise, Frauenfeindlich. Ist etwas gut gelaufen war es stets das "Wir" das es geschafft hat. Lief etwas schlecht war es grundsätzlich "Du/ Sie" haben es vermasselt.
Entscheidungen werden aufgeschoben bzw. finden nicht statt. Ziele werden wässrig formuliert damit der Vorgesetze keine Verbindlichkeiten eingehen muss.
Werkzeugzustand - Steinzeit, der Vorteil dabei ist, du lernst mehr zu reparieren statt nur Teile tauschen.
Es werden kaum bis keine Mitarbeitergespräche geführt. Es wird viel hinter Ihrem Rücken geredet. Treten sie den richtigen Leuten auf die Füße, sind sie raus.
Als weiblicher Mitarbeiter musst du dir so machen harten Spruch gefallen lassen und ungerechte Bezahlung.
Anfangs echt interesant und vielseitig
Lage im Grünen, pünktliche Gehaltszahlung, gleitende Arbeitszeit
Nasenpolitik
Mehr Kommunikation direkt mit den Mitarbeitern, keine zahlenlastige Mitarbeiterversammlungen. Obstkörbe allein machen es nicht besser
Schlechte Stimmung durch keine Info, viel Spekulation
Solide Technik, nicht sehr fortschrittlich
Gleitende Arbeitszeiten
Seminare, Weiterbildung wird durch Vorgesetzte nicht gern gesehen
Dem Standort entsprechend angepasst, leider gravierende Differenzen innerhalb von Abteilungen
Kollegen helfen sich gegenseitig
Ok
Total veraltete Denkweise, Frauenfeindlich
Equipment ist gut, Räume auch
Es gibt keine oder kaum Kommunikation der GL bzw 2. Führungsebene
Männer werden in Führungspositionen bevorzugt obwohl Frauen mit gleicher oder besserer Erfahrung bzw Ausbildung
Man hat sehr viele Freiheiten. Im eigenen Bereich kann man sich ziemlich frei entfalten.
Kontrolle und fehlendes Vertrauen aus der Geschäftsführung. Micromanagement auf hohem Niveau
Lasst es bleiben teuere Unternehmensberater ran zu holen und nehmt lieber die motivierten Jungen Kollegen in die Management Ebenen auf.
Alt bewährt ist nicht immer gut.
Angenehmes Miteinander
Gleitzeit, Homeoffice klappen sehr gut. Auch wenn es in manchen Abteilungen schwarze Schafe gibt.
Weiterbildung nur mit wiederwillen der Führungskräfte.
Für mich absolut OK, wer nicht gut verhandelt, bekommt auch kein gutes Gehalt.
Ältere Kollegen, damit meine ich vor allem lange Zugehörigkeiten, sind Meinungsbilder und man macht die Ideen der jungen Kollegen kaputt.
Grundsätzlich, das was die Frage vermutlich eher meint, ist der Umgang wie er sein sollte.
In meinem Bereich loyal und immer unterstütztend.
Kaum bis gar keine Kommunikation von Geschäftsührung in Richtung Mitarbeiter. Oberflächliche Mitarbeiter Informationsveranstaltungen.
Einzelne Kollegen
Den Umgang, und die wertschätzung
Mehr auf den einzelnen Mitarbeiter eingehen
Arbeitsatmosphäre wurde mit den Jahren immer schlechter
Okay
Zu meiner Zeit ungerecht bezahlt. Man macht alles und wird genauso bezahlt wie jemand der gar nichts macht. Anerkennung und wertschätzung gleich null
Der Kollegen Zusammenhalt wurde mit den Jahren immer schlechter, weil immer mehr Leute gegangen sind, die man ins Herz geschlossen hat
Grottenschlecht
In Ordnung
Kommunikation gab es nur unter den einzelnen Mitarbeitern
Namen und nasenprinzip
All you can eat am Aschermittwoch
Aufhören mit dem Jobrad zu nerven. Unzählige Arbeitgeber geben Rabattcodes für E-Bikes an die Mitarbeiter aus. Habe ich bei meinem neuen Arbeitgeber auch, aber zusätzlich noch viel mehr Mitarbeiterrabatte.
Die Kollegen in der Produktion sind nett, haben meistens gute Laune und Mobbing beschränkt sich auf nur einen nennenswerten Fall in der Montage.
40h und Kernzeit. Man sollte sich lieber einen Tarifjob mit 35h suchen.
