126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wird immer alles angekündigt aber es kommt dann doch nichts
Gehaltsniveau sehr niedrig
Benefits, Menschlichkeit, Parkplatz
Extrem lange Transformation.
Karrierewege ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Wesentlichen okay bis gut. Durch die lange Transformation Ende 2025 bis Mitte 2026 ist die Atmosphäre mal besser, mal schlechter.
Plusnet kennt eigentlich kein normaler Mensch. Wenn ich Freunden und Familien von plusnet erzähle, hat zuvor noch nie jemand vom Unternehmen gehört.
Ich weiß nicht so Recht, ob Karriere oder Weiterbildung so im Vordergrund steht. Man muss aktiv Weiterbildungen ansprechen sonst passiert nix.
Kommunikation zwischen Abteilungen ist leider eine große Schwäche. Man hat wenig Transparenz was wo läuft. Unternehmensweit gibt es einmal im Quartal eine townhall.
Gehalt ist okay, aber bei größere Telko Unternehmen schon wesentlich besser. Wer mehr verdienen will, muss Führungskraft werden oder früher oder später das Unternehmen wohl verlassen. Es gibt keine Gehaltsbänder oder ähnliches.
Im Prinzip stelle ich keine großen Nachteile für Minderheiten fest. Jedoch sind im Bereich Führung überwiegend Männer.
Mal mehr, mal weniger so wie in vielen Bürojobs nunmal.
In den einzelnen Teams ist die Atmosphäre gut, übergreifend hat sie aber deutlich nachgelassen.
Echtes Bemühen, mit den Mitarbeitenden fair umzugehen.
Durch zu wenig unmittelbare Unterstützung der Ausführenden, und daraus resultierende Überforderung, bleiben die Ambitionen verschiedentlich auf der Strecke.
In einer schwierigen Phase des Umbruchs muss von denen, welche die strategischen und operativen Vorgaben machen, mehr Präsenz gezeigt werden.
- Absolut tolles Team welches unterstützt und mit dem man lachen kann - ich fühle mich rundum wohl
- Es werden einige Benefits/Firmenevents geboten und das Unternehmen ist bemüht diese stetig auszubauen
- Man erhält Feedback und kann daran wachsen
- Der Workload ist momentan recht hoch, die Aufgaben sind aber spannend und herausfordernd mit viel Entwicklungspotenzial
top modern und zeitgemäss. Man kann jederzeit benötigtes Equipment bestellen
derzeit haben wir sehr viel zu tun - Es kommen aber wieder ruhigere Zeiten:). Absolute Flexibilität bei den Arbeitszeiten und der Urlaubsplanung. Hat man nicht überall
Wer sich weiterbilden möchte, erhält die Möglichkeit dazu
Ich hatte selten so tolle Kollegen wie bei Plusnet
Es gibt einige ältere Kollegen im Unternehmen
Fortschrittlich und zeitgemäss. Z.B. sind Workations innerhalb der EU problemlos möglich, HO bis zu 5 Tagen die Woche möglich
Es finden regelmässig Update-Meetings statt. Sowohl in der Abteilung als auch zu Themen im gesamten Unternehmen
Auf die Förderung von Frauen wird derzeit spezielles Augenmerk gelegt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Ich konnte in sehr kurzer Zeit sehr viel Neues lernen
Kaffee umsonst
oberflächliche ok, tiefergehend immer schlechter.
wie gehabt super, HO jederzeit möglich
Da waren gute Ansätze. Wenn man aber nicht dem "old scool Clan" angehört und bestens vernetzt ist eher schwierig.
Wohl unter dem Branchenschnitt auch wenn das Unternehmen da exclusiv eine andere Ansicht hat.
Super aber die Unruhe schlägt mittlerweile auch hier ein.
Man muss zwischen den Zeilen lesen, offene und Ehrliche Kommunikation teilweise nur auf explizite Rückfrage.
Ja, immer noch
Das ist mit Blick auf akute Arbeitsplatzgefährdung in allen Bereichen schwer zu sagen.
