29 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt kann ich die PLU Top Assistant GmbH als Arbeitgeber uneingeschränkt weiterempfehlen – insbesondere für Projektmitarbeitende, die ein professionelles Umfeld mit klaren Strukturen, Teamgeist und Entwicklungsmöglichkeiten suchen.
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Je nach eigener Arbeitserfahrung sowie Qualifikationen versucht man stets auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen - somit Top.
Die Zusammenarbeit war jederzeit respektvoll, lösungsorientiert und von Vertrauen geprägt. Man spürt deutlich, dass hier Professionalität und Menschlichkeit gleichermaßen gelebt werden.
Ein großes Lob gilt auch der Geschäftsführung: transparent, erreichbar und mit einem klaren Blick für Qualität sowie nachhaltige Entwicklung. Entscheidungen wurden nachvollziehbar getroffen, Feedback war stets konstruktiv und auf Augenhöhe.
Besonders hervorheben möchte ich die klaren Kommunikationswege und die sehr gute Organisation innerhalb des Unternehmens.
Ich kann aus meiner Erfahrung sprechen & diese war top! Ich wurde perfekt nach meinen Skills auf Projekt positioniert und war von vorne rein sehr zufrieden.
Das Konzept & die Kommunikation
Einhaltung der Arbeitgeberpflichten nicht immer gegeben
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Region
Nettes Team, setzen sich für MA Bedürfnisse ein.
Gehalt ist zu niedrig. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum möglich
Klarere Infos vom Management auch mal als Email zum nachlesen und nicht nur per Anruf zugeworfen bekommen
nette Kollegen aber durch Projekt Einsätze wenig Kontakt
Vollzeit Homeoffice ist intern möglich. Auf Projekt Einsätzen hängt es von der Firma ab.
An sich gute Weiterbildungsangebote aber kaum nutzbar
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten um das Gehalt zu verbessern.
Die Kommunikation ist Okay, jedoch könnte Sie seitens Führungskräfte offener und klarer sein
Super für den Einstieg geeignet, steile Lernkurve, wenn man selber offen ist und sich weiterentwickeln möchte. Chancen, "richtig" was zu bewegen.
"Schlecht" ist bei PLU gar nichts!
Mitarbeiter mit Potential sollten mehr gesehen und gehalten werden, indem man individuell verhandelt ohne jetzt andere Mitarbeiter in Betracht zu ziehen, denn am Ende zählen die Erfolge und Ergebnisse.
Personalgespräche sollten fachlich bleiben und nicht auf einer persönlichen Schiene enden, denn jede Persönlichkeit ist eine andere.
Teilweise darf die Kommunikation transparenter und nicht so geheimnisvoll ablaufen, um im Nachgang schwierige Situationen zu vermeiden.
Auf Managementebene sollte die Betriebszugehörigkeit keine Rolle spielen, dies sorgt bei Projektmitarbeitern und in anderen Positionen für einen bitteren Beigeschmack.
Grundsätzlich trägt man selber zur Arbeitsatmosphäre bei, was ein riesiger Vorteil ist. Ich hatte sehr viel Glück mit meiner direkten Vorgesetzten und Managerin, weshalb die Zusammenarbeit sehr erfolgreich war. Rückblickend war unsere Zusammenarbeit fair und auf Augenhöhe. Dennoch habe ich relativ schnell gemerkt, dass ich mehr Aufgaben und Verantwortung benötige, weshalb man ehrlicherweise zwischendurch auch mal das Gefühl hatte, "klein gehalten" zu werden.
Für mich persönlich in meiner Position lobenswert, einwandfrei und gut flexibel gestaltbar. Überwiegend im Homeoffice, dazu immer mal wieder im Office in München, für mich eine gute Kombination.
Zum Einstieg ideal, ich hätte gerne an der Auszeichnung teilgenommen, nur leider hat dies meine Workload nie zugelassen.
Jeder sollte denselben Stellenwert in einem Unternehmen haben, egal ob Jahrzehnte dabei oder gar erst wenige Monate, denn am Ende zählen die Erfolge und Ergebnisse. Ich habe wertvolle Freundschaften geschlossen, welche noch bis heute trotz der Entfernungen bestehen. Darüberhinaus gibt es dennoch Verbesserungspotential, wenn es um Loyalität und Ehrlichkeit unter Kollegen geht.
