19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und fordernde Aufgaben, gutes Betriebsklima, Team-Events, Lage und das Essen ist eine 10/10
Ich finde nichts wirklich schlecht.
In der Agenturwelt hat man ab und zu mal Stress, aber ich hab mich bei Team und Chef immer gut aufgehoben gefühlt.
Gutes Image bei Kunden und Partnern, dass ich nur bestätigen kann.
Klare Erwartungen und Kommunikation, in der Branche ist die Work-Life-Balance einfach nicht immer perfekt.
Realistische Perspektiven und Aufstiegswege vorhanden.
Mehr geht immer ;) Gehalt halte ich für die Branche, Position und Unternehmensgröße für angemessen!
Ich habe nicht besonders viel direkt mit Kollegen zusammengearbeitet, aber trotzdem Zusammenhalt gespürt :)
Nachvollziehbare Entscheidungen, klare Ziele und persönliches Verhältnis.
Angenehme Atmosphäre, gute Lage, top Ausstattung.
Potentiell lässt sich bei der Kommunikation immer etwas verbessern - hier bekommt man die ganzen Kommunikationswege aber gut unter einen Hut.
Auf jeden Fall vielseitig.
Die Verfügbarkeit eines Büros und die spannenden Projekte.
Mangelnde Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und ein schwaches Arbeitsklima.
Es wäre wichtig, dass die Führung erkennt, dass Mitarbeitende nicht nur Arbeitskräfte sind, sondern Menschen mit Bedürfnissen, Gefühlen und Erwartungen. Mehr Wertschätzung und eine bessere Unternehmenskultur könnten viel verändern.
Es herrschte ein sehr kontrollierendes Umfeld. Man hatte oft das Gefühl, eher wie eine Maschine behandelt zu werden, die nur Ergebnisse liefern soll.
Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden spielte eine untergeordnete Rolle – Hauptsache, die Kunden waren zufrieden. Das Klima wirkte insgesamt ungesund.
Es entstand der Eindruck, dass vor allem Personen bevorzugt wurden, die bereit waren, sehr viel zu arbeiten – auch für vergleichsweise geringe Bezahlung. Die Fluktuation war dementsprechend hoch.
Nach außen, insbesondere auf LinkedIn, vermittelt das Unternehmen den Eindruck eines starken Teams und einer modernen Agentur. Genau dieser Auftritt war auch für mich anfangs ein Grund, mich zu bewerben.
Die Realität wich jedoch stark von diesem Bild ab. Intern war die Situation deutlich angespannter, als es nach außen den Anschein hatte. Viele Mitarbeitende wirkten unzufrieden, doch kaum jemand sprach dies offen an, da man wenig Unterstützung von der Führung erwartete.
Überstunden waren an der Tagesordnung. Das persönliche Wohlbefinden wurde kaum berücksichtigt, man fühlte sich oft als reine Arbeitskraft gesehen. Krankheitstage, Urlaub oder freie Zeit wirkten nicht selbstverständlich, sondern wie etwas, das man sich besonders „erlauben“ musste.
Es gab kaum erkennbare Initiativen oder Maßnahmen im Bereich Umwelt- oder Sozialbewusstsein.
Es gab keine erkennbaren Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Weiterbildung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war grundsätzlich solide. Mit einzelnen entstanden gute Beziehungen, aber ein echter Teamgeist entwickelte sich nicht. Solche Prozesse müssten normalerweise von der Führung initiiert werden. Da das Management weder eine gute Kommunikation pflegte noch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ernst nahm, fehlte es insgesamt an einem positiven Gemeinschaftsgefühl.
Das Führungsverhalten war stark von Druck geprägt. Wertschätzung oder echtes Interesse am Wohlergehen der Mitarbeitenden fehlten weitgehend. Vorschläge oder Feedback wurden selten ernsthaft berücksichtigt. Häufig entstand der Eindruck, dass die Führung alles besser wisse und Mitarbeitende nur als ausführende Kräfte betrachte.
Das Büro war sehr klein, wenig einladend und bot kaum eine angenehme Atmosphäre. Sauberkeit und Gestaltung ließen zu wünschen übrig, sodass man sich dort nicht wirklich wohlfühlen konnte.
Die Zusammenarbeit mit der Führung war meist anstrengend. Feedback wurde zwar gelegentlich eingeholt, jedoch wirkte es eher wie eine Pflichtübung als echtes Interesse. Mit den Kolleg:innen war der Austausch im Großen und Ganzen in Ordnung, doch die allgemeine Atmosphäre belastete letztlich alle.
