83 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit im Team und auf Projekten hat mich immer für plenum begeistert. Egal ob BerufseinsteigerInnen oder sehr erfahrene KollegInnen - die Arbeit war immer fachlich fordernd und respektvoll. Man kann sich fachlich entfalten und und über den eigenen Tellerrand hinausschauen.
Die interne, übergreifende Kommunikation sollte verbessert werden, hier fehlte es mir manchmal an Klarheit. Auch die Ausstattung könnte mal wieder aktualisiert werden.
Die Arbeit in den Teams und Projekten hat mir immer Spaß gemacht. Es herrscht eine vertrauensvolle Atmosphäre zwischen den KollegInnen.
Beim Kunden hat plenum ein gutes Image, es wird solide Arbeit geliefert und mit Kunden in einer sehr fairen Art zusammen gearbeitet.
Eher typisch für Beratungen, die Balance folgt der Arbeitslast im Projekt + der Grundlast der eigenen Linienarbeit. Im Gegensatz zu anderen Beratungen ist die Arbeitslast aber nicht sehr hoch.
Es gibt vorgegebene Schulungen für die meißten Level und ein breites elearning Angebot. Weiterbildungen sind Aushandlungssache mit der eigenen Führungskraft.
Für den Mittelstand finde ich die Bezahlung gut, die Benefits sind marktüblich
plenum entwickelt sich hier kontinuierlich weiter. Ich denke man ist auf einem sehr guten Weg für einen Mittelständler.
Egal ob im eigenen Teams oder in Projektteam wird gut zusammen gearbeitet. Es kann immer auf Augenhöhe diskutiert werden und Arbeiten werden fair aufgeteilt.
Ältere KollegInnen werden geschätzt und sind als ExpertInnen immer gefragt.
Mit meinen Führungskräften und Projektleitungen hatte ich immer eine sehr konstruktive Beziehung und konnte Themen ansprechen.
Beim Thema Ausstattung herrscht hier noch Luft nach oben, auf den Projekten hängt das von den Standorten der Kunden ab; die Varianz ist hier recht hoch.
Die Kommunikation im Team ist super, auf die Gesamtorganisation ist da noch Luft nach oben.
Kann ich schwierig beurteilen, ich hatte immer den Eindruck, dass in meinem Team Gleichberechtigung gelebt wird.
Als mittelständiches Haus, kann man sich als Mitarbeiter in sehr vielen Themen reinschauen oder in ein Thema sehr tief eintauchen. Die Aufgaben folgen dem Bedarf beim Kunden und sind unterschiedlich interessant.
Positiv hervorheben kann ich vor allem die allgemeinen Weiterbildungsangebote (z. B. Projektmanagement-Zertifizierungen, Udemy). Außerdem konnte ich von einzelnen sehr kollegialen Kolleg:innen fachlich und im Arbeitsalltag lernen. Darüber hinaus habe ich wenig positive Aspekte erlebt.
ch habe die Unternehmenskultur als stark hierarchisch und wenig unterstützend erlebt. Mein Eindruck war, dass informelle Netzwerke und interne Kreise spürbaren Einfluss darauf haben, wie schnell Vertrauen entsteht, wer sichtbare Chancen bekommt und wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird.
Bereits sehr früh wurde ich in ein anspruchsvolles Projektumfeld mit hoher Erwartungshaltung eingesetzt, ohne ausreichende Einarbeitung und ohne ausreichenden Schutz bzw. aktives Konfliktmanagement durch die Führung. Das hat für mich zu einem schwierigen Start geführt.
Inhaltlich entsprachen die Projekte im Bereich Energie/Mobilität nicht meinen Erwartungen: Zwar kamen Kund:innen aus der Branche, die Aufgaben waren jedoch häufig allgemeine betriebswirtschaftliche Themen. Die Projektvergabe wirkte auf mich nicht durchgängig transparent. Insgesamt lag der Fokus sehr stark auf fakturierbaren Tagen/Auslastung, teilweise auch auf mehreren parallelen Themen, während fachliche Entwicklung oder Weiterbildung in ruhigeren Phasen aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert wurde.
