93 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit im Team und auf Projekten hat mich immer für plenum begeistert. Egal ob BerufseinsteigerInnen oder sehr erfahrene KollegInnen - die Arbeit war immer fachlich fordernd und respektvoll. Man kann sich fachlich entfalten und und über den eigenen Tellerrand hinausschauen.
Die interne, übergreifende Kommunikation sollte verbessert werden, hier fehlte es mir manchmal an Klarheit. Auch die Ausstattung könnte mal wieder aktualisiert werden.
Die Arbeit in den Teams und Projekten hat mir immer Spaß gemacht. Es herrscht eine vertrauensvolle Atmosphäre zwischen den KollegInnen.
Beim Kunden hat plenum ein gutes Image, es wird solide Arbeit geliefert und mit Kunden in einer sehr fairen Art zusammen gearbeitet.
Eher typisch für Beratungen, die Balance folgt der Arbeitslast im Projekt + der Grundlast der eigenen Linienarbeit. Im Gegensatz zu anderen Beratungen ist die Arbeitslast aber nicht sehr hoch.
Es gibt vorgegebene Schulungen für die meißten Level und ein breites elearning Angebot. Weiterbildungen sind Aushandlungssache mit der eigenen Führungskraft.
Für den Mittelstand finde ich die Bezahlung gut, die Benefits sind marktüblich
plenum entwickelt sich hier kontinuierlich weiter. Ich denke man ist auf einem sehr guten Weg für einen Mittelständler.
Egal ob im eigenen Teams oder in Projektteam wird gut zusammen gearbeitet. Es kann immer auf Augenhöhe diskutiert werden und Arbeiten werden fair aufgeteilt.
Ältere KollegInnen werden geschätzt und sind als ExpertInnen immer gefragt.
Mit meinen Führungskräften und Projektleitungen hatte ich immer eine sehr konstruktive Beziehung und konnte Themen ansprechen.
Beim Thema Ausstattung herrscht hier noch Luft nach oben, auf den Projekten hängt das von den Standorten der Kunden ab; die Varianz ist hier recht hoch.
Die Kommunikation im Team ist super, auf die Gesamtorganisation ist da noch Luft nach oben.
Kann ich schwierig beurteilen, ich hatte immer den Eindruck, dass in meinem Team Gleichberechtigung gelebt wird.
Als mittelständiches Haus, kann man sich als Mitarbeiter in sehr vielen Themen reinschauen oder in ein Thema sehr tief eintauchen. Die Aufgaben folgen dem Bedarf beim Kunden und sind unterschiedlich interessant.
Direkter Zugang zum Management und offene Kommunikation.
Gute Lernkurve durch Kundennähe und vielfältige Themen.
Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselpersonen in bestimmten Themenfeldern.
Umgang mit Kurzarbeit.
Ich arbeite als IT Consultant bei der plenum AG in Frankfurt und kann das Unternehmen uneingeschränkt empfehlen. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen und wertgeschätzt gefühlt.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Offenheit, Vertrauen und echtem Teamgeist. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, Wissen wird aktiv geteilt und man arbeitet auf Augenhöhe – unabhängig von Position oder Erfahrung. Besonders positiv hervorzuheben ist die Führungskultur: Vorgesetzte sind ansprechbar, geben konstruktives Feedback und fördern individuelle Weiterentwicklung.
Die Projekte sind fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und nah an aktuellen Technologien. Eigene Ideen und Lösungsansätze sind ausdrücklich erwünscht, was den Arbeitsalltag sehr spannend macht. Gleichzeitig wird auf eine gesunde Work-Life-Balance geachtet – Flexibilität und Vertrauen sind hier keine leeren Worte.
Auch Themen wie Weiterbildung, persönliche Entwicklung und langfristige Perspektiven werden bei der plenum AG aktiv gelebt. Wer sich engagiert, bekommt Verantwortung und echte Entwicklungschancen.
Insgesamt ein moderner, wertschätzender Arbeitgeber mit hoher fachlicher Kompetenz und einem tollen Team. Ich arbeite hier sehr gerne und sehe die plenum AG als langfristigen Arbeitgeber.
Derzeit nichts
Derzeit keine
Positiv hervorheben kann ich vor allem die allgemeinen Weiterbildungsangebote (z. B. Projektmanagement-Zertifizierungen, Udemy). Außerdem konnte ich von einzelnen sehr kollegialen Kolleg:innen fachlich und im Arbeitsalltag lernen. Darüber hinaus habe ich wenig positive Aspekte erlebt.
ch habe die Unternehmenskultur als stark hierarchisch und wenig unterstützend erlebt. Mein Eindruck war, dass informelle Netzwerke und interne Kreise spürbaren Einfluss darauf haben, wie schnell Vertrauen entsteht, wer sichtbare Chancen bekommt und wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird.
