39 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits und anfängliche Offenheit für das Neue an neuen MitarbeiterInnen. Es dürfen Hunde mit ins Büro genommen werden. Jugendlicher Spirit und das "du" als Umgangston zwischen allen und allen Ebenen.
Fehlende Transparenz in der Führung. Die Geschäftsführung kann sich nicht zwischen dem State-of-the-art von IT-Unternehmen und konservativen Modellen entscheiden. Veränderungen kommen ruckartig und die Belegschaft wird nicht einbezogen. Fehlende Strategien des Unternehmens.
Viel mehr Transparenz von der Geschäftsführung, Feedbackkultur fördern, gelebte Unternehmenswerte entwickeln
Insgesamt stimmt die Arbeitsatmosphäre meistens. Gerade im Team ist es leicht, sich ein gesundes Verhältnis zu schaffen. Das endet jedoch, sobald die Geschäftsführung ins Spiel kommt. Sehr schwierig ist auch gelegentlich der Umgang mit Frauen im Unternehmen.
Wenn man darauf Wert legt, ist das Vertrauensarbeitsmodell hervorragend. Im Prinzip sind die Grenzen die Kernarbeitszeiten des eigenen Teams.
Prinzipiell sind die Hierarchien sehr flach aber auch nicht wirklich transparent oder eindeutig. Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr persönlich und unterschiedlich.
Die Löhne werden zuverlässig gezahlt und es gibt einige Zusatzleistungen wie Essens- und Erholungszuschläge.
Von Plastikflaschen wurde auf Glasflaschen umgestellt. Das Unternehmen unterstützt lokale Vereine.
Der Altersdurchschnitt ist sehr gering. Mir ist jedoch nie etwas benachteiligendes gegenüber älteren KollegInnen aufgefallen.
Das Verhalten ist unklar, sprunghaft, intransparent und nicht selten unfair, da bei Fehlern kein passendes Feedback zurück kommt. Eine zweite Chance ist untypisch für den eigenen Weg im Unternehmen.
Die Firma liegt sehr zentral in Kassel und so ist alles Mögliche schnell zu erreichen. In den Büros ist genügend Platz und es gibt in den Pausenbereichen Snacks, eine Tischtennisplatte, Kicker usw. Die Technik ist super und die Räume hell (oder abdunkelbar je nach Vorlieben).
Im Team lässt sich viel bewirken und effektiv und offen kommunizieren. Die Transparenz fehlt jedoch von Geschäftsführerung aus. Es wird vieles zurück gehalten. Die Strategie des Unternehmens ist nach innen kaum und nach außen gar nicht bekannt.
Der Anteil an Frauen ist äußerst gering. Frauen wird es zudem sehr schwer gemacht, an Managementpositionen zu kommen. Gleichberechtigung kann das nicht genannt werden.
Es gibt viele interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten ausgegangen vom eigenen technischen Interesse. Es gibt viel zu lernen und die Freiheit darin ist relativ groß.
Auch wenn die Gesamtbewertung eher schlecht ist, gibt es dennoch positive Dinge. Allen voran der Umgang unter den Kollegen. Auch das Produkt an sich ist durchaus ein positiver Aspekt dieses Arbeitgebers.
Das Verhalten vieler Führungskräfte
Vor allem sollte man die agile Arbeitsweise in allen Teilen des Unternehmens leben. Am Ende bestimmen die Vorstände doch alle Prozesse in der Entwicklung. Hier wäre es wünschenswert, wenn man seinen - teilweise hochqualifizierten - Angestellten mehr vertrauen würde. Insgesamt sollten Entscheider innerhalb des Unternehmens offener und ehrlicher sein.
Vor allem in den Teams ist die Arbeitsatmosphäre oft gut. So bald allerdings einer der Vorstände involviert ist, sinkt die Atmosphäre und man wir daran erinnert, wer Chef ist und wer nicht.
Innerhalb des Unternehmens rumort es aus verschiedenen Gründen. Im Grunde genommen ist das aber oft Klagen auf sehr hohem Niveau. Vielen Kollegen geht es besser, als sie zugeben würden.
flexible Vertrauensarbeitszeit, Rücksicht auf Familie, auch kurzfristige Urlaubsanträge sind möglich. Aber auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt. Oft bekommt man direkt oder unterschwellig den Eindruck vermittelt, dass man bspw. auch an Wochenenden oder nach Feierabend erreichbar sein muss.