In Bezug auf meine Person soweit richtig und fair zu beurteilen. Dennoch, wie bereits geschrieben, Mitarbeiter mit Potential und sichtbaren Erfolgen sollten nicht "klein gehalten" werden und auch die Betriebszugehörigkeit sollte keinerlei Rolle spielen, wenn wir von New Work und 2024 sprechen.
Die Arbeitsausstattung hat sich mit den Jahren verbessert, es gab einen Laptop und ein iPhone. Die Technik funktionierte somit einwandfrei.
Je nach Ansprechpartner ist die Kommunikation verbesserungsfähig. Gewisse Themen sollten mit gewisser Transparenz besprochen werden, um im Nachgang Gerede zu vermeiden, was ich bei Kollegen oftmals erlebt habe. Dennoch, aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und Managerin war die Kommunikation fair und einwandfrei.
Das Gehalt war für den Einstieg in Ordnung, in Bezug auf meine Position, Aufgaben und Verantwortlichkeiten, welche nicht immer direkt sichtbar waren, dennoch besonders für Münchener Verhältnisse gering und auf jeden Fall verbesserungsfähig, um Potential auf lange Sicht an das Unternehmen zu binden.
Von Frauen geführt - Absolute Gleichberechtigung! Dennoch, wie bereits erwähnt Betriebszugehörigkeiten und Arbeitsleistungen der Mitarbeiter sollten genauer betrachtet werden. Führungspositionen sollten nicht "ausgenutzt" werden.
Aufgrund von Wissen, Persönlichkeit und steiler Lernkurve im Bereich der Personalvermittlung für mich absolut interessant, da vieles auch auf Eigeninitiative stattgefunden hat und weil der Willen da war. Für einen Einstieg als Assistenz und im Projektgeschäft absolut empfehlenswert!
Besonders für Quereinsteiger bietet PLU eine großartige Gelegenheit, ihren Lebenslauf zu verbessern.
Man fühlt sich oft wie ein Teil des Produkts und erwartet, dass Mitarbeiter nicht lange bleiben. Es entsteht das Gefühl, nicht vermisst zu werden, wenn man geht. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber im Allgemeinen scheint es niemanden zu interessieren, ob man geht oder bleibt.
Es scheint weniger um die Mitarbeiter zu gehen und mehr um das Image in den sozialen Medien, besonders bei Events.
Es wäre angenehm, wenn auf längeren Zugfahrten die 1. Klasse eingeführt würde, um den Mitarbeitern ein komfortableres Reiseerlebnis im Namen der Firma zu ermöglichen.
Da man nicht direkt in der Firma tätig ist, schwer zu bewerten. In einigen Projekten hatte ich das Glück, ein herausragendes Team zu haben, während ich in anderen Pech hatte und kaum erwarten konnte, zu wechseln.
Bei vielen ist spürbar, dass man als Externer angestellt ist und man hat das Gefühl einer 'zwei Klassen Gesellschaft'.
Es gibt viele Reisen, wenn man an einem anderen Standort eingesetzt wird, und Reisebereitschaft wird erwartet. Anfangs ist dies spannend, aber nach einer Weile möchte man doch nicht ständig unterwegs sein und auch mal zuhause bleiben können.
Obwohl Schulungen angeboten werden, entsprechen sie nicht mehr dem früheren Standard und müssen neben der Arbeit absolviert werden, was früher ein Vollzeitprogramm war. Nach Abschluss dieser Schulungen gibt es keine weiteren Fortbildungsmöglichkeiten mehr, zumindest werden keine angeboten.
Ein Großteil des Einkommens besteht aus Projektzuschlägen, daher wird es finanziell knapp, wenn man längere Zeit im Urlaub ist oder krank wird. Es ist wichtig zu bedenken, dass Bonuszahlungen, die einen großen Teil des Gehalts ausmachen, weder in die Renten-, Mutterschutz- noch Bürgergeldberechnung einfließen. Wenn man also mit einem solchen Gehalt in den Mutterschutz geht, kann die Berechnung weniger vorteilhaft ausfallen.
Da wir uns nur bei Firmenfeiern sehen, herrscht stets eine positive Atmosphäre. Ein Stern Abzug gibt es lediglich dafür, dass wir nicht zusammenarbeiten.
