39 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remotefirst
Es sollten sich mal Gedanken gemacht werden ob es eine gute Idee war einen Investor an board zu holen. Dieser setzt Interims Manager ein die dafür sorgen sollen das Zahlen nach oben getrieben werden. Dabei werden einzelne Prozessabschnitte so verändert das die Zahlen nach oben gehen aber dadurch andere Bottlenecks entstehen. Dies wird aber völlig ignoriert so lange die Person ihr Target erfüllt hat. Bis der nächste Interimsmanager kommt und wieder irgendwas tolles zaubert
Die Atmosphäre ist eher bescheiden. Im Vertrieb kommt niemand auf seine Zahlen. SDR's bekommen vom unternehmen wenig bis gar kein support outreach machen zu können. Die AE's haben alle wenig bis gar keine pipeline und müssen sich mit Empfehlungen von Partnern über Wasser halten. Was dazu führt das einmal im Monat der CEO damit droht die ganze Sales Org zu kündigen. Wenn man 12 Monate in dem unternehmen ist zählt man auch schon zu den alten Hasen. Kritik egal wie konstruktiv wird immer als persönlicher angriff auf das C-Level bewertet und führt dazu das regelmäßig Teamleiter und ganze Teams ausgetauscht werden.
Man versucht die Firma einmal im Jahr neu zu erfinden. Viele Köche verderben hier definitiv den Brei
Vertrauensarbeitszeit und Remote first machen es einem angenehm
Sehe ich hier nicht
Gutes Fixgehalt, wer aber ordentlich Provision verdienen will ist an anderer Stelle besser beraten
Alles weites gehend Papierfrei sonst kann man daz7u nichts sagen
Man sollte sich sehr gut überlegen mit wem man was Teilt. Einige Kollegen sind sehr auf Ihren Vorteil bedacht
Die einzigen älteren Kollegen sind die drei Herren aus dem C-Level und sorgrn schon dafür das es den gut geht
Das C-Level würde gerne alle Kündigen die nicht nach der eigenen Agender tanzen. Dies führt dazu das fähige Teamleiter und Head of's schnell die Flucht ergreifen. Wertschätzung sucht man hier auch vergebens
Macbook Pro ist top, die Jabra Headset die gestellt werden sind Katastrophe, es wurden Lizenzen für Lusha, Cognism und co gestrichen und ein KI-Workflow für die ganze Org gebaut, dieser funktioniert nicht konstant und niemand kommt an Kontaktdaten um sein Outreach tätigen zu können. Die Ziele sind sehr ambitioniert und werden weder von den SDR oder AE's erreicht.
Kommt immer drauf an mit wem man was kommuniziert. Vom C-Level wird viel druck gemacht. Das Middlemanagement ist auch nur so kommunikativ wie es das gerade selber von vorteil ist. Der Buschfunk unter Mitarbeitern funktioniert aber sehr gut und man bekommt viel unter der Hand mit
In der Sales Org werden AE's besonders behandelt, vor allem wenn sie Performen. So bald sie das nicht mehr tun sind sie natürlich erstmal durch. Als SDR ist man angestellter zweiter Klasse, dies wird einem immer sehr deutlich gemacht. Da zählt auch nicht wie lange und wie erfolgreich man den Job schon gemacht hat
Nicht wirklich. Der größte unterschied zu anderen Software Firmen ist hauptsächlich dass es trotz 20 Jahren am Markt, es keine Prozesse, Lead Datenbanken gibt. Es wird viel Geld für Lizenzen ausgeben und KI-Flows gebaut, die am Ende aber die Arbeit einfach nur behindern
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren merklich nachgelassen, was vor allem an den vielen Umstrukturierungen und Layoffs lag. Wenn das Team innerhalb von zwei Jahren um ein Drittel schrumpft, merkt man das natürlich – Motivation und Stimmung leiden darunter.
Das Image hat in den letzten Jahren etwas gelitten. Intern wird in vielen Abteilungen nicht mehr so positiv über die Firma gesprochen, und das wirkt sich natürlich auch nach außen aus. Viele Kollegen und auch andere Firmen schlagen deshalb schon alternative Wege ein
Durch Home-Office und Gleitzeit ohne feste Zeiterfassung ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Wie viel man ‚extra‘ gibt, liegt dabei bei jedem selbst. In manchen Abteilungen kann es aber sinnvoll sein, auch außerhalb der Kernzeiten erreichbar zu sein
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind eher auf wenige Personen beschränkt. Häufig werden höhere Positionen extern besetzt, statt intern weiterzugeben.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, und Anpassungen ziehen sich manchmal in die Länge. Es gibt regelmäßige Quartalsgespräche mit dem C-Level, in denen der Head-of die Gehaltswünsche weitergibt – diese Meetings werden allerdings nicht immer termingerecht eingehalten.