Leider nicht vorhanden. Karriere ist wenn überhaupt nur möglich, wenn einem die Führung des Unternehmens wohl gesonnen ist. Weiterbildungen müssen oft "erstritten" werden. Man gewinnt das Gefühl, dass das Unternehmen in Weiterbildungen für die Angestellten keinen besonderen Mehrwert sehen.
Leider oft sehr unterschiedlich. Nicht immer der Verantwortung oder Leistung entsprechend. Gehaltsanpassungen werden gern aus haarsträubenden Gründen abgelehnt.
Ist sicher ein Thema im Unternehmen, wird aber leider nicht immer/von allen gelebt. Es gibt durchaus soziale Projekte, die fürs Gewissen und die Außenwirkung unterstützt werden. Dass man aber auch innerhalb eines Unternehmens ein gewisses Sozialbewusstsein leben kann scheint nur in Teilen bekannt.
Vor allem in den jeweiligen Zellen, aber auch unternehmensweit einer der positivsten Dinge.
Es gibt wenige ältere Kollegen. Diese werden aber behandelt, wie jeder andere Kollege auch.
In vielen Teams gibt es DEN klassischen Vorgesetzten nicht. In den Teams in denen es Vorgesetzte gibt, sind diese Positionen oft durch Ja-Sager besetzt. Das Verhalten hier ist sehr unterschiedlich. Und immer wieder muss das Verhalten der Vorstände kritisiert werden. Hier gibt es das größte Verbesserungspotenzial.
Hier kann man wirklich nicht meckern! Moderne Büros mit moderner Ausstattung. Auch nötige Anschaffungen sind immer möglich.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation meist gut. Zwischen den verschiedenen Teams ist die Kommunikation oft etwas schwieriger. Sobald jemand, der meint zur Führungsebene zu gehören, ins Spiel kommt ist die Kommunikation oft unterirdisch. Die Art, wie der Vorstand kommuniziert setzt dem ganzen dann die Krone auf. Hier vermisst man immer wieder Menschlichkeit, nötige Distanz, Augenhöhe und besonders Ehrlichkeit.
Natürlich ist die Frauenquote in der IT nicht besonders hoch. Von der Führung werden Frauen aber nicht immer so behandelt, wie ihre männlichen Kollegen. Hier würde eine Portion Professionalität einigen Herrschaften gut tun.
Auch das ist von Team zu Team unterschiedlich. Allerdings sind die meisten Aufgaben interessant.
Umgangston im Team ist sehr grob. Umgangston der Geschäftsleitung teilweise fraglich. Viel Druck von Geschäftsführung. Kein Vertrauen in Mitarbeiter. Wenig Entscheidungsfreiheit. Mehrarbeit wird erwartet.
Flexible Arbeitszeiten
Keine Förderung. Kein Feedback. Mitarbeiter werden nicht weiterentwickelt - lieber kündigt man anstatt in den Mitarbeiter zu investieren.
Von oben herab und respektlos. GF zu 50% inkompetent. Stimmungsschwankungen nicht selten.
Ausstattung passt.
Kommunikation zwischen den Team ist schlecht. Innerhalb der Teams passt es. Transparenz über strategisches Geschehen mäßig.
Die Aufgaben sind ganz interessant aber es wird gleichzeitig an zu vielen Themen gearbeitet. Es gibt keine Fokussierung, kein Plan in welche Richtung die Firma will. Ständig ändert sich der Fokus und GF drückt Themen durch.
Guter Weg, weiter so. Behaltet das Ohr am Mitarbeiter!
Finde ich schon wesentlich besser, aber hier geht noch etwas mehr.
Ich bin sehr zufrieden.
Hier ist sicherlich noch optimierungsbedarf: Mülltrennung weiter optimieren, Dienstreisen...
Im Team top und auch global eine Klasse Mannschaft!
