6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und fordernde Aufgaben, gutes Betriebsklima, Team-Events, Lage und das Essen ist eine 10/10
Ich finde nichts wirklich schlecht.
In der Agenturwelt hat man ab und zu mal Stress, aber ich hab mich bei Team und Chef immer gut aufgehoben gefühlt.
Gutes Image bei Kunden und Partnern, dass ich nur bestätigen kann.
Klare Erwartungen und Kommunikation, in der Branche ist die Work-Life-Balance einfach nicht immer perfekt.
Realistische Perspektiven und Aufstiegswege vorhanden.
Mehr geht immer ;) Gehalt halte ich für die Branche, Position und Unternehmensgröße für angemessen!
Ich habe nicht besonders viel direkt mit Kollegen zusammengearbeitet, aber trotzdem Zusammenhalt gespürt :)
Nachvollziehbare Entscheidungen, klare Ziele und persönliches Verhältnis.
Angenehme Atmosphäre, gute Lage, top Ausstattung.
Potentiell lässt sich bei der Kommunikation immer etwas verbessern - hier bekommt man die ganzen Kommunikationswege aber gut unter einen Hut.
Auf jeden Fall vielseitig.
Die Verfügbarkeit eines Büros und die spannenden Projekte.
Mangelnde Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und ein schwaches Arbeitsklima.
Es wäre wichtig, dass die Führung erkennt, dass Mitarbeitende nicht nur Arbeitskräfte sind, sondern Menschen mit Bedürfnissen, Gefühlen und Erwartungen. Mehr Wertschätzung und eine bessere Unternehmenskultur könnten viel verändern.
Es herrschte ein sehr kontrollierendes Umfeld. Man hatte oft das Gefühl, eher wie eine Maschine behandelt zu werden, die nur Ergebnisse liefern soll.
Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden spielte eine untergeordnete Rolle – Hauptsache, die Kunden waren zufrieden. Das Klima wirkte insgesamt ungesund.
Es entstand der Eindruck, dass vor allem Personen bevorzugt wurden, die bereit waren, sehr viel zu arbeiten – auch für vergleichsweise geringe Bezahlung. Die Fluktuation war dementsprechend hoch.
Nach außen, insbesondere auf LinkedIn, vermittelt das Unternehmen den Eindruck eines starken Teams und einer modernen Agentur. Genau dieser Auftritt war auch für mich anfangs ein Grund, mich zu bewerben.
Die Realität wich jedoch stark von diesem Bild ab. Intern war die Situation deutlich angespannter, als es nach außen den Anschein hatte. Viele Mitarbeitende wirkten unzufrieden, doch kaum jemand sprach dies offen an, da man wenig Unterstützung von der Führung erwartete.
Überstunden waren an der Tagesordnung. Das persönliche Wohlbefinden wurde kaum berücksichtigt, man fühlte sich oft als reine Arbeitskraft gesehen. Krankheitstage, Urlaub oder freie Zeit wirkten nicht selbstverständlich, sondern wie etwas, das man sich besonders „erlauben“ musste.
Es gab kaum erkennbare Initiativen oder Maßnahmen im Bereich Umwelt- oder Sozialbewusstsein.
Es gab keine erkennbaren Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Weiterbildung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war grundsätzlich solide. Mit einzelnen entstanden gute Beziehungen, aber ein echter Teamgeist entwickelte sich nicht. Solche Prozesse müssten normalerweise von der Führung initiiert werden. Da das Management weder eine gute Kommunikation pflegte noch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ernst nahm, fehlte es insgesamt an einem positiven Gemeinschaftsgefühl.
Das Führungsverhalten war stark von Druck geprägt. Wertschätzung oder echtes Interesse am Wohlergehen der Mitarbeitenden fehlten weitgehend. Vorschläge oder Feedback wurden selten ernsthaft berücksichtigt. Häufig entstand der Eindruck, dass die Führung alles besser wisse und Mitarbeitende nur als ausführende Kräfte betrachte.