Bereits sehr früh wurde ich in ein anspruchsvolles Projektumfeld mit hoher Erwartungshaltung eingesetzt, ohne ausreichende Einarbeitung und ohne ausreichenden Schutz bzw. aktives Konfliktmanagement durch die Führung. Das hat für mich zu einem schwierigen Start geführt.
Inhaltlich entsprachen die Projekte im Bereich Energie/Mobilität nicht meinen Erwartungen: Zwar kamen Kund:innen aus der Branche, die Aufgaben waren jedoch häufig allgemeine betriebswirtschaftliche Themen. Die Projektvergabe wirkte auf mich nicht durchgängig transparent. Insgesamt lag der Fokus sehr stark auf fakturierbaren Tagen/Auslastung, teilweise auch auf mehreren parallelen Themen, während fachliche Entwicklung oder Weiterbildung in ruhigeren Phasen aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert wurde.
Zusätzlich wurden neben Projektarbeit interne Aufgaben erwartet (z. B. Datenpflege/organisatorische Themen), was bei hoher Auslastung zu zusätzlichem Druck geführt hat. In Projekten fühlte ich mich häufig eher allein verantwortlich, Unterstützung war aufgrund hoher Auslastung anderer oft begrenzt.
Auch die Arbeitsbedingungen im Büro waren aus meiner Sicht nicht zeitgemäß (z. B. fehlende externe Monitore/Docking/Tastatur/Maus, überwiegend Großraumbüro mit hohem Lärmpegel und wenig Rückzugsmöglichkeiten).
Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit waren für mich ebenfalls wenig klar: Es kam vor, dass spätabends Aufgaben oder E-Mails verschickt wurden, mit der Erwartung, am nächsten Morgen lieferfähig zu sein.
In Summe würde ich den Arbeitgeber aufgrund der Kombination aus Kultur, hoher Belastung, begrenzter Unterstützung, wenig transparenter Entwicklungsperspektive und unattraktiven Rahmenbedingungen nicht weiterempfehlen.
1) Transparente Projekt- und Aufgabenvergabe: Klare Kriterien, nachvollziehbare Zuteilung und bessere Berücksichtigung von Kompetenzen sowie Entwicklungszielen.
2) Führung und Feedbackkultur: Verbindliche Standards für wertschätzendes, regelmäßiges Feedback; aktives Konfliktmanagement und Unterstützung durch Vorgesetzte – auch bei Spannungen im Projekt.
3) Realistische Auslastungs- und Zielsysteme: Ziele nicht primär über fakturierbare Tage definieren, sondern Qualität, Teamarbeit und nachhaltige Leistung stärker berücksichtigen.
4) Verlässliche Work-Life-Balance: Grenzen für Erreichbarkeit (z. B. keine Erwartung an späte Abendmails), realistische Planung bei Deadlines und respektvoller Umgang mit Urlaub/Privatterminen.
5) Strukturierte Einarbeitung und fachliche Entwicklung: Klare Onboarding-Pläne, Mentor:innen mit echten Zeitbudgets, sowie fachliche Entwicklungspfade – insbesondere, wenn ein Bereich (z. B. Energie/Mobilität) nach außen als Schwerpunkt kommuniziert wird.
6) Arbeitsbedingungen modernisieren: Voll ausgestattete Arbeitsplätze (Monitore, Docking, Tastatur/Maus), Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten und bessere Rahmenbedingungen im Büro.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher kühl und wenig unterstützend erlebt. Wertschätzung oder positives Feedback habe ich auch bei hoher Einsatzbereitschaft und Überstunden kaum erhalten. Insgesamt war das Klima für mich stärker von Druck und Konkurrenz geprägt als von Vertrauen und Zusammenarbeit.
In regelmäßigen Terminen wurden Auslastung- bzw. fakturierte tage personenbezogen transparent gemacht, was aus meiner Sicht zusätzlich Leistungsdruck erzeugt hat. Kollegiale Unterstützung war oft begrenzt, da viele stark ausgelastet waren - dadurch fühlte ich mich in Projektsituationen häufiger auf mich allein gestellt. Eine offene gelebte Flexibilität bei Arbeitszeiten habe in der Praxis nicht erlebt.
Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass informelle Netzwerke und interne Kreise einen spürbaren Einfluss darauf haben, wie schnell Vertrauen entsteht, Beförderungen und wie Unterstützung im Alltag verteilt wird.