Ausbaufähig. Wird aber angegangen
Hier ist mir noch nichts negatives aufgefallen
Es gibt meistens interessante Aufgaben. Mitgestaltung ist top!
Liebe Kollegen, Goodies für die Arbeitnehmer. Generell ist man wirklich bemüht, die Arbeit für alle Beteiligten angenehm zu gestalten. Bei Problemen sind die Wege zur GF kurz.
Es gibt zentrale Verantwortlichkeiten, die nicht geklärt sind und deshalb immer wieder Probleme bereiten. Das muss nicht sein.
Generell wird immer wieder eine gewisse Berufsgruppe im Unternehmen bevorteilt. Auch das führt oft von vornherein zu unnötigem Neid und Frust.
Mehr Wertschätzung. Gehaltsregelungen überdenken! Viel bessere interne Kommunikation muss her. Mehr Treue zu SCRUM
Die gute Arbeitsatmosphäre trägt sich hauptsächlich durch die Kollegen in den Teams. Die GF hat aktuell noch viel zu lernen, was wertschätzendes und höfliches Verhalten angeht. Besserung wurde gelobt.
In der Branche ist das Image sicherlich nicht so schlecht, wie einige Mitarbeiter es reden.
Kurzfristige Urlaubsanträge meist kein Problem, Home Office ist möglich. In diesem Bereich gibt es nix zu meckern, man ist sehr flexibel.
Bis auf eine einzige Schulung keine Weiterbildung, die aktiv angeboten wird.
Man kann selbst nach Weiterbildungen fragen, aber oft wird dies nicht nachvollziehbar abgelehnt. Aufstiegsschancen sind nicht vorhanden - Das muss man wissen, bevor man sich bewirbt. Personalentwicklung findet generell 0 statt, auch ein Grund, warum viele gute Kollegen dann doch gehen.
Auf Dauer nicht okay, Erhöhungen werden unter Anwendung abstruser Argumente entweder gar nicht bewilligt oder fallen letztendlich lächerlich aus. Weihnachts-/ Urlaubsgeld existieren nicht.
Papierloses Büro.
Es herrschen fast ausnahmslos Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.
Ältere Kollegen werden zumeist hoch geschätzt, vor allem diejenigen, die sich schon lange im Unternehmen befinden und sich demnach gut auskennen.
Die Kommunikation sowie das Sozialverhalten der Vorgesetzten sind ausbaufähig. Es wird wohl daran gearbeitet.
Wer hier meckert, meckert auf astronomischem Niveau.
Alles sauber, neueste Technik, gutes Mobiliar.
Die interne Kommunikation ist im Großen und Ganzen katastrophal bis unprofessionell. Zu oft müssen große, wichtige Projekte ohne kompetente Planung von jetzt auf gleich abgewickelt werden. Das laugt viele Mitarbeiter auf Dauer aus. Wichtige Infos aller Art werden oft zu spät oder völlig undurchsichtig kommuniziert! Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass diese Probleme bekannt sind und angegangen werden.
Bis auf die leider fast überall üblichen sexistischen Witze und Untertöne kann ich nicht feststellen, dass Frauen (gezielt) benachteiligt würden.
Wie in jeder Firma - irgendwann kennt man fast alles.
Man hat viele Freiheiten um eigene Interessen einzubringen, neue Ideen sind grundsätzlich willkommen und finden auch Gehör. Jedoch wird man auch schnell ausgenutzt, wenn man nicht aufpasst.
Soziale Benefits wie Bikeleasing, Essenzuschuss oder Erholungshilfe, gutes Kollegium
Leicht eintönig, geringe Weiterbildungschancen
Transparenz gegenüber den Mitarbeitern
Sehr gelitten aber wieder wahrscheinlich im Auftrieb
Außer einer Scrumschulung nur etwas auf eigeninitiative zu bieten
Geht besser
Auf die Dauer ist es auch technologisch das Gleiche. Thematisch variieren die Anforderungen natürlich in der Welt einen Shopsystems.
Die schlechte Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
Wertschätzung kaum vorhanden
Kommt auf die Kollegen an, schwarze Schafe gibt es überall. Ich hatte Glück und wirklich nette Menschen im Team. Wodurch die Arbeit an sich häufig Spaß gemacht hat.