Das Büro war sehr klein, wenig einladend und bot kaum eine angenehme Atmosphäre. Sauberkeit und Gestaltung ließen zu wünschen übrig, sodass man sich dort nicht wirklich wohlfühlen konnte.
Die Zusammenarbeit mit der Führung war meist anstrengend. Feedback wurde zwar gelegentlich eingeholt, jedoch wirkte es eher wie eine Pflichtübung als echtes Interesse. Mit den Kolleg:innen war der Austausch im Großen und Ganzen in Ordnung, doch die allgemeine Atmosphäre belastete letztlich alle.
Das Lohnniveau lag spürbar unter dem, was in vergleichbaren Unternehmen üblich ist.
Positiv hervorzuheben sind die spannenden Projekte und Kunden, die zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten beitrugen. Auffällig war, dass die Zusammenarbeit mit den Kunden oft angenehmer und konstruktiver war als mit dem internen Team. Selbst nach erfolgreich abgeschlossenen Projekten blieb jedoch die Anerkennung durch die Führung weitgehend aus.
Meine Zeit bei PLSTR DIGITAL war durchweg enttäuschend. Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm und angespannt, ein respektvoller Umgang existierte nicht. Der Chef setzte dem Ganzen die Krone auf: Es fehlt ihm an professioneller Führung und klaren Strukturen. Kritik wird nicht akzeptiert – sie wird ausschließlich an die Mitarbeiter ausgeteilt, und das laut, persönlich und beleidigend.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen zählt nur, wie viel Geld die Mitarbeiter ihm einbringen.
Flexibilität? Nur auf dem Papier.
Feste Termine lassen keinen Spielraum für flexible Arbeitszeiten. Urlaub muss zwangsweise während der Schließzeiten der Agentur über die Feiertage genommen werden. Unbezahlte Überstunden sind an der Tagesordnung, und wer sein Geld haben will, muss sogar rechtlich dagegen vorgehen.
Teamevents? Ja, aber verpflichtend.
Wer nicht teilnimmt, wird anschließend schlecht behandelt – als hätte man sich zwei Monate krankschreiben lassen.
Fluktuation wie im Schnellrestaurant.
Alle 4–6 Monate werden neue Mitarbeiter eingestellt, weil kaum jemand lange bleibt. Versprochene Dinge werden nicht eingehalten, und für geleistete Arbeit gibt es keine Anerkennung. Man ist dort, bis man selbst keine Lust mehr hat oder das Unternehmen sich nach jemand Neuem umsieht. Aufstiegschancen gibt es nur, wenn man dem Chef sympathisch ist.
Schlechtes Arbeitsumfeld.
Das Büro ist viel zu klein und schlecht ausgestattet. Parkplätze gibt es nicht, sodass man jeden Morgen erst mal lange suchen muss – oft mit einem Strafzettel als Belohnung.
Insgesamt: Wer auf Respekt, Fairness und ein professionelles Arbeitsumfeld Wert legt, sollte hier definitiv nicht anfangen. Stress, Druck und Enttäuschung sind garantiert.
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm, angespannt und unstrukturiert, ein respektvoller Umgang existierte nicht.
Fluktuation wie bei einer Dating-App.
Die Work-Life-Balance leidet enorm: Feste Termine und unvermeidbare Überstunden (die nicht bezahlt werden) zwingen einen in einen ständigen Arbeitsmodus, der kaum Raum für Erholung oder private Verpflichtungen lässt.
Echte Flexibilität bleibt ein Fremdwort.
Mit herausragenden Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriere wird zwar geworben, Aufstiegschancen gibt es aber nur, wenn man dem Chef sympathisch ist.
Es wird schlecht bezahlt und bietet keinerlei finanzielle Anerkennung für den geleisteten Einsatz - Benefits oder sonstige Zusatzleistungen gibt es nicht.
Der "Zusammenhalt" unter Kollegen ist reine Fassade - Fake Friends, die einem ins Gesicht lächeln und hinter dem Rücken lästern.