Das Lohnniveau lag spürbar unter dem, was in vergleichbaren Unternehmen üblich ist.
Positiv hervorzuheben sind die spannenden Projekte und Kunden, die zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten beitrugen. Auffällig war, dass die Zusammenarbeit mit den Kunden oft angenehmer und konstruktiver war als mit dem internen Team. Selbst nach erfolgreich abgeschlossenen Projekten blieb jedoch die Anerkennung durch die Führung weitgehend aus.
Mobbing von den Vorgesetzten
work work work
Horror
Nur der inner circle wird gut behandelt
Abwechslungsreiche Aufgaben, viel Wertschätzung, familiäres Klima, Team-Events, kostenloses und gesundes Mittagessen, gute Verkehrsanbindung
Mehr anspruchsvolle Aufgaben. Ansonsten top.
Es gibt immer etwas zu tun. Das Team ist sehr dynamisch, freundlich und jeder kann konzentriert an seinen Aufgaben arbeiten. Zielstrebigkeit ist dabei immer präsent und man bemüht sich, seine wöchentlichen Aufgaben zu erfüllen. Aber auch wenn etwas schiefläuft, versucht man immer anschließend gemeinsam eine Lösung zu finden. Der Geschäftsführer ist ebenfalls sehr freundlich und verständnisvoll. Man wird für seine Arbeit immer wertgeschätzt.
PLSTR hat sich mit der Zeit zu einem bekannteren und beliebteren Unternehmen für die Öffentlichkeit entwickelt- vor allem mit innovativen Lösungen. Ich als Praktikant hatte den Eindruck, dass die Mitarbeiter größtenteils zufrieden mit ihrer Arbeitsstelle waren. Auch bei Unzufriedenheiten konnte man dies problemlos im konstruktiven Sinne ansprechen und es wurde respektiert. Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern herrscht immer gegenseitige Unterstützung, wodurch PLSTR weiterhin seine Stabilität und sein gutes Image behält.
Homeoffice-Möglichkeiten zwei mal in der Woche finde ich für ein Praktikum vollkommen gerechtfertigt. Ein Praktikum ist da, um Dinge zu lernen und diese lernt man hier vor allem in der persönlichen präsenten Kommunikation. Auch wenn jemand krank ist oder es einem generell nicht gut geht, darf man im Homeoffice arbeiten. Ebenso ist von Vorteil, dass man sich bei Krankheit, wichtigen Terminen oder familiären Angelegenheiten abmelden kann. Auch als Praktikant bekommt man die Möglichkeit, für mehrere Tage Urlaub zu beantragen. Trotz einigen stressigen Arbeitstagen finden Mitarbeiter außerdem am Wochenende oder im Urlaub viel Kapazität, um sich zu erholen.
Obwohl die Mitarbeiter viel zu tun haben, finden sie zwischendurch die Zeit, um in festen Terminen den Praktikanten etwas beizubringen oder die Teilnahme an Workshops zu ermöglichen. Außerdem hat man unabhängig davon immer Zugang zu Online-Kursen, wo man sich weiterbilden kann. Obwohl man als Praktikant noch nicht konkret auf dem Mitarbeiterniveau ist, kann man nach motiviertem und mühevollem Arbeiten weiterhin in Kontakt bleiben und eine gute Chance auf eine Übernahme in der Zukunft bekommen.
Für ein Praktikum in Ordnung. Mit den zusätzlichen Benefits wie einem kostenlosen Mittagessen oder einem Zugang zu Online-Kursen ist die Bezahlung insgesamt gerechtfertigt.
Schwer zu beurteilen, da ich zuerst nicht viele Merkmale davon erkannt habe. Allerdings bemüht sich das Team momentan sehr, sich Wissen über beispielsweise Nachhaltigkeit anzueignen und es bestmöglich in die Praxis umzusetzen.
Man gewinnt gemeinsam, man verliert gemeinsam - um es zusammenzufassen. Praktikanten werden immer herzlich in das Team aufgenommen. Vor allem bei dem gemeinsamen Mittagessen und den Mitarbeiterevents lernt man die Mitarbeiter sehr gut kennen. Man ist dort nicht "nur ein Praktikant", sondern ist als Teil des Teams mit einer gewissen Verantwortung willkommen. Alle sind größtenteils freundlich und respektvoll zueinander, aber auch bei angespannten und stressigen Situationen spricht man Probleme offen an und findet sich wieder als zusammenhaltendes Team mit einer nahezu familiären Atmosphäre.