Zusätzlich wurden neben Projektarbeit interne Aufgaben erwartet (z. B. Datenpflege/organisatorische Themen), was bei hoher Auslastung zu zusätzlichem Druck geführt hat. In Projekten fühlte ich mich häufig eher allein verantwortlich, Unterstützung war aufgrund hoher Auslastung anderer oft begrenzt.
Auch die Arbeitsbedingungen im Büro waren aus meiner Sicht nicht zeitgemäß (z. B. fehlende externe Monitore/Docking/Tastatur/Maus, überwiegend Großraumbüro mit hohem Lärmpegel und wenig Rückzugsmöglichkeiten).
Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit waren für mich ebenfalls wenig klar: Es kam vor, dass spätabends Aufgaben oder E-Mails verschickt wurden, mit der Erwartung, am nächsten Morgen lieferfähig zu sein.
In Summe würde ich den Arbeitgeber aufgrund der Kombination aus Kultur, hoher Belastung, begrenzter Unterstützung, wenig transparenter Entwicklungsperspektive und unattraktiven Rahmenbedingungen nicht weiterempfehlen.
1) Transparente Projekt- und Aufgabenvergabe: Klare Kriterien, nachvollziehbare Zuteilung und bessere Berücksichtigung von Kompetenzen sowie Entwicklungszielen.
2) Führung und Feedbackkultur: Verbindliche Standards für wertschätzendes, regelmäßiges Feedback; aktives Konfliktmanagement und Unterstützung durch Vorgesetzte – auch bei Spannungen im Projekt.
3) Realistische Auslastungs- und Zielsysteme: Ziele nicht primär über fakturierbare Tage definieren, sondern Qualität, Teamarbeit und nachhaltige Leistung stärker berücksichtigen.
4) Verlässliche Work-Life-Balance: Grenzen für Erreichbarkeit (z. B. keine Erwartung an späte Abendmails), realistische Planung bei Deadlines und respektvoller Umgang mit Urlaub/Privatterminen.
5) Strukturierte Einarbeitung und fachliche Entwicklung: Klare Onboarding-Pläne, Mentor:innen mit echten Zeitbudgets, sowie fachliche Entwicklungspfade – insbesondere, wenn ein Bereich (z. B. Energie/Mobilität) nach außen als Schwerpunkt kommuniziert wird.
6) Arbeitsbedingungen modernisieren: Voll ausgestattete Arbeitsplätze (Monitore, Docking, Tastatur/Maus), Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten und bessere Rahmenbedingungen im Büro.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher kühl und wenig unterstützend erlebt. Wertschätzung oder positives Feedback habe ich auch bei hoher Einsatzbereitschaft und Überstunden kaum erhalten. Insgesamt war das Klima für mich stärker von Druck und Konkurrenz geprägt als von Vertrauen und Zusammenarbeit.
In regelmäßigen Terminen wurden Auslastung- bzw. fakturierte tage personenbezogen transparent gemacht, was aus meiner Sicht zusätzlich Leistungsdruck erzeugt hat. Kollegiale Unterstützung war oft begrenzt, da viele stark ausgelastet waren - dadurch fühlte ich mich in Projektsituationen häufiger auf mich allein gestellt. Eine offene gelebte Flexibilität bei Arbeitszeiten habe in der Praxis nicht erlebt.
Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass informelle Netzwerke und interne Kreise einen spürbaren Einfluss darauf haben, wie schnell Vertrauen entsteht, Beförderungen und wie Unterstützung im Alltag verteilt wird.
Das externe Image und die interne Wahrnehmung haben aus meiner Sicht nicht vollständig zusammengepasst. Während sich das Unternehmen nach außen professionell positioniert, habe ich intern eine spürbar hohe Fluktuation und eine insgesamt eher kritische Stimmung wahrgenommen.
In Gesprächen mit Kolleg:innen (u. a. in internen Austausch- bzw. Weiterbildungsformaten) hatte ich den Eindruck, dass Themen wie fehlende Wertschätzung, hohe Arbeitsbelastung, begrenzte Entwicklungsperspektiven und eine wenig transparente Projektvergabe das Arbeitgeberimage belasten.
