13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung durch die Führungsebene war praktisch nicht vorhanden. Egal, wie viel geleistet oder für das Unternehmen und die Kunden aufgefangen wurde – Anerkennung oder ein einfaches „Danke“ blieben aus. Selbst nachdem dies angesprochen wurde, wurden Leistungen häufig relativiert oder so dargestellt, als hätte man eigentlich keinen guten Job gemacht. Besonders frustrierend, wenn man gleichzeitig Kunden gerettet und zum Bleiben bewegt hat.
Durch fehlende bzw. nicht durchdachte Kapazitätenplanung kam es regelmäßig zu Überstunden. In einem Zeitraum von nur zwei Monaten haben sich bei mir über 70 Überstunden angesammelt, ohne entsprechende Wertschätzung für den Einsatz. Positiv hervorzuheben ist allerdings, dass die Überstunden flexibel entweder als Freizeitausgleich genommen oder ausbezahlt werden konnten.
Zwar haben sich unter Kollegen durchaus Freundschaften entwickelt, dennoch war das Vertrauen begrenzt. Ständig wurde von „wir sind wie eine Familie“ gesprochen – was ich persönlich überhaupt nicht so erlebt habe. Sobald man offen seine Meinung äußerte oder Kritik ansprach, konnte man schnell auf der „Abschussliste“ landen und bekam den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert. Für mich hatte das wenig mit einem professionellen Miteinander zu tun.
Absolut unprofessionell. Man wurde regelmäßig mitten im Satz unterbrochen, selbst nachdem dies mehrfach angesprochen wurde. Es kam zudem vor, dass ich und andere Kolleginnen angeschrien wurden und in einer Situation sogar Stühle flogen. Kritikfähigkeit und ein respektvoller Umgang auf Führungsebene waren für mich kaum erkennbar. Insgesamt ein sehr unprofessionelles und teilweise kindisch wirkendes Führungsverhalten.
Offene und transparente Kommunikation war kaum möglich. Stattdessen wurde viel hinter dem Rücken geredet und der Flurfunk war an der Tagesordnung – überwiegend in negativer Form. Wer seine Meinung offen geäußert oder kritisch hinterfragt hat, musste schnell mit Gegenwind rechnen. Ich hatte häufig das Gefühl, dass anschließend gezielt gegen einen gearbeitet und Situationen zu den eigenen Ungunsten dargestellt wurden.
Die Arbeit mit den Kunden hat mir sehr viel Spaß gemacht und war abwechslungsreich, da die Aufgaben und Fälle sehr individuell waren. Dadurch konnte man sich in vielen unterschiedlichen Bereichen weiterentwickeln – allerdings eigenständig.
- Benefits wie Home Office
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht erheblich verschlechtert. Was zuvor ein angenehmes und kollegiales Arbeitsumfeld war, entwickelte sich zunehmend zu einer Atmosphäre, die von Misstrauen, Unsicherheit und persönlichen Spannungen geprägt war.
Besonders irritierend empfand ich den Umgangston innerhalb der Führungsebene. Es kam wiederholt vor, dass sich Mitglieder der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitenden abwertend über andere Beschäftigte äußerten. Dabei wurden teilweise auch persönliche und körperliche Merkmale kommentiert, was ich als Bodyshaming wahrgenommen habe.
Besonders befremdlich war für mich, dass Mitglieder der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitenden teilweise sogar abfällig übereinander sprachen. Dadurch wurden Beschäftigte aus meiner Sicht unnötig in persönliche Konflikte der Führungsebene hineingezogen.
Statt einer professionellen und respektvollen Unternehmenskultur entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass persönliche Sympathien und interne Konflikte einen größeren Stellenwert einnahmen als eine konstruktive Zusammenarbeit.
Die Work-Life-Balance litt aus meiner Sicht erheblich unter mangelnder Planung und Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Es kam wiederholt vor, dass wichtige Deadlines von der Führungsebene nicht rechtzeitig kommuniziert oder offenbar zu spät berücksichtigt wurden.
Die Konsequenzen musste dann das Team tragen. Kurzfristig wurde erwartet, dass Mitarbeitende Überstunden leisten, um Versäumnisse in der Planung auf Führungsebene auszugleichen.
Besonders frustrierend war dabei, dass der zusätzliche Zeitdruck häufig vermeidbar gewesen wäre, wenn Aufgaben und Fristen frühzeitig und transparent kommuniziert worden wären.
Statt vorausschauender Planung wurde Flexibilität von den Mitarbeitenden erwartet, während die Verantwortung für organisatorische Versäumnisse aus meiner Sicht nicht ausreichend von der Führungsebene übernommen wurde.
Eine gesunde Work-Life-Balance setzt für mich voraus, dass die Freizeit der Mitarbeitenden respektiert wird und Überstunden nicht zur regelmäßigen Lösung vermeidbarer Planungsprobleme werden. Genau das habe ich zunehmend vermisst.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut. Allerdings wurde das Vertrauen innerhalb des Unternehmens durch den Umgang mit vertraulichen Informationen zunehmend belastet. Wenn persönliche Gespräche ohne Wissen der Betroffenen aufgezeichnet und weitergegeben werden, entsteht ein Klima der Unsicherheit, in dem man sich zweimal überlegt, wem man sich anvertrauen kann. Früher war der Zusammenhalt sehr sehr stark bis es eben zur Manipulation kam.