Das Team ist immer noch relativ jung, deswegen schwer zu beurteilen. Unabhängig vom Alter ist dort jeder trotzdem willkommen. Langdienende Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Wie schon erwähnt ist die Geschäftsführung sehr verständnisvoll und freundlich. Auch bei Fehlern wird man nicht angeschrien oder beleidigt. Die Arbeit wird wertgeschätzt und wenn nötig wird ausschließlich konstruktives Feedback gegeben. Die Geschäftsführung bemüht sich sehr, sich immer weiter zu verbessern und will Praktikanten versichern, dass man wirklich etwas lernt.
Relativ kleines Büro. Jedoch arbeitet die Geschäftsführung aktiv an einem baldigen Umzug in ein viel größeres Büro. Jeder bekommt außerdem einen Laptop von dem Unternehmen zur Verfügung gestellt, welcher meistens einbahnfrei funktioniert. Die Technik ist immer auf dem neuesten Stand.
Die regelmäßigen Meetings, welche mehrmals in der Woche stattfinden, sind ideal für die Kommunikation, wenn es vor allem darum geht, welche Aufgaben erfüllt sind oder wo man noch Hilfe benötigt. Wenn die Kollegen Zeit haben, sind sie sehr hilfsbereit und erklären alles ausführlich. Auch bei Fehlern wird keiner fertiggemacht, sondern es wird ausschließlich eine konstruktive Kritik gegeben.
Relativ geringer Frauenanteil. Jedoch ist jeder willkommen, unabhängig vom Geschlecht.
Es gibt immer eine Abwechslung zwischen kleineren Aufgaben und etwas anspruchsvolleren Aufgaben. Wenn man als Praktikant wirklich motiviert ist, werden einem Aufgaben zugeteilt, welche einen wichtigen Teil in Projekten beitragen. Gerne aber mehr von solchen Aufgaben und mehr fördern, damit man noch tiefere Einblicke in die Praxis bekommen und sich vielleicht schon auf einem fortgeschrittenem Niveau bewegen kann.
Meine Zeit bei PLSTR DIGITAL war durchweg enttäuschend. Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm und angespannt, ein respektvoller Umgang existierte nicht. Der Chef setzte dem Ganzen die Krone auf: Es fehlt ihm an professioneller Führung und klaren Strukturen. Kritik wird nicht akzeptiert – sie wird ausschließlich an die Mitarbeiter ausgeteilt, und das laut, persönlich und beleidigend.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen zählt nur, wie viel Geld die Mitarbeiter ihm einbringen.
Flexibilität? Nur auf dem Papier.
Feste Termine lassen keinen Spielraum für flexible Arbeitszeiten. Urlaub muss zwangsweise während der Schließzeiten der Agentur über die Feiertage genommen werden. Unbezahlte Überstunden sind an der Tagesordnung, und wer sein Geld haben will, muss sogar rechtlich dagegen vorgehen.
Teamevents? Ja, aber verpflichtend.
Wer nicht teilnimmt, wird anschließend schlecht behandelt – als hätte man sich zwei Monate krankschreiben lassen.
Fluktuation wie im Schnellrestaurant.
Alle 4–6 Monate werden neue Mitarbeiter eingestellt, weil kaum jemand lange bleibt. Versprochene Dinge werden nicht eingehalten, und für geleistete Arbeit gibt es keine Anerkennung. Man ist dort, bis man selbst keine Lust mehr hat oder das Unternehmen sich nach jemand Neuem umsieht. Aufstiegschancen gibt es nur, wenn man dem Chef sympathisch ist.
Schlechtes Arbeitsumfeld.
Das Büro ist viel zu klein und schlecht ausgestattet. Parkplätze gibt es nicht, sodass man jeden Morgen erst mal lange suchen muss – oft mit einem Strafzettel als Belohnung.
Insgesamt: Wer auf Respekt, Fairness und ein professionelles Arbeitsumfeld Wert legt, sollte hier definitiv nicht anfangen. Stress, Druck und Enttäuschung sind garantiert.
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm, angespannt und unstrukturiert, ein respektvoller Umgang existierte nicht.
Fluktuation wie bei einer Dating-App.