Zusätzlich wirkten die Projektinhalte im Bereich Energie/Mobilität für mich nicht konsistent mit der Außenpositionierung: Zwar kamen Kund:innen aus der Branche, die Aufgaben waren jedoch häufig sehr allgemein gehalten. Auch die parallele Belastung durch interne Aufgaben neben Projektarbeit habe ich als imagebelastend erlebt. Insgesamt wirkte das Auftreten der Führung aus meiner Sicht nicht immer einheitlich, was zusätzlich zur Unsicherheit beigetragen hat.
Meiner Erfahrung mit der Work-Life-Balance in diesem Unternehmen war eher durchwachsen. Bereits in meiner ersten Woche wurde mir von Vorgesetzten signalisiert, ohne dass ich es selbst angesprochen hatte, dass das Nehmen von Urlaub (die mir noch im Jahr gesetzlich zustanden) in der Probezeit nicht gern gesehen sei. Auch flexibel Arbeitszeiten gab es in der Praxis nicht wirklich. Stattdessen gab es Phasen, in denen deutlich über 60 Stunden pro Woche gearbeitet wurde, insbesondere bei Projekt-Deadlines.
Hinzu kam, dass häufig auch spätabends E-Mails oder Aufgaben (teils um 22 Uhr oder später) zugestellt wurden, mit der Erwartung, dass diese am nächsten Morgen bereits erledigt sein sollten.
Auf familiäre Bedürfnisse oder private Termine wurde aus meiner Sicht wenig Rücksicht genommen und es herrschte ein gewisser Druck, jede verfügbare Zeit produktiv im Sinne des Unternehmens einzusetzen.
Die Karriere- und Entwicklungsperspektiven habe ich als eher intransparent erlebt. Kriterien für den beruflichen Aufstieg waren aus meiner Sicht nicht durchgängig klar nachvollziehbar. Entwicklungsziele wurden zwar besprochen, wirkten aber stark an Auslastungs- bzw. fakturierbaren Tagen orientiert, was ich teilweise als wenig realistisch empfunden habe.
Im Bereich Energie und Mobilität fehlte mir zudem eine erkennbare fachliche Entwicklungslogik (z. B. klare Themenpfade, planbare Einsatzmöglichkeiten oder eine strukturierte Weiterentwicklung). Vorschläge für fachliche Schwerpunkte wurden nach meiner Wahrnehmung nur selten aufgegriffen; häufig bestimmte die aktuelle Projektlage die Themen.
Weiterbildungsangebote waren vorhanden, aber eher begrenzt und überwiegend allgemein (z. B. Projektmanagement-/Methodenformate). Insgesamt habe ich die Möglichkeiten zur gezielten fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung als ausbaufähig erlebt.
Aus meiner Sicht stand die Vergütung nicht im angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und insbesondere zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. In Phasen mit hoher Auslastung und vielen Überstunden empfand ich das Gehalt im Marktvergleich als eher niedrig.
Die Gehaltsauszahlung erfolgte pünktlich. Zusätzliche Sozialleistungen/Benefits waren nach meiner Wahrnehmung jedoch sehr begrenzt: Es gab keine nennenswerten Corporate Benefits (z. B. Zuschüsse, Gutscheine, Rabatte oder vergleichbare Zusatzleistungen).
Ich hatte in meiner Zeit im Unternehmen zu diesem Thema nur wenig Einblick und kann das daher nicht fundiert bewerten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich gemischt Es gab einige wenige Kollegen, die sehr hilfsbereit waren und mich im Rahmen ihrer Kapazität unterstützt haben. Allerdings war das eher die Ausnahme. Viele Kolleginnen und Kollegen waren stark ausgelastet und oft nur begrenzt ansprechbar, wenn es um interne Zusammenarbeit oder Rückfragen ging. Häufig wurden Anfragen mit dem Hinweis auf fehlende Kapazität oder dringende Kundentermine beantwortet, was den Austausch und die Zusammenarbeit eher erschwert hat.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Atmosphäre insgesamt eher kühl und wettbewerbsorientiert war und neue Kolleginnen und Kollegen wurden nicht besonders offen ins Team integriert. Insgesamt wirkte die Zusammenarbeit eher begrenzt und ich habe erlebt, dass einige Kollegen das Unternehmen auch nach relativ kurzer Zeit wieder verlassen haben.
Aus meiner Sicht waren ältere Kolleg:innen bzw. sehr erfahrene Mitarbeitenden durchaus vertreten, insbesondere auch in Führungspositionen.
