39 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office, Work-Life-Balance, Kollegen.
Gehalt, Aufgaben, Ansehen, Geschäftsführung.
Eigentlich immer positiv, kommt aber auch mit auf das Team an. An sich recht entspannt und nicht zu viel Arbeit
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Kunden vertrauen Plenty nicht mehr und es wird wenig auf Kundenfeedback gehört. Stattdessen werden immer tausend Gründe gesucht, warum man etwas nicht umsetzten will/kann. Auch wenn es einfache Features sind, die sich innerhalb von 5 Minuten umsetzen lassen würden. Es gibt viel alte Technologie, die immer weiter verwahrlost, anstatt mal ersetzt zu werden. Es gibt viel zu viele Baustellen im System, die versucht werden alle gleichzeitig zu versorgen.
Home-Office machts möglich. Wer in Kassel wohnt hat auch die Möglichkeit im Büro zu arbeiten, wenn ihm das lieber ist. Arbeitspensum ist auch gut, ich hab selten länger als 3-4 Stunden am Tag arbeiten müssen.
Musst du dich zu 100% selber drum kümmern, wird aber wohl immer mal bezahlt.
Unterirdisch, nicht schwer andere Arbeitgeber zu finden, die einem 70%-100% mehr zahlen. Ist für Plenty aber auch gar kein Problem, wenn die unterbezahlten Deutschen Mitarbeiter dann kündigen, man kann sie ja einfach durch rumänische ersetzten, die verlangen dann auch nur ein Drittel.
Papier los und es wird wo es geht auf Plastik verzichtet.
Sehr gut, keiner wird zurückgelassen oder für Dinge verantwortlich gemacht, für die er nichts kann. Fehler dürfen auch passieren.
Konnte keine Unterschiede feststellen.
Geht so, durch die Umstrukturierung, die gerne alle eins zwei Jahre mal gemacht wird, sind viele Leute zu Führungskräften geworden, die dies vorher nicht waren. Leider hat man versäumt diese auch adäquat zu Schulen und auf ihre neuen Aufgaben vorzubereiten. Ist aber auch nicht so schlimm, da diese gerne mal ausgetauscht werden. Die direkten Vorgesetzten sind aber fair und hören auch auf die Meinung ihrer Mitarbeiten. Vorstand rennt immer in eine Richtung, Leute die eine andere, bessere Richtung anstreben wollen sind ganz schnell wieder aus dem Unternehmen.
Home-Office halt. Büros könnten schöner sein, aber da soll sich auch noch was ändern.
Könnte besser sein, gibt viele Entscheidungen die nur unzureichend kommuniziert werden.
Da es Entwicklung und IT ist, gibt es leider nicht so viele Frauen. Meiner Erfahrung nach, werden diese aber durchaus respektiert und gleich behandelt.
Manchmal kommt zufällig eine vorbei, ansonsten wiederholt sich viel.
Jedem Mitarbeiter wurde ein Corona-Impfangebot gemacht.
Die falschen Personen werden dauerhaft für schlechtes Verhalten belohnt. Mit den Jahren verbrennt man so immer mehr gutes Personal.
Mitarbeiter fair und konsequent behandeln. Endlich technische Schulden aufs Programm nehmen und aufhören, hohle Phrasen jedes Jahr auf dem Kongress zu dreschen und die Versprechen sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber Mitarbeitern nicht einzulösen.
Stark teamabhängig. Arbeitgeber redet unentwegt von "Values", welche in manchen Teams mit Füßen getreten werden.
Es wird mit "legendären plentyParties" geworben. Wer länger dabei ist, weiß, dass diese hauptsächlich der Selbstbeweihräucherung dienen.
Dank Homeoffice entspannte Tagesroutine möglich. Rufbereitschaft wird jedoch willkürlich ignoriert, so dass Alarme in der Nacht fast durchgehend auch am Wochenende auftreten. Bedingt durch jahrelang verschleppte technische Schulden eine Sisyphosarbeit, bei der Burnout vorprogrammiert ist.
Personalentscheidungen oft fragwürdig. Weiterbildung ist in einem gewissen Rahmen möglich und wird teilweise von der Firma bezahlt.
Eher unterer Durchschnitt für die Region.