Die Work-Life-Balance leidet enorm: Feste Termine und unvermeidbare Überstunden (die nicht bezahlt werden) zwingen einen in einen ständigen Arbeitsmodus, der kaum Raum für Erholung oder private Verpflichtungen lässt.
Echte Flexibilität bleibt ein Fremdwort.
Mit herausragenden Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriere wird zwar geworben, Aufstiegschancen gibt es aber nur, wenn man dem Chef sympathisch ist.
Es wird schlecht bezahlt und bietet keinerlei finanzielle Anerkennung für den geleisteten Einsatz - Benefits oder sonstige Zusatzleistungen gibt es nicht.
Der "Zusammenhalt" unter Kollegen ist reine Fassade - Fake Friends, die einem ins Gesicht lächeln und hinter dem Rücken lästern.
Wirkliches Vertrauen oder ehrliche Unterstützung sucht man vergeblich. Auf der Straße würde man sich vermutlich nicht einmal grüßen. Statt echter Teamarbeit herrscht Misstrauen und Konkurrenzdenken.
Altere Kollegen sind nicht vorhanden, das gesamte Team besteht aus ausschließlich sehr jungen Leuten.
Das Verhalten des Chefs ist in höchstem Maße inakzeptabel: Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führt zu persönlichen Angriffen und einem respektlosen Umgangston.
Die Kommunikation im Team war von Dauerfrust geprägt - man wartet vergeblich auf Erledigungen und Rückmeldungen, wodurch der Arbeitsfluss ständig ins Stocken gerät. Dadurch entsteht ein zusätzliches Maß an Stress, der vermeidbar wäre, wenn Aufgaben klar und zeitnah abgearbeitet würden.
Mobbing und widerliches Verhalten anderen gegenüber
Nur stress
Nicht vorhanden
Fake friends only
Der Geschäftsführer denkt er wäre der King und erniedrigt einen bei jeder Gelegenheit
Schlecht
Zäpfchen werden besser behandelt
Offene Kommunikation, viele Dinge werden fürs Team gemacht, die nicht selbstverständlich sind - wie z. B. Mittagessen vom Catering.
Das Management setzt sich sehr dafür ein, dass sich alle wohlfühlen und das Teamgefüge funktioniert!
Das Team wird in die Verantwortung genommen, die Agentur mitzugestalten.
Schnelles Wachstum sorgt für viel Veränderung und manchmal für etwas Chaos, wobei so langsam mehr Ruhe einkehrt.
Hoher Workload sorgt phasenweise für Stress in den kleinen Teams – das liegt aber in der Natur der Sache und nicht am Arbeitgeber!
Wenn ein:e Mitarbeiter:in etwas braucht oder möchte, muss dafür recht oft und penetrant nachgefragt werden – das nervt manchmal.
Recht hoher Workload und dadurch wird viel fokussiert gearbeitet. Die Stimmung im Team und im Office ist sehr gut, auch hinsichtlich der Zusammenarbeit in Projekten.
Sehr positiv! Sowohl in der Branche, als auch unter Kunden oder potenziellen Mitarbeitern. plstr. ist in der Region sehr gut vernetzt!
Die Auslastung ist sehr hoch, aber es wird von keinem erwartet, über seine Grenze zu gehen!
Viel Eigenverantwortung. Aufstiegschancen quo Agenturgröße noch nicht so da, aber dem aktuellen Team wird beim Wachstum viel Verantwortung anvertraut.
Nicht auf Niveau größerer Arbeitgeber, aber fair und durch ein transparentes System auch an Leistung geknüpft.
Ist keine Priorität, kann wenig dazu sagen.
Top! Obwohl das Team sehr durchmischt ist und noch nicht lange in der aktuellen Konstellation besteht, verstehen sich alle sehr gut und man kann sich auf persönlicher und beruflicher Ebene aufeinander verlassen - und wenn mal was nicht klappt, kann das immer auch kommuniziert werden.
Das Team ist insgesamt recht jung - niemand ist über 40. Daher schwer zu sagen. Aber es gilt wie oben: Hier wird niemand ausgegrenzt!
Die Geschäftsführung ist jung und immer daran interessiert, sich zu verbessern. Wenn in der Kommunikation was schief läuft, kann man das danach offen ansprechen und klären. Alle Beteiligten sind hier umgänglich und kritikfähig.
Das Office wird zu voll, weil das Team wächst - daher arbeitet die GF am Umzug.