Ob langdienende Kolleg:innen geschätzt und weiter gefördert werde, wirkte für mich nicht durchgängig nach transparenten Kriterien. Ich hatte den Eindruck, dass Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise stark von der jeweiligen Führungssituation abhängen. Zudem habe ich mitbekommen, dass einige langjährige Kolleg:innen bei ausbleibender Wertschätzung das Unternehmen verlassen haben.
Mein Eindruck vom Vorgesetztenverhalten war insgesamt eher hierarchisch und wenig mitarbeiterorientiert. In Konfliktsituationen habe ich nur begrenzt Unterstützung oder aktive Vermittlung erlebt. Insbesondere dann, wenn es Meinungsverschiedenheiten mit Senior Manager:innen und Partner:innen gab. Entscheidungen wirkten in solchen Fällen stark "top-down", auch wenn die Folgen für Mitarbeitende aus meiner Sicht nachteilig waren.
Ziele und Erwartungen habe ich teilweise als wenig realistisch empfunden, vor allem im Zusammenhang mit Auslastung/Bonuslogik: Der Fokus lag stark auf fakturierbaren Tagen, was aus meiner Sicht schnell zu hoher Arbeitsbelastung führen kann.
Bei wichtigen Entscheidungen wurde ich häufig erst informiert, nachdem diese bereits getroffen waren. Hintergründe, Alternative oder eine echte Einbindung in den Entscheidungsprozessen habe ich selten erlebt. Insgesamt wirkte die Führung für mich nicht immer abgestimmt, was zusätzlich Unsicherheiten erzeugt hat.
Die Arbeitsbedingungen im Büro habe ich insgesamt als verbesserungswürdig erlebt. Zwar gab es Laptop und Diensthandy, jedoch fehlte aus meiner Sicht eine angemessene Arbeitsplatz-Ausstattung für produktives Arbeiten vor Ort (z. B. externe Monitore, Docking-Station, Tastatur/Maus). Häufig musste ich im Büro ausschließlich am Laptop arbeiten, was auf Dauer unpraktisch war.
Die Arbeitsplätze waren überwiegend im Großraumbüro organisiert. Dadurch empfand ich den Lärmpegel als hoch und konzentriertes Arbeiten war oft nur mit Kopfhörern möglich. Rückzugsräume bzw. separate Bereiche für fokussiertes Arbeiten standen nach meiner Wahrnehmung nur begrenzt zur Verfügung. Auch Belüftung und Raumklima waren aus meiner Sicht nicht optimal.
Zusätzliche Arbeitsmittel wie Whiteboards/Pinwände oder einfache Materialien (z. B. Notizblöcke, Stifte) waren nicht durchgängig verfügbar, was die interne Zusammenarbeit unnötig erschwert hat.
Die Kommunikation um Unternehmen empfand ich als eher intransparent, wenn es um zukünftige Entwicklungen oder längerfristige Projektperspektiven ging. Zwar wurden grundlegende Projektinformationen sowie aktuelle Ergebnisse und Erfolge mitgeteilt, doch die längerfristige Planung oder die Möglichkeit sich auf neue Themen im Bereich Engere und Mobilität weiterzuentwickeln, wurde eher vage gehalten. Insgesamt wirkte die Kommunikation für mich nicht wirklich darauf ausgerichtet, Mitarbeitende proaktiv und klar zukünftige Entwicklungen vorzubereiten.
Aus meiner Sicht hatten Frauen grundsätzlich Aufstiegschancen und waren auch in Führungsrolle vertreten. Insgesamt wirkten Frauen in Führungspositionen jedoch weiterhin in Minderheit. zu Wiedereinstieg/Elternzeit kann ich aus eigener Erfahrung wenig sagen.
Die Aufgabenverteilung habe ich als nicht durchgängig fair und transparent erlebt. Mein Eindruck war, dass attraktivere Projekte und Aufgaben nicht immer nach klar nachvollziehbaren Kriterien vergeben wurden. Auf die Ausgestaltung des eignen Aufgabengebiets hatte ich in der Praxis nur wenig Einfluss - Vorgehensweise, Methoden, Tools und Prozesse waren häufig stark vorgegeben (durch die Projektleitung) und eigene Vorschläge wurden eher selten aufgegriffen.