Das externe Image und die interne Wahrnehmung haben aus meiner Sicht nicht vollständig zusammengepasst. Während sich das Unternehmen nach außen professionell positioniert, habe ich intern eine spürbar hohe Fluktuation und eine insgesamt eher kritische Stimmung wahrgenommen.
In Gesprächen mit Kolleg:innen (u. a. in internen Austausch- bzw. Weiterbildungsformaten) hatte ich den Eindruck, dass Themen wie fehlende Wertschätzung, hohe Arbeitsbelastung, begrenzte Entwicklungsperspektiven und eine wenig transparente Projektvergabe das Arbeitgeberimage belasten.
Zusätzlich wirkten die Projektinhalte im Bereich Energie/Mobilität für mich nicht konsistent mit der Außenpositionierung: Zwar kamen Kund:innen aus der Branche, die Aufgaben waren jedoch häufig sehr allgemein gehalten. Auch die parallele Belastung durch interne Aufgaben neben Projektarbeit habe ich als imagebelastend erlebt. Insgesamt wirkte das Auftreten der Führung aus meiner Sicht nicht immer einheitlich, was zusätzlich zur Unsicherheit beigetragen hat.
Meiner Erfahrung mit der Work-Life-Balance in diesem Unternehmen war eher durchwachsen. Bereits in meiner ersten Woche wurde mir von Vorgesetzten signalisiert, ohne dass ich es selbst angesprochen hatte, dass das Nehmen von Urlaub (die mir noch im Jahr gesetzlich zustanden) in der Probezeit nicht gern gesehen sei. Auch flexibel Arbeitszeiten gab es in der Praxis nicht wirklich. Stattdessen gab es Phasen, in denen deutlich über 60 Stunden pro Woche gearbeitet wurde, insbesondere bei Projekt-Deadlines.
Hinzu kam, dass häufig auch spätabends E-Mails oder Aufgaben (teils um 22 Uhr oder später) zugestellt wurden, mit der Erwartung, dass diese am nächsten Morgen bereits erledigt sein sollten.
Auf familiäre Bedürfnisse oder private Termine wurde aus meiner Sicht wenig Rücksicht genommen und es herrschte ein gewisser Druck, jede verfügbare Zeit produktiv im Sinne des Unternehmens einzusetzen.
Die Karriere- und Entwicklungsperspektiven habe ich als eher intransparent erlebt. Kriterien für den beruflichen Aufstieg waren aus meiner Sicht nicht durchgängig klar nachvollziehbar. Entwicklungsziele wurden zwar besprochen, wirkten aber stark an Auslastungs- bzw. fakturierbaren Tagen orientiert, was ich teilweise als wenig realistisch empfunden habe.
Im Bereich Energie und Mobilität fehlte mir zudem eine erkennbare fachliche Entwicklungslogik (z. B. klare Themenpfade, planbare Einsatzmöglichkeiten oder eine strukturierte Weiterentwicklung). Vorschläge für fachliche Schwerpunkte wurden nach meiner Wahrnehmung nur selten aufgegriffen; häufig bestimmte die aktuelle Projektlage die Themen.
Weiterbildungsangebote waren vorhanden, aber eher begrenzt und überwiegend allgemein (z. B. Projektmanagement-/Methodenformate). Insgesamt habe ich die Möglichkeiten zur gezielten fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung als ausbaufähig erlebt.
Aus meiner Sicht stand die Vergütung nicht im angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und insbesondere zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. In Phasen mit hoher Auslastung und vielen Überstunden empfand ich das Gehalt im Marktvergleich als eher niedrig.
Die Gehaltsauszahlung erfolgte pünktlich. Zusätzliche Sozialleistungen/Benefits waren nach meiner Wahrnehmung jedoch sehr begrenzt: Es gab keine nennenswerten Corporate Benefits (z. B. Zuschüsse, Gutscheine, Rabatte oder vergleichbare Zusatzleistungen).
Ich hatte in meiner Zeit im Unternehmen zu diesem Thema nur wenig Einblick und kann das daher nicht fundiert bewerten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich gemischt Es gab einige wenige Kollegen, die sehr hilfsbereit waren und mich im Rahmen ihrer Kapazität unterstützt haben. Allerdings war das eher die Ausnahme. Viele Kolleginnen und Kollegen waren stark ausgelastet und oft nur begrenzt ansprechbar, wenn es um interne Zusammenarbeit oder Rückfragen ging. Häufig wurden Anfragen mit dem Hinweis auf fehlende Kapazität oder dringende Kundentermine beantwortet, was den Austausch und die Zusammenarbeit eher erschwert hat.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Atmosphäre insgesamt eher kühl und wettbewerbsorientiert war und neue Kolleginnen und Kollegen wurden nicht besonders offen ins Team integriert. Insgesamt wirkte die Zusammenarbeit eher begrenzt und ich habe erlebt, dass einige Kollegen das Unternehmen auch nach relativ kurzer Zeit wieder verlassen haben.
