134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten
Benefits
teils sehr nette Leute
Kommunikation
Weiterbildungsmöglichkeiten
teils veraltete Technik
Marktgerechte Bezahlung
offene Kommunikation und kein ausschweifendes Gerede
Deutlich mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Fördern von Mitarbeitern ( Es gibt schlussendlich sonst auch andere Firmen als PLATH. Das erklärt vielleicht auch die hohe Mitarbeiterfluktuation)
Die letzte Weiterbildung hatte ich vor 3 Jahren, obwohl ich jedes Jahr zu passenden Schulungen wollte
Der Zusammenhalt ist wirklich gut
siehe Kommunikation
Die Kommunikation, gerade von der Führungsetage nach "unten" ist schlecht. Man hat den Eindruck das dem "kleinen Mitarbeiter" nichts zugetraut wird.
Um auf den Punkt zu kommen: Das Gehalt ist lächerlich. Qualifikationen werden schlecht geredet oder erst gar nicht beachtet
* viele Freiheiten
* interessante & internationale Projekte
* überwiegend sehr gute Leute
* man kann viel (durchaus auch unbewusst) lernen
* Auf Grund der Größe und Thematik des Unternehmens wird man verhältnismäßig schnell betriebsblind
* Die Kommunikation
* Weiterbildung
* offenere, durchaus auch unangenehme Kommunikation
* internen Talenten mehr Entwicklungsmöglichkeiten geben
* Anerkennen, dass man in allergrößten Teilen Spitzenleute an Bord hat, die jederzeit auch woanders einen Job finden und nicht glauben, dass PLATH der Mittelpunkt des Universums ist
* Weiterbildung wirklich ernst nehmen
* Prozesse und SW-Tools modernisieren - soweit dies bei den gegebenen Einschränkungen geht
kommt drauf an
Nur bezogen auf die Tools: Nach einigen Jahren im Unternehmen und jetzt bei einem neuen Unternehmen wird einem bewusst, wie veraltet die Tools bei PLATH sind - Stichworte: Cloud, Teams, CRM, VoIP, LowCode Plattform, etc.
... für mich kein Problem, habe aber gehört, dass man als Frau (speziell in Führungsverantwortung) von der Spitze schon mal einen Chauvi-Spruch gedrückt bekommt, der durchaus auch ernst gemeint sein soll
Für Hamburg ausreichend
Jederzeit eine Ansprechpartner gehabt, gut durch die Ausbildung geführt und bei Fragen immer eine ausführliche und gut verständliche Antwort erhalten
Abwechslungsreiche Aufgaben durch Abteilungs-Hopping. Man hat alle technischen Abteilungen einmal durchlaufen, um zu sehen, wie die Kollegen arbeiten.
Interessante, komplexe Projekte in einem guten Betriebsklima unter den Mitarbeitern.
Es gibt keine Instanz, in der die tatsächliche Arbeitsmenge bewertet wird. Die Zielerreichung obliegt dem Mitarbeiter.
Realistische Ziele und Arbeitsmengen würden zu höherer Wertschätzung der grundsätzlich positiven und flexiblen Arbeitsbedingungen führen.
Guter Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft trotz schwacher Führung.
Unter den Mitarbeitern gibt es eine realistische Einschätzung des Unternehmens, die sich nicht zwingend mit der Marketing-Strategie deckt.
Es gibt Gleitzeit-Regelungen, Vertrauens-Arbeitszeit und Sabbaticals. Alles ist gut, solange die Ziele erreicht werden. Dies ist in der Regel nicht innerhalb der Wochenarbeitszeit möglich. Der Kunde führt, wodurch Urlaube nicht immer planmäßig eingehalten werden können.
Katalog an Fortbildungsmöglichkeiten im persönlichen Bereich. Nach einiger Zeit keine weiteren Interessen zur Fortbildung der Mitarbeiter. Entwicklung muss eingefordert werden.
Große Varianz in der Entlohnung gleicher Tätigkeiten. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter nach der Probezeit, keine Angleichung der Gehälter.
Das Unternehmen beachtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, ohne explizit auf Umweltthemen einzugehen.
Das große Plus innerhalb des Unternehmens, getrübt durch permanente Überlast in einigen Unternehmensbereichen.
Kein Unterschied in der Hierarchie. Expertenwissen der älteren Kollegen wird nicht genutzt, Nachfolgeregelungen existieren nicht.
Alle Führungskräfte unterhalb der Geschäftsführung delegieren ihre Aufgaben an die Mitarbeiter. Unrealistische Ziele werden durchgereicht, ohne auf die Meinung der Mitarbeiter zu hören.
o.k.
Unzureichende Kommunikation aus der Management-Ebene, gute Kommunikation im Tagesgeschäft.
Aus männlicher Betrachtung werden den Kolleginnen dieselben Möglichkeiten eröffnet.