Mit dem Management war ich immer sehr zufrieden. Allerdings ist die Gründerin oft auf Reisen und gestaltet die Projekte nach ihrem eigenen Geschmack. Natürlich entspricht dies dem Spirit der Firma, 'Freie Tage für die Chefetage', und man hat das Gefühl, dass sie dies auch lebt.
Meistens sehr gut und es wird schnell geantwortet. Allerdings kam es gelegentlich vor, dass das Backoffice überhaupt nicht geantwortet hat.
Die Aufgaben sind mal so, mal so.
Die "Family" Atmosphäre und das moderne Arbeitsumfeld. Weiterentwicklung (fachlich und persönlich) sowie der Zusammenhalt werden aktiv gefördert! Remote-Arbeiten (alt,"Homeoffice") aus ganz Deutschland ist hier keine "Science Fiction" sondern Arbeitsalltag.
Ich versteh die Frage nicht... :/
Expandiert!
Herzlich und lösungsorientiert
Eindeutige Wertevermittlung
Vielfalt an betriebsinternen Weiterentwicklungsmöglichkeiten
<3
Sachlich, zielorientiert und herzlich! :)
Direkt und ohne Barrieren.
Immer!
+ bietet die Möglichkeit und Chance, bei renommierten und großnamigen Kunden in unterschiedlichsten Branchen im Rahmen der Projektarbeit zu arbeiten und dadurch neue Erfahrungen zu sammeln
+ gute Flexibilität
+ offene Kommunikation
+ der Arbeitgeber kommt einem bei seinem persönlichen Anliegen entgegen und man versucht gemeinsam eine gute Lösung für beide Seiten zu finden
+ Firmenevents (z.B. Strategiemeeting, Oktoberfest, Weihnachtsfeier, TAIN)
+ Benefits (z.B. steuerfreier Sachbezug, Weihnachtsgeld)
+ Projektmitarbeiter werden auf LinkedIn promoted und sichtbar gemacht
- zu lange Zeit ohne Projekt, was sich gehaltlich negativ auswirkt, wobei das aber auch letztendlich abhängig von der Entscheidung des Endkunden ist
weitere Company Benefits sind bereits im Ausbau
sehr angenehm, gutes Teamwork und dadurch guter Workflow, viel Freiraum für Eigeninitative, proaktives Arbeiten ist sehr erwünscht
gutes Image, regelmäßiger, freundlicher, schneller und professioneller Service und Austausch gegenüber Kunden und Bewerbern, ich habe selbst auch schon viel positives Feedback von Kandidaten gehört
--> als Backoffice Support: flexible Arbeitszeiten und frei wählbar, ob man im Büro oder im Home-Office arbeiten möchte
--> im Kundenprojekt: Arbeitszeit und Flexibilität richtet sich immer nach dem Kunden, wobei ich hier auch sehr gute Erfahrungen gemacht habe
es werden einem Perspektiven gezeigt, jedoch muss man auch etwas dafür tun, es wird einem nichts geschenkt, aber so bleibt es auch für alle fair
Fokus liegt hauptsächlich auf der elektronischen Datenverarbeitung (SharePoint, OneDrive), sehr wenig bis kein Papier (nur das Nötigste)
Kollegen und Vorgesetzte sind auf Augenhöhe, was das Gemeinschaftsgefühl sehr stärkt
viele "ältere" Kollegen gibt es nicht, da das Team im Allgemeinen sehr jung ist.
Ich hatte das Gefühl, von den Vorgesetzten gut unterstützt zu werden und auch das gegenseitige Feedback war immer sehr konstruktiv.
gute Arbeitsbedingungen, im Büro auch ergonomische Arbeitsplätze und man hat alles was man braucht, keine unnötigen Extras, schlichte aber moderne Büroatmosphäre
offene und transparente Kommunikation, Themen können offen angesprochen werden, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben
multikulturelles Umfeld, in der jeder seine eigene Persönlichkeit hat und auch einbringen darf
--> Als Backoffice Support habe ich sehr viel dazugelernt und konnte mir einen Rundumblick im Bewerbermanagement verschaffen (also nicht nur von Bewerbersicht, sondern auch von der Sicht eines Recruiters).
--> Im Kundenprojekt gab es sehr vielseitige Aufgaben, wobei ich mir manchmal gewünscht hätte, etwas mehr in die inhaltlichen Themen miteinbezogen zu werden oder auch mehr Verantwortung zu übernehmen (ist aber abhängig vom Kunden und immer nach Rücksprache). Die meisten Projekte sind temporär (6-12 Monate), deswegen stehen eher die operativen Themen im Fokus.