Aus meiner Sicht waren ältere Kolleg:innen bzw. sehr erfahrene Mitarbeitenden durchaus vertreten, insbesondere auch in Führungspositionen.
Ob langdienende Kolleg:innen geschätzt und weiter gefördert werde, wirkte für mich nicht durchgängig nach transparenten Kriterien. Ich hatte den Eindruck, dass Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise stark von der jeweiligen Führungssituation abhängen. Zudem habe ich mitbekommen, dass einige langjährige Kolleg:innen bei ausbleibender Wertschätzung das Unternehmen verlassen haben.
Mein Eindruck vom Vorgesetztenverhalten war insgesamt eher hierarchisch und wenig mitarbeiterorientiert. In Konfliktsituationen habe ich nur begrenzt Unterstützung oder aktive Vermittlung erlebt. Insbesondere dann, wenn es Meinungsverschiedenheiten mit Senior Manager:innen und Partner:innen gab. Entscheidungen wirkten in solchen Fällen stark "top-down", auch wenn die Folgen für Mitarbeitende aus meiner Sicht nachteilig waren.
Ziele und Erwartungen habe ich teilweise als wenig realistisch empfunden, vor allem im Zusammenhang mit Auslastung/Bonuslogik: Der Fokus lag stark auf fakturierbaren Tagen, was aus meiner Sicht schnell zu hoher Arbeitsbelastung führen kann.
Bei wichtigen Entscheidungen wurde ich häufig erst informiert, nachdem diese bereits getroffen waren. Hintergründe, Alternative oder eine echte Einbindung in den Entscheidungsprozessen habe ich selten erlebt. Insgesamt wirkte die Führung für mich nicht immer abgestimmt, was zusätzlich Unsicherheiten erzeugt hat.
Die Arbeitsbedingungen im Büro habe ich insgesamt als verbesserungswürdig erlebt. Zwar gab es Laptop und Diensthandy, jedoch fehlte aus meiner Sicht eine angemessene Arbeitsplatz-Ausstattung für produktives Arbeiten vor Ort (z. B. externe Monitore, Docking-Station, Tastatur/Maus). Häufig musste ich im Büro ausschließlich am Laptop arbeiten, was auf Dauer unpraktisch war.
Die Arbeitsplätze waren überwiegend im Großraumbüro organisiert. Dadurch empfand ich den Lärmpegel als hoch und konzentriertes Arbeiten war oft nur mit Kopfhörern möglich. Rückzugsräume bzw. separate Bereiche für fokussiertes Arbeiten standen nach meiner Wahrnehmung nur begrenzt zur Verfügung. Auch Belüftung und Raumklima waren aus meiner Sicht nicht optimal.
Zusätzliche Arbeitsmittel wie Whiteboards/Pinwände oder einfache Materialien (z. B. Notizblöcke, Stifte) waren nicht durchgängig verfügbar, was die interne Zusammenarbeit unnötig erschwert hat.
Die Kommunikation um Unternehmen empfand ich als eher intransparent, wenn es um zukünftige Entwicklungen oder längerfristige Projektperspektiven ging. Zwar wurden grundlegende Projektinformationen sowie aktuelle Ergebnisse und Erfolge mitgeteilt, doch die längerfristige Planung oder die Möglichkeit sich auf neue Themen im Bereich Engere und Mobilität weiterzuentwickeln, wurde eher vage gehalten. Insgesamt wirkte die Kommunikation für mich nicht wirklich darauf ausgerichtet, Mitarbeitende proaktiv und klar zukünftige Entwicklungen vorzubereiten.
Aus meiner Sicht hatten Frauen grundsätzlich Aufstiegschancen und waren auch in Führungsrolle vertreten. Insgesamt wirkten Frauen in Führungspositionen jedoch weiterhin in Minderheit. zu Wiedereinstieg/Elternzeit kann ich aus eigener Erfahrung wenig sagen.
Die Aufgabenverteilung habe ich als nicht durchgängig fair und transparent erlebt. Mein Eindruck war, dass attraktivere Projekte und Aufgaben nicht immer nach klar nachvollziehbaren Kriterien vergeben wurden. Auf die Ausgestaltung des eignen Aufgabengebiets hatte ich in der Praxis nur wenig Einfluss - Vorgehensweise, Methoden, Tools und Prozesse waren häufig stark vorgegeben (durch die Projektleitung) und eigene Vorschläge wurden eher selten aufgegriffen.