Inhaltlich entsprachen die Projekte zudem nicht meinen Erwartungen an den Bereich Energie & Mobilität: Zwar kamen die Kund:innen aus der Branche, die Projektinhalte waren jedoch überwiegend allgemeine betriebswirtschaftliche Themen ohne klaren fachlichen Schwerpunkt in Energie/Mobilität. Das war für mich enttäuschend, da ich mir eine stärkere fachliche Entwicklung in diesem Bereich erhofft hatte.
Auch interne Aufgaben (z.B. Website-/Organisations- oder Datenpflege im SharePoint) habe ich als wenig passend empfunden, insbesondere wenn parallel eine hohe Projektbelastung bestand. Insgesamt fehlten mir dadurch Aufgaben mit erkennbarem Mehrwert für meine fachliche Weiterentwicklung.
Der Austausch mit den Kollegen unter der Managementebene ist immer freundlich.
Die extreme Unruhe durch die ausgerufene Kurzarbeit und fehlende, klare Kommunikation an die Führungskräfte! Zusätzliche ungewisse Projektssituation die eine fachliche Weiterentwicklung ungewiss werden lassen.
Man meint, als würden die Vorgesetzten keine Vorgaben bekommen, und jeder macht etwas anderes! Dadurch handelt jeder anders und es entstehen massive Probleme.
Auf dem ersten Blick ein schönes Office in Frankfurt, allerdings, wenn man sich die Arbeitsplätze anschaut, sehr bedürftig. Zwei Bildschirme, die überhaupt nicht nutzbar sind, da keine Infrastruktur geschaffen wurde. Mehr als eine Laptopmaus bekommt man als Mitarbeiter nicht.
Im ersten Moment wird viel versprochen, allerdings meist nicht eingehalten.
Man stellt fest, dass die Berater und das Inhouse unterschiedlich behandelt werden. Aus meiner Sicht ist das ein No-Go!
Der Einstellungsprozess war sehr einfach und schnell, ich durfte sogar für das erste Gespräch ins Büro kommen um die ersten Personen persönlich kennenzulernen.
Man kann seine Arbeitszeiten relativ flexibel einteilen.
Der Beförderungsprozess ist sehr fair.
Sehr nette und offene Kollegen.
Viele Events.
Zuschuss zum Deutschlandticket
Man arbeitet auf Vertrauensbasis, bisher habe ich noch keine Überstunden machen müssen und eine sehr gute Work-Life Balance.
Man wird befördert sobald man soweit ist, nicht abhängig von einer "Anzahl" von Beförderungsplätzen oder Budget.
Sehr gutes Gehalt, Bonus, 30 Tage Urlaub, Firmenwagen, BAV, Wellpass
Man merkt keine Hierarchien, jeder wird gleich behandelt.
40 Stunden Woche, als Berater frei auswählbar ob man zu Hause oder im Office arbeiten möchte
Es gibt jeden Monat ein plenum Update für alle Mitarbeitenden
Es gibt keine Ungleichberechtigung, sogar Studenten und Praktikanten durften mit auf den Betriebsausflug.
Die Aufgaben sind natürlich von den erhaltenen Projekten abhängig.
Sehr kollegial und freundlich
sehr gut
offen, direkt und höflich
Sehr angenehm
Es wird daran gearbeitet. Hängt vom Projekt meist ab
Es wird gerne in die Mitarbeiter investiert und ständig daran weiter gearbeitet. Weiter so
Sehr offene und nette Kollegen
Leicht erreichbar. Gespräche auf Augenhöhe
Besser als der Durchschnitt
Wird durch einen monatlichen Stammtisch gut kommuniziert
Könnte besser sein. Aber okay
Hängt vom Projekt ab. Interne Aufgabe sind ein guter Ausgleich
Die Führungskräfte sind stets zugänglich und setzen sich aktiv dafür ein, ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Die klare Kommunikation und offene Dialoge fördern ein harmonisches Miteinander, was die Teamarbeit deutlich verbessert.