When you work for PLU GmbH, you feel like it's a different type of company because everybody is there for you. It feels like family.
Since 90% of us work from home the whole time, we save the company a ton of money by using our own electricity, wifi, and so on. I hope PLU will consider cashing out 50 to 100 euros every month on top of our salaries to help with these essential utilities.
Also, PLU could support a healthy employee lifestyle by giving us a gym membership, since we all work from home.
Salary needs to be reconsidered.
I like it here! The projects are diverse and interesting, from the energy sector to marketing campaigns to finance and banking. And the best part is that they really trust you to learn, grow, and bring your own ideas to the table.
The overall image PLU is very positive.
PLU allows me to maintain a very good balance between work and my private life because I work from home 80% of the time, and an everage of 7.30 hours a day. With time saved from the hussle of commute, I get to spend that time with my partner and on my personal endeavors.
PLU affords us regular training opportunities for basic MS tools, project management tools, and how to optimize work and projects in daily work life.
Salary wise, not that attractive.
The company is very aware of the environment.
We have a very productive way of working on projects. We collaborate using many tools, like Teams, Jira, and Outlook. In case I need help with something or have too much on my plate, I can get help from my colleagues.
Talking and working with older colleagues is pretty smooth. They mentor me how to do stuff regarding projects, tools we use, and so on.
At PLU GmbH, there aren't really any superiors. Our managers are like our colleagues in that they are always there for me. There are no barriers or hudles between us, the employees, and the management.
Very satisfied with work conditions. I do home office.
Everyone takes the time to naswer my queries. This includes top managers as well as colleagues, because we basically have no strict hierarchy structures. Everyone is accessible.
PLU supports equality in different ways, like giving equal opportunities to all people from all backgrounds, sexual orientation, ethnicities.
PLU rents interim project assistants and project consultants to third-party companies. So, depending on one's specialty and job interests, one could find the perfect position. I have been on different projects, from the energy sector to finance and banking to marketing and human resources.
Die persönliche Atmosphäre, den super Support, sowohl von den Vorgesetzten als auch von den Kolleg*innen und die Flexibilität, nicht nur bei den Projekten, sondern auch bei allen anderen Anliegen.
Es gibt für mich nichts, über das ich mich beschweren könnte.
Vielleicht mal die Logo-Farbe überdenken?
Die Atmosphäre bei PLU ist super. Ein sehr offener, persönlicher Umgang mit Dutzkultur, der einem die Zusammenarbeit nicht nur erleichtert, sondern auch einfach Spaß macht.
Leider arbeitet man nicht Vollzeit mit den PLU-Kolleg*innen zusammen, weil man meistens auf externen Projekten ist. Aber man bekommt einen großartigen Support bei wirklich allen Angelegenheiten und es wird vom Management ernsthaft Wert darauf gelegt, dass man sich in seiner Position und seinem Projekt wohlfühlt.
Das Image ist, denke ich, branchenbedingt nicht das aller beste. Und die Farben vom Logo bzw. auf der Homepage haben mich am Anfang auch zweifeln lassen, ob das wirklich ein seriöses Unternehmen ist.
Daran könnte man vielleicht noch arbeiten.
Sofern es im Rahmen von PLU‘s Einflussmöglichkeit liegt ist die Work-Life-Balance top. Klar gibt es für bestimmte Aufgaben wie die Besetzung des BackOffices vorgaben von wann bis wann jemand erreichbar sein muss, aber abgesehen davon ist man sehr frei in der Gestaltung des Arbeitstages und alles lässt sich unkompliziert auf kurzen Wegen besprechen und flexibel abstimmen.
Man bekommt gleich zu Anfang eine Schulung bzw. Direkteinsteiger Lernunterlagen, um die interne Zertifizierung zu bestehen. Sehr nützlich für die Projekteinsetze, weil man das nötige Handwerkszeug an die Hand bekommt, um sich seine Karriere zu erarbeiten.
Danach wird Wert darauf gelegt, dass man seine Erfahrungen aus seinen Projekteinsätzen mit den Kolleg*innen teilt, damit sich alle kontinuierlich weiterentwickeln können.