Technische Ausstattung gut, flexible Möglichkeiten zur Arbeitsgestaltung. Viel Eigenverantwortung.
Insgesamt gut - die Geschäftsführung geht immer sehr offen mit den Entwicklungen in der Agentur um und sorgt durch monatliche Meetings für Transparenz. Die Projektorganisation ist immer auch abhängig vom jeweiligen Owner, läuft insgesamt aber auch gut.
Der Frauenanteil ist gering - aber das ist eigentlich nicht so gewollt. Niemand wird benachteiligt oder ausgegrenzt. Aber es stimmt: Keine Frauen in Führungspositionen und hoher Männeranteil. Die Verantwortlichen versuchen aber aktiv, hier dagegen zu wirken!
Viele verschiedene Kunden, viel verschiedenes zu tun!
Es gab monatliche Team-Events, allerdings war die Teilnahme mehr verpflichtend als freiwillig
siehe untere Punkte
Vorgesetztenverhalten verbessern
Work-Life-Balance leben
Angespanntes Arbeitsklima
Straffe Deadlines, die oft nicht eingehalten werden konnten
Ehemalige Mitarbeiter finden wenig Positives beim Gedanken an die Zeit bei plstr.
Bei Kunden hat plstr. einen guten Ruf
Mangelhaft
Viele unbezahlte Überstunden
Mit Mobile Work wird zwar geworben, aber wird nicht gern gesehen und man soll möglichst oft vor Ort sein
Flexible Arbeitszeiten werden auf nicht gelebt
4-Tage Woche wird zwar angeboten, aber Kollegen kamen dennoch am Freitag zur Arbeit wegen des hohen Arbeitspensums
Mit Frauenquote und Nachhaltigkeit wird zwar geworben, aber de facto gibt es kein Konzept, um weder das eine noch das andere umzusetzen. Das sind nur leere Versprechungen.
Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Zusammenhalt unter dem Team ohne die Vorgesetzten war immer super
Vorgesetzte oft respektlos und haben Kollegen auch schon angeschrien
Emotionale Manipulation ist gang und gäbe
Kein professioneller Umgang mit Mitarbeitern
Führungskräfte hatten keine Erfahrung im Führen von Mitarbeitern
Ausstattung war mittelmäßig - einige Kollegen mussten ihren privaten Laptop zur Arbeit nutzen
Wenn alle im Büro waren, gab es nicht genug Arbeitsplätze
Arbeitsplätze selbst sind unterschiedlich gut ausgestattet - manche mit weiterem Monitor, andere ohne, manche Tische sind höhenverstellbar, die meisten nicht.
Es gab keine beruflichen Handynummern - die Kunden hatten Privatnummern der Mitarbeiter
Keine Kommunikation auf Augenhöhe
Vorgesetzte oft respektlos
Emotionale Manipulation ist gang und gäbe
Gehalt ist schlecht, wie in der Branche üblich
Keine Sozialleistungen vorhanden
Gehalt kam nicht immer pünktlich
Nur gesetzliche Mindestanzahl an Urlaubstagen, wovon für die Schließzeiten zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaubstage aufgewendet werden müssen.
Keine Unterstützung von DE-Ticket oder Sportangeboten.
Positiv: Durch wöchentlichen Rewe-Einkauf gab es immer die Möglichkeit, sich Essen zu kochen.
Je nach Projektlage spannende Kunden
dass man zwischendrin mal einen Arzttermin wahrnehmen konnte oder mal kurz zu sich nach Hause konnte, wenn man was Wichtiges zu erledigen hatte
Fortbildungen in Sachen Führungskompetenzen, vor allem Mitarbeiterführung
unkollegial, respektlos, störend, unangebracht (Füße auf dem Tisch, Kollegin rülpste laut und benahm sich wie in ihrem Wohnzimmer, usw.), keine Atmosphäre zum Arbeiten! Kollegin fangen manchmal erst um 10/11 Uhr richtig an zu arbeiten, deshalb saßen wir dann teilweise bi 18/19 Uhr da, weil man auf die Zuarbeit warten musste. Viele Intrigen, einfach sehr unangenehme Atmosphäre ...