In manchen Teams vergleichsweise gut, in meinem Team eher eine Verhärtung zweier Fronten. Faule Kollegen werden für ihr Verhalten belohnt, engagierte Kollegen müssen die Suppe hinterher auslöffeln.
Es gibt welche und meines Wissens wurden diese nicht anders behandelt als der Rest des Unternehmens.
Ego-Machtspielchen keine Seltenheit. Führungskräfte bzw. Product Owner wechseln sehr oft.
Hier kann man am wenigsten bemängeln. 100% Homeoffice möglich. MacBooks, Bürostühle, Monitore und Zubehör stehen zur Ausleihe bereit.
Kommunikation von Geschäftsleitung nach unten ist mangelhaft. Entscheidungen werden getroffen, ohne Mitarbeiter mit einzubeziehen. Oft wird zurückgerudert und die Verantwortung abgestritten.
Über die meisten, nicht dem Ideal mancher Mitarbeiter entsprechender Kolleginnen und Kollegen, wird offen gelästert. Respekt gegenüber Frauen ist ein Fremdwort.
Dank ständiger Brandbekämpfung und Mitschleifens massiver technischer, oft sicherheitsrelevanter, Schulden bleibt selten Zeit für die Einführung neuer Technologien.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundlegend positiv und von einer voranblickenden Perspektive geprägt, die sich insbesondere in den letzten 1,5 - Jahren gefühlt verbessert hat.
Die Vereinbarung zwischen dem Beruf und dem Privatleben ist super zu managen. Insbesondere in Zusammenhang mit der COVID-Situation und dem darausfolgenden Home-Office haben sich diese Möglichkeiten stark verbessert.
Erfordert i.d.R. eine klare Eigeninitiative.
Insbesondere team-intern ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen grundsätzlich gut und positiv. Auch ist die Zusammenarbeit mit manchen Teams sehr gut, mit anderen dagegen knirscht es manchmal ein wenig.
Nur bedingt bewertbar, da die Altersgruppen sich schwerpunktmäßig zwischen Anfang/Mitte 20 und Ende 30 bewegen. Aber grundlegend können diesbezüglich die Aspekte des Kollegenzusammenhaltes nochmal hervorgeholt werden.
Hier kann man zwiespältig sein. Einerseits sind die direkten Vorgesetzten sehr an der Meinung der Mitarbeiter interessiert. In manchen Bereichen bedarf es allerdings auch weiterer Transparenz in der Kommunikation.
Auch hier hat es in letzter Zeit einen entscheidenden Schub gegeben. So wurde insbesondere das Feedback der Mitarbeiter wahrgenommen und die interne Kommunikation aus dem Management heraus verbessert.
Je nach Interessenschwerpunkt kann man sich sehr gut mit den Aufgaben und Projekten identifizieren und neue spannende Aufgaben übernehmen. Insbesondere in den Produktionsabteilungen (Produktion des Softwareproduktes) fallen viele neue Herausforderungen an, die den Berufsalltag kurzweilig erscheinen lassen können.
Den Zusammenhalt im Team.
Kommunikation, Wertschätzung und Umgang mit Kritik. Dazu kommt, dass man ständig lieber etwas Neues bastelt, als sich mit technischen Schulden zu befassen.
Redet mit den Mitarbeitern und den Kunden. Viel und ständig.
In den einzelnen Teams kommt man meist gut miteinander zurecht und hat auch Spaß zu arbeiten. Wenn es dann aber in die höheren Riegen geht, bekommt man Neid, Missgunst und Druck zu spielen. Die einzelnen Teams und Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung gerne gegeneinander ausgespielt.
Wenn man mit Kunden spricht, ist alles dabei von Die-hard Fans bis hin zu Mistgabeln und Fackeln.
Es wird auf oberster Ebene nicht das Prinzip verstanden, dass Menschen eben nur ein gewisses Maß an Leistung bringen können, bevor sie verbrennen.
Nur wenn man sich selbst aktiv darum kümmert und an einem guten Tag kommt. Und selbst dann wird oft abgelehnt und lieber weitergemacht wie immer.
Kein Hungerlohn, für das IT-Umfeld aber eher mau.
Es wird Müll getrennt (theoretisch), aber die Rechner und Bildschirme sind meistens nachts noch an. Es werden Vereine unterstützt, aber mehr fürs Gruppenbild.