Frei nach dem Motto: "Wer zuerst kommt, malt zuerst"
Bis auf die Möglichkeit einer Scrum Schulung, nicht vorhanden.
Es gibt nicht einmal Gehaltserhöhungen welche die jährliche Inflation abdecken.
Paperless Office, mehr nicht.
Kommt natürlich auf die Kollegen an. In meinem Projektteam, war dies aber vorbildlich
Wenig bis keine und sinnlose Mitarbeitergespräche. Entwicklungschancen sind quasi nicht vorhanden.
Im Team ok. Die Geschäftsführung gibt wenig bis garnichts Preis. Das meiste erfährt man über Flurfunk oder den PO's.
Durchschnittlich. Häufig sich wiederholende Aufgaben.
Image am Markt - das Produkt - Die Kollegen - Räumlichkeiten
Zu späte Reaktionen auf Markttrends.
gut.
Gutes Image innerhalb der Branche.
wird drauf geachtet - Freiheiten sind gegeben.
Weiterbildung = Ja, auf Eigeninitiative - Karriere = 0
Für Nordhessen absolut ok.
ist da.
ist da.
sehr beschäftige Leute, die nicht immer ein Ohr für den MA haben.
Man wird mit qualitativ hochwertiger und aktueller Hardware ausgestattet - Büros sind sehr sauber und modern.
sehr viel Luft nach oben
kann man schon fast mit dem Kastensystem in Indien vergleichen.
sind gegeben und machen sehr viel spaß.
Die tollen Kollegen, auf der persönlichen Ebene auch die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen, recht hohe Flexibilität
z.T. ist das Feedback etwas langsam, die Zusammenarbeit der Abteilungen könnte besser sein und die Abteilungen an sich autarker
Mehr in die Architektur der Software investieren, mehr Antizipation von Problemen (z.B. Support-Funktionen erst dann unterbinden, wenn Ersatz geschaffen wurde)
In meiner Abteilung, war alles wunderbar.
Im großen und ganzen würde ich sagen ja, aber halt nicht zu 100%
Im allgemeinen wird viel getan, Festival Karten, Abteilungsunternehmnungen, Bezuschussung für fas Fitnessstudio ... gerade im Sport-/Gesundheitsbereich hätte ich mir noch etwas mehr Unterstützung gewünscht.
Es gibt inhouse schulungen, soweit ich das mitbekommen habe, ist es auch möglich zu Konferenzen zu gehen. Das komplette Angebot ist transparent. Aus diesem Grund und da ich das Gefühl hatte, das Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden sind, gibt es nur 4/5
Das Gehalt ist okay, aber nicht umwerfend. VWL gibt es zum Beispiel nicht. Urlaubsgeld ist mit 165€ auch knapp bemessen.
Mein PO ist ein super Kerl, allerdings hat er auch einiges an Druck, weshalb er ab und zu etwas aus dem SCRUM ausbricht. Deshalb kleiner Abzug in der B-Note
Innerhalb der Abteilung hätte ich 5/5 gegeben. Unternehmensweit versucht man da noch einen Weg zu finden. Es ist doch recht häufig vorkommen, das Änderungen nicht öffentlich gemacht wurden, oder nur im kleinen Kreis grundlegende Änderungen besprochen wurden.
Die Aufgaben können recht vielseitig sein. Allerdings gab es auch einige Aufgaben, die schlicht umbauten aufgrund von internen Änderungen (z.B. Restrouten umbennung) waren.
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Kollegen sind sehr hilfsbereit, man fühlt sich als Team.
Obwohl plentymarkets viele junge Mitarbeiter beschäftigt, wird die Erfahrung der älteren Kollegen sehr geschätzt und auch berücksichtigt.
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Die interne Kommunikation läuft trotz mehrerer Standorte problemlos. Alle Mitarbeiter sind eng über moderne Kommunikationskanäle und Tools vernetzt.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Es zählt die Leistung und Motivation und NICHT das Geschlecht.
Man wächst mit seinen Aufgaben - es gibt immer wieder interessante Herausforderungen. Aufgaben können eigenverantwortlich bearbeitet und geplant werden.
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