Die Unternehmenskultur bei der plenum AG legt großen Wert auf Professionalität und Respekt. Das schafft eine Atmosphäre, in der die individuellen Fähigkeiten und Ideen der Mitarbeiter geschätzt werden. Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung werden aktiv gefördert, was ein wichtiger Aspekt für die langfristige Zufriedenheit der Mitarbeiter ist. Insgesamt kann ich die Plenum AG als Arbeitgeber uneingeschränkt empfehlen, denn man fühlt sich hier als vollwertiges Mitglied und wenn die Eigenmotivation stimmt, kann man sich hier wirklich sehr gut entfalten.
-Kulturwandel in der Verwaltung anstreben. Man sollte sich immer als ein gleichwertiges Mitglied des Unternehmens sehen, weil es auch so ist.
-Die Geschäftswagenregelung muss attraktiver werden.
-Bessere Kommunikation bei der Vergabe von Projekten. Wenn ein MA mitbestimmen kann auf welches Projekt er geht, steigt die Motivation.
-Deutschlandticket als Benefit einführen (Dies wird sogar mittelfristig die Kosten des Unternehmens senken)
Atmosphäre unter den Beratern ist top! Die Verwaltung sollte noch etwas abgeholt werden, sodass auch ihnen die Vorteile des Unternehmens bewusst werden.
Etwas Unterschätzt, obwohl absolute Experten in verschiedensten Bereichen vorhanden sind.
Aktuell Top ! Viel Besser als gedacht, trotz Beratungsumgebung. Jedoch sollte trotzdem die Bereitschaft gegeben sein, die Extra-Meile zu gehen. (Das Bedeutet nicht jeden Tag 12 Stunden zu arbeiten)
Absolvent wird hier eine Chance gegeben sich zu beweisen, was aktuell und vor allem in Großkonzernen sehr selten geworden ist und gerade in junge Berater wird durch oftmals kostspielige Schulung stetig investiert, was man wertschätzen sollte!
Branchendurchschnitt - durch die klaren Aufstiegsmöglichkeiten jedoch trotzdem attraktiv
Es wird freiwillig ein Nachhaltigkeitsreport ausgefertigt und kommuniziert
Sehr wertschätzend auf allen Hierarchieebenen, was besonders motiviert.
Es wird ständig an der Transparenz von Entscheidungswegen gearbeitet. Die Kommunikation der Projektvergabe sollte noch verbessert werden.
Natürlich gibt es mehr oder wenige spannende Aufgaben, jedoch bedient das Unternehmen mit den Geschäftsbereichen Sustainability und Energie & Mobilität absolute Megatrends, weshalb die Arbeit in diesem Bereich aktuell sehr spannend ist. Man kann sich auch immer um Projekte bemühen, die im eigenen Interessenbereich liegen. Man sollte am Besten in diesen Feldern Kompetenzen aufweisen.
Da ich ja ein berufsbegleitendes Masterstudium mache, bräuchte ich keine Zeit für Weiterbildung während der Arbeitszeit
Viele Innerdeutsche Flüge & keine Mülltrennung im Büro
Zu wenig Bildschirme/Tastaturen im Büro. Laptops sind aber (meistens) top
regelmäßige Updates vom Vorstand, die auf mich nie transparent wirkten. Eher ein "Schön Reden" von Problemen
Ein Mitglied der Managementebene äußert leider regelmäßig unangemessene Aussagen gegenüber Kolleg:innen
Zu Beginn ja, mit der Zeit wurden leider alle interessanten/spannenden Aufgaben ohne Begründung entzogen
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist insgesamt gut, d.h. man kann gute Gespräche führen und auch mit seiner Führungskraft bzw. seinem Personalverantwortlichen (PV) gut zusammenarbeiten. Was immer wieder zum Bruch der Atmosphäre beiträgt sind Sticheleien und versteckte Beleidigungen der Führungskräfte (insbesondere des Management) untereinander. Sehr schade!
In der Belegschaft hört man sehr viele verschiedene Meinungen zur persönlichen Einstellung gegenüber dem Unternehmen. Eine "starke Kultur" sieht anders aus.
Als Berater/in ist man hier den Vorgaben des Kunden ausgesetzt. Plenum lässt seinen Berater/innen hier daher freie Hand + es gibt Vertrauensarbeitszeit, was ich gut finde.
Wer sich intern engagiert muss jedoch damit rechnen, dass die Doppelbelastung von internen- und Kundenaufgaben zu Einbußen bei der Freizeit führen kann.