Selbst wenn man befördert wird, verdient man dort schlechter als wenn man einfach den Arbeitgeber wechselt.
Bürgergeld ist eigentlich sinnvoller.
Mobbing wird offensichtlich geduldet, wenn man sich gleichzeitig bei den Inhabern und der Produktionsleitung einschleimt.
Einer der Ältesten ist Chef des Frühstücks und damit der wichtigste und beste Mitarbeiter des Unternehmens.
Viel gesundheitsschädliches Öl und Lärm
Montage mit fehlerhaften Kommissionen
Fand die räumliche Nähe zum Wohnort gut
Das es Mal richtig gut dort war aber "alles neu, alles besser" leider sehr viel kaputt gemacht hat.
Wenn Teams sich über Monate selbst organisieren brauchen sie keinen Häuptling der zusätzlich angestellt wird und alles "besser" macht. Dann braucht es ein alternatives System und vielleicht mal etwas Anerkennung.
Es ist von sehr großem Vorteil wenn man sich im lokalen (Much)Golfclub einschreibt wenn man auf die gute Seite der Vorgesetzen bzw. der Chefetage möchte. Das öffnet dann auch Tür und Tor im Unternehmen.
Ansonsten brauchte man schon ein dickeres Fell um Schikanen von Oben zu überstehen.
Solange aber alles läuft kann man dort, wenn man will, arbeiten und eine verhältnismäßig gute Zeit haben oder man schiebt eine ruhige Kugel.
Außen hui, Innen pfui
Gleitzeitsystem. Die Kernzeiten wurden damals nicht mit "eiserner" Hand durchgesetzt. Man konnte auch Mal früher gehen wenn Termine oder familiäres anstand.
Home-Office war nur in ausgewählten Bereichen genehmigt.
Nope
Gehalt, damals, im unteren Drittel. Kaum Möglichkeiten es zu verbessern. Lohndumping war ein erklärtes Zeil der GL.
Im Zeitraum meiner Anstellung hat das Thema Umwelt keinerlei Rolle gespielt. Sozialbewusstsein kommt nur durch Einwirkung des damaligen Betriebsrates auf die GL zustande.
Innerhalb des Teams gut. Untereinander zu den Abteilungen unterirdisch.
Habe nicht mitbekommen das hier eine besser oder schlechter Behandlung stattgefunden hat.
Schlecht, trotzdem angeblich regelmäßig Trainings dafür stattgefunden haben. Das, was bei diesen Trainings vermittelt wurde, wurde nie angewendet. Mitarbeiter in der Halle wurden angeschrien und, teilweise massiv, unter Druck gesetzt.
Ist etwas gut gelaufen war es stets das "Wir" das es geschafft hat. Lief etwas schlecht war es grundsätzlich "Du/ Sie" haben es vermasselt.
Entscheidungen werden aufgeschoben bzw. finden nicht statt. Ziele werden wässrig formuliert damit der Vorgesetze keine Verbindlichkeiten eingehen muss.
Damals nicht auf dem Stand der Zeit in den Büroräumen. Auch hier war eine Mitgliedschaft im Golfclub oder eine Zugehörigkeit zu den "Yes-Men" nötig um ergonomische Ausstattung zu bekommen.
War quasi nicht vorhanden. Das Unternehmen war zu keinem Zeitpunkt transparent in irgendeiner Hinsicht.
Habe nicht mitbekommen das Frauen schlechter behandelt wurden als Männer
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Die Auslastung war kein bisschen gerecht verteilt, man hat sich schlicht nicht darum gekümmert das die Teams flächig aufgestellt waren. Inselkompetenzen wurden bevorzugt.
Tolle Zusatzleistungen wie Krankenversicherung, Jobrad, Auto-Abo, Mitnahme des Hundes erlaubt, pünktliche Gehaltszahlung
Manchmal schwierige und umständliche Kommunikationswege. Zu viel Gerede von Kollegen untereinander, Streuung von Gerüchten
Mittlere Führungsebene verschlanken
Harmonische, familiäre Atmosphäre, kein Mobbing
durch viele Exmitarbeiter leider viel schlechter dargestellt als es tatsächlich ist
Durch Gleitzeit super
Wer möchte hat die Möglichkeit zur Weiterbildung oder intern aufzusteigen
Gehalt der Region angepasst, Tolle zusätzliche Leistungen wie zB Jobrad/Autoabo möglich
wie woanders auch, man versteht sich
respektvoll und fair
stets einwandfrei und korrekt
Ergonomische Möbel nach Wunsch möglich
innerhalb der verschiedenen Abtlg gut, manchmal ein wenig holprig
in einigen Abtlg leider noch die klassische Mann/Frau Einstellung
man kann eigene Ideen einbringen
Essenszulage für aufgewärmtes Tiefkühlessen, welches je nach Menü gut schmeckt, aber die Auswahl der Gerichte legen die falschen fest.