Besonders erschreckend empfand ich den Umgang mit vertraulichen Gesprächen. Nachdem ich mich einem Mitglied der Geschäftsführung anvertraut hatte, erfuhr ich, dass unser Gespräch ohne mein Wissen aufgezeichnet und an die andere Geschäftsführung weitergegeben worden war.
Darüber hinaus entstand bei mir der Eindruck, dass die Aufnahme nachträglich mithilfe künstlicher Intelligenz bearbeitet worden war. In der mir bekannten Fassung waren Aussagen enthalten, die ich nach meiner Erinnerung so nicht getätigt hatte.
Dieser Vorfall hat mein Vertrauen in die Geschäftsführung nachhaltig erschüttert. Gerade wenn Mitarbeitende versuchen, Missstände offen und konstruktiv anzusprechen, sollten sie sich auf Vertraulichkeit und einen respektvollen Umgang verlassen können.
Die Arbeitsbedingungen haben sich im Laufe der Zeit erheblich verschlechtert. Fehlende Strukturen, unklare Verantwortlichkeiten und die zunehmende Verlagerung von Führungsaufgaben auf das Team führten zu einer unnötig hohen Arbeitsbelastung.
Was ich besonders bedenklich finde, ist der Umgang mit kritischen Stimmen. Aus meiner Erfahrung entstand zunehmend eine Atmosphäre, in der man sich gut überlegen musste, ob man Missstände offen anspricht.
Ich hatte den Eindruck, dass kritische Äußerungen nicht als Möglichkeit zur Verbesserung verstanden wurden, sondern teilweise persönliche Konsequenzen nach sich zogen. Auch der Umgang mit ehemaligen Mitarbeitenden und die Sorge vor rechtlichen Auseinandersetzungen oder negativen Äußerungen gegenüber anderen Agenturen trugen aus meiner Sicht zu diesem Klima bei.
Meiner Wahrnehmung nach trauen sich deshalb viele Mitarbeitende und ehemalige Beschäftigte nicht, ihre Erfahrungen offen zu teilen oder eine ehrliche Bewertung abzugeben.
Ich finde das besonders schade, denn eine gesunde Unternehmenskultur sollte konstruktive Kritik ermöglichen, statt bei Mitarbeitenden die Sorge auszulösen, dass ihnen ihre Offenheit später zum Nachteil werden.
Offene, ehrliche und transparente Kommunikation habe ich in diesem Unternehmen häufig vermisst. Statt Probleme direkt mit den betroffenen Personen zu besprechen, wurde aus meiner Sicht viel hinter dem Rücken anderer kommuniziert.
Informationen und persönliche Aussagen wurden teilweise weitergetragen, wodurch Misstrauen entstand. Besonders problematisch fand ich, dass die Grenzen zwischen persönlichen Konflikten und professioneller Zusammenarbeit immer wieder verschwammen.
Konstruktive Kritik und ein respektvoller Austausch sollten selbstverständlich sein. Meine Erfahrung war jedoch, dass man häufig nicht wusste, was tatsächlich hinter verschlossenen Türen besprochen wurde.
Beim Thema Gehalt hatte ich leider häufig das Gefühl, um jede Kleinigkeit kämpfen zu müssen. Selbst bei berechtigten Anliegen oder nachvollziehbaren Gehaltsvorstellungen waren aus meiner Sicht langwierige Diskussionen notwendig.
Anstatt gute Leistungen und zusätzlich übernommene Verantwortung angemessen anzuerkennen, musste man sich vieles regelrecht erkämpfen. Besonders enttäuschend fand ich, dass vom Team einerseits viel Flexibilität, Engagement und die Übernahme zusätzlicher Aufgaben erwartet wurden, andererseits aber wenig Bereitschaft erkennbar war, dies auch finanziell wertzuschätzen.
Mein Eindruck war, dass zusätzliche Leistung als selbstverständlich angesehen wurde, während man um eine angemessene Anerkennung immer wieder kämpfen musste.
Ich hatte eine tolle Zeit bei PlayTheHype und kann die Agentur uneingeschränkt weiterempfehlen, vor allem für alle, die in einem kreativen, jungen und dynamischen Umfeld arbeiten möchten. Die Geschäftsführung ist selbst noch jung, was für eine sehr nahbare und inspirierende Führungskultur sorgt. Es gibt viele Freiheiten, eigene Ideen einzubringen und Projekte mitzugestalten. Ich konnte mich hier inhaltlich und persönlich stark weiterentwickeln. Besonders schätze ich die flexiblen Arbeitsbedingungen: Remote Work war selbstverständlich und auch gemeinsame Workations haben den Teamspirit gestärkt. Insgesamt ein modernes Arbeitsumfeld mit viel Vertrauen, tollen Benefits und großem Gestaltungsspielraum.