Klar, Mülltrennung im Büro ist ausbaufähig – aber das ist nicht alles. Es gibt tolle Aktionen, wie Baumpflanzungen oder Spendenaktionen zu besonderen Anlässen, die das Engagement zeigen.
Die Kollegen halten wirklich gut zusammen – man sitzt quasi im selben Boot :)
Die Vorgesetzten müssen sich oft selbst durch das C-Level kämpfen. Nicht immer sind alle Entscheidungen von oben für die Teams nachvollziehbar. Mehr Flexibilität und eigene Entscheidungsspielräume für die Heads wären sinnvoll, auch wenn das durch den Investor manchmal eingeschränkt ist. Dadurch fehlt leider etwas Handlungsspielraum.
Man bekommt moderne Hardware direkt zum Start, sodass man sofort loslegen kann. Auch die Büros sind ansprechend und gut ausgestattet.
Es gibt regelmäßige All-Hands, in denen alle über den aktuellen Stand informiert werden. Meist geht es um die groben Ergebnisse der Firma, die dabei teils etwas verschönert dargestellt werden. Die Ziele zu kennen ist super – aber wenn sich diese Jahr für Jahr nur in leicht anderem Wortlaut wiederholen, verliert die Sache etwas an Spannung.
Unter den Mitarbeitenden ist mir keine Ungleichbehandlung aufgefallen. Auf C-Level und in den Head-of-Positionen gibt es allerdings weniger Frauen als Männer, was aber auch branchenbedingt sein könnte.
Das hängt stark von der Abteilung ab. Viele Aufgaben wiederholen sich, und echtes Interesse entsteht oft erst durch das Wissen, das man einbringen kann. Dieses Wissen ist bei einigen Kollegen leider rar, weshalb die interne Wissensdatenbank meist nur von wenigen erfahrenen Kolleg:innen gepflegt wird.
100% Home-Office. Das haben nicht viele. TOP :)
Leider eine hohe Fluktuation in manchen Teams
Selbständig möglich
man wird persönlich zur Tür gebracht :D
Intern sind viele Punkte schon genannt, extern gibts das Plenty Forum. Wettbewerber sind mit großen Schritten dabei Plenty zu überholen. Viel Glück
Proaktive Kommunikation in alle Richtungen, schafft Transparent und holt sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden ab.
Mehr aktiv arbeiten, statt reaktiv zu funktionieren
Eine Firma ist nur so gut, wie es die Mitarbeiter sind, schätzt die Mitarbeiter die jeden Tag für Plenty arbeiten. Die Kündigungen in den letzten 2 Jahren sind extrem, man hört einfach auf zu zählen.
Die Kollegen sind alle nett, die einzelnen Abteilungen haben kaum was miteinander zu tun, jede Abteilung macht sein eigenes Ding ohne miteinander zu fungieren. Sobald die Unternehmenszahlen nicht mehr gut aussehen, wird immer wieder aussortiert, Unruhe gestiftet und keinerlei Transparent was die Firma eigentlich als langfristigen Plan hat.
Potenzial für ein gutes Image, doch seit Jahren fungiert der Stillstand, Fokus Brände löschen, anstatt aktiv Verbesserungen zu präsentieren.
Work life Balance muss man sich selber schaffen, gerade mit Kind ist es gelegentlich nicht einfach, wenn spontane Meetings einberufen werden. Egal ob online oder vor Ort. Die Orga muss man selbst übernehmen.
Durchs Remote Arbeiten kann man sich das Leben ganz gut gestalten, leider nur in Deutschland. EU weites Arbeiten wird kategorisch abgelehnt.
Weiterbildungen werden nicht angeboten
Karriere Chancen eher unwahrscheinlich
Im eigenen Team ist es okay. Andere Abteilungen lernt man nur auf den Sommer und Weihnachts"partys" kennen.
denke gut, Firmenzugehörigkeit könnte mehr gewertschätzt werden
Wirklich zuhören und Lösungen anbieten/umsetzen tut keiner da oben. Jeder verfolgt sein eigenes Ding und wer nicht mitspielt hat bald verloren.