Arbeitsplatzunsicherheit. Zudem scheint in allen Bereichen ein konkreter Fahrplan zu fehlen. Der laufende Change ist eine Summierung von Einzelentscheidungen durch verschiedene Bereiche und Abteilungen. In laufenden Change-Programmen wird auf angenommenen Prozessen und ohne Einbindung der Fachbereiche aufgebaut. Beim Changemanagement verlässt man sich auch bei internen Strukturierungen auf externe Berater mit Marktkenntnis und bindet diese in interne Personalentscheidungen ein.
Nasenfaktoren minimieren. Bestehendes Skillset im Unternehmen sinnvoll nutzen.
Die Zusammenarbeit ist respektvoll.
Man spürt die harten Zeiten der Firma
Mitarbeitende sind sehr frei in der Arbeitszeitgestaltung
Kommt auf die Freigabe der Führungskraft an.
Es gibt nach dem Einstieg keine Gehaltsveränderungen mehr, daher verdienen langjährige Mitarbeiter*innen teilweise sehr wenig.
Zum Erreichen der Standards sind KI-Schulungen verpflichtend. Auswirkungen auf Tätigkeiten hat der Umwelt- und Klimaschutz nicht.
Auch wenn sich manche Führungskräfte eher versehentlich um Zerstreuung bemühen!
nicht bekannt.
Teamleiter*innen werden zu politischen Abstimmungen und den strategischen Zielen im Unklaren gelassen. Alles über Teamleiterposition wird kaum sichtbar.
gute Arbeitsbedingungen
Die relevanten Themen werden nur über den Flurfunk kommuniziert und der LÄUFT.
Im Management bzw. in strategisch entscheidenden Runden spielen Frauen keine Rolle und werden aktiv zurückgedrängt.
Je nach Tätigkeit.
Ich bin seit Anfang des Jahres Werkstudentin im Bereich Personal und kann wirklich sagen: Ich fühle mich hier richtig gut aufgehoben. Die Aufgaben sind super abwechslungsreich, ich bin nicht nur im Tagesgeschäft dabei, sondern bekomme auch durch Projekte und Sonderthemen spannende Einblicke in viele Bereiche der Personalarbeit.
Von Anfang an wurde ich als vollwertiges Teammitglied gesehen. Die Stimmung im Team ist offen, herzlich und sehr wertschätzend, auch gegenüber uns Werkis. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, bei denen es um unsere persönliche Entwicklung geht, was ich total schätze.
Besonders gut finde ich, dass wir auch in verschiedene Bereiche innerhalb der Personalabteilung reinschauen dürfen und so viel lernen können. Ich habe das Gefühl, dass ich mich fachlich und persönlich weiterentwickle und mein Studium gut mit der Praxis verbinden kann.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel und lassen sich gut mit dem Studium kombinieren. Die Ausstattung ist top, das Büro echt schön und auch die Benefits sind größtenteils für Werkstudent:innen nutzbar.
Ich würde den Job auf jeden Fall weiterempfehlen, man wird herzlich aufgenommen, schnell ins Team integriert und kann sich aktiv einbringen.
Besonders wertvoll war für mich, dass ich Verantwortung übernehmen und eigene Ideen sowie Projekte einbringen konnte.
Ein besonderer Pluspunkt bei Plusnet ist die hohe Flexibilität. Neben der Möglichkeit zu Workations, die zusätzlich durch Blogbeiträge der Mitarbeitenden Sichtbarkeit schaffen, stehen im Kölner Büro auch ein Eltern-Kind-Büro sowie flexible Arbeitszeitmodelle zur Verfügung. Zudem konnte die Arbeit sowohl vor Ort als auch im Homeoffice individuell und frei eingeteilt werden
Das Team hat einen sehr starken Zusammenhalt untereinander was ich als sehr angenehm empfunden habe. In meinem Team konnte ich immer andere Meinungen zu Projekten oder Prozessschritten einholen, falls es mal körperlich nicht möglich war konnten auch Aufgaben übergeben werden nach Absprache.
