4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jung, dynamisch und "Can Do Attitude". Keine toxischen Gespräche und Selbstprofilierung
Es wird sehr effizient gearbeitet. Es gibt keinen sozialen Druck früher zu kommen oder länger zu bleiben. Die Ergebnisse zählen und private Termine können in Absprache mit Vorgesetzen eingeplant werden. Es ist jedoch Pflicht 3 Tage ins ( tolle) Office zu kommen-was gut ist. Denn in dieser Zeit entstehen kreative Ideen beim gemeinsamen Kaffeetrinken.
Ich denke wir liegen gut um Schnitt.
Wir tun unser Besten und haben sehr viele Freiwilligentage. Helfen sozialen Einrichtigungen, organisieren Firmen Charity Runs, sind Partner einiger sozialen Organisationen wie " Crisis" in UK. Wir sind halt noch ein kleines Business in Deutschland und spielen erstmal klein mit. Aber unsere Vision ist es in der Immobilenbranche für die Bewohner das Leben so schön wie möglich zu machen. Ganz besonders im Bereich der Sozialwohnungen kann noch viel passieren wenn es um die Instandhaltung und Optimierungen der Wohnungsqualität geht.
Genial! Besonders im Deutschlandteam ist das Miteinander sehr stark und sich gegenseitig helfen, um das beste Ergebnis für die Projekte zu erhalten.
Wir sind ein recht junges Team. "Alt" ist man schon mit knapp 50. "Jung" unterstützt gerne in der neuen Welt der KI und Technologie und hält alle älteren Kollegen auf Trab:)
Es wird relativ schnell Verantwortung übergeben und der Eigenbeitrag ist wichtig. Vorgesetzte sind eher Coaches und unterstützen.Sie könnten ab und zu ein wenig mehr kommunizieren "down the line" aber das ist eher ein typisches Verhalten in der Arbeitswelt und im Mitarbeiter-Vorgesetzten Verhältnis.
Tolles Büro. Stylische moderne Meetingatmosphäre und coole Menschen. Guter Gegenpol zur konservativen Immobilienbranche. Auch hier ändert sich vieles mit Gen Z-und wir sind einer der Vorreiter.
Via slack und ad hoc meetings eigentlich gut. Aber manchmal verliert man auch den Überblick und hat Imfo overload. Aber besser overload als keine Info:)
Entgegen dem Branchentrend arbeiten bei Plentific sehr viele weibliche Kolleginnen und unterschiedliche Nationalitäten aus vielen Kulturkreisen.
Absolut! Was gibt es Schöneres als die Branche als bester Digitalisierungspartner ( ausgezeichnet mitdem Immoaward vom Immobilienmanager) bei der digitalen Transformation zu helfen und Bewohnern ein schöneres Wohngefühl zu verschaffen!
Das Teamgefühl, die offene Kommunikation und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Man bekommt Verantwortung, kann eigene Ideen einbringen und sieht den direkten Impact seiner Arbeit. Außerdem: Die Mission macht Sinn – wir lösen echte Probleme.
Wenn überhaupt, dann nur Kleinigkeiten im Bereich Prozessklarheit zwischen den Teams – aber daran wird aktiv gearbeitet.
Etwas mehr Struktur bei internen Weiterbildungen, vor allem im Vertrieb – z. B. durch regelmäßige Trainings, Coaching oder ein internes Sales Enablement Programm.
Motivierend, offen und geprägt von echter Wertschätzung – hier kommt man gerne ins Büro (oder ins virtuelle Meeting).
Plentific steht für Digitalisierung mit Sinn. Das spürt man im Alltag – und auch draußen bei Kunden, Partnern und im Markt wird das sehr positiv wahrgenommen.
Vertrauensarbeitszeit und Flexibilität sorgen dafür, dass Leistung und Leben im Einklang stehen.
Man bekommt die Chance, sich weiterzuentwickeln – sei es durch neue Verantwortungsbereiche oder internes Mentoring. Etwas mehr Struktur im Bereich Weiterbildung wäre noch das i-Tüpfelchen.
Das Gehalt ist absolut fair und transparent. Wer gute Leistung bringt, wird auch belohnt – sowohl mit Boni als auch mit echtem Vertrauen. Die Benefits sind durchdacht und bieten echten Mehrwert.
Plentific macht Ernst mit dem Thema Impact – wir helfen dabei, Wohnraum besser zu machen und setzen uns für soziale Themen ein.
Starkes Miteinander, echtes Teamgefühl – jeder unterstützt den anderen, Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Erfahrung wird geschätzt und in moderne Strukturen eingebunden – Zusammenarbeit funktioniert generationsübergreifend top.
Leadership auf Augenhöhe – fordernd, fördernd und mit echtem Interesse an persönlicher Entwicklung.
Ob Remote oder im Office – alles ist gut organisiert, man bekommt das, was man braucht, um gut arbeiten zu können.
Transparent, direkt und immer lösungsorientiert – man weiß, woran man ist, und wird aktiv mitgenommen.
Diversität wird nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gelebt – jede Meinung zählt, jede Stimme wird gehört.
Abwechslungsreiche, sinnvolle Aufgaben mit echtem Impact – Vertrieb fühlt sich hier nicht nach „nur Sales“ an.
Das Büro war schon klasse.
Die Art und Weise der Trennung von Mitarbeitern ist teilweise so, wie man es sich klischeehaft bei US-amerikanischen Investmentbanken vorstellt - nur real.