Was die Karriere angeht gibt es klare Kriterien, die für eine Beförderung erwartet werden. Diese nicht nicht überzogen und so kann man, wenn man sich ein wenig ran hält, jedes Jahr eine Stufe auf der Karriereleiter nach oben klettern. Dabei hat man verschiedene Wege offen, die man frei wählen kann, je nach persönlichem Interesse und jeweiligen Fähigkeiten.
Hier gibt es mal nur 4 Sterne, weil das Gehalt natürlich branchenbedingt nicht so hoch ist wie anderswo. Aber man verdient immer noch ausreichend, um sich nicht beschweren zu können. Man muss eben irgendwo mal Abstriche machen, wenn neben der voll ausgestatteten Projektwohnung am Projektort auch noch jedes Wochenende (oder auch schon unter der Woche, wenn der Vorgesetzte auf Projekt einverstanden ist) die Heimfahrt bezahlt wird.
Dazu gibt‘s dann optional die betriebliche Altersvorsorge.
Soweit möglich wird auf Umweltschutz geachtet. Bspw. werden Bahnfahrkarten ohne weitere Genehmigung gebucht/erstattet. Flüge oder Fahrten mit dem Auto müssen gut begründet und genehmigt werden, auch wenn sie teilweise günstiger sind.
Auch soziale Projekte werden im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt.
Soweit man mit den PLU-Kollegen zusammenarbeitet ist der Zusammenhalt toll und jede/r unterstützt jede/n.
Der einzige Punkt, der nicht voll erfüllt werden kann, einfach weil es quasi keine älteren Kollegen gibt. Durch den manchmal häufigen Wechsel der Projekte sind ältere Leute kaum an einer Zusammenarbeit mit PLU interessiert, weil sie mehr Stabilität und Kontinuität möchten.
Man ist eigentlich kontinuierlich ausgelastet, aber eben nicht immer in der selben Firma oder am selben Standort. Daher sind vor allem junge Leute bei PLU, die Erfahrungen sammeln und einen Überblick über ihre Möglichkeiten kriegen wollen.
Die Vorgesetzten verhalten sich einwandfrei, haben immer ein offenes Ohr, auch wenn es mal nicht um die Arbeit geht und sind ernsthaft bemüht, dass man sich in seiner Arbeitsumgebung wohlfühlt.
Alle PLU-Vorgesetzten sind immer bemüht, dass man gute bis sehr gute Arbeitsbedingungen auf seinen Projekten hat. Natürlich kann man das nicht immer vorher im Detail wissen, aber wenn‘s mal nicht passt, dann kann man das Projekt wechseln.
Bei PLU intern sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, flexibles HO, gute technische Ausstattung, super nette Kolleg*innen und Vorgesetzte ist alles vorhanden.
Die Kommunikation ist gut und unkompliziert. Persönliches Gespräch, Mail, Teams-Chat oder Anruf sind alle gleichermaßen gern gesehen und man muss nie lang auf eine Antwort/Reaktion warten. Auch abends sind die Vorgesetzten oft noch gut erreichbar und haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Natürlich sind es alles Menschen bei PLU und es kann auch mal etwas untergehen, aber nach einen friendly reminder wird sich umgehend gekümmert.
Es gibt klar definierte Kriterien nach denen sich bspw. die Beförderung richtet. Das sind vor allem „harte Fakten“ wie die Zertifizierung, Kundenfeedback und ob man sich an die Grundwerte gehalten hat. Alles wird klar und offen kommuniziert, so dass man ziemlich genau weiß, was erwartet wird und was man selber erwarten kann. Die Erwartungen sind zwar schon anspruchsvoll, aber nicht übertrieben und für Beförderungen nicht unrealistisch.
Dadurch, dass man auf verschiedenen Projekten eingesetzt wird (wenn man nicht gleich beim ersten fest übernommen wird bzw. nicht dort bleiben will), erlebt man viel und hat immer wieder neue Herausforderungen in den verschiedensten Unternehmen und Positionen. Langeweile quasi ausgeschlossen.
PLU will vor allem eins sein: fair und transparent. Ich hatte niemals den Eindruck, dass ich irgendwie betrogen werde. Zudem bieten sich hier viele Chancen auf indirektem Wege zu einer Festanstellung bei einem anderen Arbeitgeber zu überzeugen. Damit bietet sich hier ein wirkliches Sprungbrett und eine Orientierungshilfe.