Die Arbeitsbelastung wird nach Eingang und Qualifikation der Mitarbeiter aufgeteilt. Die Ursache des Problems (unterschiedliche Qualifikation) wird nicht behoben. Fortbildung hemmt die Zielerreichung.
Der Ton nähert sich manchmal dem der Kunden an. Passt zum Unternehmen und ist sehr kameradschaftlich. Ich mag dass.
Durch regelmäßige Informationen der GF (Mittwochsrunde) und kommunikative direkte Vorgesetzte fühle ich mich gut informiert.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist prima, die Aufgaben sind interessant, der Wunsch nach besser ist da, kommt aber nicht überall an; die zentrale Lage in HH.
Wenn man sich selbst zu verkaufen weiss und Kritik für sich behält, kann man es aushalten.
Reibungsverluste durch zu viele Ebenen und Aufgabenverteilungen. Eine Struktur wie in einem Konzern bei einem 180 Personen-Unternehmen.
Eine sehr hierarchisch geprägte Führung oftmals nach Gutsherrenart. Guten Mitarbeitern wird ohne erkennbaren Grund der Wind aus den Segeln genommen. Es existiert bei einigen hohen Vorgesetzten wenig Vertrauen in einzelne Mitarbeiter mit wichtigen Aufgaben, was zur Überkontrolle führt und den Mitarbeiter entmutigt und fast entmündigt. Die hohe Fluktuation im Vertrieb, der Entwicklung und sogar in der HR-Abteilung zeugen davon. Neun von zehn Stellenausschreibungen sind Wiederbesetzungen!
Man sollte mal damit anfangen, das was man predigt auch umzusetzen. Beim Misstrauen von VORgesetzten gegenüber Kollegen mal überdenken, wie die eigene Rolle dabei ist. Ebenso den Leuten die nah am Kunden sind die Verantwortung auch lassen und nicht ausbremsen und behindern.
Keine Dinge ausprobieren, die wieder im neuesten Management-Bestseller gestanden haben und auf das Unternehmen nicht anwendbar sein können.
Unter den Kollegen der gleichen Ebene gut, zu einigen Vorgesetzten befriedigend.
Bei Kunden bekannt und beachtet.
I.O.
Ist schlussendlich abhängig von einer Person, egal was ,man möchte oder der Vorgesetzte empfiehlt. Auch das schafft keine Freude. Karrierechancen nach oben sind aufgrund der Größe gering. Die wenigen Senior-Stellen wurden nicht alle nach Fachkenntnis oder Dauer der Zugehörigkeit oder Erfahrung vergeben. Neu geschaffene Führungspositionen die nur die Bürokratie erweitern und die Prozesse nicht verschlanken wurden ohnehin mit externen Bewerbern besetzt obwohl intern genügend willige und fähige Personen zur Verfügung standen. Beides sorgt für Entmutigung und Enttäuschung.
Nicht unbedingt branchenüblich, eher darunter - anderen Ortes zahlt man besser, ist dann aber nicht in Hamburg.
?
Auf der Arbeitsebene i.O., man kann sich im Team und der Abteilung aufeinander verlassen.
Schwieriges Thema. Der direkte Vorgesetzte ist um Ausgleich bemüht, nur keine schlechte Stimmung aufkommen lassen, es wird keine objektive Streitkultur gepflegt. Kuschelkurs gegenüber anderen Abteilungen, die die eigene Arbeit erschweren.
Weiter oben ist es eher nach dem Motto heute so, morgen so, übermorgen anders. Die Verlässlichkeit einer Aussage hat für ein anderen Kollegen keine lange Halbwertszeit, das schafft Frust und Unsicherheit.
Modernisiert und fast auf dem neuesten Stand der Technik.
Von Misstrauen und Neid geprägt, wenn es Abteilungsübergreifend ist. Im eigenen Team gut und offen.
Man macht keinen Unterschied ob es ein männlicher Kollege oder eine weibliche Kollegin ist - das Fachverständnis zählt!
Durchaus. Internationale Kunden und Reisen machen die Aufgabe interessant.
Durch den Entwicklungsstandort auf Zypern ist die Kommunikationssprache (Mails, Tickets, ...) englisch. Hier kann man gut für die nächste private Reise englisch üben.
Wer möchte, kommt auch als Entwickler sehr viel herum und hat Kontakt mit vielen Kunden.
Die Software-Entwicklung arbeitet seit mehreren Jahren agil und wir sind bei einem hohen Reifegrad des agilen Prozesses angekommen. Leider führt das mit dem Projektgeschäft regelmäßig zu Konflikten, die noch klassisch nach dem Wasserfallmodell arbeiten.
Die Telefonanlage ist uralt, 10 Kurzwahltasten sind zu wenig, wenn man viel mit Kollegen aus anderen Firmen der PLATH Group zu tun hat.
