56 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, Menschlichkeit, Parkplatz
Extrem lange Transformation.
Karrierewege ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Wesentlichen okay bis gut. Durch die lange Transformation Ende 2025 bis Mitte 2026 ist die Atmosphäre mal besser, mal schlechter.
Plusnet kennt eigentlich kein normaler Mensch. Wenn ich Freunden und Familien von plusnet erzähle, hat zuvor noch nie jemand vom Unternehmen gehört.
Ich weiß nicht so Recht, ob Karriere oder Weiterbildung so im Vordergrund steht. Man muss aktiv Weiterbildungen ansprechen sonst passiert nix.
Kommunikation zwischen Abteilungen ist leider eine große Schwäche. Man hat wenig Transparenz was wo läuft. Unternehmensweit gibt es einmal im Quartal eine townhall.
Gehalt ist okay, aber bei größere Telko Unternehmen schon wesentlich besser. Wer mehr verdienen will, muss Führungskraft werden oder früher oder später das Unternehmen wohl verlassen. Es gibt keine Gehaltsbänder oder ähnliches.
Im Prinzip stelle ich keine großen Nachteile für Minderheiten fest. Jedoch sind im Bereich Führung überwiegend Männer.
Mal mehr, mal weniger so wie in vielen Bürojobs nunmal.
Echtes Bemühen, mit den Mitarbeitenden fair umzugehen.
Durch zu wenig unmittelbare Unterstützung der Ausführenden, und daraus resultierende Überforderung, bleiben die Ambitionen verschiedentlich auf der Strecke.
In einer schwierigen Phase des Umbruchs muss von denen, welche die strategischen und operativen Vorgaben machen, mehr Präsenz gezeigt werden.
- Absolut tolles Team welches unterstützt und mit dem man lachen kann - ich fühle mich rundum wohl
- Es werden einige Benefits/Firmenevents geboten und das Unternehmen ist bemüht diese stetig auszubauen
- Man erhält Feedback und kann daran wachsen
- Der Workload ist momentan recht hoch, die Aufgaben sind aber spannend und herausfordernd mit viel Entwicklungspotenzial
top modern und zeitgemäss. Man kann jederzeit benötigtes Equipment bestellen
derzeit haben wir sehr viel zu tun - Es kommen aber wieder ruhigere Zeiten:). Absolute Flexibilität bei den Arbeitszeiten und der Urlaubsplanung. Hat man nicht überall
Wer sich weiterbilden möchte, erhält die Möglichkeit dazu
Ich hatte selten so tolle Kollegen wie bei Plusnet
Es gibt einige ältere Kollegen im Unternehmen
Fortschrittlich und zeitgemäss. Z.B. sind Workations innerhalb der EU problemlos möglich, HO bis zu 5 Tagen die Woche möglich
Es finden regelmässig Update-Meetings statt. Sowohl in der Abteilung als auch zu Themen im gesamten Unternehmen
Auf die Förderung von Frauen wird derzeit spezielles Augenmerk gelegt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Ich konnte in sehr kurzer Zeit sehr viel Neues lernen
Das ist mit Blick auf akute Arbeitsplatzgefährdung in allen Bereichen schwer zu sagen.
Arbeitsplatzunsicherheit. Zudem scheint in allen Bereichen ein konkreter Fahrplan zu fehlen. Der laufende Change ist eine Summierung von Einzelentscheidungen durch verschiedene Bereiche und Abteilungen. In laufenden Change-Programmen wird auf angenommenen Prozessen und ohne Einbindung der Fachbereiche aufgebaut. Beim Changemanagement verlässt man sich auch bei internen Strukturierungen auf externe Berater mit Marktkenntnis und bindet diese in interne Personalentscheidungen ein.
Nasenfaktoren minimieren. Bestehendes Skillset im Unternehmen sinnvoll nutzen.
Die Zusammenarbeit ist respektvoll.
Man spürt die harten Zeiten der Firma
Mitarbeitende sind sehr frei in der Arbeitszeitgestaltung
Kommt auf die Freigabe der Führungskraft an.
Es gibt nach dem Einstieg keine Gehaltsveränderungen mehr, daher verdienen langjährige Mitarbeiter*innen teilweise sehr wenig.
Zum Erreichen der Standards sind KI-Schulungen verpflichtend. Auswirkungen auf Tätigkeiten hat der Umwelt- und Klimaschutz nicht.
Auch wenn sich manche Führungskräfte eher versehentlich um Zerstreuung bemühen!
nicht bekannt.
Teamleiter*innen werden zu politischen Abstimmungen und den strategischen Zielen im Unklaren gelassen. Alles über Teamleiterposition wird kaum sichtbar.
gute Arbeitsbedingungen
Die relevanten Themen werden nur über den Flurfunk kommuniziert und der LÄUFT.
