129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger quatschen, mehr machen!
Bildet die Mitarbeiter aus, gebt denen Schulungen.
Es gibt keine Weiterbildung die einem was nützt um seine Arbeit gut machen zu können.
Eine sehr kollegiale und familiäre Atmosphäre - in der Coronazeit sieht man sich viel zu selten
Wir sind besser als es nach außen hin sichtbar ist. Da muss einiges aufpoliert werden
Mehr geht nicht, vorbildlich und mit viel Freiraum
Es gibt eine Fachliche und eine Disziplinarische Karriere- Laufbahn
Weiterbildung wird nach Bedarf genehmigt
Ok - klar könnte immer eine Schippe mehr sein
Könnte nachhaltiger sein
Bei mir im Team super auch über Teams klappt es sehr gut
Durch die vielen Projekte ist es ab und zu schwer bei meinem Vorgesetzten ein Gesprächstermin zu finden
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen
Die Kommunikation aus der Geschäftsführung ist sehr gut, allerdings mit langen Texten sehr undurchsichtig - deshalb ein Punkt Abzug
Wer möchte findet hier eine reichhaltige Auswahl
Natürlich gibt es aber auch hier faule Schäfchen die sich im Home Office gemütlich machen und maulen
Meine Kollegen, das ganze Umfeld und Arbeitsklima.
Variable Gehälter, in die der persönliche Einsatz nicht mit einfließt.
Mehr Eigenständigkeit fördern, Weiterbildungsmodell verbessern, Alte Produke besser und konsequenter abkündigen und endgültig einstellen, klare Grenzen ziehen und mehr Focus auf die zukünftigen Dienstleitungen und produkte richten
Es wird eine Fehlerkultur gelebt, um gemeinsam besser zu werden. Kollegen sind nicht nur Mitarbeiter sondern Verbündete in einem Kampf um den Sieg.
Nach der Trennung vom alten Mutterkonzern q.beyond geht es stetig bergauf und wir erhalten unsere alten Stärken zurück - Fokus auf den Kunden und einen guten Service.
Flexibilität in der Ausgestaltung der Arbeitzeit ist in vielen Positionen anwendbar. Die Verantwortung über Arbeitslast und -zeit liegt in den Händen der Mitarbeiter
Notwendige Schulungen werden i.d.R. auf Anfrage und Freigabe ermöglicht, um das Wissen in die Berlegschaft zu tragen. Aktive Weiterbildung gibt es leider nicht für alle Mitarbeiter.
Es gibt sicher öfter Jahre, wo einige Mitarbeiter auf eine Gehaltsspritze warten. Jedoch wird diese auch in guten Jahren verteilt.
Konzernrichtlinien werden vorgegeben und eingehalten.
Teamwork und das gemeinsame Erreichen von Zielen oder Projekten durch alle Abteilungen und Hierarchieebenen hinweg wird groß geschrieben.
Stets einwandfrei. Niemand wird zurückgelassen und so gut wie möglich in neuen Aufgabenfeldern unterstützt.
Es kommt drauf an. Natürlich ist nicht jede Führungskraft wie die andere, daher keine pauschalen Aussagen möglich. Generell aber haben wir fähige Leute in den richtigen Positionen.
Es wird gutes Equipment gestellt, jedoch sind die Systeme teilweise herausfordernd - gerade für Mitarbeiter, die nicht IT im Blut haben.
An vielen Stellen ist die Kommunikation 1A, jedoch in oberen Managementschichten nicht immer ganz transparent, was teils Unmut bei der Belegschaft erzeugt.
In der Abteilung gibt es mehr als 15% Frauen, hier wird keine Unterscheidung des Geschlechts gelebt, auf die Skills und Fähigkeiten kommt es schließlich an, die Plusnet nach vorn bringen!
Die Welt in der IT und der Telekommunikation steht nicht still, daher muss auch der Plusnet mitarbeiter sich den neuen Gegebenheiten anpassen oder sie mitgestalten und prägen.