Einige wenige Einbußen gibt es beim Gehalt und man verliert ein wenig an Planungssicherheit. Es erscheint häufig wenig sinnig Urlaub zu nehmen, wenn gleich die nächste Anstellung in einem neuen Projekt lockt. Aber insgesamt kann ich mich nicht beklagen und verlasse PLU in Richtung Festanstellung definitiv auch mit einem weinenden Auge.
PLU ist kein BIG PLAYER wie Hays und andere und sollte sich auch nicht mit diesen messen wollen. Vielmehr überzeugt der Arbeitgeber durch großes Engagement und eine familiäre Atmosphäre. Die zahlreichen Offices in ganz Deutschland erscheinen mir etwas überzogen, vielmehr sollte man hier einge, wenige Kernregionen identifizieren in denen man zentral aktiv ist.
Insgesamt wird man bereits als Talent sofort in die Gruppe aufgenommen. Man fühlt sich sofort integriert. Zudem pflegen auch die Mananger unmittelbar die flachen Hierarchien. Alles steht unter dem Motto Engagement, was sich bei jedem einzelnen beobachten lässt und unmittelbar auf einen abfärbt.
Das Imagevideo auf YouTube fand ich zunächst seeeehr befremdlich. Ansonsten macht der Arbeitgeber aber einen sehr professionellen Eindruck, wird von zahlreichen Kunden immer wieder gebucht (was sinnbildlich dafür ist, dass man offenkundig etwas richtig macht) und wirbt imme wieder spannende neue Projekte ein.
Work-Life-Balance ist PLU in der Selbstdarstellung sehr wichtig. Dennoch kann es gelegentlich durchaus mal spät werden. Das liegt vor allem daran, dass sich PLU in Coachings, etc. sehr darum beüht, dass man sich weiterentwickelt. Das ist manchmal anstregend, aber auch lehrreich.
Coachings, Knowledge Transfer Sessions und die stete Frage, ob einem im Arbeitsalltag irgendeine Schulung noch fehlt. Wer möchte kann hier viel lernen und auch über den gewohnten Tellerrand hinausschauen.
Am besten eignet sich PLU für diejenigen, die nicht allzu fest an einen Ort gebunden sind und erste Erfahrungen in verschiedenen Arbeitsfeldern machen wollen. Mit den zahlreichen Zusatzangeboten und Kostenerstattungen ist das Gehalt durchaus fair.
In München benutzt man am Besten das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel. Das Monatsticket zahlt während des Einsatzes PLU, sofern man nicht selbst in München wohnt.
Natürlich gibt es gelegentlich Grüppchenbildungen. Dennoch kann ich auch hier kaum negatives berichten. Man ist Teil der PLU-Familie.
Ich war (gemessen am Altersdurchschnitt) ein älterer Kollege und kann mich nicht beklagen.
Jeder Arbeitnehmer kriegt einen Manager als Mentor, der einen während des Einstiegs in die neue Arbeit begleitet. Dabei werden stets flache Hierarchien gepflegt. Ich hatte hier das Glück mit S.D. als Mentorin und habe viel gelernt. Ich bin und bleibe zutiesft beeindruckt von ihrem großen Engagement.
Wichtig ist mir hier, dass PLU sich stets bemüht einem zahlreiche Unannehmlichkeiten vorab abzunehmen. PLU übernimmt die Wohnungssuche im Arbeitsgebiet (stets möbliert und adäquat eingerichtet), es wird auf das neue Aufgabenfeld vorbereitet und man findet stets ein offenes Ohr für die eigenen Probleme. Top
Kommunikation wird bei PLU ganz groß geschrieben. Hier gilt die Devise Offenheit und Ehrlichkeit. Probleme können direkt angesprochen werden und man kümmert sich gemeinsam um Lösungen.
PLU wir im Wesentlichen von Damen geführt. In Puncto Gleichberechtigung muss Man(n) sich also keine Sorgen machen.
Das ist stark abhängig von der Arbeit auf die man geschickt wird. Hier gilt allerdings wie stets: go the extra mile. Wer fordert und engagiert ist, der bekommt auch stets wichtigere und spannendere Aufgaben. Potential wrd schnell erkannt und man versucht auf die eigenen Stärken und Präferenzen unmittelbar einzugehen.
So verdient kununu Geld.