Die Scrum-Teams können sehr eigenverantwortlich arbeiten.
Bei unseren Kunden gelten wir als zuverlässiger Partner mit sehr guten Produkten.
Man kann seine Überstunden auch wieder abbauen.
Für einen Mittelständler gut.
Es gibt nur Rest- und Papiermülltonnen. Wertstoffe landen mit im Restmüll.
Wenn z.B. ein Kollege bei einem Kunden vor Ort ist und ein Problem hat, dann wird abteilungsübergreifend geholfen.
Aufgrund von teilweise mehreren Jahren Projektlaufzeit und noch längeren Kundenbeziehungen sind ältere Kollegen besonders wertvoll.
Den meisten Vorgesetzten würde ich hier fünf Punkte geben.
Es wird gerade viel in die Verschönerung des Gebäudes investiert, z.B. durch eine neue Küche sowie neues Geschirr. Die höhenverstellbaren Tische für alle sind sehr angenehm zum Arbeiten.
In der Entwicklung arbeiten erwartungsgemäß wenige Frauen, aber in der Software-Entwicklung sind es bereits 10%.
Immer offen für Fragen und ein genereller freundlicher Umgang.
Die Aufgaben die man bekommt wirken eher wie Übungen und nicht wie Aufgaben die das Unernehmen weiterbringen.
Entlastung des Ausbilders.
Die Übernahme chancen sind sehr hoch.
Durch die Gleitzeit kann man die Arbeitzeit recht gut an sein Privatleben anpassen.
Gute vergütung für eine Ausbildung.
Leider gibt es sowas wie Weinachtsgeld nicht.
Die Ausbilder sind immer freundlich und offen für fragen.
Leider sind die Ausbilder anderweits sehr bescheftigt und daher öfter nicht zu sprechen.
Ab und zu kommt es auch vor, dass Meetings spontan abgesagt werden.
Wir bekommen immer wieder interessante Aufgaben.
Leider sind manche Aufgaben recht eintönig und machen nicht wirklich Spaß.
Die Berufsschule bietet mehrere Austauschprogram an, bei denen man zwei Wochen lang die Robert Morris University in Chicago oder die Ming Chi University of Technology in Taiwan besucht. Dies wird von PLATH gefördert.
Leider hatten wir bis jetzt wenig Variation. Das wird sich warscheinlich aber ändern da vorgesehen ist, dass die Azubis im Verlauf der Ausbildung mehrere Abteilung besuchen.
Nette Mitarbeiter
Keine Kantine
Mehr Ausbilder!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und ich werde als Azubi ernst genommen.
Mit mir wurde ein anderer Azubi eingestellt, somit hatte ich bisher immer abgesehen von meinem Ausbilder einen guten Ansprechpartner.
Einmal im Jahr gibt es ein Schrittzähler-Event bei welchem fast jeder Mitarbeiter mitmacht.
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit.
Die Vergütung ist im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen gut.
Bisher nur ein Ausbilder.
Ich gehe gerne zur Arbeit :)
Die technische Austattung ist sehr modern und zeitgemäß wie auch die Büros.
Ein Teil meiner Bildungsreise mit der Berufsschule wird vom Betrieb übernommen.
Da wir bisher noch nicht viel mitgearbeitet haben, hatten wir etwas wenig abwechslung.
Ich werde voll und ganz als Mitarbeiter bzw. Azubi respektiert.
Zentral gelegenen.
Hierachisches Denken ist sehr ausgeprägt. Hohe Fluktuation in Bereichen Vertrieb und Entwicklung wg. Vorgesetztenverhalten und schlechter internen Kommunikation.
Führungskräfte sollten hinsichtlich ihrer Aufgabe geschult werden. Eine Promotion ist kein Qualitätsmerkmal für Führungsfähigkeit.
In der Branche für qualitativ hochwertige Lösungen und Produkte bekannt.
Es gibt keinen Weiterbildungsplan für Mitarbeiter. Wünsche dürfen geäußert werden, Unsetzung hängt vom Vorgesetzten ab.
Nur 25 Tage Urlaub im Jahr. Möglichkeiten Überstunden abzubauen gegeben.
Erwartungshaltung gegenüber Mitarbeitern wird grundsätzlich hoch gehalten, Aufgaben unzulänglich beschrieben, Unklarheiten nicht geklärt. Problemorientiertheit, statt Lösungsansätze zu verfolgen hat höhere Priorität. Fachliche Unzulänglichkeiten werden mit übertriebenen Führungsverhalten kaschiert.
Kommunikation wird nur in der Imagebroschüre groß geschrieben. Dinge werden beschlossen aber nicht nach unten kommuniziert.
Die Arbeit beinhaltet grundsätzlich anspruchsvolle Aufgaben, der Realisierungsrahmen ist utopisch.
So verdient kununu Geld.