+ arbeiten von zuhause
+ Möglichkeit im Büro zu arbeiten
+ Jobrad und andere Benefits
- kaum ein Miteinander
- zu viel hin und her, keine langfristigen Strategien
- man ist nur so lange gut, bis die Firma einen Mehrwert hat
Vom C-Level bis zu den Head of´s oder Teamleads, kaum transparent, viel Heuchelei und redem hinterm Rücken. Es wird kein Wert auf persönliches Wohlbefinden gelegt "wie gehts" dann wird direkt das Thema gewechselt.
ist Gut, könnte jedoch nach langer Zugehörigkeit besser sein
man muss sich gutstellen mit den hohen Köpfen, dann klappts
Aufgabengebiet passt - schade sind nur die regelmäßigen Wechsel von Strategien und Prozessen
Home Office
so ziemlich alles andere
Neues C Level, Neue HR Abteilung, Produkt stabil machen und halten, Wertschätzung der Angestellten, Kommunikation verbessern, Provisionsmodell überdenken, Transparent sein und nicht nur sagen man sei es und dennoch 0 Transparent.
toxisch und unter zu viel Last und Druck
War mal ganz gut, heutzutage einfach nur schlecht
Top und auch das beste am Arbeitgeber
Nicht vorhanden
Weit unter dem, was der aktuelle Marktwert ist
Alles andere als gut
einfach nur schlecht
Das individuell auf den Arbeitnehmer geachtet und seine persönlichen Stärken gefördert und Schwäche nicht negativ ausgelegt werden.
Teamorientiertes Arbeitsklima, tolle Vorgesetzte, Lob und Anerkennung, Schwächen werden nicht als Schwächen gesehen
Intern herrscht ein positives Image über den AG, welches extern noch breiter kommuniziert werden muss. Plenty ist ein toller Arbeitgeber der es mehr als verdient, auch als solcher angesehen zu werden.
Flexible Arbeitszeiten, Remote First Company, Rücksicht auf private Termine, Überstunden sind überschaubar und können einfach ausgeglichen werden. Voll- und Teilzeit möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen werden aktiv kommuniziert und bei Bedarf auch angewendet.
Tolle Prämien und Zusatzleistungen
Remote first Company - grüner Fußabdruck durch flexible Fahrmöglichkeiten (z.B. Zug) zum Head Office
Wir sind füreinander da!!
Kompetent, sehr gute Feedback-Kultur, Vertrauensbasis
Technik auf dem neusten Stand, sowohl Remote als auch vor Ort höhenverstellbare Tische, tolle Work-Health-Balance
Teamübergreifende Grenzen werden erkannt und versucht abzubauen. Die Kommunikationsverbesserung ist ein stetiger Prozess der Geduld erfordert.
Jeder kann sein eigenes berufliches Glück formen und wird darin gefördert.
Immer wieder neue Aufgaben, die einen geistig fordern und bei denen man sich persönlich weiterentwickeln kann.
Super Atmosphäre, alles sehr locker und entspannt. Keiner macht unnötig Druck oder Stress. Es wird viel eher motiviert und angespornt.
Gute Work-Life-Balance. 100% Home Office. Arbeitszeiten können zum Teil sogar eigenständig geplant werden. Urlaub wird immer gewährt.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten und interne als auch externe Schulungen sind gegeben.
Gutes Gehalt für die Position und im Vergleich zu anderen Unternehmen aus dieser Branche.
Das Unternehmen achtet wirklich sehr auf Umwelt und Sozialbewusstsein.
Die Kollegen sind alle unfassbar freundlich und helfen wo Sie nur können.
Super Vorgesetztenverhalten. Immer freundlich, unterstützend und motivierend. Außerdem gibt es oft den einen oder anderen Ratschlag und Tip.
Eines der besten Arbeitsequipments, welches ich jemals von meinen Arbeitgebern gestellt bekommen habe. Die aller beste Technik und das beste Equipment dazu.
Sehr gute Kommunikation. Die Kollegen als auch die Vorgesetzten können immer zu jeglichen Themen befragt werden und es wird sich Zeit genommen um alles korrekt zu beantworten und Anliegen zu besprechen.
Vielfältige Aufgaben. Viele Tätigkeitsfelder, sowohl aus dem Home Office als auch auf Messen und Veranstaltungen.
Very relaxed, very friendly team, yet everybody is a complete professional. Very inspiring over all. The company is extremely open-minded and attentive to employees wishes.
Working hours are between 6 in the morning and 20 in the evening and you can configure your calendar as you wish. Plenty offers full-time and part-time possibilities, plus the work can be done im most cases 100% remotely.
Always possible. I had 6 months of training approved, and more is coming. So just ask HR.
Plenty has selected a team of intelligent people, who help each other out when needed.
Very professional and fair. I have been able to discuss any pending situations with my department head and I always felt supported. Good ideas have always been encouraged and implemented. There is a lot of trust that you are given in plenty, which ends up being very motivational.
Very good! One on one conversations are always possible via Google Meets, there are weekly meetings with your close departments where you can discuss current topics.
Always something new to do in my department, as I have direct contact to clients daily. It feels great to be able to listen to customer needs and strategies and support them to implement them.
Ich erlebe hier eine tolle Arbeitsatmosphäre. Meine Teams, Kollegen und Vorgesetzte sind immer hilfsbereit und unterstützend. Der Teamgeist ist sehr ausgeprägt. Auch wenn es eine Remote first company ist, gibt es die Möglichkeit sich regelmäßig in Persona im Büro zu treffen.