nach außen besser als es wirklich ist
9-10 Stundentage, absolut kein faires Gehalt ... hatte das Gefühl, dass der Mitarbeiter sehr schnell auswechselbar ist und man fast schon ausgebeutet wird
man fängt klein an und hört klein auf, die Mitarbeiter machen keine Karriere, erfolgreich ist nur der Geschäftsführer
weit unter dem Durchschnitt ... andere Marketingagenturen bezahlen etwas humaner
kann ich nicht so viel drüber sagen, das was ich gesehen und gehört habe - es war ausgeglichen
naja, jeder schaut nur auf sich und auf seine Arbeit/Aufgaben, deswegen war eine Zuarbeit immer total anstrengend und ging manchmal an die Substanz, da Kollegen in der Regel kritik- und angriffslustig waren
gab es nicht, da der Altersdurchschnitt sehr jung ist - deutlich zu jung, was sich auch im Verhalten und im Umgang widergespiegelt hat
darüber habe ich ja schon was gesagt ...
wie bei Arbeitsatmosphäre bereits beschrieben ... eine Atmosphäre zum Arbeiten war nicht so oft gegeben, das technische Equipment war okay
Von oben herab. CEO der Kreativbude sehr ich bezogen, wurde sehr schnell persönlich und respektlos. Kommunikation mit den anderen Kollegen auch nicht immer auf Augenhöhe, wobei da manchmal sogar etwas besser
da es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt, gibt es auch keine Gleichberechtigung, entschieden wird hier ausschließlich über Empathie
ein paar spannende Projekte mitgenommen, tolle Kunden gehabt, aber zum Glück bediene ich diese Kunden jetzt aus einer anderen Agentur heraus ...
Das Unternehmen hat sich als junges und agiles Team etabliert, das durch seine dynamische Arbeitsweise beeindruckt. Die Kommunikation mit Kunden ist transparent und offen, was für ein hohes Maß an Vertrauen sorgt. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und setzt dabei auf Innovation und Flexibilität. Das positive Feedback von Mitbewerbern und Kunden unterstreicht die hohe Qualität der Arbeit und das starke Engagement für exzellenten Service.
Es gibt stressige Phasen, was im Projektmanagement völlig normal ist. Trotzdem wird darauf geachtet, dass private Anlässe berücksichtigt werden. Wenn etwas Wichtiges ansteht, kann man die Arbeit flexibel anpassen. Die Arbeitszeiten sind in der Regel 9-5, und es fallen selten Überstunden an. Wenn doch, können diese an den folgenden Tagen direkt ausgeglichen werden. Insgesamt eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Ich werde täglich ermutigt, meinen Horizont zu erweitern und mein Wissen zu vertiefen. Mit einem monatlichen Weiterbildungsbudget kann ich eigenständig an Fortbildungen teilnehmen. Zusätzlich haben wir interne Workshops und Präsentationen, bei denen Wissen geteilt wird. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und Vorgesetzten fördert meine Lernkurve erheblich, und ich profitiere stark von deren Erfahrung und Expertise.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Es gibt viele private Austausche und wir unterstützen uns gegenseitig bei Projekten in Stresssituationen. Auch außerhalb der Arbeit pflegen wir ein freundschaftliches Verhältnis – ob beim gemeinsamen Feierabendbier oder anderen Aktivitäten. Das macht das Arbeitsumfeld nicht nur produktiv, sondern auch angenehm und persönlich.
Ich kann mich jederzeit auf meinen Vorgesetzten verlassen. Egal, ob ich Unterstützung bei einer Herausforderung brauche oder einen Fehler gemacht habe, ich erhalte stets Rückendeckung und wir finden gemeinsam eine Lösung. Die wöchentlichen 1:1 Gespräche sind besonders hilfreich, um aktuelle Themen zu besprechen und wertvolles Feedback zu erhalten. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe, und es herrscht eine flache Hierarchie, die dennoch Sicherheit bietet. Ich weiß, dass ich immer ein Backup habe, falls es nötig ist. Diese Kombination aus Vertrauen, Offenheit und Unterstützung schafft ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich wohl und wertgeschätzt fühle.
Obwohl das Team derzeit eher männerlastig ist, spielt das im Alltag keine Rolle. Die Zusammenarbeit ist respektvoll und auf Augenhöhe, unabhängig vom Geschlecht. Ich arbeite hauptsächlich mit männlichen Kollegen zusammen und fühle mich dabei genauso wertgeschätzt und unterstützt. Das Unternehmen ist sich dessen bewusst und arbeitet aktiv daran, mehr Vielfalt ins Team zu bringen
So verdient kununu Geld.