Ich habe erlebt, dass meine Führungskräfte sich wirklich für uns eingesetzt haben und immer ein Auge darauf hatten, dass niemand ausbrennt. Wenn es Anzeichen gab, dass man angeschlagen war – körperlich oder mental – konnte man jederzeit das Gespräch suchen. Dabei wurden gemeinsam Möglichkeiten gefunden, den mental load zu reduzieren, zum Beispiel durch weniger Stunden an einem Tag
Ein schönes offenes Büro mit kostenlosem Parkhaus direkt an der Gebäuderückseite. Höhenverstellbare Tische und ein Shared Desk Prinzip, Teeküchen auf jeder Etage
In meiner Abteilung Vertrieb und Verkauf wurde von den Führungskräften immer sehr darauf geachtet, konstruktives Feedback zu geben und die Mitarbeiter positiv zu pushen. Gute Leistungen wurden beispielsweise in Meetings anerkannt und gelobt. Das hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich mich stets wohlgefühlt und in meiner Arbeit gestärkt gefühlt habe
Möglichkeit Verantwortung übernehmen zu können und Einbringung von eigenen Ideen und Projekten; werde als schwerbehinderte Person gesehen und gehört und habe mich die ganze Zeit über sehr geschätzt gefühlt
In meiner Abteilung People & Progress bzw. Learning & Development haben die Führungskräfte immer sehr darauf geachtet, Feedback zu geben und die MA positiv zu pushen. Bspw. in Meetings auch gute Arbeit anzumerken und zu loben. Ich habe mich immer sehr wohlgefühlt und fühlte mich in meiner Arbeit bestärkt.
Ein sehr wichtiger Punkt der Plusnet! Es werden Workations angeboten, die auch mit Blogeinträgen der Nutzer*innen für Sichtbarkeit sorgen. Es gibt ein Eltern-Kind-Büro im Kölner Büro. Generell konnte die Arbeit vor Ort oder im Homeoffice selbst super flexibel eingeteilt werden. Auch die Arbeitszeiten sind sehr flexibel nutzbar.
Weiterbildungen werden möglich gemacht und gepusht. Das Thema Lebenslanges Lernen vor allem durch Training on the Job ist Kernpunkt. Von Coaching bis hin zu Zertifizierungen in bestimmten Themen über Sprachtrainings.
Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln wird durch neue Entwicklungsdialoge zwischen MA und FK gefördert und man kann seine eigenen Wünsche gut miteinbringen.
Das Team L&D - eigentlich das ganze Team P&P - hat einen sehr starken Zusammenhalt untereinander was ich als sehr angenehm empfunden habe. In meinem Team konnte ich immer andere Meinungen zu Projekten oder Prozessschritten einholen, falls es mal körperlich nicht möglich war konnten auch Aufgaben übergeben werden nach Absprache.
Meine Führungskräfte haben sich sehr für uns eingesetzt und auch darauf geachtet, dass wir NICHT ausbrennen. Wenn Anzeichen dafür da sind, dass man erkältet ist/ es einem nicht gut geht mental, dann konnte sich immer gegenüber der Führungskraft geöffnet werden mit Vorschlägen, den mental load zu reduzieren durch bspw. weniger Stunden an einem Tag.
Ein schönes offenes Büro mit kostenlosem Parkhaus direkt an der Gebäuderückseite. Höhenverstellbare Tische und ein Shared Desk Prinzip, Teeküchen auf jeder Etage
Innerhalb meines L&D Teams wurde immer offen und auf Augenhöhe kommuniziert. Es wird auch die Wichtigkeit des Genderns beachtet und umgesetzt. In Weekly Meetings konnte sich immer geupdatet werden innerhalb des Teams. Aber auch zwischendurch war es immer möglich nachzufragen/ Input einzuholen bei anderen.
Frauenförderung steht auf der Agenda aufgrund von niedriger Quote vor allem in den Führungsetagen. Bewusstsein hierfür ist da und auch das Bedürfnis, dies ändern zu wollen. Auch die Anstellung von Personen mit Schwerbehinderung wird bevorzugt.
Ich habe als Werkstudentin gestartet und wurde als Vollzeitkraft übernommen - und hatte durchweg eine spannenden Palette an Aufgaben mit Eigenverantwortung.
So verdient kununu Geld.