Man merkt, dass das Team, inklusive Geschäftsführung, vieles zum ersten Mal macht. Das bringt viel frischen Wind und spannende Initiativen mit sich, gleichzeitig kann es dadurch manchmal an klarer Priorisierung und strukturierter Kommunikation fehlen. Ein stärkerer Fokus auf Umsetzungsfähigkeit und interne Abstimmung würde helfen, das große Potenzial noch besser zu nutzen.
Ich kann nur für Account Management sprechen, aber ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Es gab immer ein offenes Ohr, Vertrauen und viel Raum zur Entwicklung.
Flache Hierarchie und ein von Vertrauen geprägtes Betriebsklima
Gesunder Work-Life-Balance Mix. Hier ist PTH Branchenführer.
Guter und direkter Zusammenhalt unter den Kollegen. Auch Abteilungsübergreifend.
Vorstand ist durch die Bank weg emphatisch und hat ein offenes Ohr für alle Anliegen und Projekte. Es wird viel Zeit investiert bei großen Projekten unterstützend unter die Arme zu greifen. Es kam jedoch auch öfter vor, dass wichtige Meetings kurzfristig abgesagt, Absprachen nicht eingehalten und ein nicht ganz organisierter Tagesablauf vorgelebt wurde.
Moderne Büro-Räume. Manchmal etwas chaotisch, wenn viele Lieferungen kommen
Wenn es rund läuft, geht es schnell und zielführend. Jedoch gab es auch Momente, in welchen man teilweise Wochen auf ein einfaches ja / nein wartete und Projekte on hold waren.
Gehälter sind branchenüblich. Jedoch kam die ein oder andere Zahlung unpünktlich.
Definitiv gibt es interessante Aufgaben. Es liegt jedoch am Arbeitnehmer sich diese auch zu suchen. Chancen sind da.
Super junges Team mit einer extrem guten Stimmung
Super auf Augenhöhe
Kommunikation unter den Kolleginnen an sich super, nur Remote kommt manchmal in die Quere aber dafür gibt es regelmäßige von der Agentur übernommene Offsites und Team Events
Man kann sich seine Aufgaben extrem flexibel auslegen und kann auf jeden fall sein perfektes Setting finden
Die Mitarbeiter/innen sind super offen und sehr nett.
Die Mitarbeiter/innen erzählen außerhalb nur gutes vom Job.
Flexible Arbeitszeiten, Offsites, After-Work Events etc.
Die Agentur erfüllt alle Kriterien für den beruflichen Aufstieg.
Das Gehalt ist marktgerecht.
Es wird pro-bono mit vielen bekannten NGOs zusammengearbeitet.
Die Kolleg/innen arbeiten gut zusammen, es gibt ein guten Teamspirit.
Es werden klare Ziele abgesprochen, die beide Seiten nachvollziehen können.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, die Firma ist technisch gesehen auf dem neusten Stand.
Es gibt jeden Tag ein Meeting, wo alle aus dem Team dabei sind und die Aufgaben klar kommuniziert werden.
Jeder bekommt die selben Chancen.
Die Aufgaben bei den Mitarbeiter/innen sind gut verteilt und interessant gestaltet. Das Kundenportfolio ist breit gefächert und renommiert.
Mitten im Hamburger Herzen gelegen, tolle Mitarbeiter*innen, junges Team, renommierte, marktführende Kunden
jung & naiv
Wenn Du bei PlayTheHype arbeitest hast Du nicht das Gefühl, dass Du gerade arbeitest, sondern dass Du gerade Dein bestes Leben lebst. Außerdem kannst Du auch remote arbeiten, was Dir grundsätzlich viel Zeit sparen sollte.
PlayTheHype kann Deine Praktikumsbescheinigung individuell nach deinen Bedürfnissen anpassen.
Du kannst frei entscheiden wie Du bezahlt werden möchtest. Sei es in Form eines neues iPhones, Essenspauschalen oder normale Gehälter, PlayTheHype passt sich an Deine Bedürfnisse an. Trotzdem sollte Dir klar sein, dass Du zumindest aktuell (noch) für ein Start-up arbeitest.
PlayTheHype arbeitet CO2-neutral und engagiert sich für pro bono Projekte mit der Welthungerhilfe, Jugend gegen Aids und Greenpeace.
Selbst die 20-jährigen Kollegen fühlen sich respektiert von den jüngeren (18-jährigen) Kollegen
Die Vorgesetzten sind zwar noch keine erfahrenen Chefs, dafür in der Lage, sich in Dich hineinzuversetzen und Deine Wünsche & Probleme zu verstehen.
Entspannt, professionell, remote work möglich,
PlayTheHype sieht keine Farben und kein Alter. Du wirst lediglich auf Basis Deiner Leistung beurteilt.
Je nach dem was Du bei PlayTheHype machst, könnte Dein Job darin bestehen, durch TikTok zu scrollen & im Namen großer Unternehmensacounts zu kommentieren. Ist doch cool, oder?
So verdient kununu Geld.