Im Management bzw. in strategisch entscheidenden Runden spielen Frauen keine Rolle und werden aktiv zurückgedrängt.
Je nach Tätigkeit.
Zusammenhalt der AN
Führung und Kommunikation
Kommunikation und den fairen Umgang mit AN verbessern
Furchtbare Kommunikation von Führungskräften
Kein Pragmatismus bei den Führungskräften
Können selber nichts verkaufen
Eine längerfristige Strategie erarbeiten
Führungskräfte sollten Vorbilder sein
Führungskräfte müssen Führen - wollen!
Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit und freundlich
Ich habe im IT-Bereich bei Plusnet angefangen. Der Einstieg verlief zunächst positiv: Die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich, hilfsbereit, und ich fühlte mich gut aufgenommen. Am Montag erhielt ich meine Willkommensgeschenke, am Dienstag wurden meine Accounts freigeschaltet, und am Mittwoch bin ich dem Abteilungsleiter begegnet.
Am Freitag derselben Woche wurde mir überraschend mitgeteilt, dass ich das Unternehmen sofort verlassen solle. Die Begründung lautete, die Entscheidung sei „von oben“ getroffen worden, um Personal zu reduzieren.
Für mich war das schwer nachvollziehbar, da ich gerade erst eingestellt wurde und die Einarbeitung noch im vollen Gange war. Der plötzliche und frühe Abbruch war für mich persönlich sehr enttäuschend.
Ich wünsche mir mehr Transparenz und ein offenes, respektvolles Miteinander, bei dem unterschiedliche Hintergründe und persönliche Überzeugungen wertschätzend berücksichtigt werden.
Meine Führungskräfte, Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance, eigene Aufgaben, Kollegenzusammenhalt
Gehalt, Aufstiegschancen, Kommunikation, fehlende Fehlerkultur, ständige Strategiewechsel
Seit fünf Jahren im Unternehmen habe ich nie erlebt, dass jemand offen und proaktiv einen Fehler eingestanden hat – egal ob Praktikant oder Geschäftsführer. Fehler passieren überall, aber für eine wirtschaftliche Verbesserung von Plusnet wäre es dringend erforderlich, eine moderne Fehlerkultur einzuführen und zu leben. Es sollte nicht nur wieder mal eine 180-Grad-Wende in der Firmenstrategie geben, sondern auch eine offene Kommunikation und das Lernen aus Fehlern.
Das Arbeitsklima ist insgesamt angenehm, das Miteinander unter den Kollegen sowie mit den meisten Führungskräften ist durchweg positiv – einzelne Ausnahmen ausgenommen.
Weder positiv noch negativ. Plusnet kein bekannter Arbeitgeber in Köln/Umgebung, auch in der Branche kein präsenter Name.
Flexible Urlaubszeiten, Pausenzeiten und Arbeitszeiten, sehr positiv
Fachliche Weiterbildung wird unterstützt und gefördert. Ein beruflicher Aufstieg ist jedoch kaum möglich, da es im Verhältnis bereits viele Führungskräfte (mit kaum Mitarbeitern unter sich) gibt und Leitungspositionen in den letzten Jahren nahezu ausschließlich extern besetzt wurden.
Neue Mitarbeitende werden deutlich unter Branchenschnitt bezahlt, während langjährige Kollegen teils sehr hohe Gehälter beziehen. Das führt zu einem ungerechten und verzerrten Gehaltsgefüge. Transparenz bei Gehaltsbändern oder vergleichbaren Strukturen fehlt völlig – hier wirkt das Unternehmen, als sei es in den 90ern stehengeblieben.
Bewusstsein dafür nicht vorhanden, allerdings ein Problem im ganzen Telekommunikation-Sektor, nicht nur bei Plusnet
Kollegen halten zusammen, sowohl im Team als auch übergreifend.
Ich hatte/habe sehr gute Vorgesetzte, was aber nicht überall im Unternehmen gilt. Es gibt keine klassischen ‚Horror-Chefs‘, aber viele Führungskräfte, die überfordert sind, kaum führen, selten präsent sind und keine Ziele setzen oder erreichen. Das ist bekannt, HR bemüht sich, stößt aber durch das deutsche Arbeitsrecht an Grenzen, MItaarbeiter lassen sich nunmal nicht leicht degradieren.
Das Kölner Büro ist modern, auch sonst sind die Arbeitsbedingungen durchweg ausgezeichnet.
Die Kommunikation verläuft streng hierarchisch, mit einer klaren Trennung zwischen Führungs- und Mitarbeiterebene. Dass Impulse von unten spürbare Auswirkungen auf Entscheidungen oder das Verhalten des Managements hatten, ist mir nicht bekannt.