-Vertrauensgleitzeit
-Urlaubstage
-Flexibilität
-Kantine ist mittelmäßig, aber günstig für MA
-Kaffee, Wasser, Tee etc. umsonst (nein, keine Selbstverständlichkeit für mich!)
-Es gibt einen Betriebsarzt, ob der wahrgenommen wird ist schwer zu sagen
-Soweit ich es mitbekommen habe ist die Ausbildung auch sehr abhängig vom Ausbilder und dem Vorgesetzten. Glücklicherweise hat man es geschafft da endlich jemand kompetenten als Ausbildungsbeauftragten zu finden, der da dran ist und den Ausbildern auf die Finger schaut.
-Kommunikation mit anderen Abteilungen
-Aufbau der Struktur von Gehaltserhöhungen
-Equipment am HomeOffice Arbeitsplatz (und solche Zustände bei einem ITK Unternehmen )
-Weiterbildung ist nicht gut
-Bessere Ausstattung für HomeOffice
-Schulung leiten in altersgemischten Teams für alle Führungskräfte
-Gehaltserhöhungen anders aufbauen
-Weiterbildung besser fördern
-Karrierechancen erhöhen (angeblich soll’s ja welche gegeben haben…)
-Betriebliche Altersvorsorge und VWL- da geht auch mehr
Die ist eigentlich gut, aber sehr stark abhängig vom Team und dem Leitenden des Teams.
Da sind wohl extreme Abweichungen möglich.
Plusnet kennt leider keiner, da ist man aber stark bemüht.
Denn eigentlich ist die Produktpalette und der Service gut.
Sehr gut, spontane Termine oder auch einen Tag Urlaub sind kein Problem. Angestrebter Urlaub wird nahezu immer schnell genehmigt. Homeoffice seit Corona ist sehr positiv, allerdings ist die Ausstattung schlecht (was aber auch vermutlich an EnBW und damit Netze BW hängt), wobei EnBW da ja stark etwas am machen ist. Wenigstens ein Monitor, Tastatur und Maus sowie eine Docking Station wären angebracht. Auf kleinen 13“ Laptops sieht man nichts. Leider haben da die Leitenden da auch keinerlei Möglichkeit, außer die Mitnahme eines Teils vom Schreibtisch anzubieten, wobei das natürlich sicherlich auch nicht weiter nach oben gelangen darf.
Karriere schwierig, E-Learnings sind keine Weiterbildung, zumal niemand kontrolliert ob diese Learnings gemacht werden oder halt nicht.
Da sollte man sich vom Mutterkonzern mal abschauen wie man richtige (nicht E-Learning) Weiterbildung praktiziert.
Seit der Übernahme von EnBW ist vieles etwas besser geworden, aber eben nicht alles.
Wobei man sich wirklich da viel bei EnBW anschauen könnte. Man muss das Rad nicht neu erfinden.
Beim Gehalt ist Luft nach oben, Erhöhungen alleine dem Leitenden des Teams zu überlassen und dann als letztes der HR-Abteilung ist nicht gut.
Sozialleistungen geht so, man hat immerhin BikeLeasing und benefits von EnBW übernommen. Aber auch da geht mehr.
Firmenautokonditionen sind nicht gut gewesen und die Bedingungen auch nicht.
Umweltbewusstsein wird gerade entdeckt, was aber wohl eher vom Mutterkonzern EnBW gefordert wird. Man streubt sich noch ein wenig, wird da aber garantiert mehr tun müssen.
Innerhalb des Teams top!
Sonst sehr abhängig vom Team und dem Verhältnis zu anderen Teams.
Da konnte ich nichts negatives feststellen.
Insgesamt gut, jedoch bei den sehr bunt gemischten Teams manchmal etwas „interessant“, hier sollte man mal Schulungen zum führen von altersgemischten Teams und diversität durchführen- jedoch kein E-Learning was sowieso keiner sich anschaut.
Es wird sehr streng auf Arbeitsschutz geachtet, was ich sehr gut fand.
Ausstattung fürs HomeOffice ist schlecht. Die Laptops sind nicht gerade gut (die zu QSC Zeiten waren da doch besser). Büros sind in die Jahre gekommen, was aber eher am
Vermieter liegt.