Von Team zu Team unterschiedlich. In meinem sehr gut, in anderen Hauen und Stechen.
Es gibt nicht wirklich viele, eingestellt werden sie sicher nicht forciert. Allerdings ist der Umgang meines Wissens nach immer gut.
Unrealistische Anforderungen, schlechte Witze, Druck, Anrufe und Mails außerhalb der Arbeitszeit, teilweise mitten in der Nacht und in einem Ton, der bei einem Mitarbeiter eine Kündigung nach sich ziehen könnte.
Man kriegt ein Macbook und einen Schreibtisch, die Büros variieren je nach Teamgröße und Raumschaffungswut der Vorgesetzten. Aber man kann arbeiten.
Im Team mal so, mal so. Zwischen den Teams schlecht. Zwischen Geschäftsführung und allen anderen katastrophal. Keine Transparenz, keine Wertschätzung. Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut.
Es werden Frauen eingestellt, jedoch wird hinter geschlossenen Türen von ihnen geredet, dass einem schlecht wird. Auf Kritik wird nicht eingegangen.
Immer mal wieder etwas Spannendes, ansonsten eher den Laden am Laufen halten.
Das offene Klima unter Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Wir Mitarbeiter werden gefördert eigenverantwortlich und selbstorganisiert zu arbeiten.
Ist durch die eigene Arbeitszeiteinteilung sehr ausgeglichen. In Bezug auf Urlaub, Familie und Privaten Terminen wird Rücksicht genommen.
Workshops werden regelmäßig in Verschiedenen Bereichen angeboten.
Beim Gehalt ist denke ich immer Luft nach oben. Es gibt eine Vielzahl an tollen Benefits.
Sehr bemüht.
Kollegen arbeiten loyal und bemüht dem anderen gegenüber. Der respektvolle Umgang ist hier ganz wichtig. Mir wird immer von allen Seiten Unterstützung angeboten.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Die Führungskräfte und die Vorgesetzten einzelner Bereiche entgegnen den Mitarbeitenden immer mit Wertschätzung, Vertrauen und Sicherheit.
Büro und Equipment sind auf einem modernen Stand und werden gut gepflegt. Für Mitarbeiter gibt es ein tollen Sozialraum, im Büro ist genügend Platz und die Umsetzung für das Homeoffice wurde schnell eingerichtet und läuft sehr gut.
Die Führungskräfte stehen im permanenten Austausch mit uns Mitarbeitern. Auch wir Kollegen sind untereinander gut über einen digitalen Gruppenkanal vernetzt und können zu jeder Zeit den anderen erreichen.
Der Frauenanteil ist im Vergleich zu den Männern niedriger, würde ich aber den Aufgaben gebieten zur Schuld kommen lassen. Ich habe das Gefühl, dass hier eine Gleichberechtigte Behandlung statt findet.
Die Aufgaben sind sehr interessant und man bekommt schrittweise mehr und mehr Überblick und Verantwortung.
Super gutes Team mit vielen netten Menschen, spannende Kunden und Aufgaben.
Schnelle Reaktion auf die Ausnahmesituation mit Corona, Homeoffice war nahtlos möglich, flexible Arbeitszeiten und gute Zusammenarbeit. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit und respektvoll zueinander.
Fleixble Arbeitszeiten, Urlaubseinreichung und die Möglichkeit auf Home Office (auch vor Corona) bei wichtigen Zu-Hause-Terminen.
Beförderungen auch innerhalb des Unternehmens möglich, Weiterbildungen teilweise als Angebot, teilweise auf Nachfrage.
Viele nette Kollegen, auch außerhalb der Arbeit trifft man sich öfter.
Entscheidungsfindung in der Regel innerhalb der Teams selbst, Product Owner sind kompromissbereit und bauen keinen unnötigen Druck auf.
Kommunikation seitens der Geschäftsführung früher eher intransparent, nach Kritik bei der Mitarbeiterbefragung aber zunehmend besser.
Kassel ist natürlich nicht München oder Stuttgart, aber für die Region ist das Gehalt ganz gut.
Technologien auf neuestem Stand, herausfordernde Aufgaben gibt es genug wenn man sich diese aussucht.