Das Remote first Konzept gibt mir die Möglichkeit, am Tag viel Zeit für An- und Abreise zu sparen, das sorgt dafür, dass ich mehr Zeit für meine Familie habe. Die Arbeit ist dadurch allerdings auch „näher“, es bedarf strukturierter Rituale, um Arbeit und Privatleben klar voneinander zu trennen, das funktioniert bei mir sehr gut.
Wenn die Leistung stimmt, ist es möglich, einen Karrieresprung durchzuführen. Teamkollegen, sowie ich selbst, haben es schon geschafft, eine höhere Position zu erhalten. Es gibt Weiterbildungsangebote, wie z. B.: Englischkurse oder interne Schulungen, jedoch kann und wird dies noch weiter ausgebaut.
Mein Gehalt entspricht meinen Vorstellungen. Zusatzleistungen und Vergünstigungen werden geboten.
Ich habe seit dem ich hier arbeite noch nicht ein Blatt Papier gedruckt. Visitenkarten werden digitalisiert und das neue Gebäude ist auf einem modernen energieeffizienten Stand.
In meinen Teams gibt es einen sehr starken Zusammenhalt, hier arbeitet jeder für die gemeinsamen Ziele und es wird einander unterstützt. Das Gleiche kann ich über die Zusammenarbeit mit anderen Produktbereichen sagen, wenn es etwas zu lösen gibt, helfen alle mit. Die plentyCrew ist für mich etwas Besonderes, hier gibt es einen sehr starken Zusammenhalt und Teamgeist.
Je nachdem was „älter“ bedeutet, kann ich sagen, dass mit mir sehr gut umgegangen wird ;). Alter spielt keine Rolle.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten zufrieden. Sie sind immer bereit zuzuhören und konstruktive Kritik zu geben und auch anzunehmen, sie unterstützen mich bei der Entwicklung meiner Fähigkeiten.
Ich arbeite hauptsächlich von zu Hause und gehe einmal die Woche ins Büro, um mich mit meinen Teams zu treffen oder um andere Kollegen zu sehen, um sich auszutauschen. Der neue Standort bietet eine tolle, moderne Atmosphäre.
Die Kommunikation hier finde ich sehr gut. Die tägliche Arbeit läuft über moderne Kommunikationskanäle, wie Chat, DevOps, Forum oder Meets, die es ermöglichen, schnell und effektiv zu arbeiten. Ich fühle mich gut informiert und eingebunden in die Entscheidungen des Unternehmens, da es regelmäßige Meetings oder quartalsweise Rückblicke etc. gibt.
Fähigkeiten und Kompetenzen sind die relevanten Themen, in nichts anderem wird unterschieden.
Mir wird ein breites Spektrum an Aufgaben angeboten. Ob Beteiligung an der Erstellung von internen Prozessen, individuellen Kundenprojekten oder das direkte Arbeiten mit Kunden, es gibt viele verschiedene und spannende Aufgaben.
Soweit oben alles ersichtlich
Es existieren immer Höhen und Tiefen. Direkt etwas schlechtes, sodass es für mich ein Kündigungsgrund ist, existiert nicht.
Benefits ggf etwas überarbeiten udn/oder den Anbieter wechseln.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre eine gute. Fairness und Vertrauen ist in der Regel gegeben.
Alles perfekt. Ein 4 Tage arbeiten, 5 Tage bezahlen Konzept wäre wünschenswert. (gern auch Alternativen)
Der einzige negative Punkt. Weiterbildung ist nicht wirklich ein Thema, wird jedoch in 2023 in Angriff genommen.
Das Gehalt ist regional sehr gut. Aufgrund der HomeOffice Situation könnte es mit bestimmten Regionen Probleme geben, sodass ggf Gehälter für "Neulinge" höher Ausfallen wie beim alten Eisen. Grundsätzlich kann man jedoch mit seinem Arbeitgeber sprechen und man findet immer eine Lösung.
Wir sind wie eine Familie und da spielt alter erst recht keine Rolle!
Die Kommunikation ist Team intern und übergreifend eine gute. Ebenfalls Quartalsreports finden mittlerweile Anwendung. Wünschenswert wäre es, wenn die Geschäftsführung wieder Video Shouts erstellt. Diese müssen nicht lang sein, jedoch tut es immer gut, etwas von ganz oben zu hören.
Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, aber in Summe wirklich top!
Die Aufgaben machen spaß, je nach Kunde erhält man immer wieder Abwechslungen. Grundsätzliche wäre es wünschenswert die Mitarbeiter fortzubilden, um ggf neue Dienstleistungen anbieten zu können.
So verdient kununu Geld.