Respektlosigkeit, Druck und Chaos - Willkommen bei PLSTR!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Meine Zeit bei PLSTR DIGITAL war durchweg enttäuschend. Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm und angespannt, ein respektvoller Umgang existierte nicht. Der Chef setzte dem Ganzen die Krone auf: Es fehlt ihm an professioneller Führung und klaren Strukturen. Kritik wird nicht akzeptiert – sie wird ausschließlich an die Mitarbeiter ausgeteilt, und das laut, persönlich und beleidigend.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen zählt nur, wie viel Geld die Mitarbeiter ihm einbringen.
Flexibilität? Nur auf dem Papier.
Feste Termine lassen keinen Spielraum für flexible Arbeitszeiten. Urlaub muss zwangsweise während der Schließzeiten der Agentur über die Feiertage genommen werden. Unbezahlte Überstunden sind an der Tagesordnung, und wer sein Geld haben will, muss sogar rechtlich dagegen vorgehen.
Teamevents? Ja, aber verpflichtend.
Wer nicht teilnimmt, wird anschließend schlecht behandelt – als hätte man sich zwei Monate krankschreiben lassen.
Fluktuation wie im Schnellrestaurant.
Alle 4–6 Monate werden neue Mitarbeiter eingestellt, weil kaum jemand lange bleibt. Versprochene Dinge werden nicht eingehalten, und für geleistete Arbeit gibt es keine Anerkennung. Man ist dort, bis man selbst keine Lust mehr hat oder das Unternehmen sich nach jemand Neuem umsieht. Aufstiegschancen gibt es nur, wenn man dem Chef sympathisch ist.
Schlechtes Arbeitsumfeld.
Das Büro ist viel zu klein und schlecht ausgestattet. Parkplätze gibt es nicht, sodass man jeden Morgen erst mal lange suchen muss – oft mit einem Strafzettel als Belohnung.
Insgesamt: Wer auf Respekt, Fairness und ein professionelles Arbeitsumfeld Wert legt, sollte hier definitiv nicht anfangen. Stress, Druck und Enttäuschung sind garantiert.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm, angespannt und unstrukturiert, ein respektvoller Umgang existierte nicht.
Fluktuation wie bei einer Dating-App.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance leidet enorm: Feste Termine und unvermeidbare Überstunden (die nicht bezahlt werden) zwingen einen in einen ständigen Arbeitsmodus, der kaum Raum für Erholung oder private Verpflichtungen lässt.
Echte Flexibilität bleibt ein Fremdwort.
Karriere/Weiterbildung
Mit herausragenden Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriere wird zwar geworben, Aufstiegschancen gibt es aber nur, wenn man dem Chef sympathisch ist.
Gehalt/Benefits
Es wird schlecht bezahlt und bietet keinerlei finanzielle Anerkennung für den geleisteten Einsatz - Benefits oder sonstige Zusatzleistungen gibt es nicht.
Kollegenzusammenhalt
Der "Zusammenhalt" unter Kollegen ist reine Fassade - Fake Friends, die einem ins Gesicht lächeln und hinter dem Rücken lästern.
Wirkliches Vertrauen oder ehrliche Unterstützung sucht man vergeblich. Auf der Straße würde man sich vermutlich nicht einmal grüßen. Statt echter Teamarbeit herrscht Misstrauen und Konkurrenzdenken.
Umgang mit älteren Kollegen
Altere Kollegen sind nicht vorhanden, das gesamte Team besteht aus ausschließlich sehr jungen Leuten.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten des Chefs ist in höchstem Maße inakzeptabel: Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führt zu persönlichen Angriffen und einem respektlosen Umgangston.
Kommunikation
Die Kommunikation im Team war von Dauerfrust geprägt - man wartet vergeblich auf Erledigungen und Rückmeldungen, wodurch der Arbeitsfluss ständig ins Stocken gerät. Dadurch entsteht ein zusätzliches Maß an Stress, der vermeidbar wäre, wenn Aufgaben klar und zeitnah abgearbeitet würden.