Wenig Frauen im Unternehmen, fast keine in den Führungsebenen.
Hängt von einem selbst, dem Bereich und der Führungskraft ab.
Mehr Transparenz, mehr Diversität wagen und auch diese leben
Die Atmosphäre untereinander ist herzlich und teamübergreifend gut. Besonders die kurzen Dienstwege im Könner Büro sind hilfreich.
W/L Balance einfach sehr gut.
Wenn man möchte und auch den Willen zeigt, wird einem der Weg geebnet. Leider nur gibt es einige Sachen die nicht direkt offen kommuniziert werden. Man muss da auf den Flurfunk hören.
Kommt wie immer auf die Kolleg*innen an, aber im Großen und Ganzen sehr gut.
Meine Führungskraft ist wertschätzend, ehrlich, fordernd und hilfsbereit.
Eine so gute und grandiose Führungskraft ist schwer zu finden und ich bin unendlich dankbar sie als FK zu haben.
Innerhalb der Abteilung durch die Führungskraft sehr gut. Die Geschäftsführung könnte etwas transparenter sein.
Die Homeofficeregelung und die dennoch stattfindenden sehr gute Kommunikation untereinander.
Die fehlende Umsetzung geplanter Ideen und Projekte über das Papier hinaus.
Die Unsichtbarkeit des mittleren und unteren Managements. Oft macht es keinen Unterschied im Alltag, ob jemand da ist oder nicht. Man wird immer allein gelassen oder notfalls noch aufgefordert, Tätigkeiten zu übernehmen, die eigentlich bei anderen liegen.
Verantwortung für die Bestandsmitarbeiter übernehmen. Perspektiven bieten. Ein Gehaltsgefüge schaffen, was der Tätigkeit gerecht wird. Lohnrunden transparent gestallten. Zur Beseitigung von Altlasten bei der Lohnentwicklung keine neuen Lasten schaffen. Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber nicht nur äußern sondern leben.
Es gibt extrem wenig Feedback, ob die Leistung den Erwartungen entspricht, wo Verbesserungen angeraten sind. Erst wenn etwas nicht stimmt, dann gibt es prompt und umgehend eine Ansage.
"Nichts gesagt ist wie gelobt" ist ein Sprichwort, was fast alle kennen, nur niemandem behagt es, im luftleeren Raum zu hängen.
Die Firma lebt von dem langjährigen und sehr guten Miteinander der Kollegen und Kolleginnen, wobei ich niemanden kenne, der Plusnet als Arbeitgeber im Freundeskreis empfiehlt.
Fast perfekt. Leider ist die Balance der Einen das Leid der Anderen. Wenn zu viele im Urlaub sind und niemand mehr da ist, an den man sich für Anliegen wenden kann ist das zwar toll für die, die ihren Wunschurlaub haben, aber nicht für die, die versuchen, Anliegen von Kunden zu klären.
Versprechungen werden nicht eingehalten. Höchstens auf dem Papier gibt es einen Titel, der jedoch nichts bringt oder bedeutet.
Ohne die Kollegen wäre es schlimm. Super Leute, prima gegenseitige Unterstützung. Allerdings geraten immer mehr an ihre Grenzen, so dass es schwieriger wird, trotz der Umstände ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Ich denke, hier läuft alles richtig, kann es jedoch nicht belegen
Was für Vorgesetzte? Es findet sehr wenig Führung statt. Dies ist eines der Probleme, warum sich zu wenig in die positive Richtung entwickelt
Super Räume. Zur Perfektion fehlt, dass Pausenräume und Küchen räumlich und insbesondere akkustisch von den Arbeitsflächen getrennt sind.
Gemischt. Wenn kommuniziert wird, dann sehr offen. Leider fehlt oft die Kommunikation, insbesondere aus den vielen Meetings und Gremien der Führungskräfte dringt wenig durch, gleichzeitig wird aber oft irgendwie erwartet, dass man weiß, was dort besprochen wurde.
Intransparent. Systemlos. Selbst wenn es mal eine Gehaltsrunde gibt, was nicht jedes Jahr der Fall ist, erfolgt die Verteilung willkürlich. Leistung garantiert nicht, dass man etwas abbekommt.
Ich denke, hier ist die Firma vorbildlich
Gemischt. Interessante Aufgaben ja. Es wird gern gesehen und geduldet bis willkommen geheißen, wenn man Aufgaben erfüllt, die weit oberhalb der eigentlichen Tätigkeit liegen. Wenn es aber darum geht, dafür auch einen passenden Lohn zu zahlen, dann wird weggesehen.
So verdient kununu Geld.