Ausstattung an Büroarbeitsplatz ist okay.
Ausstattung mit Werkzeugen und Arbeitskleidung ist sehr gut.
Innerhalb des Teams äußerst gut, innerhalb der Abteilung mittelmäßig und danach katastrophal. Nur mit gut „befreundeten“ Teams ist eine gute Kommunikation möglich.
Leider sind scheinbar Altersstrukturbedingt einige Altlasten an Board, denen aber keiner mal sagt, dass es ihr Job ist auch mit anderen zu kommunizieren!
Im Team sehr gut, sonst kann ich wenig dazu sagen.
Immer was neues, sehr abwechslungsreich.
Flexibilität, private Termine wahrnehmen zu können, spontan und kurzfristig Urlaub buchen zu können.
Gehalt, Verhalten den MA gegenüber, Mobbing wird zugelassen, Chaos an allen Fronten. Man muss nicht wirklich arbeiten, wenn man nicht will und wird auch noch dafür in Schutz genommen - wer einmal entfristet ist, kann sich benehmen, wie er will.
Zahlt endlich angemessene Gehälter. JEDES Jahr für ALLE mindestens der Ausgleich der Inflation. Stoppt das Mobbing und hört auf, zuzulassen, dass einzelne MA sich "unentbehrlich" machen und sich dann absolut unsozial allen Kollegen gegenüber aufführen, weil sie keine Konsequenzen fürchten müssen - das geht einfach gar nicht. Hier ist schon mehr als ein MA in den Burnout gemobbt worden, während Vorgesetzte daneben standen und sagten "Die Kollegen sind halt so. Das passiert nicht zum ersten Mal..."
Und die Aussagen "Man kann den Leuten doch nicht vorschreiben, wann sie zu arbeiten haben...." ähm. Doch. Das nennt sich "Weisungsbefugnis". Lest mal die Verträge.
Es kommt SEHR auf die Abteilung an. In einigen Abteilungen wird massiv gemobbt, und weder die Vorgesetzten, noch HR noch BR tut etwas, weil man sich von einzelnen MA massiv einschüchtern lässt.
Wer gerne kriecht, schleimt und beim Mobbing mitmischt, der ist hier genau richtig... man muss nicht mal was können. Es kommt jeder durch, der sich mit den "richtigen" Kollegen gut stellt. Dann kann man alle anderen seine Arbeit erledigen lassen und wird noch dafür entschuldigt. ( Der Kollege / Die Kollegin ist halt so. Dass darfst du nicht so persönlich nehmen. Da können wir jetzt auch nichts machen. Man kann den Leuten doch nicht vorschreiben, wann / wie sie arbeiten sollen....)
Das ist der gute Punkt - hier wird Homeoffice seit Corona gelebt, und in der Regel ist es auch kein Thema, spontan einen Tag Urlaub zu bekommen, oder einen Termin wahrnehmen zu können, wenn dieser in die Arbeitszeit fällt.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es halten vorangig die Mobber zusammen. Zwar gibt es hier sehr nette Kollegen, mit denen man sich gut umgeben kann. Aber wenn man wirklich mal versucht, Themen anzupacken, sind die meisten davon wieder in der Versenkung verschwunden. Getreu dem Motto: mach bloß nicht auf dich aufmerksam, keinen Streit anfangen, wenn das "die falschen" Leute mitbekommen, dann wird es ungemütlich für dich.
Einige Kollegen verweigern einem sogar aktiv die Zusammenarbeit, wenn diese der Meinung sind, dass man bestimmte Zugänge, Informationen etc. nicht braucht. Und selbst die Leitung zieht hier den Kopf ein, weil diese MA vermeintlich unersetzlich sind und daher Narrenfreiheit genießen, und von "ganz oben" sogar noch aktiv jedes Jahr mehr Gehalt bekommen, während alle anderen in die Röhre gucken.
Mangelhaft. Es wird nichts unternommen gegen Mobbing, gegen aktive Arbeitsverweigerung oder schlichte Faulheit. Die Aussage lautet gerne "das könnt ihr ja wohl untereinander klären".