Inhaltlich entsprachen die Projekte zudem nicht meinen Erwartungen an den Bereich Energie & Mobilität: Zwar kamen die Kund:innen aus der Branche, die Projektinhalte waren jedoch überwiegend allgemeine betriebswirtschaftliche Themen ohne klaren fachlichen Schwerpunkt in Energie/Mobilität. Das war für mich enttäuschend, da ich mir eine stärkere fachliche Entwicklung in diesem Bereich erhofft hatte.
Auch interne Aufgaben (z.B. Website-/Organisations- oder Datenpflege im SharePoint) habe ich als wenig passend empfunden, insbesondere wenn parallel eine hohe Projektbelastung bestand. Insgesamt fehlten mir dadurch Aufgaben mit erkennbarem Mehrwert für meine fachliche Weiterentwicklung.
Der Austausch mit den Kollegen unter der Managementebene ist immer freundlich.
Die extreme Unruhe durch die ausgerufene Kurzarbeit und fehlende, klare Kommunikation an die Führungskräfte! Zusätzliche ungewisse Projektssituation die eine fachliche Weiterentwicklung ungewiss werden lassen.
Man meint, als würden die Vorgesetzten keine Vorgaben bekommen, und jeder macht etwas anderes! Dadurch handelt jeder anders und es entstehen massive Probleme.
Auf dem ersten Blick ein schönes Office in Frankfurt, allerdings, wenn man sich die Arbeitsplätze anschaut, sehr bedürftig. Zwei Bildschirme, die überhaupt nicht nutzbar sind, da keine Infrastruktur geschaffen wurde. Mehr als eine Laptopmaus bekommt man als Mitarbeiter nicht.
Im ersten Moment wird viel versprochen, allerdings meist nicht eingehalten.
Man stellt fest, dass die Berater und das Inhouse unterschiedlich behandelt werden. Aus meiner Sicht ist das ein No-Go!
Team wird großgeschrieben, offenes Miteinander und hierarchiefreie Denke
Der Einstellungsprozess war sehr einfach und schnell, ich durfte sogar für das erste Gespräch ins Büro kommen um die ersten Personen persönlich kennenzulernen.
Man kann seine Arbeitszeiten relativ flexibel einteilen.
Der Beförderungsprozess ist sehr fair.
Sehr nette und offene Kollegen.
Viele Events.
Zuschuss zum Deutschlandticket
Man arbeitet auf Vertrauensbasis, bisher habe ich noch keine Überstunden machen müssen und eine sehr gute Work-Life Balance.
Man wird befördert sobald man soweit ist, nicht abhängig von einer "Anzahl" von Beförderungsplätzen oder Budget.
Sehr gutes Gehalt, Bonus, 30 Tage Urlaub, Firmenwagen, BAV, Wellpass
Man merkt keine Hierarchien, jeder wird gleich behandelt.
40 Stunden Woche, als Berater frei auswählbar ob man zu Hause oder im Office arbeiten möchte
Es gibt jeden Monat ein plenum Update für alle Mitarbeitenden
Es gibt keine Ungleichberechtigung, sogar Studenten und Praktikanten durften mit auf den Betriebsausflug.
Die Aufgaben sind natürlich von den erhaltenen Projekten abhängig.
Das Leistung bringen Spaß macht und eine offene Unternehmenskultur herrscht.
Einfach so weitermachen und jeden Tag mit den Herausforderungen wachsen.
Von Anfang an wird man von einem sehr kompetenten und aufgeschlossenen Team willkommen geheißen, das einen motiviert und beruflich fördert. Die Zusammenarbeit und Einblicke in die unterschiedliche Projekt- sowie Themenarbeit sind sehr vielfältig, was es einem ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit neue Branchen kennenzulernen und berufsbezogene Skills zu entwickeln.
Young Professional Programm, BU&SU Strukturierung, keine spürbaren Hierarchien, Super schönes Büro, gute Kommunikation und Geschwindigkeit im Bewerbungsprozess
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Vertrauensarbeitszeit macht das Modell perfekt
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Zertifizierungen können auch gemacht werden
Überdurchschnittlich
Sehr kompetente und persönliche Herausragende Vorgesetzte
Mitbestimmungsrecht bei Projekten, durch Auswahl der SU und BU hat kann man sich optimal in die gewünschte Richtung entwickeln
So verdient kununu Geld.