Führungsstil, Sozialbewusstsein, Personalmanagement, Arbeitsplatzausstattung, Gehaltsentwicklungen, unfreundliche Teamleiter - die Sprüche drücken, aber dann Probleme mit einer Gegenreaktion haben.
Führung einmal komplett auswechseln, die die Philosophie pflegen "Wir haben das gut gemacht, aber du hast es schlecht gemacht".
Man arbeitet am Tag nur solange man muss, außer um sich freiwillig Gleitzeit aufzubauen um diese für seine Freizeit zu nutzen
Gute Produkte
Homeoffice nein und dann nur für die Auserwählten, aber man will auch von ganz oben nichts dafür machen
Man verspricht das blaue vom Himmel, mit dem Motto was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
Beim Gehalt deutlich unter der dem Durchschnitt
Wird von Jahr zu Jahr immer weniger, kostet ja schließlich etwas.
Sehr unterschiedliche, oft Nasenfaktor, aber in der Produktion sehr freundlich
Es wird geduldet, möchte aber Altersdurchschnitt niedrig halten, ein Ersatz wird zu spät oder erst gar nicht gesucht
Falls man einen findet oder zu greifen bekommt, ist es ernüchternd und oft demotivierend
Neue Technik, alte Büromöbel und Ergonomie nur mit Hürden/Umständen und am ende bekommt nur der Auserwählte Kreis seinen Ergonomischen Arbeitsplatz obwohl anderen diese eher brauchen. Eigentlich Null Sterne
Unangenehme Gespräche werden verweigert und abgelehnt, die Entscheidung wird dann von anderen getroffen, aber die Arbeit bleibt trotzdem dann an einem hängen. Kurz: Andere haben es verbockt, aber du musst dich darum kümmern
Gleiche Arbeit ungleiche Bezahlung, Aufgaben werden einfach von anderen an sich gerissen und selbst bekommt nicht einmal eine Information
Lange Dauerläufer und spontane und spannenden Brainstorming Phasen für eine schnelle Lösungsfindung
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Zuviel Führungskräfte die vor allem sich falsch verkaufen und von den Mitarbeitern nicht geschätzt werden und die Mitarbeiter das Unternehmen dann verlassen und die hohe Fluktuation bestätigen
Alles, der Führungsstil ändern, niemand arbeitet heutzutage so eingefahren unflexibel mit seinen wertvollen Angestellten
Gedrückte Stimmung in jeder Abteilung, an manchen Tagen ist die Motivation schwer zu finden
Man merkt bei Betriebsversammlungen, das man der Führung nichts mehr abkauft und nichts zu erwarten ist
Dank Gleitzeit ist das ganz gut gelöst
Sehr unterschiedlich, Alteingesessene wenig und neu Eingestellte natürlich mehr und bei einer Verhandlung wird nur vertröstet
Man bemüht sich nach außen, aber will nichts investieren oder es darf nichts kosten
Bestens, ohne die guten Kollegen wäre es nur halb so lustig und bringt etwas Spaß zur Arbeit, leider haben schon viele selbst gekündigt und der Leitung ist es einfach egal
Erst nach dem Renteneintrittsalters wird für einen Ersatz gesorgt
Einfach nur schlecht und hinterrücks respektlos von manchen Vorgesetzten
Manchmal gibt es Eis und im Sommer Wasser und saubere Arbeitsplätze
Wertschöpfend nur zwischen den Kollegen, zu den Führungskräften kaum, da die Information als nicht wichtig abgestempelt wird oder als die eigene verkauft wird
Gleiche Arbeit weniger Geld, trotz längerer Betriebszugehörigkeit
Wiederkehrende Aufgaben mit unterschiedlichen Schwierigkeiten die man lösen muss, aber manche Kollegen in diversen Abteilungen nie dazu lernen ist es oft nervig
So verdient kununu Geld.