Wirkliches Vertrauen oder ehrliche Unterstützung sucht man vergeblich. Auf der Straße würde man sich vermutlich nicht einmal grüßen. Statt echter Teamarbeit herrscht Misstrauen und Konkurrenzdenken.
Altere Kollegen sind nicht vorhanden, das gesamte Team besteht aus ausschließlich sehr jungen Leuten.
Das Verhalten des Chefs ist in höchstem Maße inakzeptabel: Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führt zu persönlichen Angriffen und einem respektlosen Umgangston.
Die Kommunikation im Team war von Dauerfrust geprägt - man wartet vergeblich auf Erledigungen und Rückmeldungen, wodurch der Arbeitsfluss ständig ins Stocken gerät. Dadurch entsteht ein zusätzliches Maß an Stress, der vermeidbar wäre, wenn Aufgaben klar und zeitnah abgearbeitet würden.
Offene Kommunikation, viele Dinge werden fürs Team gemacht, die nicht selbstverständlich sind - wie z. B. Mittagessen vom Catering.
Das Management setzt sich sehr dafür ein, dass sich alle wohlfühlen und das Teamgefüge funktioniert!
Das Team wird in die Verantwortung genommen, die Agentur mitzugestalten.
Schnelles Wachstum sorgt für viel Veränderung und manchmal für etwas Chaos, wobei so langsam mehr Ruhe einkehrt.
Hoher Workload sorgt phasenweise für Stress in den kleinen Teams – das liegt aber in der Natur der Sache und nicht am Arbeitgeber!
Wenn ein:e Mitarbeiter:in etwas braucht oder möchte, muss dafür recht oft und penetrant nachgefragt werden – das nervt manchmal.
Recht hoher Workload und dadurch wird viel fokussiert gearbeitet. Die Stimmung im Team und im Office ist sehr gut, auch hinsichtlich der Zusammenarbeit in Projekten.
Sehr positiv! Sowohl in der Branche, als auch unter Kunden oder potenziellen Mitarbeitern. plstr. ist in der Region sehr gut vernetzt!
Die Auslastung ist sehr hoch, aber es wird von keinem erwartet, über seine Grenze zu gehen!
Viel Eigenverantwortung. Aufstiegschancen quo Agenturgröße noch nicht so da, aber dem aktuellen Team wird beim Wachstum viel Verantwortung anvertraut.
Nicht auf Niveau größerer Arbeitgeber, aber fair und durch ein transparentes System auch an Leistung geknüpft.
Ist keine Priorität, kann wenig dazu sagen.
Top! Obwohl das Team sehr durchmischt ist und noch nicht lange in der aktuellen Konstellation besteht, verstehen sich alle sehr gut und man kann sich auf persönlicher und beruflicher Ebene aufeinander verlassen - und wenn mal was nicht klappt, kann das immer auch kommuniziert werden.
Das Team ist insgesamt recht jung - niemand ist über 40. Daher schwer zu sagen. Aber es gilt wie oben: Hier wird niemand ausgegrenzt!
Die Geschäftsführung ist jung und immer daran interessiert, sich zu verbessern. Wenn in der Kommunikation was schief läuft, kann man das danach offen ansprechen und klären. Alle Beteiligten sind hier umgänglich und kritikfähig.
Das Office wird zu voll, weil das Team wächst - daher arbeitet die GF am Umzug.
Technische Ausstattung gut, flexible Möglichkeiten zur Arbeitsgestaltung. Viel Eigenverantwortung.
Insgesamt gut - die Geschäftsführung geht immer sehr offen mit den Entwicklungen in der Agentur um und sorgt durch monatliche Meetings für Transparenz. Die Projektorganisation ist immer auch abhängig vom jeweiligen Owner, läuft insgesamt aber auch gut.