Kollegialität ist super.
Kommunikation der GF und Transparenz
Verbesserung der Transparenz wäre schön. Das wird in den Shouts versucht aber die drehen sich leider auch nur darum, was die GF interessant findet. Vielleicht sollte man mal die Mitarbeiter fragen, zu welchem Thema sie etwas hören möchten und dann dazu regelmäßige Shouts anbieten.
Es sollten die alten Technologien abgelöst werden, anstatt dass der Fokus auf der Neuentwicklung liegt.
An und für sich gut. Hier arbeiten viele nette Leute mit denen man sich vor Corona immer gut unterhalten konnte. Seit Corona hat das Soziale leider (vielleicht logischerweise) sehr gelitten.
Völlig in Ordnung.
Viele Chancen gibt es hier leider nicht für Weiterbildung. Selbstorganisierte Weiterbildung wird nicht unterstützt.
Großer Pluspunkt für das Unternehmen. Auf die Kollegen kann man sich immer verlassen. Zumindest habe ich das in meiner Zeit nie anders erlebt.
Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt leider. Versprechen werden nicht eingehalten. Transparenz wird versucht, aber funktioniert (aktuell) leider nicht.
Aktuell und mit Aussicht auf die Zukunft gibt es nur Homeoffice und geplant ist ein Co-Working-Space in dem alten plenty-Gebäude. Kann man von halten was man möchte, aber es bietet die Möglichkeit sich den Arbeitsplatz so zu gestalten wie man möchte.
Leider der größte Kritikpunkt. Es werden Entscheidungen für Teams getroffen ohne dass diese Teams mit einbezogen werden. Wenn man dann als Team nachfragt und bei der Nachfrage etwas tiefer ins Detail geht, wird einem gesagt, dass man das nicht verstehen, sondern akzeptieren muss.
Gehalt liegt leider im unteren Durchschnitt für die Gegend und Weihnachtsgeld ist nicht vorhanden. Es gibt einen Zuschlag für die betriebliche Altersversorgung.
ist in Kassel, gute Hardware, zentrale Lage
Übervorteilung einzelner MA. und das Verhalten Teile der GF
Selbstreflektion GF und Wertschätzung gegenüber der MA. sollte sich ändern.
Die meisten Kollegen sind freundlich, der Umgangston kann aber auch ruppig und unprofessionell werden.
Implizit wird Mehrarbeit und Erreichbarkeit erwartet.
Weiterbildungen müssen selbständig angesprochen werden und ausserhalb der normalen Arbeitszeit durchgeführt werden. Generell sind sie jedoch gern gesehen.
Für den Einstieg und die Region ist das Gehalt einigermaßen ok. Ansonsten eher unterer Durchschnitt.
Innerhalb des Teams in generell gut.
Mit großem Abstand der größte Kritikpunkt. Hier fehlt einfach eine selbstkritische Reflektion im Verhalten einzelner Personen in der GF - was aber bei der Annahme der eigenen Unfehlbarkeit nicht weiter verwunderlich ist.
Des weiteren wie schon oft geäußert, weder offen und ehrlich, noch wertschätzend und keine von Emphatie.
Lässt oft zu wünschen übrig, einfach ein hin und her.
Ja, sollte man eine Sache fertig gemacht hat, ist man für immer verpflichtet sich dieser anzunehmen wieder und wieder anzunehmen.
Klare Ziele worauf man hinarbeiten kann, es wird auch Zeit eingeräumt für solche Themen.
Alte Baustellen in der Software werden zu selten angegangen, bzw. nicht priorisiert um diese anzugehen.
Weiterbildungen anbieten und immer wieder betonen, das die Türen jederzeit offen sind wir Mitarbeiter die nicht zufrieden sind (von HR oder GL).
Ich behaupte die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Letztendlich bestimmt jedes Team die Atmosphäre selbst. Wer mit etwas nicht zufrieden ist, hat die Möglichkeit dies selbstständig innerhalb seines Teams zu ändern.
Ein schwieriges Thema. Es gibt natürlich Mitarbeiter die sich beschweren, jedoch adressieren diese ihre Themen an die falsche Adresse. Sowohl die Geschäftsleitung als auch HR haben immer ein offenes Ohr. Leider suchen manche Mitarbeiter die etwas los werden möchten nicht diesen Weg sondern nutzen das "Stille-Post" Prinzip und sowas wird dann mit der Zeit verfälscht weiter gegeben.