Wie es in der Beratung üblich ist wird darauf Wert gelegt die Berater/innen mit Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen zu fördern.
Ich denke der Branche angemessen. Ich kenne Kollegen in anderen Beratungshäusern die etwas mehr verdienen, dennoch habe ich das Gehalt nicht als unfair empfunden.
Man widmet sich dem Thema sukzessive. In Punkto Sozialbewusstsein engagiert man sich vorsichtig mit Spendenbeträgen für soziale Einrichtungen. Die Beträge könnten jedoch deutlich höher sein...
Beim Umweltbewusstsein liegt Fokus liegt jedoch noch zu sehr darauf, so zu tun als würde man sich ernsthaft für dieses Thema interessieren. Da ist noch Luft nach oben.
Hier habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht - im Gegenteil!
Die ersten Jahre war ich begeistert und konnte Kritikern, die sich über einen rauen Umgangston und teilweise sexistische oder gar rassistische Aussagen beschwerten, keineswegs zustimmen. Im letzten Jahr habe ich dann jedoch leider selbst ein paar unangebrachte Aussagen von Führungskräften über das Äußere von Kolleginnen miterleben können, z.B. über ihr Gewicht ("Dick") oder auch über ihre ("mangelnde") Intelligenz. Rassismus habe ich nicht mitbekommen.
Als ich dann (als Berater/in) inmitten einer kritischen Projektphase 12-13h am Tag arbeitete und deswegen intern nicht mehr so viel machen konnte (dafür habe ich dann trotzdem regelmäßig meinen Samstag geopfert), legte mir meine Führungskraft nahe ich solle mich doch bitte wieder mehr auf die wichtigen (internen) Aufgaben konzentrieren. Als ich der Führungskraft meine Projektsituation erklärte bekam ich als Antwort lediglich zu hören, dass "wir alle mal die Extrameile gehen müssen". Wow.
Ich habe nichts gegen 12-Stunden-Tage, sowas kommt in herausfordernden Projekten nunmal vor. Doch ich hätte erwartet, dass man mir in dieser Situation den Rücken freihält.
Man bekommt alles was man für die Arbeit braucht. Was man hier vermisst sind jedoch Maßnahmen, die auf die Gesundheit am Arbeitsplatz einzahlen. Höhenverstellbare Schreibtische sollten zum Beispiel heutzutage Standard sein. Ergonomische Stühle ebenso.
Es gibt regelmäßige Meetings/Veranstaltungen wie z.B. zu Themenentwicklung im Unternehmen Vs. Markt, Wachstumspotenzialen und natürlich auch einen Status zu den Umsatzzielen und deren Erreichbarkeit. Doch gerade bei den Umsatzzielen hieß es zur Jahresmitte häufig "wir liegen etwas zurück, doch wenn alle nochmal richtig Gas geben dann können wir das Ziel noch schaffen!". Am Ende des Jahres kam dann die Ernüchterung, wenn vom Vorstand plötzlich eine Zielerreichung von 50% oder weniger kommuniziert wurde.
Das kam in der Zeit als ich hier gearbeitet habe leider 4 Jahre infolge vor und zeigt wie intransparent bei manchen Themen kommuniziert wird... als Mitarbeiter fühlt man sich hier dann veräppelt. Besser wäre es, wenn man hier ehrlich zu den Mitarbeitenden ist und keine falschen Bilder zeichnet.
Manchmal kommt bei älteren Kollegen die "alte Schule" durch, als Beratung noch eine Männer-dominierte Branche war. Dann kommt es zu Aussagen über Frauen wie ich sie weiter oben geschildert habe.
Als Berater/in erwartet einen in jedem neuen Projekt etwas Neues. Wer Zeit und Lust hat kann sich auch bei der Entwicklung interner Themen engagieren.
Persönliche Freiheiten
Keine Strategie und kein Plan zur Unternehmensentwicklung
Professionalisierung des Vorstands
Ohne Plan und Verstand
Alles ist möglich
Nur das Nötigste um den Schein nach außen zu wahren
Durchschnittlich zur Branche
ESG washing
Kommt aufs Team an
Club der alten weißen Männer
Wertschätzung Fehlanzeige
Es wird gespart wo es nur geht
Unterirdisch
Formal für die Quote
Same same
So verdient kununu Geld.