Der Frauenanteil ist gering - aber das ist eigentlich nicht so gewollt. Niemand wird benachteiligt oder ausgegrenzt. Aber es stimmt: Keine Frauen in Führungspositionen und hoher Männeranteil. Die Verantwortlichen versuchen aber aktiv, hier dagegen zu wirken!
Viele verschiedene Kunden, viel verschiedenes zu tun!
Es gab monatliche Team-Events, allerdings war die Teilnahme mehr verpflichtend als freiwillig
siehe untere Punkte
Vorgesetztenverhalten verbessern
Work-Life-Balance leben
Angespanntes Arbeitsklima
Straffe Deadlines, die oft nicht eingehalten werden konnten
Ehemalige Mitarbeiter finden wenig Positives beim Gedanken an die Zeit bei plstr.
Bei Kunden hat plstr. einen guten Ruf
Mangelhaft
Viele unbezahlte Überstunden
Mit Mobile Work wird zwar geworben, aber wird nicht gern gesehen und man soll möglichst oft vor Ort sein
Flexible Arbeitszeiten werden auf nicht gelebt
4-Tage Woche wird zwar angeboten, aber Kollegen kamen dennoch am Freitag zur Arbeit wegen des hohen Arbeitspensums
Mit Frauenquote und Nachhaltigkeit wird zwar geworben, aber de facto gibt es kein Konzept, um weder das eine noch das andere umzusetzen. Das sind nur leere Versprechungen.
Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Zusammenhalt unter dem Team ohne die Vorgesetzten war immer super
Vorgesetzte oft respektlos und haben Kollegen auch schon angeschrien
Emotionale Manipulation ist gang und gäbe
Kein professioneller Umgang mit Mitarbeitern
Führungskräfte hatten keine Erfahrung im Führen von Mitarbeitern
Ausstattung war mittelmäßig - einige Kollegen mussten ihren privaten Laptop zur Arbeit nutzen
Wenn alle im Büro waren, gab es nicht genug Arbeitsplätze
Arbeitsplätze selbst sind unterschiedlich gut ausgestattet - manche mit weiterem Monitor, andere ohne, manche Tische sind höhenverstellbar, die meisten nicht.
Es gab keine beruflichen Handynummern - die Kunden hatten Privatnummern der Mitarbeiter
Keine Kommunikation auf Augenhöhe
Vorgesetzte oft respektlos
Emotionale Manipulation ist gang und gäbe
Gehalt ist schlecht, wie in der Branche üblich
Keine Sozialleistungen vorhanden
Gehalt kam nicht immer pünktlich
Nur gesetzliche Mindestanzahl an Urlaubstagen, wovon für die Schließzeiten zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaubstage aufgewendet werden müssen.
Keine Unterstützung von DE-Ticket oder Sportangeboten.
Positiv: Durch wöchentlichen Rewe-Einkauf gab es immer die Möglichkeit, sich Essen zu kochen.
Je nach Projektlage spannende Kunden
Junges Team, Möglichkeiten zur Weiterbildung, viel Erfahrung in kurzer Zeit
„Benefits“ wie Essen stehen in keinerlei Verhältnis mit Gehalt und Arbeitszeiten. Flexibel kann man letzteres auch nicht nennen, da früherer Feierabend / späterer Start trotzdem kritisch gesehen werden. 09:00-18:00 ist erwünscht. Homeoffice auch eher ungern seitens des Arbeitgebers
Faire Bezahlungen sowie Arbeitszeiten sind spätestens in 2024 ein muss. Veraltete Agenturstrukturen wie dauerhafte 9-10 Stunden Arbeitstage sollten nicht selbstverständlich sein und sind auch nachweislich wirtschaftlich absoluter quatsch.
Tolles Team, trotzdem sehr fordernde Atmosphäre. Druck kann von Zeit zu Zeit zu viel werden
Dinge werden oft persönlich genommen, Gespräche auf Augenhöhe sind daher manchmal schwierig.
Offenes Feedback gestaltet sich schwierig da freundschaftliche Verhältnisse herrschen