Also das Image ist schlechter als es die Firma verdient hat. Das liegt zum Teil auch daran, das die Firma für viele Kollegen die erste Firma ist.
Durch Gleitzeit und Homeoffice hat man hier alle Möglichkeiten. Urlaub wird auch immer genehmigt und sollte es Ausnahmesituationen (Hochzeit, Todesfall, etc.) geben, kann man immer über alles sprechen.
Wirklich der einzige Kritikpunkt an dem Unternehmen. Es wird zwar Budget für Bücher bereitgestellt (was nicht überall selbstverständlich ist), weiterbildende Schulungen werden jedoch nicht so oft angeboten. Das ganze gibt es nur hin und wieder im Bereich Hosting oder Architektur.
Besser geht natürlich immer, aber das ist schon vollkommen in Ordnung. Pünktlich ist es immer und es gibt eine große Menge diverser Benefits.
Es wird extrem wenig Müll produziert, es ist ein fast papierloses Büro. Keine Einwegbecher oder ähnliches.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams wo ich Einblick habe funktioniert gut. Die Kollegen gehen ehrlich und respektvoll miteinander um.
Der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig, jedoch werden ältere Kollegen genau so akzeptiert und geschätzt wie jüngere Kollegen. Ich denke hier ist alles im reinen.
Durch die Unternehmensstruktur sind die Zuständigkeiten klar definiert. Ich behaupte das dies in den meisten Teams auch sehr gut funktioniert, jedoch gibt es natürlich immer mal wieder Ausnahmen.
Dadurch das plentysystems eine "Remote first" Firma ist, schafft sich jeder seine Arbeitsbedingungen selbst. Die Firma unterstützt jedoch mit Bürostuhl, Schreibtisch, etc. falls dies gewünscht ist.
Im Büro selbst ist alles auf einem guten bis sehr guten Stand und es gibt auch schöne Möglichkeiten seine Pausenzeiten zu verbringen (Dachterasse, Tischtennisplatten, Dartscheibe, Kicker, Playstation, etc.)
Die Kommunikation könnte so einfach sein, jedoch liegt das auch wieder im ermessen des einzelnen. Informationen werden grundsätzlich weitergeleitet, jedoch muss dies auch geschehen. Grundsätzlich sollte die Informationskette von "oben nach unten" funktionieren, leider bleiben manchmal Informationen auf der Strecke.
Auch wenn relativ wenig Frauen in Führungspositionen sind, gibt es hier keine Gleichberechtigungsprobleme. Allgemein sind in den meisten IT Unternehmen Frauen unterbesetzt. Dies ist aber kein Problem der Gleichberechtigung.
Die Aufgaben an sich sind natürlich vorgegeben durch Anforderungen von Kunden. Jedoch hat man die Freiheit Technologien auszuprobieren und sich auch in diese reinzuarbeiten.
Die zahlreichen Benefits, abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, neue Arbeitsgeräte & Technik.
Verhalten der GF vor allem im Punkt Kommunikation
Entscheidung werden getroffen ohne Einbeziehen der (richtigen) Mitarbeiter
- Transparenter (nach außen und vor allem nach innen) werden
- Mehr Zeit und Geld in Personal stecken - Qualität und Quantität müssen in der Softwareentwicklung stimmen.
- Vielleicht 2-3 Tage (oder Wochen) mehr in ein vernünftiges Konzept bzw eine ordentliche Strategie stecken, anstatt mit Biegen und Brechen der (nicht mal guten) Konkurrenz ein Schritt voraus zu sein.
In den Teams ist es generell gut (ist aber auch von Team zu Team unterschiedlich), solange man nicht direkt mit der GF zu tun hat. GF neigt dazu sehr viel Micromanagement einzustreuen und Prioritäten beliebig zu ändern.
Lob gibt es kaum, dafür wird umso mehr draufgehauen, wenn mal was schief gelaufen ist.
Die Frauenquote ist recht niedrig, in den "höheren" (Management)Positionen eigentlich gar nicht vorhanden. Generell habe ich das Gefühl, dass Frauen benachteiligt werden.