Die IT-Landschaft ist eine Zumutung. Ausstattung fürs HO - komplette Fehlanzeige. Hier hieß es nur "wenn du noch was brauchst, kannst du es dir ja im Büro abbauen und mitnehmen".
Wie es sich für ein Telekommunikationsunternehmen gehört, wird nicht wirklich vernünftig kommuniziert. Hier setzt man sich nicht etwa mal gemeinsam an einen Tisch, sondern zieht lieber über einander her - anstatt am gleichen Strang zu ziehen, ist sich jeder sicher, dass er "Recht" hat, und alle anderen natürlich nicht. So wird das nie was... einmal im Monat ein "Runder Tisch" der Vorgesetzten wäre mal ein Anfang. Aber hier möchte niemand seine Comfortzone verlassen.
Das Gehalt ist unterirdisch. Man hat eine Variable am Jahresgehalt, die aber fast nie in voller Höhe ausgezahlt wird. Außerdem lässt sie das Jahresgehalt deutlich höher wirken, als dieses dann tatsächlich ist.
Gehaltsrunden werden von den Teamleitern verteilt nach Gutdünken. Und selbst wenn man vorgeschlagen wird, bekommt HR das letzte Wort und entscheidet, ob diese "zustimmen" - man hat zwar keine Ahnung, wie und was die Leute Arbeiten, nimmt sich aber das Recht raus, eine Erhöhung ggf. abzulehnen. Und auch hier wird gefühlt viel nach Nasenspitze entschieden. Hier gibt es keinerlei Transparenz. MA mit Jahrelanger Erfahrung dürfen sich anhören "Aber andere verdienen weniger als du, deswegen musst du auch das x-te Jahr in Folge ohne Gehaltserhöhung auskommen", während die Lieblinge der Führungsetage das Geld aktiv jedes Jahr angeboten bekommen - an allen Regeln vorbei, bis zu einem Gehalt, dass fast auf Teamleiterebene ist - nur ohne die Verantwortung. Die Führungsetage findet immer neue Ausreden, warum nicht mal die Inflation ausgeglichen werden kann. Bringt man als Verhandlungsbasis ein Angebot einer anderen Fa heißt es nur "Ja dann geh doch."
Geschlechtergleichbehandlung denke ich findet statt. Aber hier werden ganz klar die "Lieblinge" der Chefetage bevorzugt. Alle anderen haben leider Pech gehabt.
Wer arbeiten will, der bekommt - wenn er im richtigen Team ist - die Chance, sich in neue Themen einarbeiten zu lassen.
Eigentlich nichts. Bereue jede Minute hier verbracht zu haben.
In meinen jungen Jahren so verbrannt worden zu sein.
Da ist nichts mehr zu retten.
Sehr viel Mobbing.
Für die die gut reden und Leute hinters Licht führen ja
Um sich 8 Stunden den Hintern platt zu sitzen im Rahmen
Für die geleistete Arbeit ein Witz.
Haben bereits als Ausbilder agiert, obwohl die Prüfung noch nicht Mal abgelegt wurde. Man ist am Ende nur eine sehr günstige Arbeitskraft, die gerne verbrannt wird, wenn man es nicht besser weiß
Die Sommerfeste waren cool.
Eig. nichts dabei, was einem fürs Leben hilft, außer man möchte den Rest seines Lebens Übergewichtig und unglücklich sein.
Alteingeführte und abgrundtief schlechte Softwaresysteme, welche ständig Wartung benötigen.
Geht so, zum Unternehmenswandel/Abspaltung war sich jeder selbst der nächste.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist leider nicht ideal
Das Gebäude ist schon in die Jahre gekommen.
Kommt leider zu kurz.
TOO, man hilft sich untereinander.
Ich bin zufrieden, es gibt sicherlich auch Außnahmen.
Alles Bestens
In der Produktion eher schwierig.
Gutes und Kollegiales Verhalten
Gehälter
Ordentliches Gehalt zahlen
Gut und Respektvoll
Eigentlich gut
So verdient kununu Geld.