Wenn man am deutschen Markt reüssieren möchte und sich dazu erfahrene Leute aus Deutschland einkauft, sollte man auch auf diese hören, gemeinsam neue Ansätze entwickeln und nicht stumpf die in UK (vielleicht erfolgreiche) Kaltakquise durchziehen wollen.
Insgesamt schon ordentlich. Manchmal etwas chaotisch, aber das hat ja auch einen gewissen Charme.
Die Aussendarstellung verspricht ein internationales, junges und dynamisches PropTech.
Bei der täglichen Arbeit hat man oft das Gefühl in einer deutschen Behörde gelandet zu sein. Leicht überspitzt formuliert: Jeder Radiergummi muss von drei unterschiedlichen Leuten aus London genehmigt werden.
Das hat schon gepasst. Das Unternehmen fordert Einsatz, was auch normal ist. Aber man steht nicht am Rande des Burnouts.
Diverse Titel gibt es wie Sand am mehr. Da ist für jeden was dabei - wie sinnvoll das ist, steht auf einem anderen Blatt.
Ich hatte in meinem Arbeitsvertrag ein jährliches Weiterbildungsbudget, das im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher im unteren Bereich angesiedelt ist.
Das Fixum hat gepasst und war fair (hier kann ich jedoch nur für mich sprechen).
Im Vertrieb lebt man jedoch von und für den Bonus. Die Bonusvereinbarungen sind intransparent und faktisch nicht erreichbar. Zudem werden diese nur in englischer Sprache ausgehändigt. Das mag rechtlich in Ordnung sein, es hinterlässt jedoch ein ungutes Gefühl.
Das ist gut ausgebildet. Es gibt regelmäßige Aktionen wie gemeinsames Reinigen öffentlicher Parkflächen oder Unterstützung der Berliner Tafel während der Arbeitszeit. Das wird natürlich für ein positives Image des Unternehmens über soziale Medien verstärkt nach außen getragen, was aus meiner Sicht aber nur recht und billig ist - alle haben etwas davon.
Grundsätzlich gut. Ich denke, die internen Spielchen und Grüppchenbildungen sind nicht schlimmer oder besser als anderswo.
Mit 40 gehört man dort schon dazu … ;-)
Nein, das passt grundsätzlich - von Einzelfällen abgesehen.
Die direkten Vorgesetzten sind ansprechbar, haben aber nicht immer die Möglichkeit, Veränderungen zu erwirken.
Die oberste Führungsebene ist per Slack für jeden zu erreichen und antwortet auch - zuhören tut sie dennoch nicht.
IT-Ausstattung ist auf aktuellem Stand. Für das Homeoffice jedoch etwas dünn. Das Büro ist modern eingerichtet und gut gelegen. Eine exklusive Getränkeauswahl und wöchentliches Pizzaessen auf Kosten des Arbeitgebers sind schon extrem positiv hervorzuheben.
Wer im Vertrieb ein Auto gewohnt ist, der fängt besser nicht hier an.
Aus meiner Sicht ist das einer der Knackpunkte des Unternehmens. Es wird viel und intensiv kommuniziert, allerdings eher „Management by Slack“ als echte Kommunikation.
Viele junge Leute unterschiedlichster Nationalitäten. Männer in Führungspositionen ebenso wie Frauen. Die Leistung zählt.
Unbedingt! Markteinführung einer SaaS-Lösung im deutschen Markt. Mit allen Höhen und Tiefen - viel mehr geht nicht.
Schön im Zentrum von Berlin gelegen.
Siehe oben
Macht eure Hausaufgaben!
Man spürt an vielen Ecken das es sich um ein englisches Unternehmen handelt das sich wenig mit den deutschen Gesetzen bzw. Gepflogenheiten auskennt bzw. darum schert.
In einem Arbeitszeugnis würde man folgendes schreiben, "Er war stets bemüht..."
Englisch geprägtes Unternehmen, für Vollzeitkräfte werden die branchentypischen 30 Urlaubstage deutlich unterschritten. Anrufe und interne Nachrichten außerhalb der Arbeitszeit, mit Reaktionserwartung.
Von der Kapselmaschine für den Kaffee mal abgesehen, ist man hier sehr Umweltbewust.
Typisch Startup, viele Teilzeitkräfte die sich aus nachvollziehbaren Gründen wenig für Kollegen einsetzen (können).
Typisch Startup, ehr ein sehr junges Team das jedoch einen einwandfreien Umgang pflegt.
Unrealistische Ziele, Zusagen die nicht eingehalten werden, nationale Anforderungen an das Unternehmen bzw. an das Produkt werden ignoriert, (derzeit) sehr Investorgesteuerte Führungsetage und eine "hire and fire" Mentalität.
Es wird alles geboten was man benötigt, die IT ist auf dem neuesten Stand. Wer sich für den Außendienst interessiert, sollte sich auf einen Kleinwagen einstellen.
Es wird gepostet bis der Arzt kommt...
Als Empfänger einens Provisionsgehalts ist man von realistischen Zielen abhängig. Die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit könnte nicht größer sein. Anpassung der Ziele? reiner Wunschgedanke!
Sehr ausgewogenes und faires Verhältnis zwischen den Geschlechtern.
Nein, Tag für Tag reine ergebnislose Kaltakquise. Wie bereits erwähnt, die Probleme sind bekannt, werden aber ignoriert.