Es wird mehr oder weniger agil gearbeitet mit einem Scrum Model, in die aber gern Elemente des klassischen Projektmanagements eingegossen werden. Scheinbar kann man sich nicht entscheiden, ob man ein hippes IT-Unternehmen oder die konservative mittelständische Firma sein will.
Das Image leidet vermutlich etwas, da das System oft nach dem wöchentlichen Release kaputt geht. Liegt leider an der größeren technischen Schuld, die gern vernachlässigt wird, ist aber ein anderes Thema. Außerdem ist die Kommunikation im Forum nicht immer optimal.
Allerdings gibt es auch viele Kunden, die gar keine Probleme mit der Software und dem Unternehmen haben und die es sehr gut bewerten würden.
Die Work-Life-Balance stimmt. Urlaub kann man jederzeit nehmen. Auch gelegentliches Home-Office, wenn mal der Handwerker da war oder ein wichtiges Paket erwartet wird, ist kein Problem (auch wenn es offiziell nicht gern gesehen war). Seit Corona ist Home-Office wohl generell erlaubt und kein Problem.
Ohne selber aktiv zu werden, passiert gar nichts. Weder Feedbackgespräche, Gehaltsanpassungen, noch Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem angeboten.
Man muss sich damit abfinden viele Jahre lang in ein und der selben Position zu bleiben. Personalentwicklung findet nicht statt, lieber holt man sich günstigeres, unqualifiziertes Personal als Geld in die eigenen Mitarbeiter zu stecken. Viele gute Leute sind deshalb nicht mehr da.
Für den Einstieg und den Raum Kassel ist das Gehalt einigermaßen ok. Ansonsten eher unterer Durchschnitt.
Dafür bekommt man einiges an Boni, wie 1-2 mal die Woche frisches Obst&Gemüse, Kaffee, Getränke, Müsli. Außerdem bekommt man einen kleinen Zuschuss zum Mittagessen und andere nette Angebote wie Bikeleasing oder Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es wird in kleinen Schritten darauf geachtet. Es gab 2x die Woche Obst&Gemüse vom Bio-Lieferanten und lokale Verein werden unterstützt.
Das ist von Team zu Team unterschiedlich, aber die Mehrheit der Kollegen geht sehr nett und freundlich miteinander um.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist der gleiche wie mit allen anderen auch.
Nach Scrum gibt es innerhalb des Teams eigentlich keine Hierarchien. Hier aber hat der Product Owner des Teams meist auch eine Team-Leiter Position, die gleichzeitig höher gestellt war, als die des restlichen Teams.
Die GF war sehr launisch, unfair und lässt nicht gern mit sich diskutieren.
Ausstattung ist super, gerade Apple-Freunde kommen auf ihre Kosten. Wenn man kein Applegerät haben möchte, wird es eine anstrengende Diskussion, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Die Büroräume sind modern ausgestattet, auf Wunsch gibt es auch einen hochfahrbahren Tisch. Außerdem gibt es eine eigene Etage mit Küche, Tischtennisplatte und Konsole, die zum Entspannen und Abschalten einladen.
An der Kommunikation intern muss dringend gearbeitet werden.
Früher gab es regelmäßig Pizzameetings bei denen Neuigkeiten, neue Mitarbeiter und andere interessante Infos geteilt wurden. Die wurden mit der Zeit immer weniger und durch halbjährliche OKR/Strategiemeetings ersetzt, in denen eine (zeitlich) recht überschaubare Strategie kommuniziert wurde, die sich in maximal 2-3 Monaten eh wieder geändert hat.
Neue Ziele, geänderte Prios werden teilweise hinter verschlossenen Türen, in 4 Augen Gesprächen oder in einer Art Management Runde disktutiert. Diese Neuigkeiten werden/wurden von den POs aber nicht immer an die Teams kommuniziert.
Irgendwann hat man angefangen ein Protokoll dieser Meetings zu erfassen, bei denen Details aber von der GF "korrigiert" werden, bevor dieses für alle Mitarbeiter veröffentlich wurde.
Für die IT-Branche üblich wenige Frauen. In den höheren Positionen gar keine (mehr)
Die Aufgaben waren sehr interessant und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.